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Geschichten
Domina in Aktion

Meine Erziehung zur TV-Zofe Rosi
Ein Erlebnisbericht von Rolf Papillon
Ich hab’ es also wirklich gemacht! Nur mit meinem roten Korsett, schwarzen Nylons und high heels sitze ich in einem Ferienhaus in der Rhön und warte auf die „gnädige Frau“, Madam Tatjana, die mich an diesem Wochenende zu einer gehorsamen, fleißigen, gut ausgebildeten Zofe erziehen wird.

An meinen Hand- und Fußgelenken trage ich lederne Fesseln, die mit kleinen Vorhängeschlössern gesichert sind und die mit einer ebenfalls verschlossenen Kette verbunden sind.

Heute Morgen bin ich schon sehr zeitig aufgestanden. Ich war so aufgeregt, dass ich auf das Frühstück verzichtet habe. Mein kleiner Renault Twingo war bis zum Rand voll, als ich mein gesamtes Gepäck und die Lebensmittelvorräte eingepackt hatte. Als ich losfahren wollte, merkte ich, dass der rechte Scheinwerfer defekt war. Also noch schnell in die Werkstatt. Dann fiel mir ein, dass in der ganzen Hektik vergessen hatte, eine Jacke einzupacken. Also noch einmal an der Wohnung vorbei. Es war dann doch schon 8.30 Uhr als ich endlich loskam.

5 Stunden später, nach einer anstrengenden langweiligen Fahrt kam ich in der Rhön an. Der Vermieter hatte eine perfekte Wegbeschreibung geschickt, die nur den einen kleinen Fehler hatte, dass er bei der Lagebeschreibung seines Hauses ganz zum Schluss rechts und links verwechselt hatte. Nach einer Ehrenrunde war aber dieses kleine Problem gelöst. Hoffentlich hat die gnädige Frau nicht dieselben Probleme.

Wenn sie kommt, werde ich mir nach ihrem Klopfen die Augen verbinden. Sie möchte sich lieber erst zurecht machen, bevor ich sie sehen darf. Deshalb wird sie auch die Kette lösen, die meine Handgelenke zusammen hält. Den Schlüssel für das Schloss trage ich an einem Band um den Hals. Dann wird sie meine Hände auf dem Rücken wieder zusammenschließen. In diesem Moment endet mein eigener Wille und ich kann nicht mehr zurück. Ich habe mich der gnädigen Frau ausgeliefert.

Schon seit Sonntag hat sie mir ein Onanieverbot auferlegt und ich habe mich eisern daran gehalten, auch wenn es mir von Tag zu Tag schwerer fiel. Jetzt, während der Wartezeit, ist es besonders schwer, gehorsam zu sein. Ich durfte leider keine Miederhose anziehen. Eigentlich sind Miederhosen für einen Mann ja ziemlich unbequem, aber wenn man nicht onanieren darf, kann eine feste Miederhose durchaus eine Hilfe sein.

Nicht einmal mit einem leichten Höschen darf ich mich bedecken. Die gnädige Frau will dauernd einen schnellen Zugriff auf mein „Lustzentrum“ haben. Das ist auch noch ein Problem, von dem ich nicht weiß, wie es sich auswirken wird. Da die gnädige Frau eine TV-Herrin ist, hatten wir anfangs hatten jede Form von Sex ausgeklammert. Doch das lässt sich an so einem Wochenende wohl nicht durchhalten. Im Laufe unserer Mail- und Telefonbekanntschaft habe ich deshalb mein Sextabu weit gehend zurück genommen. Leicht ist mir das ja nicht gefallen, denn außer ein paar Ärzten hat noch kein anderer Mann mein Glied angefasst oder mich sonst wie erregt und ich habe das auch noch nicht bei einem anderen Mann gemacht.

Ich muss allerdings gestehen, dass diese Vorstellung in den letzten Wochen ihre Schrecken für mich etwas verloren hat und ich sogar richtig etwas gespannt auf diese neuen Erfahrungen bin. Das ist so eine Grenzregion: Aus eigenem Antrieb würde ich das nie machen, aber wenn es mir nachdrücklich befohlen wird oder ich gefesselt bin und mich nicht wehren kann, dann ist das etwas anderes. Dann bin ich nicht selbst dafür verantwortlich

Überhaupt werde ich an diesem Wochenende wohl viele neuen Erfahrungen sammeln können und müssen. Bei meinen seltenen Studiobesuchen war ich der Domina eigentlich nie so vollkommen ausgeliefert und ich wusste, dass es höchstens 1 oder 2 Stunden dauern würde, bis alles überstanden war. Alles war im Vorfeld genau abgesprochen und meine Grenze wurden nie überschritten. An diesem Wochenende werde ich aber für fast 2 Tage ununterbrochen beherrscht. Sicherlich werden dabei meine Grenze gelegentlich überschritten. Sogar nachts werde ich gefesselt sein und wenn ich auf Toilette oder ins Bad muss werde ich ebenfalls nicht frei sein.

Auch mein Korsett, das ich ja eigentlich ganz gerne trage, werde ich zumindest tagsüber wohl ständig tragen müssen und die gnädige Frau wird es sicher noch einmal kräftig nachschnüren. Wenn ich überhaupt irgendwelche Kleidung tragen darf, dann wird es Frauenkleidung sein. Meine Männerkleidung (ich hatte nur mitgenommen, was ich während der Fahrt auf dem Leib getragen habe) wird die gnädige Frau wegschließen. Wahrscheinlich werde ich auch die meiste Zeit high heels tragen müssen. Wenn ich Glück habe, werde ich gelegentlich auch mal meine bequemen grauen Pumps anziehen dürfen, meine Birkenstock-Schlappen oder meine Herrenschuhe wird die gnädige Frau wahrscheinlich ebenfalls verschwinden lassen.
Ich bin gespannt, welche Kleidung Madam Tatjana für mich aussuchen wird. Wird sie mir etwas Bequemes gestatten oder wird sie mich in meinen Gummihumpelrock stecken? Und was wird sie wohl selbst tragen? Sie mag ja Tüll und Satin. Ob sie wohl Sachen tragen wird oder wird sie als Erzieherin dominantes Leder bevorzugen?

Auch für sie ist das ja wohl eine Prämiere. Bisher war sie wohl eher devot. Jetzt will sie mal ihre dominante Seite ausleben. Ein bisschen mulmig wird mir ja doch, wenn daran denke, dass ich mich ihren Schlägen nicht entziehen kann. Und dass sie mich wahrscheinlich ausgiebig schlagen wird, daran hat sie keinen Zweifel gelassen. Sie hat dafür extra Peitsche, Gerte und ein Stöckchen gekauft und ich habe ein Paddel besorgt, da das zwar schmerzt, aber nicht so viel Spuren macht.

Und ich werde wohl auch noch mit anderen Toys Bekanntschaft machen. Dass die gnädige Frau Klammern mag, weiß ich schon. Wahrscheinlich durfte ich keinen BH anziehen, damit die Brust für Klammern zugänglich ist und auch mein Penis und die Hoden bleiben wohl nicht von Klammern verschont. Außerdem stehen 2 Dildos (ein großer und ein etwas kleinerer), ein aufpumpbarer butt-plug mit einem eingebauten Vibrator und ein aufblasbarer Knebel zur Verfügung.
Seit etwa 1 Stunde warte ich jetzt gefesselt auf die gnädige Frau. Obwohl ich die Heizung aufgedreht habe, ist es hier doch ziemlich kalt. Ich habe mir schon meinen Satin-Morgenmantel umgehängt. Ich hoffe, die gnädige Frau ist damit einverstanden. Wenn sie kommt, werde den Mantel natürlich ablegen. Viel hilft er sowieso nicht. Eigenartigerweise friere ich besonders am Glied. Nun ja, so eigenartig ist das wohl auch nicht, denn mein Glied ist es nicht gewohnt, unbedeckt zu sein.
Es ist jetzt 16.45 Uhr und die gnädige Frau hatte gesagt, sie würde zwischen 16 und 17 Uhr eintreffen. Nach meiner Meinung kann sie das nur ganz knapp schaffen, denn sie will unterwegs noch etwa eine Stunde lang etwas erledigen. Hoffentlich wird es aber nicht viel später, denn bei Dunkelheit wird sie Probleme haben, das Ferienhaus zu finden. Leider habe ich kein Handy und kann sie also nicht einweisen und ihr sagen, dass das Haus rechts und nicht links liegt. Wenn sie sich aber an die Beschreibung hält, könnte sie vielleicht meinen Wagen entdecken. Ich hoffe, sie erinnert sich noch daran, dass ich erzählt habe, welches Modell ich fahre. Außerdem habe ich das Haus gefunden, sie hat dieselbe Beschreibung, also wird sie sich wohl auch zurecht finden.
Die gnädige Frau hatte angekündigt, dass ich, wenn sie sich zurecht gemacht hat, zuerst einmal geschminkt werde. Deshalb habe ich mir jetzt schon farblosen Nagellack aufgetragen. Er füllt kleine Risse und wenn ich Sonntagnachmittag dann den roten Nagellack abmache, bleiben nicht so viel Spuren. Ich hoffe, Madam Tatjana wird damit einverstanden sein. Ob mir auch wohl die Fußnägel lackiert werden? Ich habe das noch nie gemacht, aber es sieht bestimmt nicht schlecht aus, wenn die roten Fußnägel durch die schwarzen Nylons durchscheinen.
Überhaupt habe ich mit Schminken praktisch keine Erfahrungen, im Höchstfall habe ich äußerst selten mal Lippenstift benutzt. Ich bin gespannt, wie ich geschminkt aussehen werde. Bei einem Fetischtreffen in Holland bin auch schon mal geschminkt worden und bekam eine Perücke aufgesetzt. Ich hätte mich im Spiegel bald selbst nicht wieder erkannt. Ich sah schon ziemlich weiblich aus. Im Halbdunkel wäre ich kaum als Mann zu erkennen gewesen.
Es ist jetzt schon fast 17.30 Uhr und Madam Tatjana ist immer noch nicht da. Ich hatte zwar auch nicht damit gerechnet, aber doch darauf gehofft. So ein ganz klein bisschen spielt da ja auch immer die Angst mit, dass unterwegs etwas passiert sein könnte. Autofahren ist nun mal nicht ganz risikolos und Stauungen gehören ja leider schon zur Tagesordnung. Es wird aber immer dringender, dass die gnädige Frau kommt und mich am Onanieren hindert. Meine Selbstdisziplin wird auf eine harte Probe gestellt.
Es ist jetzt 18.00 Uhr und ich habe mir gerade Kaffee gekocht. Statt einen Keks zu essen, sollte ich lieber mein Korsett etwas enger schnüren. Aber so weit, dass ich das aus eigenem Antrieb mache, geht mein Masochismus nun doch nicht. Zum einen sind die Kekse die erste feste Nahrung, die ich heute zu mir nehme, zum anderen werde ich wohl noch länger im Korsett zubringen müssen.
Noch bevor ich die Kekse auspacken konnte, sah ich draußen Scheinwerfer. Die gnädige Frau war gekommen. Wie verabredet, verband ich mir die Augen und wartete darauf, dass sie klopfte. In paar Minuten später war es dann so weit. Madam Tatjana kam rein, löste meine Handfesseln, ich musste die Hände auf den Rücken legen und dort fesselte mir die gnädige Frau die Hände wieder zusammen. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Aus eigener Kraft konnte ich mich nicht mehr befreien. Sie führte mich ins Schlafzimmer und befahl mir, vor‘s Bett zu knien. „Da bleibst du jetzt eine Weile“, sagte sie. „Es wird etwas dauern, denn ich muss noch duschen. „Muss ich die ganze Zeit knien?“ fragte ich. „Nein, du darfst dich auch aufs Bett legen!“ erlaubte sie. Danach hörte ich, wie sie die Tür abschloss. Ich war allein mit meinen Gedanken.

Eigentlich war es ja ganz nett von ihr, dass ich es mir etwas bequemer machen durfte, andererseits fehlte mir aber die konsequente Dominanz. Eine „richtige“ Herrin hätte sich nicht darauf eingelassen, sondern hätte gleich am Anfang klar gemacht, dass nur ihr Wille zählt und dass ihre Zofe alle Unbequemlichkeiten klaglos zu ertragen hat.

Ich hörte wie sie duschte, dann war es eine Weile ruhig. Wahrscheinlich schminkte sie sich jetzt. Das Liegen in dem engen Korsett und mit den auf den Rücken gefesselten Händen war ziemlich unbequem. Ich bin nun mal nicht mehr der Jüngste. Die 50 Jahre und die mehr als 2 Zentner Lebendgewicht machen sich bemerkbar.

Nach einer kleinen Ewigkeit hörte ich, dass die Tür aufgeschlossen wurde. Madam Tatjana nahm mir die Binde von den Augen und zum ersten Mal konnte ich die Gnädige „live“ sehen. Sie trug einen engen schwarzen Rock, bei dem der Oberstoff ein goldenes Muster hatte. Dazu trug sie eine langärmelige schwarze Bluse mit einem schwarzweißen Kragen. Sie hatte modische schwarze Schuhe mit einem mittelhohen nicht sehr spitzen Absatz an.

Nachdem ich sie - wie befohlen - begrüßte hatte und sie um meine Erziehung zur TV-Zofe gebeten hatte, inspizierte sie meine Kleidung und meine „Spielsachen“.

Ich musste mich schminken wobei mir sie mit Rat und Tat half, denn im Schminken hatte ich noch keine Erfahrung. Mein Lippenstift war ihr zu dezent, sie gab mir stattdessen einen knallroten und befahl, dass ich immer darauf zu achten hätte, gut geschminkt zu sein. Sie entschied, dass ich die weiße Satin-Bluse, den engen lange Rock von alter ego und meine weiße Schürze anziehen sollte. Dann musste ich aufräumen und ihre Sachen auf Bügel hängen. Als alles fertig war, musste die Dienstmädchensachen ausziehen. Madam Tatjana schnürte mein Korsett kräftig nach, hielt mir meine Fehler vor und bestrafte mich mit jeweils etwa 10 Hieben mit der Peitsche, dem Stock und dem Paddel. Ich musste mitzählen und mich nach jedem Durchgang für die Schläge bedanken. Vorher hatte sie meine Genitalien nach hinten gebunden. Obwohl die Behandlung Recht schmerzhaft war, wurde ich doch ziemlich erregt.

Anschließend fesselte mich die gnädige Frau auf einen Stuhl. Dieser stabile Holzstuhl war mit den Armlehnen zum Fesseln wie geschaffen. Ich hatte mich vorher schon in dem Ferienhaus umgesehen und es ein wenig bedauert, dass es keine Balken oder Haken gab, die man zum Festbinden benutzen könnte. Doch der Stuhl war optimal. Als sie mit mir fertig war, konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen. Sie verband mir die Augen und knebelte mich mit dem aufblasbaren Knebel. Dann beschäftigte sie sich mit meinen Brustwarzen. Abwechselnd setzte sie verschiedene Klammern an und erregte mich durch sanftes Massieren. Es war unangenehm und erregend zugleich.

Es war schon ein eigenartiges Gefühl, von einem Mann erregt zu werden. Ich hatte gedacht, es würde mich mehr stören. Aber da ich jetzt gefesselt war und meine Augen verbunden waren, spielte das keine große Rolle. Es war ziemlich erregend. Madam Tatjana reizte mich ständig bis kurz vor den Höhepunkt. Sie machte das wirklich sehr gut. Ob es wirklich ihr erstes Mal war, dass sie sowas machten?

Ich war dann aber doch froh, als sie mich schließlich wieder befreite. Madam Tatjana gab mir Gelegenheit, meine bisherigen Erlebnisse und Empfindungen aufzuschreiben. Ich hatte dafür extra mein Notebook mitgenommen. Hinterher lass sich meine Herrin durch, was ich geschrieben hatte.

Bis dahin, hat Zofe Rosi, sich ganz ordentlich gemacht. Es bedarf aber noch einiger Anstrengungen.(Madam Tatjana).

Als sie mit dem Lesen fertig war, musste ich ein Handtuch auf den Tisch legen und mich darauf legen. Ich mit meinen Hand- und Fußfesseln und den Seilen fesselte mich Madam Tatjana, bis ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Sie machte das wirklich sehr gut und achtete darauf, dass die Seile keinen Millimeter Spiel hatten. Aus eigener Kraft hätte ich mich nie befreien können.

Ich mag es ja sehr, wirklich streng gefesselt zu sein. Man ist dann nicht mehr verantwortlich für das, was mit einem passiert. Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich viel mehr Probleme damit haben würde, dass Madam Tatjana ein TV ist, aber zumindestens solange ich nur passiv sein muss, macht mir das längst nicht so viel aus, wie ich das befürchtet hatte.

Nachdem sie mit dem Fesseln fertig war, beschäftigte sie sich wieder mit meinem Schwanz und den Eiern. Sie band die Eier ab und setzte wieder einige der von ihr so geschätzten Klammern an. Auch meine Brustwarzen blieben wieder nicht von den Klammern verschont. Ich habe sehr empfindliche Brustwarzen, die besonders auch für sexuelle Reize sehr empfänglich sind. Wieder brachte mich sie mich mehrmals bis ganz kurz vorm Abspritzen.

Bevor sie mich dann wieder befreite, ließ sie mich noch eine Weile so liegen und verdeckte mir mit einem Tuch die Augen. Was sie wohl jetzt machte? Ob sie die Situation wohl auch erregt hatte?

Nachdem sie mich befreit hatte, musste ich aufräumen. Natürlich wurden mir vorher wieder die Hände und Füße mit kurzen Ketten aneinander geschlossen. Die Hand- und Fußmanschetten trug ich ja nun schon die ganze Zeit und da meine Herrin die Schlüssel verwahrte, hätte ich mich auch nicht davon befreien können. Die kurzen Ketten schränkten meine Bewegungsfreiheit erheblich ein und erinnerten mich immer wieder daran, dass ich keinen freien Willen hatte.

Madam Tatjana kontrollierte hinterher, ob ich auch alles ordentlich gemacht hatte. Natürlich fand sie eine ganze Reihe von Kleinigkeiten, die nicht in Ordnung waren. Madam Tatjana bestrafte das, indem sie mir besonders streng die Genitalien abband. Danach öffnete sie die Terassentür. „Komm her!“ befahl sie. Ich musste mich an die Verandabrüstung stellen und Madam Tatjana band mich da mit einem Seil fest und legte mir die Maske mit dem aufblasbaren Knebel an.

„Hier wirst du jetzt über deine Fehler nachdenken und dir überlegen, wie du das wieder gut machen kannst!“ sagte sie und ließ mich allein. Sie ging ins Haus zurück und ließ die Rolläden herunter. Ich bekam Panik. Sie konnte mich doch unmöglich hier halb nackt allein lassen? Ich hatte nur mein Korsett, Nylons und high heels an. Wenn jemand vorbei kommen würde. Außerdem war es saukalt.

Ich weiß nicht mehr, wie lange sie mich da frieren ließ. Ich war jedenfalls fix und fertig als sie endlich wieder die Rolläden hoch zog. „Na, was hast du dir überlegt?“ fragte sie mich. „Ich werde mir in Zukunft mehr Mühe geben!“ versprach ich, doch damit gab sie sich nicht zufrieden. Ich bat um Verzeihung. Auch das war es nicht, was sie wollte. „Ich glaube, ich muss ich dir noch etwas Zeit zum Nachdenken geben.“ Sagte sie und ließ mich noch einmal 10 Minuten auf der Terrasse stehen. Als sie wiederkam, hätte ich ihr alles versprochen. Ich war völlig durchgefroren und die Angst vor Entdeckung hatte mir gehörig zugesetzt. „Du bist nicht nur für deine Lust da,“ half sie mir auf die Sprünge. Das war es also, was sie wollte. Na ja, irgendwo hatte sie natürlich Recht. Natürlich hatte sie auch ein Anrecht auf Befriedigung ihrer Lust. Auch wenn meine Lust bisher nicht direkt befriedigt worden war, so war ich doch praktisch ständig erregt gewesen.

Ich hatte sowas noch nie gemacht. Aber natürlich weiß ein Mann, was einen anderen erregt. Es kostete mich unendliche Überwindung, meine Abneigung gegen „sowas“ zu überwinden und ohne den Terrassenaufenthalt wäre ich wohl auch nicht dazu bereit gewesen. Zum ersten Mal tat ich etwas aus „Angst vor einer weiteren Bestrafung“. Ich war ihr ausgeliefert. Gut, ich hätte natürlich das Codewort gebrauchen können und das Wochenende abbrechen können, aber das wollte ich nun auch nicht.
Irgendwie war dann aber auch das überstanden und wir gingen zu Bett.

2. Tag

Die Nacht war sehr unruhig. Das hatte verschiedene Gründe. Zum einen hatte ich auf die gewohnte Schlafmaske verzichtet, zum anderen war das die erste Nacht, die ich gefesselt geschlafen habe. Nachdem ich am vorangegangenen Abend die von der gnädigen Frau ausgesuchte Nachtwäsche (sie hatte sich für eine Art leichtes Torselett mit eingearbeiteten Cups-Bügeln, meinem Sissy-Höschen und einem hauchdünnen durchsichtigen Überwurf entschieden. Ich hatte das Teil mal im Katalog eines der großen Versandhäuser gesehen und trotz des hohen Preises einfach nicht widerstehen können)angezogen hatte, hatte sie die Kette meiner Handfesseln an meinem Halsband befestigt, damit ich in der Nacht nicht an mir herumspielen konnte. Und diese Maßnahme war auch dringend nötig. Die Eindrücke des vergangenen Tages hatten mich so erregt, dass ich auch ohne Errektion fast immer kurz vor dem Orgasmus war. In der Nacht spürte ich die Erregung noch mehrfach in Wellen aufsteigen.

Gegen Morgen vertrieb das Hämmern von einer nahen Baustelle den Rest des unruhigen Schlafes. Ich musste dringend zur Toilette. Da mich die gnädige Frau im Schlafzimmer eingeschlossen hatte und das mit meinen Fesseln auch nicht geschafft hätte, blieb mir nichts anderes übrig, als die gnädige Frau zu wecken. Die ersten paar Mal reagierte sie nicht auf mein Rufen. Als der Druck immer stärker wurde, versuchte ich es noch mal und diesmal schien sie schon wach gewesen zu sein, denn sie reagierte sofort.

Nachdem ich im Bad fertig war und mich geschminkt hatte, musste ich meine Dienstmädchenkleidung anziehen. Schon am Vortag hatte die gnädige Frau bestimmt, dass die Dienstmädchenkleidung aus der weißen Satin-Bluse, dem langen engen schwarzen Rock von alter ego und meiner weißen Schürze besteht. Natürlich wurde ich auch wieder streng in mein Korsett geschnürt. Diesmal erlaubt mir Madam Tatjana sogar, ein Höschen anzuziehen. Natürlich musste ich auch am 2. Tag die Hand- und Fußfesseln weiter tragen. Es ist schon ein eigenartiges Gefühl, wenn man ständig Fesseln spürt und es meinem so immer wieder bewusst wird, dass man ausgeliefert ist, dass man sich nicht ernsthaft widersetzen kann.

Die Manschetten sind fest verschlossen und auch wenn die Schlüssel dafür ganz offen auf dem Tisch liegen, ist dadurch meine Freiheit nicht größer. Gegen den Willen der gnädigen Frau hätte ich wohl keine Chance zum zeitaufwendigen Öffnen der kleinen Vorhängeschlösser. Die Schlüssel für die Ketten, mit denen meine Hand- und Fußgelenke verbunden sind, verwahrt Madam Tatjana. Bei der Arbeit lässt Madam Tatjana die Ketten etwas länger, so dass ich gerade so viel Bewegungsfreiheit habe, dass ich meine Dienstmädchenarbeit, wenn auch unter Mühen, machen kann.

Nachdem ich etwas aufgeräumt hatte, fragte ich die gnädige Frau, was sie frühstücken wolle. Sie wollte nur eine Tasse Kaffee haben und da ich auf jede unnötige Kalorie aus Gewichtsgründen lieber verzichten sollte, schloss ich mich an. Die gnädige Frau trank ihren Kaffee im Bett und ich habe ihn nebenbei getrunken, während ich an dem Bericht über meine Zofenerziehung geschrieben habe.

Nach dem Morgenkaffee ging die gnädige Frau ins Bad und machte sich fertig. Da sie sich im Dorf Zigaretten holen wollte, musste sie ihre Männerkleidung anziehen. Diesmal wurden mir nicht die Augen verbunden, da wir uns jetzt schon etwas besser kannten. Damit ich während ihrer Abwesenheit nicht befreien konnte, nahm sie alle Schlüssel mit.

Wenn sie auch sonst ihre Herrinnenrolle nicht immer mit der nötigen Konsequenz spielte, so ließ mir diesmal jedenfalls absolut keine Chance, mich ihr zu entziehen. Und das war ja auch eigentlich genau das Szenario, das ich mir wünschte.

Als sie zurückkam, hat sie sich zunächst zurecht gemacht und wieder in Madam Tatjana verwandelt. In der Zwischenzeit musste ich meine und Madams Fingernägel neu lackieren.

Dann musste ich mich bis auf die Nylons, das Korsett und die Pumps ausziehen. Madam band mir sehr streng die Genitalien ab und schnürte mein Korsett noch einmal kräftig nach. Das ist für mich immer ein besonders erregender Moment, denn das Schnürkorsett ist sowieso schon ein starker Fetisch für mich, wenn dann noch von jemand anders richtig streng geschnürt wird und ich weiß, dass ich diese Schnürung längere Zeit ertragen muss, dann erregt mich das noch mehr.

Ich musste mich auf den bekannten Stuhl setzen. Dort fesselte mich die gnädige Frau wieder so, dass ich kein Glied mehr rühren konnte. Ganz besonders eng schnürte sie dabei meine Beine zusammen. Da die Genitalien dazwischen lagen, wurden sie ziemlich kräftig gedrückt, ein Gefühl, das wie so viele andere an diesem Wochenende eine Mischung aus Unannehmlichkeiten, Schmerz und Erregung war. Und die gnädige Frau sorgt ziemlich regelmäßig dafür, dass meine Erregung nicht abreißt. Da ich an den Brustwarzen sehr leicht erregbar bin, gilt diese erogene Zone ihrer besonderen Aufmerksamkeit. Oft setzt sie mir Klammern an und oft massiert sie auch sanft die Brustwarzen. Wenn sie mir dann auch noch zwischen die Beine fasst, erfordert es meine ganze Beherrschung nicht abzuspritzen. Das hat mit die Gnädige nämlich strikt verboten und ich bin ihr auch sehr dankbar dafür, denn nach einem Abspritzen ist der besondere Kick zumindest für eine gewisse Zeit weg.

Die gnädige Frau fragte mich, welche Strafe ich für mein Verfehlungen für angemessen halten würde. Ich wusste nicht so Recht, worauf sie eigentlich hinaus wollte. Schließlich schlug ich vor, mich für eine gewisse Zeit den Dildo tragen zu lassen. Die gnädige Frau hielt das nicht für eine richtige Strafe, weil sie meinte, dass mir das doch eigentlich angenehm sei. So ganz Unrecht hatte sie damit ja auch nicht, aber so ähnlich geht es mir mit den meisten Strafen (und das ist ja auch wohl der Grund, weshalb wir uns für diese Zofenerziehung getroffen haben.). Die Strafen sind natürlich peinlich, unangenehm und schmerzhaft. Ich kann mich z.B. immer noch nicht daran gewöhnen, dass ich jederzeit überall zugänglich bin. Es ist unangenehm, über lange Zeit so streng korsettiert zu sein und es ist schmerzhaft, wenn die gnädige Frau mir Klammern ansetzt und mich schlägt. Auf der anderen Seite bin ich aber auch Masochist, der aus diesen Peinlichkeiten, Unannehmlichkeiten und Schmerzen durchaus Lust gewinnt.
Die gnädige Frau legt mir dann noch den aufblasbaren Knebel an und verband mir die Augen. In dieser Position musste ich längere Zeit bleiben. Anschließend hatte ich mich diese Bestrafung zu bedanken.

Nachdem mich Madam Tatjana befreit hatte, legte sie mir das Dildogeschirr an und fixiert damit den Dildo in meinem Hintern. Zum Glück hatte sie sich für den kleinen Dildo entschieden. Den hatte ich extra gekauft, weil der größere Dildo mehr als nur unangenehm ist. Danach musste ich ihr weitere Teile meiner Garderobe vorführen. Der Lackrock gefiel ihr gut. Besonders hatte es ihr der doppelte vordere Reißverschluss angetan, der es erlaubt, auch bei geschlossenem Rock an das Glied zu kommen. Auch mein Petticoat schien ihr zu gefallen. Bis auf das Plisseekleid sagte ihr meine anderen Kleider nicht zu. Sie verstand nicht, worum ich mir Kleider aus so wenig erotischen Materialien überhaupt gekauft hatte.

Zum Abschluss musste ich den Gummihumpelrock und die hochhackigen Stiefelletten anziehen.

Es ist jetzt später Nachmittag. Ich trage immer noch mein streng geschnürtes Korsett, die Naht-Nylons von ars vivendi und die mit kurzen Ketten verbundenen Hand- und Fußfeseln und das Halsband. Außerdem hat die gnädige Frau entschieden, dass ich wieder einen Dildo tragen muss. Auch diesmal war sie gnädig und hat mir den großen Dildo erspart. Aber der kleine ist auch schon unangenehm genug. Der Cockring des Dildogeschirrs hält mich zusätzlich in ständiger Erregung. Als Kleidung hat die gnädige Frau den Petticoat und die weiße Chiffonbluse für mich ausgesucht.

So hat mich Madam Tatjana zum Notebook geschickt, damit ich die Erfahrungen der letzten beiden Stunden aufschreiben kann. Da ich sehr viele Fehler gemacht hatte, konnte die gnädige Frau diese Fehler natürlich nicht ungestraft lassen.

Ich musste mich deshalb wieder mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch legen. Um es mir etwas bequemer zu machen hat mir die gnädige Frau sogar ein Kissen unter den Kopf gelegt. Dann hat sie mich mit den Seilen so auf dem Tisch fixiert, dass ich kein Glied mehr regen konnte. Sie hat meine Genitalien wieder streng abgebunden, mir Klammern angesetzt und mich unter Verwendung von Gerte, Peitsche und Paddel über meine zahlreiche Fehler belehrt. Sie hat ja so Recht. Viele ihrer Anweisungen habe ich nicht in der vorgeschriebenen Art und Weise ausgeführt. Ich hatte mir zwar Mühe gegeben, aber offensichtlich nicht genug. Es ist aber so viel neues was ich als Zofe lernen muss. Ganz besonders viel Schwierigkeiten habe damit, alte männliche Gewohnheiten abzulegen. Die Beine zusammenzuhalten fällt mir beim besten Willen ausgesprochen schwer, sie gehen fast von selbst auseinander. Ein anderes Problem ist die Haltung, wenn ich vor der gnädigen Frau stehe. Oft stemme ich, wie es gewohnt bin, die Hände in die Seite. Das gehört sich natürlich für eine Zofe nicht. Madam Tatjana hat mir deshalb befohlen, dass ich die Hände auf den Rücken halten soll, wenn ich vor ihr stehe.

Ich habe der gnädigen Frau versprochen, dass ich mir noch mehr Mühe geben werden. Ein weiteres Problem ist für mich meinen eigenen Willen ganz zu vergessen. Die gnädige Frau möchte z.B. heute Abend wieder auf der Veranda fesseln. Wenn sie das möchte, dann sollte das auch mein Wunsch sein und ich sollte sie darum bitten. Sie wird dann schon für mich sorgen, dass ich in der Kälte nicht krank werde.

Es ist erstaunlich wie sehr die ständigen Fesseln und die regelmäßigen Strafen mich schon in der kurzen Zeit verändert haben. Anfangs habe ich zwar auch schon nicht „extra“ Fehler gemacht, aber wenn ein Fehler bestraft wurde, dann habe ich das nicht nur unangenehm empfunden. Jetzt versuche ich aber sehr ernsthaft, durch richtiges Verhalten möglichst Fehler zu vermeiden. Leider gelingt mir das nur sehr unvollkommen und die gnädige Frau muss mich immer wieder korrigieren und bestrafen.

Es sind zwar nur kleinere Fehler, aber die kannst du, mit etwas mehr Aufmerksamkeit abstellen.(Madam Tatjana). Da ich, als deine Herrin verantwortlich bin, muss ich dafür Sorgen, dass du als Zofe funktionierst.

Wie angedroht hat mich Madam Tatjana wieder an das Terrassengeländer gefesselt. In dem Gummirock und meinem Satinhausmantel ist die Kälte auch erträglich, aber ich habe immer Angst vor Entdeckung. Es ist ja auch fast noch hell und viele Leute machen am frühen Abend gern noch einen kleinen Spaziergang.

Nach einiger Zeit kommt Madam Tatjana zu mir auf die Terrasse. „Was hast du dir überlegt?“ f,ragt sie und ich merke schnell, worauf sie hinaus will. Auch nachdem sie mir noch einmal Bedenkzeit gibt, kann ich mich nicht überwinden. Nein, solange ich zur Passivität verurteilt bin, lasse ich ja einiges mit mir machen und es ist mir sogar nicht mal unbedingt unangenehm, aber selber aktiv kann ich bei einem Mann beim besten Willen nicht.
Nein, mir bleibt nichts Anderes übrig, als das Codewort zu benutzen und das Erziehungswochenende frühzeitig abzubrechen.

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Reiner (Madam Tatjana) hat mich dann auch sofort von meinen Fesseln befreit. Ich habe mein Plisseekleid angezogen und wir haben gemeinsam eineinhalb Kisten Bier leer gemacht. Es war ein gemütlicher Herrenabend, auch wenn wir beide dabei Frauenkleidung und ich sogar mein streng geschnürtes Korsett getragen haben. Wir haben uns nett unterhalten und Reiner schien mir auch wirklich nicht böse zu sein. Irgendwo hat jeder seine Tabus und Reiner konnte meine durchaus akzeptieren.
Am Sonntagmorgen haben wir unsere Sachen zusammengepackt, haben das Ferienhaus gereinigt und sind noch vor Mittag abgefahren. Ich denke, wir sind als gute Freunde auseinander gegangen.

Fazit:

Das Erziehungswochenende hat mir gut gefallen. Mit einer weiblichen Herrin hätte ich es auch bestimmt nicht frühzeitig beendet und auch mit Madam Tatjana hätte ich es bis zum Ende durchgezogen, wenn es gereicht hätte, dass ich nur passiv war. Ich würde so ein Wochenende gern wiederholen, vermute aber mal, dass Madam Tatjana unter diesen Voraussetzungen nicht dazu bereit wäre. Nur zu dominieren wird ihr wohl nicht genügen.


In Arbeit

Demnächst wird es hier noch mehr Geschichten geben!