Zeichen für SM
Geschichten
Zeichen für SM

Lydias Bastonade

LYDIAS BASTONADE VON LYDIA SERVA

....Lydia spürte, wie langsames Entsetzen und Angst die Oberhand gewann vor der prickelnden Lust,
die sie bisher gespürt hatte. Von einem Moment auf den anderen war es kein Spiel mehr.

Beim Kaffee war Magdalena noch ausgesprochen freundlich gewesen. Sie hatten geplaudert, gelacht
und sich über den Unterschied zwischen Schmerzen und Lust unterhalten. lydia war zunehmend erregt
geworden. Magdalena kannte sich offensichtlich aus und war nicht eine von den Möchtegerndoms, die
über Unterwerfungsrituale nie herauskamen. Lydia hatte viele von ihnen kennen gelernt, zu viele. Erst
waren sie Feuer und Flamme, sprachen von SM und Bondage, meist sprachen sie es gequetscht
englisch aus (bondätsch) und machten sich fürchterlich wichtig. War es dann endlich so weit, dass
man mit einem "Spiel" anfangen konnte, fand sich Lydia im besten Fall in einer Etagenwohnung
wieder, in der man "um Gottes Willen nicht zu laut" sein durfte, oder im schlimmsten Fall hatte die
angeblich "sinnlich grausame Lesbe" einen lieben Ehemann zuhause sitzen, feist und im Unterhemd,
der natürlich "nur zuschauen" wollte, aber sofort begann Lydia mit den Blicken auszuziehen und sich
bestimmt über sie her gemacht hätte, wenn sie nicht hastig verschwunden wäre ...

Nein, Magdalena war anders. Lächelnd, aber mit sehr genau prüfendem Blick hatte sie Lydia aus-
gefragt, und ohne dass sie es merkte, hatte Lydia ihre Seele offen gelegt. Sie brannte darauf, einmal
völlig wehrlos gemacht zu werden und an eine Grenze geführt zu werden, von der sie bisher nur diffus
wusste, dass es sie gab, aber nicht, wo sie lag.

"Bastonade", das Wort glitt über Magdalenas Lippen, wie ein heißer türkischer Kaffee und Lydia hörte
wie betäubt zu, als Magdalena berichtete, dass diese Folter mehr war, als bloßes Schlagen, nicht zu
vergleichen mit Klammern oder Paddel. Angeblich hinterließ es kaum Spuren, wenn man es richtig
handhabte und Magdalena machte den überzeugenden Eindruck, es perfekt zu beherrschen. Aber, wie
Magdalena erzählte, sollte Bastonade wirken wie glühende Höllen und leckende Feuerzungen.

Lydia hatte vergessen zu atmen und lauschte mit hochrotem Gesicht, ohne die Einzelheiten zu
verstehen. Das einzige, was sie erkannte, war gierige Lust in Magdalenas Augen, wenn ihre Blicke,
glühend wie Kohlestückchen über lydias Körper glitten.

"Du bist bereit."
Lydia schrak auf. Magdalena blickte sie lauernd an. Das war keine Frage, das war eine Feststellung.
Einfach, klar, unmissverständlich, keinen Widerspruch duldend.
"Zieh dich aus!"
Der Befehl traf Lydia wie ein Peitschenhieb, verstört blickte sie auf, obwohl doch jetzt genau das
begann, warum sie hergekommen war.
Zögernd entledigte sie sich ihrer Jeans, die Sandalen hatte sie vorher schon weggekickt, streifte die
Bluse ab und schlüpfte aus ihrer Unterwäsche.

Magdalena führte ihre neue Sklavin zu einem großen Metallbett, das bogenförmige Kopf- und Fußenden
hatte. Es war mit einer seidenen gestreiften Decke bezogen und mit unzähligen Kissen drapiert.
Gehorsam, fast in Trance legte sich Lydia auf das Bett und streckte sich aus. Sie spürte Magdalenas
kühle Finger über ihren nackten Körper gleiten und schämte sich ihrer Erregung, die sich pochend
bemerkbar machte. Zärtlich aber konsequent zog Magdalena Lydias Hände weit über ihren Kopf und
wand mit routinierten Griffen eine weiße Kordel geschickt um die zusammengelegten Handgelenke.
Lydia realisierte noch nicht, dass sie bereits völlig hilflos war. Alles andere war jetzt nur noch
folgerichtig und konsequent, ohne dass sie es hätte beeinflussen können.

Als Magdalenas Hände über Lydias Füße glitten zuckte sie zusammen und kicherte.
Magdalena grinste. „Süß, meine Sklavin ist kitzelig.“
Lydia zuckte erneut. Es war das erste Mal, dass Magdalena nicht ihren Namen verwandte, sondern das
Wort „Sklavin“ aussprach. Mit hartem Griff packte Magdalena jeweils einen Knöchel und in wenigen
Augenblicken war eine Kordel um beide Knöchel geschlungen und die Füße ebenfalls nach oben
gestreckt, so dass Lydia jetzt wie ein kleiner Frosch auf dem Rücken lag: Die Arme gestreckt hinter
den Kopf, die Füße gespreizt und ebenfalls in die Luft gestreckt. Beide Schnüre hinten am Kopfende des
Bettes straff verknotet.

Magdalena kniete sich über Lydia und begann den wehrlos ausgelieferten und obszön gespreizten Körper
mit ihren langen braun lackierten und sorgfältig manikürten Fingernägeln zu streicheln. Nein, es war
kein Streicheln, es war mehr ein Kratzen. Lydia zuckte unter den kratzenden Bewegungen zusammen
und keuchte jedes Mal laut auf, wenn die spitz zugefeilten Fingernägel Magdalenas weitere dünne
rosafarbene Linien auf ihren weichen Körper zeichneten.

Dann wandte sich Magdalena den zuckenden Füßen Lydias zu. Ihre langen Zehen hatten es Magdalena
besonders angetan. Ohne Vorwarnung biss sie in einen Zeh und mahlte die zarte Haut zwischen ihren
gierigen Zähnen. Lydia brüllte sofort auf, was Magdalena noch mehr anspornte mit ihrer exquisiten
Folter fortzufahren. Unter den gellenden Schreien Lydias biss sie in jeden einzelnen Zeh, lutschte an
ihm und riss mit den Zähnen an den besonders empfindlichen weichen Unterseiten.

Lydia stieß spitze Schreie aus, was Magdalena nur noch mehr anstachelte.

Mit rotem Gesicht, vor Lust keuchend, ließ Magdalena von ihrem Opfer ab. Sie stand auf, ging zu einem
Wandschrank und kam mit zwei Instrumenten zurück, die sie vor Lydias Gesicht baumeln ließ: es war
eine Hundepeitsche aus geflochtenem Leder mit einem schwarzen Lederfleck, etwa 3 x 3 cm groß an
seinem Ende und eine biegsame kaum bleistiftdicke Gerte.

„Ich werde jetzt deine Füße auspeitschen, du erinnerst dich,“ Magdalena lächelte honigsüß, „die
Bastonade.“

Lydia ächzte auf. Erst jetzt kam ihr zum Bewusstsein, was ihr bevorstand.

Magdalena grinste. „Du hast die Wahl. Aber entscheide klug und entscheide schnell!“

Lydia sah Magdalena verständnislos an.

„Du musst dich entscheiden: auf jeden Fuß fünf Hiebe mit der Gerte oder zehn Hiebe mit der
Hundepeitsche?“

Lydias Atem stockte.

„Aber entscheide dich schnell, du hast nur eine Minute Zeit. Wenn du dich dann nicht entschieden hast,
bekommst du beides. Und bitte mich freundlich darum, sonst gilt es nicht!“

Lydias Gedanken rasten. Offensichtlich war sie in die Hände einer Verrückten geraten. Was sollte sie
tun?

„Noch vierzig Sekunden!“

Lydia schluckte. Sie stammelte: „Magda, ähm Herrin, Herrin Magda Magdalena ...“
„Ja bitte?“ Magdalena lächelte, aber nur mit dem Mund. Ihre Augen blickten kalt auf die ihr
ausgelieferte Frau, die sich unruhig auf dem Bett wand.

„Noch zwanzig Sekunden.“

Lydia glühte,
„Herrin Magdalena, ich bitte sie um zehn Hiebe mit der Gerte!“ brach es aus ihr heraus.
Magdalena sah auf die Uhr.
„Schade, du hast es knapp geschafft, ich hätte dir zu gerne die Peitsche und die Gerte gegönnt."

Magdalena wanderte auf die Seite des Bettes. Lydias Augen folgten ihr. Langsam klatschte
Magdalena die Gerte auf ihre linke Handfläche und betrachtete zufrieden die sich windende Lydia.

Magdalena stand jetzt einen Meter unterhalb des Kopfendes, holte mit der Gerte weit aus und ließ
sie zischend auf den nackten rechten Fuß Lydias herunterpfeifen.

SSSSSSSSSSSSSSssssssssssssssswwwwwiiitchhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!

Lydia schrie gellend auf.
„Wahhhhhbääääääääääääääääääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!“
Der Schmerz schoss in ihren Körper, wie eine zischende Schlange. Ihr Fuß zitterte, ohne dass sie
Einfluss darauf hatte, die weiche Sohle brannte wie ein Höllenfeuer und rotglühende Schwaden zogen
durch Lydias Hirn.
Magdalena blickte zufrieden auf die keuchende Frau und wechselte die Seite. Ganz langsam ging sie auf
die andere Seite des Bettes. Sie beugte sich zu Lydia herunter und küsste sie hart auf den Mund. Dann
schwang sie den Arm hoch und ließ die grausame Gerte erneut herunter sausen, diesmal auf den linken
Fuß.

SSSSSsssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssssswitchhhhhhhhhhhhhh!!

Obwohl Lydia wusste, was kommen würde, war der zweite Hieb noch viel schlimmer. Die Gerte verbiss
sich regelrecht in die Wölbung des Fußes und Lydia hatte das Gefühl, als zerrisse die Gerte ihre weiche
Haut.

Laut brüllte sie auf.

Magdalena wechselte wieder die Seite.

„Es kommt darauf an, genügend lange Pausen zu machen. Du sollst jeden Hieb auskosten und lange
genießen“, erklärte sie lächelnd.

Lydia ächzte. Das waren erst zwei von zehn Hieben, wie sollte sie das aushalten?

Magdalena grinste sie an, als könnte sie ihre Gedanken lesen.

„Es war dumm von dir die Gerte zu wählen, Liebes, die zehn Hiebe werden sehr lange dauern und sie
werden dir wie hundert Schläge vorkommen.“

Lydia zerrte verzweifelt an ihren Fesseln. Es war natürlich völlig umsonst. Sie konnte sich auf dem
Bett zwar winden und hin und her drehen, aber es gab kein Entkommen. Hand- und Fußgelenke waren
fest fixiert, die Kordelschnüre straff gespannt.

Magdalena legte ihre schlanke kühle Hand auf Lydias Möse und streichelte die zuckenden Lippen, bevor
sie sich wieder erhob und den Arm hob.

Genau zielend traf sie mit der Gerte die langen Zehen des ausgelieferten Fußes und löste damit ein
wildes Heulen Lydias aus.

„Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
uuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy
yyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy!!!!!“

Hilflos verkrampften sich die gefolterten Zehen, zuckten, öffneten und schlossen sich. Lydia warf ihren
Kopf hin und her, Tränen liefen über ihr Gesicht.

Magdalena schlenderte auf die anderes Seite und ließ die Gerte auch über die Zehen dieses Fußes
zischen.
In Lydias Kopf explodierten bunte Wolken. Mit jedem Hieb mischte sich unendlicher Schmerz, glühendes
Brennen aber auch ein Gefühl wilder Lust.

Während Magdalena zwischen den Hieben um das Bett ging, die Wellen des Schmerzes durch Lydias
Körper zogen, realisierte sie, dass das Glühen der Fußsohlen, ein lockendes Ziehen in ihrer Möse
auslöste. Erschrocken registrierte Lydia zwischen den Hieben, wie nass sie wurde, um gleich danach
wieder in Brüllen und Kreischen auszubrechen, wenn die Gerte auf den zuckenden Füßen tanzte.

Als Magdalenas Gerte sechsmal zischend auf Lydias Füße gepfiffen hatte, beugte sich Magdalena
wieder zu ihrer Sklavin herunter und küsste ihre wund gebissenen Lippen. Lydia wimmerte wie eine
wunde Katze.
„Es ist hart?“ fragte sie liebevoll.

Über Lydias Gesicht liefen Tränen. Sie nickte weinend.
„Ich mache dir einen Vorschlag.“ Magdalena lächelte.
„Ich schenke dir die letzten vier Hiebe.“
Lydia blickte hoffnungsvoll auf Magdalenas Gesicht, sah in die glänzenden Augen ihrer Herrin. „Das
heißt, genauer gesagt, ich tausche sie um. Aber nur, wenn du willst.“

Lydia sah Magdalena fragend an.
„Wenn du magst, tausche ich vier Hiebe auf die Füße, gegen einen Hieb auf die Möse. Aber nur wenn
du dich schnell entscheidest, du hast nur zehn Sekunden.“

Lydia schluckte. Noch vier Hiebe würde sie nicht aushalten. Einer ist besser als vier, war das einzige,
was sie denken konnte. Schnell nickte sie.

„Lauernd sah Magdalena auf Lydia herunter.
„Ja, bitte“, stammelte Lydia, "bitte einen Hieb auf meine Möse." Magdalena grinste und als Lydia die
unverhohlene Gier in Magdalenas Augen sah, war sie sich nicht mehr sicher, die richtige Wahl getroffen
zu haben.

Magdalena kniete sich zwischen Lydias Beine, leckte ihre Finger ab und begann sanft die weichen
braunroten Lippen der Scham zu streicheln, die weit geöffnet vor ihr lag. Langsam massierten die
Fingerkuppen Magdalenas die feuchten Lippen. Lydia schloss die Augen und stöhnte. Immer drängender
wurde das Reiben, ein Finger schlüpfte in die inzwischen nasse Grotte. Magdalena teilte kundig die
klaffenden rosafarbenen Hautfalten und brachte Lydia zum schmelzen. Dann beugte sich Magdalena vor
und ließ ihre Zunge in die Möse Lydias gleiten. Lydia schrie auf vor Wonne und Lust. Mit der
Zungenspitze lockte Magdalena Lydias Kitzler, umkreiste ihn, umspielte ihn liebevoll und tupfte ihn
mit der Zungenspitze an, bis er zitternd, hart, rot und nass vorstand.
Zufrieden stand Magdalena auf und stellte sich an das Fußende.
Lydia hatte die Augen aufgeschlagen und blickte entsetzt in das lustverzerrte Gesicht Magdalena. Weit
holte die Frau aus, ließ die Gerte erneut ganz langsam Niedergleiten, streifte mit der Gerte die weiche
Möse und kitzelte mit der Spitze die neugierige Clit Lydias.
Dann holte sie wieder aus und schlug zu.
„Whhhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaack!“

Lydia explodierte.
Sie schrie.
Wie ein langer Stromstoß schoss der Schmerz in ihren Körper, zerriss sie, packte sie, schleuderte sie
hoch und zerrte an ihr.
Wild bäumte sie sich auf, konnte nur kreischen, mit weit aufgerissenen Augen brüllen und sah durch
den Tränenflor ihrer Augen, wie Magdalena auf ihren Körper niederfiel, ihr Gesicht auf Lydias Scham
drückte und ihren Mund auf die zuckende Möse presste ....


In Arbeit

Demnächst wird es hier noch mehr Geschichten geben!