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Geschichten
Domina in Aktion

Abnehmen im Gummicamp
von guepere, 02.Oktober 2006

Wie viele Diäten ich ergebnislos probiert hatte, könnte ich heute schon nicht mehr sagen. Es war ein ständiges Auf und Ab, das wohl jeder kennt. Am Ende fehlte mir dann immer wieder die Motivation, nach anfänglichen Erfolgen durchzuhalten. Vielleicht lag es daran, weil ich mit meinem Busen, meinem prächtigen Hintern, überhaupt mit meiner Figur ganz zufrieden sein konnte. Wenn die Kollegen es in der Kantine bemerkten fragten mich vor allem unsere Männer, wofür ich wohl abnehmen wollte. Aber Frau weiß immer etwas an sich zu verbessern. Und so sprang mir eine Anzeige ins Auge, nicht zuletzt wegen des dort gezeigten Models in hautengem Gummikleid und einer Traumfigur. Ich überflog den Text nur, fühlte mich aber bis in die tiefsten Winkel meiner Seele erotisiert und konnte von dem Moment an nicht mehr klar denken und nahm die Zeitung mit in mein Büro.

Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Samanta, 32 Jahre, Controlling-Abteilungsleiterin in einer größeren Firma und Chefin über etwa 20, meist weiblichen Mitarbeiter.

Meine Haare sind lang, eigentlich rötlich, aber ich bevorzuge im Augenblick blond. Mein Busen und Po sind typisch weiblich, nicht zu üppig, aber rund und wie mir meine Freunde sagen, recht knackig. Meine Augen sind braun mit ein wenig blau, meine Lippen voll und meinen Mund ziert meist ein vergnügtes Lächeln. Die Männer in unserem Hause, selbst mein Chef Günter, schauen mir jedenfalls oft genug hinterher, was ich mit Stolz genieße.

In meiner Freizeit halte ich mich und meine Figur mit Sport fit. In unserem Sportverein bin ich auch im Vorstand tätig und oft an Wochenenden in Sachen Vorstandsarbeit unterwegs. Ich lese gern erotische Geschichten, die ich beim ?Erotik-Zentrum? aus dem Internet fische. In letzter Zeit bin ich auf einen besonderen Geschmack gekommen. Ich genieße Audio-Geschichten, die ich dort gegen geringes Entgelt herunterlade. Dazu ziehe ich mit einen Gummicatsuit an, der meinen ganzen Körper bedeckt und verstecke meinen Kopf in einer Maske ohne Augenöffnung. So weit ich kann fixiere ich mich dann mit Segufixgurten in meinem Bett und lausche ?hilflos und ausgeliefert? den erotischen Fantasien guter Autoren, die nun um ein vielfaches verstärkt auf mich einwirken. Nicht selten erwische ich mich dabei, dass ich mich an die Stelle der Frauen wünsche, die gerade eine Straffesselung ganz in Gummi gehüllt über sich ergehen lassen müssen.

Aber am besten erzähle ich euch einmal alles ganz von vorn:
An einem Montagmorgen fand ich in unserem Aufenthaltsraum eine aufgeschlagene Frauen-Zeitung. Normalerweise lese ich so etwas erst gar nicht, aber dieses Inserat sprang mir förmlich ins Auge, sodass ich die Zeitung nicht nur interessiert ansah, sondern sie ausnahmsweise mitnahm und allein in meinem Büro aufmerksam studierte.

Abnehmen im Gummicamp
Kontrolliert abnehmen - verpackt in Gummi - so werden ihre überflüssigen Pfunde schnell schmelzen. Wir wissen, wie wir ihre großen und kleinen Versuchungen unterbinden und werden ihren Aufenthalt zu einem möglichst lustvollen, aber in jedem Fall zu einem erfolgreichen Erlebnis gestalten. Die Kur wird bis zum letzten Tag ihrer Vertragsdauer konsequent durchgeführt und selbst bei bisher hoffungslosen Fällen können wir mit großartigen Erfolgen aufwarten. Einzige Bedingung ist die absolute Unterwerfung unter die Hausordnung und Duldung auch restriktiver Maßnahmen.

Interessenten melden sich unter Tel: ????????

Wieder und wieder verschlang ich die Anzeige. Dann wählte ich wie unter Zwang die unten vermerkte Nummer. Ich musste einfach wissen, wie ich den Passus ?absolute Unterwerfung unter die Hausordnung? und ?Wir werden ihren Aufenthalt zu einem möglichst lustvollen Erlebnis gestalten? zu verstehen hatte. Dabei spürte ich, wie allein das Wort ?Unterwerfung? etwas Ungewohntes in mir auslöste, einen so starken Reiz zwischen meinen Beinen, den ich in dieser Art und Heftigkeit noch nie verspürt hatte.

Es meldete sich eine warme, sympathische Stimme am anderen Ende der Leitung:
?Gummicamp Agnes, sie sprechen mit Laila Latex, was kann ich für sie tun??
Ich schluckte, dann brachte ich heraus: ?Ich interessiere mich für Ihr Angebot, dass heute in der Frauenzeitung ?Die Traumtaille? steht. ?Ist bei Ihnen denn in absehbarer Zeit etwas frei??
?Sie haben Glück,? antwortete Laila, ?wenn sie bereits am Freitagabend hier sein könnten, darf ich ihnen einen Sondertarif unterbreiten: Drei Wochen Aufenthalt mit allen Angeboten für 1200 Euro. Sie müssten sich aber bis spätestens morgen entschieden haben.?

Als ich einen Moment lang sprachlos staunte, wie reibungslos alles zu klappen schien, ergriff meine Gesprächspartnerin bereits wieder die Initiative.
"Am besten wir treffen uns heute hier im Institut, woher kommen sie?".
Es folgte die genaue Adresse.
"Schön dass sie gar nicht so weit entfernt arbeiten. Was halten sie von 18:00 Uhr, oder ist ihnen das zu früh??
?Ich stammelte nur: ?Nein, das geht schon!?
Dann ergriff Laila Latex wieder das Wort: ?Hier kann ich Ihnen alles viel besser Erklären, stehe ihnen für Fragen zur Verfügung und sie können sich ein erstes Bild machen, wie wir unsere Erfolge durchsetzten.? Damit Klickte es in der Leitung und ich war mit meinen erneut aufgewühlten Gefühlen allein.

Da war es wieder, das ungeheure Prickeln in meinem Schoß, ausgelöst von meiner Fantasie, die sich wie auf einen Schlüsselreiz mit dem letzten Satz bei mir eingestellt. Durfte ich mit dem Hinweis, dass Laila mit ihren Gehilfinnen ihre Erfolge durchsetzen würden, darauf schließen, dass das notfalls unter Zwang und auch gegen den momentanen Willen der Patientinnen geschehen würde?

Ich malte mir aus, wie ich in einen Gummi-Kokon eingezwängt und an einer Federwaage baumelnd in einer Sauna hing. Diese Laila Latex sah aus wie eine Hexe und sorgte unter mir für besonders heiße Luft. Mein Schweiß floss in Strömen und konnte unten durch ein Ventil abfließen. Immer wieder verglich sie die Zeiger der Waage mit einer roten Markierung auf der Skala, die das Ziel der Gewichtsabnahme symbolisierte.

Ich erwischte mich sogar dabei, dass eine Hand in meinem Schritt gewandert war, aber nicht unbedingt, um dort endlich für Ruhe zu sorgen. Stattdessen fachte ich meine Gefühle nur weiter an und es war mir einen Moment lang gleichgültig, ob nun jemand mein Büro betreten würde. Nur zu gern hätte ich sofort Feierabend gemacht, ich war wie besessen und kaum mehr arbeitsfähig. Aber ich wurde leider erst gegen 18:00 Uhr erwartet?

Alles sprach für diesen Wellnessurlaub. Als bisher nur heimlicher Gummifan war ich von der Chance begeistert. Urlaub stand mir auch noch zu. Er war sogar noch vom letzten Jahr und mein Chef hatte mich schon mehrfach gedrängt, ihn doch bitte schnellst möglich zu nehmen. Er habe auch kein Problem damit, wenn ich mich eventuell sehr kurzfristig dazu entschließen würde, hatte er versprochen.

Das mit dem Urlaub werde ich schaffen, machte ich mir selbst Mut und nahm mir vor, gleich zum Chef zu gehen, um mit ihm alles zu besprechen. Aber so erregt konnte ich niemandem unter die Augen treten. Ich war schlicht gesagt unverschämt geil und befürchtete, dass man mir das auch ansehen würde. Meine Wangen waren gerötet und sogar mein Höschen bereits fühlte sich bereits ein wenig feucht an.

Der Zufall half mir. Ein klingelndes Telefon und ein paar sachliche Fragen zu meiner letzten Bilanz halfen mir, mich abzukühlen und anschließend konnte ich mich zum Chef wagen. Der machte gar nicht viel Aufsehen und bat nur, dass ich für meine Vertretung eine ordentliche Übergabe vorbereiten soll. Das war für mich selbstverständlich. Die übrige Zeit des Tages verbrachte ich aufgeregt wie ein Schulmädchen in meinem Büro und versuchte mir auszumalen, wie es in einem Gummicamp zugehen würde, wo man mit Lust und in Latex seine Pfunde nötigenfalls unter Zwang loswerden würde.

Endlich war es so weit. Ich verließ mein Büro, steuerte direkt auf mein Auto zu. Dort gab ich die genannt Adresse ins Navigationssystem ein. Es war tatsächlich nicht weit und so brauste ich los. Schon von weitem sah ich ein wunderschön in einem Park gelegenes, hochherrschaftliches Haus mit niedlichen Zwiebeltürmen und großzügigen Balkons. Es lag in einer Lichtung mitten im Wald. Aber je näher ich meinem Ziel kam, umso weniger konnte ich vom Haus noch erkennen. An dem gewaltigen Eingangstor zwischen hohen Mauern angelangt, konnte ich nicht einmal mehr die Spitze der Türme ausmachen. Ein Idealer Ort, um Gummi auch außerhalb der schützenden Wände eines Gebäudes zu tragen, stellte ich fest und hoffte, dass meine Wünsche Wahrheit würden.

Ein kurzes Gespräch am Tor, ein Kameraschwenk auf mich und das erste Tor öffnete sich. Ich musste in einer Schleuse bleiben, bis sich das Außentor wieder geschlossen hatte. Ich kam mir ein wenig wie in der Zufahrt eines Gefängnisses vor. Erst jetzt öffnete sich das zweite Tor. Vor mir schlängelte sich ein Weg durch die Bäume. Es war noch erstaunlich weit. Dann aber lag das Haus schön wie eine königliche Sommerresidenz vor mir. Ich stieg aus dem Auto, die Eingangstür öffnete sich wie von Geisterhand und eine wunderschöne Frau, ganz in Gummi gekleidet, stand oben auf der Eingangstreppe. Ich erkannte sie sofort. Das war die Frau, die für die Annonce Modell gestanden hatte.

?Das ging aber schnell,? begrüßte mich die Schöne erstaunt, denn es war kaum nach 17:00 Uhr. ?Ich bin Laila Latex. Wir sprachen miteinander.?
"Macht es ein Problem, dass ich den Weg so schnell gefunden habe?? fragte ich etwas verunsichert.
?Ganz im Gegenteil,? nahm mir die Gummifrau alle Hemmung. Umso mehr Zeit haben sie, sich alles anzusehen. Außerdem zeigt es mir, dass sie wirklich interessiert sind. Sie konnten es sicher kaum erwarten?" grinste sie mich verstehend an.
Mein Blick senkte sich verlegen.
?Deshalb brauchen Sie sich nicht zu schämen. Wir wollen mit Lust abnehmen und dazu gehört es auch, zu seinen Gefühlen zu stehen. Ich hatte Ihren Namen am Telefon nicht richtig verstanden.?

?Ich bin Samanta Leidegern,? stellte ich mich vor.
Laila musste lächeln und ich errötete. Schon lange hatte ich mich an den Namen gewöhnt, aber heute bekam er noch einmal eine besondere Bedeutung.
?Stimmt das?? fragte Laila
"Was meinen sie?" fragte ich zurück
"Na das mit dem leide gern!" amüsierte sie sich.
?Ein wenig schon,? gab ich zu, ?aber alle bisherigen Männer haben nie begriffen, mich dabei auch zu stimulieren??
?Ich verstehe,? grinste die Schöne in Gummi und führte mich ins Büro. ?Hier gibt es nur Frauen?, erklärte sie und ergänzte, als sie mein skeptisches Gesicht sah: ?Keine von uns ist lesbisch. Aber zu einem lustvollen Spiel, so von Frau zu Frau, sind wir alle gern bereit. Unser Motto heißt: ?Mit Lust abnehmen?. Es ist erwiesen, dass man bei gleichzeitig gesteigertem Lustempfinden mehr Kalorien verbraucht als bei normalem Training. Darum kombinieren wir hier beides.?

Damit wurde Laila wieder sachlich: ?Übrigens, duzen wir uns hier im Camp. - Du möchtest also abnehmen?? damit musterte sie mich ausgiebig. ?Na, wirklich nötig hast du es eigentlich nicht, aber trotzdem können wir was zur Verbesserung deiner Kondition tun und deine Oberschenkel etwas straffer ausbilden. Wir helfen dir mit gezielter Ernährung, Aktivitäten genau auf deine Problemzonen abgestimmt und dem Tragen von Gummikleidung als Saunawäsche und lustvolle Stimulans. Wir benutzen aber auch Zwangskleidung, um den Schwachen zu helfen, die verordnete Diät leichter durchzuhalten oder wenn wir der Meinung sind, so das Lustgefühl stärker ansprechen zu können. Einzige Vorausgesetzt, das du hier einchecken kannst ist, dass du nicht an keiner Latex-Allergie leidest und hast keine Platzangst.

?Nein, da bin ich voll belastbar,? hörte ich mich sagen und war über meine Antwort selbst erstaunt.
Laila schaute kurz auf und sagte: ?Ich sehe, wir verstehen uns und ich bin sicher, wir werden viel Freude miteinander bekommen. Möchtest du nun das Haus sehen, oder soll ich dich schon mal nach Art des Hauses einkleiden??
Ich blickte meine Gastgeberin an, hingerissen zwischen Lust, Neugier und Angst vor dem Ungewissen. Noch bevor ich antworten konnte, hatte Laila für mich entschieden. Sie rief nach einer Carola und ordnete an: ?Kleide unsere Besucherin ein und bring sie wieder her. Ich glaube, du brauchst nicht zimperlich zu sein, sie heißt sogar Leidegern, Samanta Leidegern!
Carola kicherte albern. ?Ich heiße Wächter mit Hausnamen und bin gern ab sofort dein Wächter, wäre das nicht lustig? Komm ich probier mal, ob du deinem Namen auch zu Recht trägst.?

Widerstandslos ließ ich mich hinausführen und, obwohl ich höchstens ahnen konnte, was auf mich zukommen würde, wollte ich genau alles erfahren und mein Schoß stand bereits wieder in hellen Flammen. Hier will und werde meinen Urlaub verbringen, stand für mich schon jetzt fest.

Es ging in eine Art Zelle, zwar mit einem weichen Teppichboden ausgelegt, aber es gab nur ein stabiles Stahlbett. Es war mit Gummiplanen bezogen und darauf lagen einige Kleidungsstücke aus Latex. Ein Gurtsystem blitze hier und da unter den Sachen hervor und ließ keinen Zweifel darüber, dass hier eine Patientin bis zur Bewegungslosigkeit festgeschnallt werden konnten. Noch bevor ich richtig erfassen konnte woran es lag, hatte mich der Gummiduft und die Atmosphäre gefangen genommen.

"Die Zimmer werden zu beginn des Aufenthaltes individuell ausgestattet," Erklärte mir Carola. Das besprichst du alles mit Laila, sobald du hier tatsächlich deine Kur antrittst. Es hängt nämlich auch davon ab, wie dein Trainingsprogramm aussieht und welche speziellen Wünsche und Vorlieben sich im Gespräch herausstellen." Meine Wärterin grinste und murmelte "Leidegern, welch schöner Name. Ich wüsste schon, wie ich dein Zimmer ausstatte."
"Würdest du mich beraten?" fragte ich Carola.
Sie nickte: "Wir können ja nachher auch mal mein Zimmer anschauen," lud sie mich ein.

Wie selbstverständlich hatte ich mich inzwischen vollständig ausgezogen und ließ es geschehen, dass Carola mich mit einem Fluid einrieb und weder Brust noch Schritt aussparte. Es schien ihr sogar Spaß zu machen. Mich an meinen empfindlichsten Körperstellen kräftiger zu massieren. Ich schmolz fast und merkte viel zu spät, dass ich bald in einer Zwangsjacke aus festem Gummi steckte. Wieso machte mich das derart an, rätselte ich. Waren es die lustvollen Berührungen, wenn Carola das Gummi glatt strich und auf Hochglanz polierte, oder entdeckte ich soeben eine devote Ader in mir. Ich war derart erregt, dass ich spürte, dass mein Schritt seinen Nektar auch an mein Flies abgab. Im Spiegel vor mir sah ich kleine verräterische Perlen an den Haarspitzen. Als ich in ein Höschen aus Gummi steigen musste entdeckte ich gleich die zwei Dildos, die bedrohlich auf meinen Körper zu glitten. Kurz vor ihrer endgültigen Position spreizte Carola meine vordere Öffnung und stellte mit Freude fest, dass mein Tau das Einführen des gewaltigen Kunstgliedes erheblich erleichterte. Mir hingegen trieb es nur die Schamröte ins Gesicht.
"Ist das schon Sexflash, oder zierst du dich etwa?" fragte Carola gnadenlos und kicherte. Dabei drückte mir auch noch den gut gefetteten dünneren Dildo durch den hinteren Schließmuskel tief in den Körper. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich im Körper fast berühren würden. Ich zitterte bereits vor Erregung.

Jetzt wusste ich auch, wieso Carola mich zuerst in die Zwangsjacke gesteckt hatte. Als nun auch noch der lose herabhängende Schrittgurt als Sicherung geschlossen wurde, meine beiden Eindringlinge abdeckte aber auch sie mit einem gewaltigen Druck tiefer in mich hineinstieß, wäre ich am liebsten mit beiden Händen zum Schoß gefahren, um das dort lodernde Feuer zu löschen. Tief hatten sich die Dildos ihren Weg gebahnt und ich krümmte mich vor purer Lust. Wollte ich wirklich das Feuer löschen? Ich genoss schon jetzt den Reiz, den diese Kleidung und Behandlung in mir auslöste und lehnte mich hilfesuchend gegen meine neue Freundin.

"Du gehst aber prima ab," holte mich die Beurteilung meiner Wächterin in die Realität zurück. "In diesem Erregungszustand verbraucht dein Körper ja jetzt schon Unmengen an Kalorien. Dabei hat das Trainingsprogramm noch gar nicht begonnen. Aber das möchtest du doch auch noch erleben, oder?"

Ich wollte überlegen reagieren, cool bleiben, aber längst hatte mich eine Art Sucht gepackt. Ich wollte, ja ich musste alles kennenlernen. So stark erregt hatte mich noch nie etwas und das hier schien erst der Anfang zu sein. Ich nickte.
"Hast du schon mal einen Knebel getragen?" fragte Carola.
Ich wurde puterrot und nickte.
"Dann los, mach den Mund auf," kam es kurz und klar.

Ich gehorchte und ein roter Ball an einem Riemengewirr drang in meinen Mund. Die Riemen sicherten den Knebel und zwei weitere Lederbänder vereinigten sich über der Nasenwurzel und wurden im Nacken befestigt. Ein letzter Gurt unter dem Kinn presste meine Kiefer zusätzlich zusammen. Als ich noch ein hohes und steifes Halskorsett umgelegt bekam und fast ängstlich auf Carola schaute, strahlte mich meine Wächterin nur an. Sie wusste genau, welchen Sturm an Gefühlen sie erneut ausgelöst hatte. Nun klinkte sie vorn an einem D-Ring noch eine Führungsleine ein und zog mich hinter sich her.

"Komm, meine geile Frau Leidegern, ich will mal schauen, ob du den Namen zu Recht trägst. Damit zog sie mich an der Leine aus dem Zimmer. Ich erschrak, als ich einen großen Saal betrat. Ich hatte bisher nicht daran gedacht, dass ich hier ja nicht allein war. Frauen, meist verschwitzt, saßen stramm in Gummi verpackt an verschiedenen Geräten und absolvierten ihre verordneten Trainingseinheiten.
"Mal sehen, was gerade frei ist," erklärte Carola und sah sich um. Dann fand sie, was sie suchte, sah mich abschätzend an und zog mich weiter.

Da die anderen Frauen auch Gummi trugen und alle in irgendeiner Art gefesselt waren, beruhigte ich mich etwas. Die Eindrücke hatten mich so gefangen genommen, dass ich erst jetzt bemerkte, wie sich meine Wächterin am Schrittgurt zu schaffen machte. Sie hatte das stramme Gummi gelöst und als ich nur eine Handbreit über der Sitzfläche meines Gerätes schwebte, zog sie gegen die Dildos etwas aus meinem Schoß heraus. Doch kaum war sie fertig, schossen sie gleich wieder wie Pfeile in mich hinein. Zum ersten Mal brauchte ich den Knebel, um nicht vor Lust und Schreck laut loszubrüllen, so gewaltig stimulierte mich das Zurückfedern der Dorne.

Meine Nachbarinnen sahen mich nur kurz an und grinsten. Ich glaubte, auch so etwas wie eine Mischung aus Mitleid und Bewunderung für die Neue zu erkennen. Doch so schlimm würde es wohl nicht werden, oder? Der Schrittgurt wurde nun unter dem Sitz wieder geschlossen aber ich spürte genau, dass die Dildos nun nicht mehr so tief in mir saßen wie vorher. Warum konnte ich mich über die geringe Erleichterung nicht freuen? Dann löste Carola meine Armfessel und ich konnte mit den gefangenen Händen zwei Stangen vor mir erreichen, an denen ich mich so gut ich vermochte festhielt.

"Bist du bereit?" kam die kurze Frage von Carola.
Ich nickte, obwohl ich noch nicht begriffen hatte, worum es überhaupt ging. Dann bewege mal die beiden Hebelarme langsam nach vorn und hinten. Immer schön abwechselnd.?
Wie beim Power-Walking musste ich nun die zwei Hebel bewegen und gleichzeitig die Trittbretter unter mir betätigen. Während ich den linken Arm nach vorn drückte, trat ich das rechte Brett nach unten, danach wechselte der Vorgang und ich drückte den rechten Arm nach vorn, während das linke Bein das Brett durchdrückte.
?Das machst du gut,? lobte mich meine Wächterin. Man merkt, dass du dich sportlich betätigst und mit der Überkreuzbelastung gut zu Recht kommst.?

Doch ich war wie hypnotisiert, nahm das Lob kaum wahr. Das was hier geschah war bisher unvorstellbar für mich. Die Maschine war mit den Dildos verbunden und durch die Bewegung stieß ich das eine Kunstglied tiefer als je zuvor in mich hinein, während der andere Gummipenis noch ein Stück aus mir herausgezogen wurde. Der Wechsel der Belastung an den Hebelarmen bewirkte auch im Schritt eine Gegenrichtung und während der tief in mir steckende Dildo herausgezogen wurde, drang nun der andere in meinen Körper ein. Das Geräusch, das dabei meiner Meinung nach entstand schien mir unüberhörbar, obwohl es nicht einmal durch Carola wahrgenommen wurde.

Ich fickte mich selber, stellte ich schon wieder errötend fest und - es gefiel mir! Mit mutigeren Schwüngen hielt ich die Kunstglieder in Bewegung. Schneller und kräftiger bewegte ich die Hebel und ich genoss die Wirkung, die meinen Körper überschwemmte. Als ich endlich kurz vor dem erlösenden Höhepunkt war, blockierte plötzlich die Maschine. Das durfte doch wohl nicht wahr sein. Ich schloss die Augen, wollte, dass es nicht aufhört und musste doch erleben, wie mein Körper sich unter Frust immer mehr beruhigte.

Mitten in die aufkeimende Wut hörte ich plötzlich die Stimme von Laila Latex:
"Wir wollen bei unseren Probandinnen nicht ununterbrochen Orgasmen erzeugen," erklärte sie recht kühl und sachlich, dann werden unsere Patienten zu schnell müde. Vielmehr halten wir durch stimulierende Intervalle den Körper auf höchster Erregungsstufe und verstärken so den Kalorienverbrauch um ein vielfaches. Aber unsere ?Besucher? haben Sonderrechte. Darum sollst du heute den Orgasmus deines Lebens durchlaufen. Bist du bereit?"

Wieso nickte ich schon wieder, wieso machte ich da überhaupt mit? Aber alles in mir schrie förmlich nach dieser weiteren Erfahrung die nur in diesem bizarren Camp möglich zu sein schien. So ergab ich mich ohne zu ahnen, wie sehr dieses neue Zugeständnis meine neue Gefühlswelt auf den Kopf stellen würde.

Was ich nun erlebte war für mich schicht unvorstellbar. Zunächst wurden meine Hände fest an die Hebelarme geschnallt und der Körper so an der Maschine befestigt, dass ich weder absteigen noch herunterfallen konnte. Das Absitzen verhinderte zwar auch der unter dem Sitz geschlossene Schrittgurt der Zwangsjacke, doch das schien Laila nicht genug Zwang zu sein. Als dann noch meine Füße auf den Trittbrettern befestigt waren blickte ich in die fast hinterlistig glitzernden Augen von Laila.

?Bereit?? kam kam noch einmal die kurze Frage der Chefin.
Wieder nickte ich.
?Dann los!? hörte ich, als unter mir ein wahrer Feuersturm entbrannte.

Zunächst wurden die beiden Hebel von der Maschine selbst angesteuert. Ich versuchte, Einfluss auf die Geschwindigkeit zu nehmen, aber sie ließen sich nicht mehr beeinflussen. Nicht einmal die Fußpedale konnte ich selbst bedienen. Diese gesellte sich nun auch noch in den maschinell angesteuerten Ablauf und damit nahmen die Dildos ihre Tätigkeit auf. Als meine Schrittplatte überraschend auch noch anfing zu vibrieren, war es zum ersten Mal um meine Beherrschung geschehen. Trotz des Knebels folgte ein spitzer Schrei, mehr lustvoll und erschreckt als unter wirklicher Not. Doch augenblicklich horchen alle auf. Ich bekam in meiner Euphorie gar nicht mit, dass mein gesamtes Gerät sich bewegte, in den zentralen Mittelpunkt des Raumes gefahren wurde und alle Maschinen um mich herum still standen.

Hände griffen nach meinen Brüsten. Zunächst reiben, streichelnd, dann immer forscher und fordernder begannen sie meinen gummiüberspannten Busen zu massieren und zu kneten. Als sich dann Zähne vorsichtig aber deutlich spürbar in meine hoch aufgerichteten Brustwarzen gruben, schrie ich wieder in höchster Lust. Selbst die Dildos in mir begannen zu vibrieren, variierten sogar ihren Durchmesser pulsierend und warfen mich völlig damit aus der Bahn. Ich bäumte mich auf, konnte diese weitere Steigerung kaum mehr ertragen und schrie meine Lust in den Knebel, als mich eine Orgasmuswelle nach der anderen überrollte. Wieder und wieder versuchte ich dagegen anzukämpfen, wollte mich nicht vor allen Gummifrauen so gehen lassen und erlag doch kläglich. Winselnd, schreiend und zittern musste ich jede neue Welle über mich hereinbrechen lassen bis ich nichts mehr entgegen zu setzen hatte, nur noch lautlos duldete.

Das war der Augenblick, in dem Laila ein Einsehen hatte und die Maschine langsam ausklingen ließ. Fast fünf Minuten ließ sie sich Zeit, bis jede Aktivität eingestellt war. Ich nahm kaum den Applaus der Teilnehmer wahr, blickte dennoch irritiert auf und sah, dass ich mitten im Raum stand und alle Teilnehmerinnen mich fast neidisch anstarrten. Endlich wurde die Maschine wie von Geisterhand auf ihren Platz zurückbewegt.

Unter unmissverständlichen Aufforderungen durch Laila Latex wurde allen Frauen klar, dass die kurze Pause vorbei war und sie ihre Übungen wieder aufnehmen mussten. Es war konnte es nur recht sein, dass ich endlich wieder aus dem Feld des allgemeinen Interesses gerückte wurde.

Laila und Carola bemühten sich gemeinsam um mich und befreiten mich von der Maschine. Ich brauchte tatsächlich ihre Stütze, als sie mich in eine ähnliche Zelle brachten, wie ich sie schon kennengelernt hatte. Es machte mir nichts mehr aus, dass ich bald nackt vor den Beiden stand und endlich auch von der tropfnassen Dildohose und vom Knebel befreit war. Laila ging sogar in ihrem Gummidress mit mir unter die Dusche. Dass sie meine Hände in zwei Schlaufen hoch über meinem Kopf befestigte war mir im Augenblick gleichgültig und schenkte mir den notwendigen Halt.

Du bist jetzt in meinem Zimmer, flüstere sie mir zu. Damit gehörst du mir ganz allein. Ich mache dich zu einer Sklavin. Wenn du irgendwann einen Herrn findest, wird er in dir ein perfekt erzogenes Gummimädchen vorfinden. Zum ersten Mal in meinem Leben ließ ich mich von einer fremden Frau waschen. Doch was diese Hände dabei bewirkten war einzigartig. Obwohl meine Beine mich fast nicht mehr tragen wollten und ich sogar froh war, dass meine Hände, wenn auch unfreiwilligen Halt gefunden hatten, schaffte es die kleine Hexe, meine Lebensgeister neu zu wecken. Ich gierte nach ihrer Berührung und schmolz unter den zärtlichen Händen dieser Frau. Ihre Finderfertigkeit war atemberaubend, ihr Einfühlungsvermögen mit nichts zu vergleichen, was ich bisher kennengelernt hatte und dieses kleine Biest stürzte mich erneut in Abgründe sexueller Lust. Als sich ihre Lippen auf meine Brustwarzen stülpten, während ihre Lippen und Zunge einen wundervollen Tanz mit ihnen vollführten, zitterte ich wieder vor Erregung.

Carola war jedoch auf der Hut, mich nicht erneut zum Orgasmus zu bringen, führte mich mehrfach an den Rand und ließ mich tatsächlich zu ihrer willenlosen Sklavin werden. Ich wurde abgetrocknet, mit Babypuder am ganzen Körper bestäubt und steckte bald in einer dünnen rauchfarbenen, beinahe durchsichtigen Latexhülle. Lediglich für Mund und Nase hatte der Anzug eine Öffnung. Der übrige Körper steckte in der glänzenden, alles bedeckenden dünnen Hülle.
?Ich habe dich in mein Nachtgewand gesteckt,? erklärte sie mir, während sie den Reißverschluss zu zog und ihre Hände wieder das Gummi auf meinem Körper glatt strichen. Ich fragte nicht, was das nun sollte, obwohl es war bereits spät geworden war. Wenn ich noch vor dem morgigen Tag etwas Schlaf haben wollte, war es höchste Zeit für mich aufzubrechen.

Binnen kurzem lag ich tatsächlich im Bett, jedoch in dem von Carola. Die Segufixgurte waren eng aber bequem zu ertragen und alle Bewegungen endeten schon bald in dem stabilen Fesselsystem. Die Magnetschlösser waren für mich weder zu erreichen noch ohne Schlüssel zu öffnen.
?Ich kann dich unmöglich in dem zustand nach Hause fahren lassen,? flüsterte sie mir ins Ohr und verschloss meine einzige Öffnung zur Außenwelt mit einem lang anhaltenden Kuss.
Als sie von mir abließ scxhnappte ich wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft.
?Gute Nacht,? flüsterte mir Carola ins Ohr, küsste mich noch einmal auf meinen Mund und nutzte ihre Chance, als ich Luft holen wollte, um mit ihrer Zunge in meinen Mund vorzustoßen. Ich erwiderte den Kuss gern, zu sehr hatte sie mich heute verwöhnt und als sie mich fragte, ob ich das Angebot annehmen würde, meinen Urlaub in diesem Camp zu verbringen gab es nur eine Antwort für mich, ein klares: ?Ja!?

Zum Dank senkte sich ihr Mund auf meine Brustwarzen, die wie kleine Störenfriede die allgemein sanften Kurven der Gummihülle störten und begann saugend und beißend ein lustvolles Spiel. Dann wechselte sie zum Schoß, um ihre Zunge dort kräftig zwischen meine unteren Lippen zu stoßen. Sie kam nicht tief, löste jedoch ein wundervolles Gefühl aus.
?Bis morgen früh;? versprach sie. ?Ich wecke dich so rechtzeitig, dass du pünktlich zur Arbeit kommst!? Dann verabschiedete sich endgültig.

Aufgeregt und lüstern lag ich in meinem Gummidress, gefesselt, den Schritt gespreizt und so herrlich hilflos im Bett einer Gummizelle. War ich am Ziel meiner Träume? Doch der Tag hatte seinen Tribut gefordert und so ich schlief bald völlig erschöpft ein.

Am nächsten Morgen weckte mich Carola und überraschte mich bereits vor dem Frühstück mit einem Geschenk. Sie zog mir einen stählernen Keuschheitsgürtel an, küsste mich und sagte: ?Den nehme ich dir erst wieder ab, wenn du Freitagabend hier erscheinst!? Damit schob sie mich zu Laila Latex ins Zimmer. ?Sie hat es erlaubt!?
Ich unterzeichnete den Vertrag für meine Behandlung und übergab bereits jetzt einen Scheck. Ich wollte sicher gehen, dass der Platz im Camp für mich frei bleiben würde.

Als ich ins Auto stieg verließ drückte mir Carola noch ein hauchdünnes Gummituch in die Hand. Wenn du Sehnsucht nach mit hast, bedecke damit deine Augen, dann bin ich ganz nah bei dir. Lange noch winkte mir meine Wärterin zu und ich drückte mir bereits zum ersten Mal das Tuch an mein Gesicht, als ich erneut in der Schleuse stand. Es roch herrlich nach Gummi und nach ihr?

Der erste Tag

Die Woche wollte einfach nicht vergehen. Schon am frühen Morgen rief ich meine Vertreterin zu mir und wies sie in alle laufenden Geschäfte ein. Auch an den übrigen Tagen durfte sie immer wieder Buchungen und Finanzgeschäfte für mich übernehmen. Ich schaute ihr ein wenig über die Schulter, aber schließlich war das nicht die erste Vertretung, die sie für mich übernahm. Darum gab es keinerlei Probleme bei ihr.

Dafür hatte ich aber Probleme. Ich war ungewöhnlich unaufmerksam, fast fahrig und spielte immer wieder mit dem Gummituch, dass mir Carola überlassen hatte. Meine Kollegin fragte mich bereits interessiert, ob ich das eklige Teil von meinem Liebhaber hätte und konnte es nicht lassen, es auch einmal in die Hand zu nehmen, als ich es versehendlich auf dem Schreibtisch hatte liegen lassen. Beinahe hätte ich extrem heftig reagiert. Ich konnte mich gerade noch zusammenreißen, nur meine Mimik hatte ich dabei nicht im Griff. Meine Vertretung ließ das Tuch erschreckt fallen und sagte nur abschätzig, wie kann man so ein fieses Tuch nur ständig befummeln.

Innerlich grinste ich. Die Frau hatte offensichtlich überhaupt keine Ahnung, was dieses Stück Latex in mir an Gefühlen, Erinnerungen und Erwartungen auslöste. Wenn ich die Augen schloss sah ich meine Zukünftige Wächterin vor mir. Und je nach Emotion wechselten meine Tagträume von schweißtreibendem Training zu lustvollen Zweisamkeiten. Einzig der Keuschheitsgürtel hinderte mich, meine Sehnsüchte schon jetzt auszuleben, die wie ein kleines Feuer in meinem Schoß loderten. Das teuflische Ding saß aber auch zu gut. Ich konnte machen was ich wollte, durch diesem Stahlschutz konnte ich meine unteren Regionen nicht erreichen und stimulieren und blieb daher seit Tagen unbefriedigt.

Inzwischen sehnte ich mich nach Carola und nicht nur, weil sie meinen Schoß befreien konnte. Dabei dachte ich beinahe ängstlich daran, dass vielleicht schon ihre Berührung beim Öffnen des Keuschheitsgürtels reichen würde, um meinen brodelnden aber noch schlafenden Vulkan zum Ausbruch zu bringen. Ich wusste, ich müsste sehr stark sein, wenn ich mich nicht meiner Gier hingeben und unterliegen wollte. Dann aber meldete sich auch ein Teufelchen in mir und fragte, warum ich meine Lust nicht ausleben wollte und dieses Teufelchen hatte die verführerische Stimme von Laila Latex. Hin und her gerissen verschlimmerte ich nur meine Situation und wusste kaum mehr, wie ich mich beherrschen sollte. Aber der letzte erlösende Schritt blieb mir weiterhin verwehrt.

Doch noch etwas hatte sich ereignet, ein Mann hatte meine Spuren, die ich im Internet ausgelegt hatte, aufgenommen und mir geschrieben. Er schien bisweilen unsicher, war dann aber wieder so amüsant und frech, dass er mich zu interessieren begann. An den wenigen verbleibenden Tagen entstand beinahe eine Freundschaft. Günter hieß er, genau wie mein Chef. Wir schrieben uns mehrmals täglich und es entstand eine Vertrautheit und Nähe, wie ich sie nicht für Möglich gehalten hätte. Ich hatte bisher nie jemandem meine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte mitgeteilt, aber er durfte sie nicht nur wissen, er verarbeitete alles in einer wundervollen Geschichte, die beim Lesen meinen gefangenen Unterleib beinahe folterten. Unsere besondere Zuneigung war sicher nicht nur durch das gemeinsame Interesse an Latex und Bondage zu begründen, es gab etwas unerklärbares, was mich an dem Mann faszinierte. Er begann mich auch als Mann zu reizen und ich bedauerte fast meine Anmeldung im Institut. Drei Wochen ohne diesen aufregenden Mailwechsel, wie sollte ich das aushalten!

Ich erzählte ihm offen von meiner Wellnesskur, nannte ihm sogar das Institut, denn ich fühlte mich hinter den Mauern und mit dem Versprechen, dass kein Mann das Institut je betreten hatte, sicher und geborgen. Ansonsten kannte er weder meinen richtigen Namen noch meine Adresse, nicht einmal die meines Arbeitgebers. Er gab sich erstaunlich gelassen und versprach mir, mindestens in Gedanken während der drei Wochen bei mir zu sein. Ich war verunsichert, als er davon sprach, mindestens in Gedanken bei mir zu sein. Hätte ich ihm die Adresse doch nicht verraten sollen? Aber auch diese Bedenken zerstreuten sich bald wieder.

Donnerstag fand ich Post von Laila Latex in meinem Briefkasten. Es war eine Anweisung, was ich Freitag mitzubringen hatte. Ich staunte nicht schlecht, dass es sich eigentlich nur auf meine Kosmetikutensilien bezog. Freigestellt waren eventuell erforderliche Medikamente und ein für mich persönlich wichtiger Gegenstand. Der sollte geeignet sein, mir in eventuellen Schwächeperioden helfen, meine Kur durchzustehen und notwendige Restriktionen leichter zu ertragen. Diesen Passus las ich gleich zwei Mal und mich beschlich eine leichte Unruhe. Aber Ansonsten würde alles, bis auf meine Kleidung für die An- und Abreise, vom Institut gestellt. Ich befolgte alles genau und nahm als meinen persönlichen Fetisch die letzte ausgedruckte Mail von "ihm" mit. Es war neben der Mail auch ein recht freches Gedicht und eine wundervolle Bondage-Geschichte meines neuen Verehrers.

Obwohl ich relativ spät ins Bett ging, konnte ich keine Ruhe finden. Nicht nur, dass seit Tagen ein Feuer in meinem Schoß brannte, dessen endgültige Bekämpfung mir verwehrt blieb, auch meine Fantasien gingen allmählich mit mir durch. Wunsch, Erwartung und bereits Erlebtes fachten immer wieder neue Glut in meinem Schoß an. Weil ich nicht schlafen konnte, las ich noch eine kleine Geschichte, die mein neuer Verehrer Günter sie selbst verfasst hatte. Er hatte sie nicht nur nach meinen Vorlieben ausgewählt und mir gewidmet, sondern auch ganze Passagen nach meinen Bedürfnissen umgeschrieben und die Person Samanta genannt. Die Kurzgeschichte handelte von meiner Lieblingsfantasie, einer fesselnden Entführung und Erziehung zur Gummi-Sklavin. Aber irgendwann fielen mir doch die Augen zu und ich versank in einen kurzen unruhigen Schlaf.

Noch bevor mich die ersten Sonnenstrahlen treffen konnten, war ich wieder wach. Heute endlich war es so weit. Ich war aufgeregt, wie ein Kind bei der Einschulung, als ich ein letztes Mal vor meiner „Kur“ unter der Dusche stand. Das Wasser umspülte meinen Schoß und ein Duschgel sorgte für die nötige Frische, ohne dass es mir in irgendeiner Form Erleichterung verschaffte. Ich suchte mir ein glänzendes Kimonokleid heraus, was ich gerade noch glaubte im Dienst tragen zu können. Doch wie sexy ich immer noch darin aussah, bekundeten mir das Getuschel der Frauen und die anerkennenden Pfiffe einiger Männer.

Der Tag floss zäh und, obwohl ich heute schon um 14:00 Uhr Feierabend machen wollte, schien die Zeit nicht vergehen zu wollen. Doch selbst der längste Tag geht einmal zu Ende. Mit den ehrlich gemeinten Wünschen der Kolleginnen in meiner Abteilung verabschiedete ich mich für drei Wochen. Endlich konnte ich die normale Welt hinter mir lassen und ich bestieg meinen Passat, der mich in Windeseile meinem Ziel näher brachte.

Vor der großen Eingangsschleuse stieg ich aus dem Auto drücke die Klingel und gab mich zu erkennen. Dann öffnete sich das Tor für mich. Ich konnte es kaum erwarten, endlich ins Institut zu kommen und wollte gerade ins Auto steigen, als ich plötzlich von hinten angegriffen wurde und mir jemand einen schwarzen Latexbeutel über den Kopf stülpte. Einen Moment war ich wie erstarrt, hatte Angst, keine Luft mehr zu bekommen. Doch ich spürte, dass die von mir beim Einatmen angesaugte Hülle eine Öffnung haben musste, sodass keine Gefahr bestand, dass ich ersticken müsste. Meine Überraschung nutze der fremde Mann, mir die Hände in stählerne Manschetten zu legen. Schnell verfrachtete er mich ins Auto, denn es öffnete sich bereits das Innentor.

Schreiend und strampelnd war ich abgelenkt und wusste nicht, ob das Auto nun ins Grundstück fuhr oder ob er die Flucht in die andere Richtung hatte nehmen können. Ich war verzweifelt. So nah meinen Träumen und nun das? Nach kurzer Fahrt stoppte mein Auto. Ich spürte, wie mir ein auffallend schweres, aber angenehm zu tragendes Metallband um den Hals gelegt wurde und einklinkte. Dann strömte ein stark riechendes Gas in meine Haube und ich verlor die Besinnung.

Als ich aufwachte, erschien mir alles wie ein Traum, wie eine Inszenierung des Instituts. Ich lag in meiner Gummizelle und Carola strahlte mich glücklich an. Na, wieder aufgewacht? fragte sie und ich merkte erst jetzt, dass ich sicher mit Segufix-Gurten angeschnallt und ganz in Gummi gekleidet auf meinem Bett lag. Auch in meinem Schoß und Busen hatte sich etwas verändert und ich glaubte dort Pflaster zu spüren. Auch meine Grotte fühlte sich dort so ausgefüllt an!

„Wieso hast du uns nicht gesagt, dass du bereits einen Herrn hast?“ fragte mich meine Wächterin leicht vorwurfsvoll.
Ich verstand überhaupt nichts.
Sie hielt mir einen Spiegel vor und ich erkannte ein wunderschönes, sehr massives Halsband, scheinbar aus purem Gold. Neben einem zusätzlichen Befestigungsring vorn trug es eine kleine Inschrift: Sklavin Samanta, Eigentum von guepere!
Ich war schockiert. Dann war das alles doch kein Traum gewesen.
„Was ist das?“ fragte ich entsetzt.
„Das ist das ein Geschenk deines Herrn an dich. Wir haben auch eine nicht unbeträchtliche Spende bekommen, verbunden mit einigen Sonderwünschen für dein Trainingsprogramm.“
„Ich habe keinen Herrn, zur Zeit nicht mal einen Freund,“ schrie ich in meiner Verzweiflung.
„Wir wissen, dass du deinen Herrn in der Öffentlichkeit verleugnen sollst. Aber wir sind froh, dass wenigstens dein Herr so ’fair’ war, uns zu informieren.“
Damit legte Carola ihren Finger wie zum Beweis in die Öse meines sicher sündhaft teuren Schmuckstückes und zog ein wenig daran. „So, und jetzt Schluss mit diesen Spielchen!“ Damit stopfte meine persönliche Wächterin mir einen Pumpknebel zwischen die Zähne der schnell an Umfang zunahm, bis meine Wangen gewölbt und sie zufrieden war.
„Ich lasse dich erstmal ein halbes Stündchen allein,“ klang es noch immer ein wenig verärgert, „vielleicht kooperierst du dann besser.“

Die Tür schloss sich, ich war in meiner Zelle und mit meinen Gedanken allein.
Wer steckte dahinter? Wer hatte sich da als mein Herr ausgegeben. Wer war dieser guepere? Sollte Günter hinter allem stecken? Die ersten drei Buchstaben würden Sinn ergeben….
Erst jetzt merkte ich, dass mein Bett beheizt werden konnte. Viel zu warmes Wasser schien durch meine Gummiunterlage zu fließen. Ich schwitzte in Sturzbächen meine Ängste und Zweifel im wahrsten Sinne des Wortes aus, war zu keinem Gedanken mehr fähig. Doch es kann noch schlimmer. Ein leichtes, unwillkürliches Muskelzittern stellte sich an meinen Busen und an meiner Pforte ein. Ich verspürte sanfte Stromstöße und bemerkte auf einem Pult neben mir ein Tens-Gerät mit mehreren Stromausgängen. Ich hatte keine Ahnung, wie stimulierend Strom sein konnte und ließ mich hilflos treiben. Nun pulsierten auch noch die in Po und Schoß eingebrachten Füllungen und warfen mich völlig aus der Bahn.
Fast vier Tage konnte ich nicht an meinen Schoß und nun das. Ich schrie mir die Lunge aus dem Hals. Lustwogen unbekannten Ausmaßes überfluteten mich und ich hatte alle dem nichts entgegenzusetzen. So heftig hatte ich mir meine Begrüßung nicht vorgestellt und es schien nicht enden zu wollen. Wie sollte ich das überstehen. Ich merkte nicht, wie die Reize sanft ausklangen, fiel in einen ohnmachtähnlichen kurzen Schlaf. Nun machte es sich bemerkbar, dass mir von der letzten Nacht ein wenig Ruhe fehlte.

„Na, meine süße Sklavin Samanta,“ hörte ich Carolas vertraute Stimme, „bleibst du immer noch bei deinem Märchen?“
Ich schaute in die wild entschlossenen Augen meiner Wächterin und auf die Finger, die bereit waren, die Geräte erneut in Aktion zu versetzen und schüttelte kraftlos aber deutlich zu erkennen meinen Kopf.
„Siehst du,“ lachte Carola, nahm mir den Knebel ab und küsste mich frech auf den Mund. „So verstehen wir uns gleich wieder viel besser.“
Ich dachte darüber nach ob es mir gelingen könnte, sie zu überzeugen, dass ich keinen Herrn hätte, aber ein mehrere tausend Euro teurer Halsschmuck und eine Spende ans Institut sprachen gegen meine Glaubwürdigkeit. So ergab ich mich und hoffte, dass in drei Wochen der Spuk vorbei wäre. Doch so entspannt, wie ich Anfangs ins Institut gekommen war, war ich längst nicht mehr.

„Kommt mein Herr mich hier auch besuchen?“ fragte ich vorsichtig.
Carola deutete das falsch und antwortete: „Hierher kommen keine Männer, da kannst du noch so viel Sehnsucht haben.“
Ich stöhnte erleichtert. Die Hände meiner Wächterin streichelten mich liebevoll. „Wir machen uns auch ohne deinen Herrn ein paar schöne Tage,“ glaubte sie mich trösten zu müssen.
Dann löste sie meine Gurte, schälte mich aus meinem Catsuit, entfernte Klebepads und Dildos und schickte mich ins Bad. Mein schwankender Gang belustigte sie. Schnell befestigte sie meine Hände wieder über mir und stellte das Wasser an.

Mit jedem Schweißtropfen, den das Wasser von meinem Körper spülte, kehrte ein wenig mehr Kraft zurück und als ich abgetrocknet und frisch gepudert neben der Dusche stand, fühlte ich mich fast in der Lage, an einem Trainingsprogramm teilzunehmen. Doch das war für den ersten Tag nicht vorgesehen. Stattdessen musste ich in ein wunderschönes Kleid steigen. Unter den Ärmeln konnten die Arme mittels stabiler Reißverschlüsse fest mit dem Kleid verbunden und immobilisieren werden. Auch der Rock konnte mit einem Reißverschluss vom Boden her bis zur Taille zu einem engen fesselnden Gefängnis geschlossen werden. Mit drei Vorhängeschlössern endgültig gesichert, gäbe es für die Trägerin kein Entkommen. Aber erst einmal betonte es nur meine Kurven und wirkte dabei schon recht extravagant und war für mutige Frauen tragbar. Aber ich hatte beides, den erforderlichen Mut und die notwendige Figur.

Noch war keine Verschärfung meiner Lage vorgesehen. Außerhalb meiner Zelle wurden mir zwar die Hände auf dem Rücken gefesselt, aber das blieb die einzige Behinderung auf dem Weg zum Abendessen. Auf den Sitz geschnallt wurden meine Hände befreit und ich konnte in Ruhe essen. Viel war es nicht, was ich herunter bekam. Die Aufregung und das enge Kleid trugen dazu bei, dass ich wenig Appetit hatte. Nach dem Essen gab es eine kurze Bilanz des abgelaufenen Tages, wobei festgelegt wurde, wer wegen mangelnder Bereitschaft ein Sonderprogramm durchlaufen müsste und wer den Rest des Abends nach Art des Hauses genießen durfte.

Ich gehörte zu der Gruppe, die keinem Sonderprogramm zugeteilt wurde und ging mit den anderen in einen Raum, der mit mehreren Liegen ausgestattet war. Auf jeder Liege waren Gurte vorbereitet, die, je nach Verpackung der Frauen, entweder nur die Arme und Beine, aber auch bis zu Kopf und Körper fixierten, oder die bereits eingeschlossene Patientin nur am Verlassen der Liege hindern sollten. Bei mir wurden die Reißverschlüsse zugezogen und gefangen wie ich war, genügte ein kleiner Schubs, dass ich in die Liege sank. Taille, Hals und Füße wurden fest mit der Liege verbunden und ich fühlte mich wieder herrlich entspannt.

Allen, auch mir, wurde eine besonders feste Latexmaske ohne Augenöffnung übergestülpt, die aber mit eingebauten Kopfhörern versehen war. Um mich herum war es still geworden, Ich sah nichts mehr, konnte kaum ein Geräusch der Umgebung mehr wahrnehmen. Dann meldete sich eine Stimme über die Kopfhörer. Es war eine männliche Stimme und sie las uns etwas vor.

Schon bei den ersten Worten zuckte ich Zusammen. Die Geschichte hieß: „Abnehmen im Gummicamp“ und der Autor nannte sich „guepere“. Wir hörten nur den ersten Teil der Geschichte und damit war klar dass jeder, der die Fortsetzung hören wollte, das morgige Programm zur völligen Zufriedenheit von Laila Latex absolvieren musste.

Es gab sogar noch einen Umtrunk für uns und nach einem kurzen Gang ins Bad und zur Toilette fand ich mich in einem ähnlichen Catsuit wie zum Antritt meiner Kur, festgeschnallt in meinem Bett wieder. Doch dieses Mal gab es weder Dildos noch klebende Elektroden. Der Tag war anstrengend genug gewesen. Da ich in der letzten Nacht wenig Ruhe gefunden hatte, schlief ich bald erschöpft ein. Auch Carola durfte mich nun allein lassen und eine Videoüberwachung übernahm die Aufsicht über mich und meinen Schlaf in Fesseln.

Irgendwo, in einem kleinen Häuschen außerhalb des Institutes wohnte ein Mann, der regelmäßig die Nachtwache für das Institut übernahm. Er war über eine Weckleitung mit den Wächterinnen und mit Laila Latex verbunden und konnte seine Augen kaum von einer gewissen Samanta Leidegern nehmen. Der Unbekannte war kaum in der Lage, an der neuen Geschichte weiterzuschreiben, die unter dem Pseudonym guepere den Tagesablauf seiner heimlichen Liebe schildern sollte.

3. Teil

Erste Verfehlung

Ich erwachte, als ich mich in meinem Bett drehen wollte. Irgendetwas hinderte mich. Es dauerte ein wenig bis ich wieder klar erfasst hatte, wo ich mich befand und was geschehen war. Auch spürte ich den Zwang zur Toilette zu müssen und so begann ich zu rufen, zuerst zaghaft, dann immer lauter und wütender. Da, über mir vernahm ich ein leises Surren und ich blickte beschämt in das Auge einer auf mich gerichteten Kamera. Mir war es egal, dass es erst kurz nach 6 Uhr in der Frühe war. Ich musste jetzt und zwar dingend. Außerdem schien jemand ein wachsames Auge auf mich zu haben. Einerseits war das ja beruhigend, aber ob mir das immer recht sein würde?

Wieder begann ich zu rufen, wütender und ungehaltener als beim ersten Versuch und ich hielt so lange durch, bis ich Erfolg hatte. Carolas Gesicht blickte verschlafen durch den Türspalt.
"Was ist los?" fragte sie erschreckt und begann, nach Ursachen für die Aufregung zu suchen.
"Ich muss mal," wetterte ich los.
"Ja und?" fragte meine Wächterin zurück. "Wo ist das Problem? Schließlich steckst du in einem Gummianzug." Damit rieb sie kräftig über meinen Bauch, gerade dort, wo meine Blase saß."
"Lass das," schimpfte ich los," und binde mich gefälligst los."
"Oh, Samantha Leidegern möchte nicht gern leiden!" trällerte Carola. "Sag das doch gleich. Dafür stehe ich gern mitten in der Nacht auf."
"Hilf mir endlich und mach mich los!" schimpfte ich erneut.
"Wir müssen hier erst einmal etwas nachträglich feststellen," holte Carola aus. "Du bist hier nicht mehr als normale Campbewohnerin sondern auf Weisung deines Herrn. Damit bist du Sklavin und hast schön artig zu sein und zu gehorchen, anderenfalls setzt es Strafen."
"Ich bin keine Sklavin, will nicht wie eine Sklavin behandelt werden und diesen angeblichen Herrn kenne ich auch nicht," versuchte ich noch einmal alles richtig zu stellen.
"Und du hast auch kein sündhaft teures Sklavenhalsband um," wetterte jetzt auch meine Wächterin sehr ungehalten. „Du hast es ja nicht anders gewollt!“ Damit holte sie einen schweren Sandsack aus einem Nebenraum und platzierte ihn auf meinem Bauch. Dagegen konnte ich mich nicht mehr erwehren und unter Tränen ergoss ich mich in den Anzug.

"So, dass wäre schon mal geklärt, Sklavin," kicherte Carola böse und noch immer etwas wütend. "Den Rest zu deiner nächtlichen Aktion klären wir, wenn ich es Zeit zum Aufstehen ist."

Allmählich wurde mir mulmig. Was war geschehen. Meine liebenswerte Freundin war zu einer Furie mutiert. Die Frau, die meine kühnsten Tagträume begleitet hatte, entpuppte sich zu einem Alptraum. Ich verstand fast gar nichts mehr. So schwieg ich lieber erst einmal und ertrug meinen Kummer. Das sollte jetzt drei Wochen so weitergehen? Ich war nun fast froh, als Carola mich allein ließ. Ich konnte nicht mehr schlafen, fühlte mich unwohl und nun störte mich auch die Kamera an der Decke. Was war geschehen, ich begriff die plötzlichen Veränderungen nicht mehr und wer hatte sich da als mein Herr in mein ruhiges und normales Leben gemischt? Ich hatte so viele Fragen, aber keine Antworten.

Wie lange ich gelegen hatte, wusste ich nicht zu sagen. Als sich die Tür das nächste mal wieder öffnete schaute Laila zu mir herein. Ich blickte nur kurz in ihre Augen um festzustellen, dass sie mir auch nicht glauben würde, dass ich keine Sklavin sei, und ließ ihr Donnerwetter über mich ergehen. Carola schnallte mich ab, schickte mich unter die Dusche und schweigend, ein wenig angeekelt, befreite ich mich aus dem Anzug und spülte diesen noch gründlich ab.

Die Kleidung, die von den beiden Frauen für mich bereitgelegt wurde, war längst nicht mehr so schick. Das rotbraune, verstärkte und völlig unflexible Gummi erinnerte an die Betteinlagen der 70-ger Jahre, die es für Inkontinente gab. Hier war ein weiter, fast schlabberig aussehender Anzug mit Kapuze daraus gefertigt. Auch mein war Kopf bald bis auf das Gesicht von diesem stark duftenden Material eingeschlossen und so ging es auch zum Frühstück.

Alle anderen Frauen waren in farbiges, schwarzes oder weißes Gummi gehüllt, meist eng, weich und flexibel. Ich kam mir unter den vielen schicken Anzügen wie eine Aussätzige vor. Die anderen Frauen tuschelten und ich hatte den Eindruck, dass sie etwas über die Bedeutung dieses Anzugs wussten. Ich war eingeschüchtert, fühlte mich so hilflos und das nicht nur, weil mich die Gurte heute besonders eng in den Stuhl am Frühstückstisch pressten und wie zur Demonstration zusätzlich mit schweren Schlössern gesichert wurden. Ich aß schweigend, fast verzweifelt und beschloss, die erste sich bietende Gelegenheit zu nutzen, um zu fliehen.

In dem Moment wurde ein Vorhang geöffnet und auf einer kleinen Bühne stand Laila Latex und rief mich zu sich. Carola stand bereits neben mir und löste die Gurte, um mich nach vorn zu begleiten. Ehe ich richtig begriff was um mich herum geschah, waren meine Hände in Gurten gefangen und wurden langsam nach oben gezogen. Ich verlor den Halt unter meinen Füßen und schwebte dann etwa 10 Zentimeter über dem Bühnenboden. Als sei das nicht genug, wurde mir eine Spreizstange zwischen den Beinen angebracht und all mein Strampeln half nicht. Ich hing breitbeinig in unnachgiebigen Fesseln und wurde wie eine besondere Attraktion von allen Teilnehmerinnen der Kur und Aufsichten begafft.

"Ich möchte euch unsere Sklavin vorstellen,“ begann eine kurze Ansprache auf der Bühne. „Ihr dürft euch ihrer bedienen, wann immer sie euch begegnet. Ihr Herr hat uns bereits vorgewarnt, dass sie bisweilen recht eigensinnig sei, aber ich denke, wir werden das Problem in den Griff bekommen. Lasst euch von ihr nicht einlullen. Sie ist klug und wird versuchen euch zu überzeugen, dass sie gegen ihren Willen hier festgehalten wird. Aber dazu zeige ich euch vorsorglich den Vertrag, den sie selbst unterzeichnet hat.“
Laila machte eine Pause, um das Schriftstück und ihre begleitenden Worte wirken zu lassen. Dann fuhr sie fort:
„Damit ihr seht, wie gut ihr es hier im Institut habt, auch wenn ihr manchmal über das anstrengende Programm stöhnt, dürft ihr nun ersten erzieherischen Maßnahmen an dieser aufsässigen Sklavin beiwohnen.

"Ich bin keine Sklavin," schrie ich, "und ich bin hier einer Verwechslung zum Opfer gefallen..."
Weiter kam ich nicht, denn eine Zwinge, wie sie Ärzte bei Operationen im Rachenraum verwenden, spreizte bereits meinen Kiefer und machte meine weitere Beschwerde unverständlich.
„Dieses fest verschlossene, echt goldene und massive Sklavenhalsband überführt Sklavin Samantha der Lüge und wir sehen uns leider gezwungen, das zu ahnden. Außerdem hat sie ohne besonderen Anlass heute Nacht Alarm geschlagen und uns um den wohlverdienten Schlaf gebracht. Carola, gib mir bitte die Peitsche!“

Ein Raunen ging durch den Saal. Zu meinem Entsetzen spürte ich, dass mein Anzug auf dem Rücken geöffnet wurde und ein kühler Windzug meinen verschwitzten Po streifte. Der lose Anzug schien die Körperwärme stärker zu speichern oder war das die Peinlichkeit des Auftritts, die den Schweißausbruch so gefördert hatte. Da traf mich der erste Schlag und hinterlies ein mich stark anturnendes Brennen auf meinem entblößten Po. Eine Peitsche mit breiten Gummibändern hatte mich getroffen. Mit Frauen johlten wie bei einem Volksfest und begannen mitzuzählen: Sechs, fünf, vier.

Ich nahm nur unterbewusst war, dass sie abwärts zählten und spürte mehr Scham als Schmerz. Noch nie hatte jemand gewagt, mich zu schlagen, schon gar nicht so zur Schau gestellt und vor Publikum. Auch wenn mich kein Schlag wirklich zeichnete, leuchtete mein Gesäß bereits rot.
Zwei, eins - die Tortur hatte ein Ende. Mein Po brannte lichterloh vom der in Gang gesetzten Durchblutung und ich mochte es kaum glauben, nicht nur mein Po. Zwischen meinen Schenkeln glühte ebenfalls ein Höllenfeuer, obwohl mich kein Schlag dort getroffen hatte. Ich verspürte Lust auf einen Männerschwanz, zumindest aber auf einen dicken, schwingenden Dildo. Allein der Gedanke trieb mir die Schamröte ins Gesicht. Wie konnte mein Körper so reagieren, das war doch nicht ich, die stolze Abteilungsleiterin.

Ich war viel zu sehr mit mir und meinen Gefühlen beschäftigt um die nächste Schmach zu bemerken. Doch was konnte ich schon dagegen tun, gar nichts. Ich hing hier ja nur so rum. Noch belustigte mich der Gedanke als ich spürte, dass mir etwas Dickes und Weiches in den Anzug geschoben wurde. Dann wurde schlagartig mir klar was hier geschah. Mir wurde vor allen Frauen eine Windel verpasst. Roter als ich konnte keine Tomate je werden und Tränen rannen über mein Gesicht. Ich war im Moment froh, dass ich dem Publikum nur meinen Windelpo präsentierte und sie mein Gesicht nicht erkennen konnten. Hatten meine Peinigerinnen doch noch ein wenig Einsehen gezeigt?

Dafür sprach, dass Carola mir liebevoll und unauffällig die Tränen trocknete und ich erwischte mich dabei, dass ich vor Dankbarkeit ihre Hände küsste. Wie in Trance hörte ich den Kommentar von Laila, dass ich meine Körperfunktion noch nicht genügend unter Kontrolle hätte und wenn ich nun den ganzen Tag in dem Anzug eingeschlossen bleiben müsse, wäre dies nur eine Hilfe für mich. Schöne Hilfe, fluchte ich leise, wenn man als gesunde, erwachsene Frau vor Publikum gewindelt wird. Damit schloss Laila aber auch schon den Anzug, der Vorhang fiel und ich wurde losgebunden.

Während alle Frauen in den Trainingssaal und zu ihren Geräten geführt wurden, ging es für mich in den Keller. Ein schwaches Licht beleuchtete einen riesigen Berg mit Latexkleidung und von Laila kam die Anweisung:
"Die Sachen sind bis heute Abend sauber gewaschen, getrocknet und gepudert, ist das klar?"
Ich nickte, noch immer eingeschüchtert und mein noch ein wenig brennender Po warnten mich davor, mich den Anordnungen zu widersetzen.
"Carola, du bist mir dafür verantwortlich, dass hier unten alles klar geht. Anderenfalls trifft dich die Strafe in gleichem Maße wie unsere Sklavin Samantha."
Daran, wie heftig meine Wächterin bei der Drohung zuckte, konnte ich ahnen, dass Strafen von Laila sicher äußerst unangenehm waren.

Endlich waren wir allein. Mein Mund war noch immer mit der Kieferspreize weit geöffnet und der Speichel tropfte auf meine gummiüberspannte Brust. Ich war unglücklich und glücklich zugleich. Unglücklich, weil ich nicht gewohnt war, herumkommandiert zu werden oder gar als Waschfrau zu fungieren, die den Schweiß fremder Frauen aus Gummikleidung zu waschen hatte. Das war erniedrigend und bestimmt die schlimmste Arbeit in diesem Camp. Aber gerade diese Erniedrigungen schien etwas in mir auszulösen. Meine Bloßstellung als Sklavin hatte bei aller Peinlichkeit etwas Unbekanntes in mir geweckt. Und dann der kurze Trost, Carolas Zuwendung in höchster Schmach! So aberwitzig es war, nie hatte etwas ein so wahnsinniges geiles Gefühl in mir geweckt! Ich schluckte und spürte, dass selbst der Gedanke daran mich wieder zutiefst erregte. All meine sexuellen Abgründe konnte ich nur ausloten, weil ich hier als Sklavin behandelt wurde. Das Glücksgefühl und diese erotische Spannung, die ich dabei empfunden hatte, wogen jede vorherige Schmach und Erniedrigung auf. Hatte ich doch so etwas wie eine unerkannte Neigung zur Sklavin? Aber noch fehlte etwas, wie das Sahnehäubchen auf einem Obstkuchen. Nur wusste ich nicht zu sagen, was das sein könnte.

Ich war tief in Gedanken versunken, als mich Carolas Stimme in die Realität zurückholte:
„Du sollest anfangen. Es wartet eine Menge Arbeit auf dich und wenn du das nicht alles zur völligen Zufriedenheit von Laila erledigt hast, werden wir beide darunter leiden müssen.“
Mich ritt der Teufel. Ich wollte zwar Laila nicht unbedingt Grund zur Klage geben, aber die Aussicht, gemeinsam mit Carola bestraft zu werden löste einen gewaltigen Reiz aus. Das musste ich versuchen zu arrangieren.

Der Tag war ungeheuer anstrengend. Einige der Kleidungsstücke liefen voll Wasser und waren unglaublich schwer. In schwitze vor Anstrengung wie nie zuvor in meinem Leben in diesem Anzug. Die vollgesogene Windel hing, mit Schweiß getränkt, schwer wie Blei um meine Hüften, ohne dass ich sie wirklich benutzt hatte. Es war der Zufall, der mir half, doch noch ein wenig Spaß bei der Arbeit zu haben. Ich hob das letzte Teil an, ein wundervolles Latexkleid, als Carola mich warnend darauf hinwies, besonders vorsichtig zu sein, es sei Lailas Lieblingskleid, dass sie sicher heute Abend wieder tragen wolle. Es kaputt zu machen, wagte ich nun doch nicht aber ich ahnte, dass es reichen würde, die gewaschenen Ärmel innen mit Seife zu bestreichen und nicht richtig zu trocknen. Ich kannte das von meiner Latexkleidung. Die Ärmel würden ein wenig zusammenkleben, mehr nicht, aber so würde Laila das gute Stück sicher nicht anziehen können!

Da ich den ganzen Tag gut gearbeitet hatte, ließ Carolas Aufmerksamkeit nach und ich konnte Laila, besser gesagt uns beiden, den Streich spielen. Voller Stolz überreichte meine Aufsicht die Wäscheberge der Chefin, die erstaunt und zufrieden nickte.
„Morgen darfst du meine Zimmer reinigen, Sklavin,“ kam so etwas wie ein Lob und sie ging mit dem Wäschewagen voll sauberer Gummikleidung wieder nach oben. Ich grinste und Carola kamen böse Vorahnungen.
„Hast du was angestellt, du Biest,“ fragte sie und kniff mir kräftig in die Brustwarzen, um ihrer Frage Nachdruck zu verleihen.
„Was soll ich angestellt haben,“ fragte ich scheinheilig zurück. „Du warst doch die ganze Zeit dabei und wir sind sogar gelobt worden.“
Carola nickte ungläubig und nachdenklich, dann schob sie mich aus der Waschküche. Los, wir müssen uns beeilen, damit wir rechtzeitig beim Abendbrot sind. Ich muss mich auch gleich umziehen und komme danach wieder zu dir.

Endlich durfte ich aus meinem Anzug und mich meiner mittlerweile schweren Windel entledigen und sprang unter die Dusche. Lange hatte ich Wasser nicht mehr als so erfrischend empfunden und Carola war längst wieder zurück, als ich endlich abgetrocknet aus dem Bad kam.
„Jetzt aber Schnell,“ trieb sie mich an und hielt einen wundervollen rauchfarbenen Catsuit bereit, ich stieg hinein und war glücklich, nicht wieder in der unattraktiven Gummihaut herumlaufen zu müssen. Doch eine weitere Demütigung musste auch hier wieder sein. So hatte der Anzug zwar eine wundervolle Rauchfarbe, doch auf der Haut war er nahezu transparent und überall dort, wo ich zu schwitzen begann, wurde der Anzug fast glasklar.

„So gehe ich doch nicht aus der Tür!“ weigerte ich mich und entlockte Carola ein heiseres Lachen. „Nein, beruhigte sie mich kichernd, das ist nur deine Unterwäsche.“
Damit streifte sie mir die angearbeitete Maske über, die nur ein Oval über meinem Mund unbedeckt ließ und triumphierte.
„Siehst du noch, dass du halbnackt bist?“
Tatsächlich konnte ich durch das Gummi vor den Augen nur noch verschwommen sehen und konnte wirklich meinen, ich hätte einen normalen Anzug an.

Meine Wächterin schob mich zur Tür. Aber ich blieb trotzig stehen. Selbst dass sie meinen Mund zuzuhalten versuchte, beeindruckte mich nicht.
„Gut, wie du willst,“ drohte sie und verschwand für wenige Augenblicke. „Du hast es nicht anders gewollt!“
Sie hatte einen bronzefarbenen Stab in der Hand, der vorn auf einer Stange eine glänzende Kugel hatte. Ein Knopfdruck und blaue Funken liefen außen, selbst für mich erkennbar, über die Metallkugel. Eine kurze Berührung meiner Scham, und ich quiekte erschreckt auf und lief freiwillig in Richtung Tür.
„Na, es geht doch,“ kam ein gehässiger Kommentar. „Nur damit du nicht meinst, du hättest dir einen Gefallen getan,“ lachte mich Carola aus. „Dein Honigtöpfchen hat herrlichen Most produziert und dein Venushügel erscheint dadurch glasklar. Soll ich deine Haare zählen, oder reicht es dir zu wissen, dass der Anzug deine Lippen dort sehr sorgfältig trennt und ihr Rot fast wie geschminkt wirkt?“
Abrupt blieb ich stehen, aber schon das Knistern des kleinen Foltergerätes reichte, dass ich mutig weiter ging.

Schon dass Laila in der Tür des Esssaales stand und nicht ihr Lieblingskleid trug, alarmierte Carolas Sensoren und sie sah mich ungläubig an. Das Biest hatte doch etwas angestellt, war ihr klar. „Das werdet ihr mir büßen,“ zischte Laila uns an und sie übersah nicht mein spitzbübisches Grinsen. Nur meine Wächterin wurde eher blass.

Während sich die Riemen wieder tief in meinen Körper gruben flüsterte mir meine Leidensgenossin zu: „Was hast du gemacht?“
„Och,“ verharmloste ich mein Vergehen, „ich habe nur Seifenreste in den Ärmeln gelassen, damit sie beim Trocknen etwas verkleben.“
Ich spürte mehr als ich sah, dass auch Carola grinsen musste.
„Mach dich auf etwas gefasst, das lässt sie uns büßen.“

Das Essen verlief normal. Dann kam das allabendliche Ritual mit Lob und Tadel für die Campbewohnerinnen. Laila Latex rief die Teilnehmerinnen auf, deren Leistungstabelle noch nicht den nötigen Kalorienverbrauch aufgezeichnet hatten und ordnete Sondertraining an.
Dann kamen wir dran:
„Sklavin Samantha wird wegen groben Unfugs und ihre Wärterin Carola wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht zu einer Nacht im Käfig verurteilt. Ich sehe euch in einer Stunde im Folterkeller.“ Damit hob sie die Abendrunde auf und währen die meisten in den Unterhaltungsraum durften, um den zweiten Teil der Geschichte von guepere zu hören, mussten wir uns für die Strafe vorbereiten. Nun bedauerte ich doch ein wenig, dass ich nicht die Fortsetzung genießen konnte. Aber es war zu spät.

Es dauerte nicht lange, da holte mich Carola ab. Können wir, fragte sie mich und hakte mich unter, weil ich noch immer in dem Catsuit steckte.
„Gemessen daran, wie deutlich du mir Einblicke gewährst, scheint dir deine neue Rolle ja auch viel Spaß zu machen.“ Damit strich sie zärtlich über mein Nest und bewies mir, wie leicht das feuchte Gummi durch meine Spalte glitt.
„Hast du für mich nicht auch so einen Herrn, der mich mit einem kleinen Vermögen behängt. Hat er dich damit gekauft oder ist das ein Geschenk?“
„Wie oft muss ich euch das noch erklären,“ versuchte ich einen letzten Anlauf. „Ich kenne niemanden, der mir so etwas antun würde. Das muss eine Verwechslung sein.“

Endlich schien sie es verstanden zu haben. Sie kaute auf ihrer Unterlippe, schaut mir prüfend in die Augen und murmelte: „Das verstehe ich nicht!“
Aber wir kamen gar nicht weiter zum Nachdenken, denn Laila stand urplötzlich neben uns und musste sich schon wieder die Geschichte mit dem ominösen Herrn anhören, den es angeblich nicht gab.

„Jetzt reicht es,“ schimpfte sie. Und zauberte zwei Knebel aus einer Schublade hervor. Wir mussten uns völlig ausziehen und wurden sogleich mit langen Doppeldildos, innen als Gummiknebeln gearbeitet, zum Schweigen verdammt. Ich konnte meine Augen kaum von Carola lassen. Sie hatte ähnlich wie ich schöne, weich verlaufende und üppige Rundungen. Dabei war sie schlank und ihr Körper durchtrainiert und straff. Toll sah sie aus. Auch ich spürte ihre anerkennenden Blicke und ich muss gestehen, ich genoss sie.

Auch Laila hatte unsere abschätzenden Blicke bemerkt und grinste. Doch lange Zeit hatten wir nicht uns zu betrachten. An der Decke hing an einem Flaschenzug ein Etagen-Käfig, den sie herunter ließ. In den unteren musste Carola klettern, den Rücken nach unten. Der obere war für mich. Ich wurde von der anderen Seite und mit dem Gesicht nach unten in den engen Käfig geschoben. Wir steckten so in den Käfigen, dass ich ständig den Schoß meiner Freundin vor Augen hatte und sie meinen. Es war uns kaum möglich, uns auch nur ein wenig zu bewegen und davor, die ganze Nacht in der Lage verbringen zu müssen machte mir jetzt doch Angst. Aber ich konnte nicht protestieren. Wir konnten uns nicht einmal mehr richtig bewegen, Das erkannte auch Laila und verzichtete auf weitere Fesselungen. Dann ging es aufwärts und unsere Fahrt hörte erst auf, als wir direkt unter der Kellerdecke baumelten.

An mich gerichtet spottete sie: „Ich habe dich absichtlich oben in den Käfig gesteckt. Falls du wieder mal dein Wasser nicht halten kannst, sag Carola rechtzeitig bescheid, damit sie solange den Mund und die Augen schließt!“ Während ich entsetzt puterrot anlief, krümmte sich Laila beim Hinausgehen vor Vergnügen und lachte schallend. Die Zellentür schloss sich, dann wurde es still, das Licht ging aus und wir waren allein.

Nur wenn ich den Doppeldildo nach unten durch das Gitter bohrte, konnte ich den Kopf in einer erträglichen Stellung halten. Doch kaum hatte ich eine angenehme Stellung für meinen Kopf gefunden, stieß ich heftig mit dem langen vorstehenden Dildo gegen Carolas Grotte. Sie schien geübter und versuchte sich meditativ zu entspannen. Aber das half ihr nicht mehr, als ich mit letztem Druck tief in sie eindrang und damit mein Kopf endlich in die angestrebte entspannte Lage kam. Mit ihrer Entspannungsübung war es Vorbei. Nun aufgeputscht versuchte sie sich zu rächen und es mir mit ihrem Dildo, heimzuzahlen. Es entspann sich ein lustvolles Spiel. Vielleicht hätten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt gebracht, aber ohne dass sich die Tür auch nur einen Spalt geöffnet hätte, ohne dass auch nur ein leichter Lichtstrahl in unseren Raum gelangt war spürten wir, dass wir nicht mehr allein waren.

Es war keine Einbildung, denn gleichzeitig mit meinen, erstarben auch Carolas Bewegungen. Wir hörten überdeutlich, wie ein Stuhl zurechtgerückt wurde, direkt unter uns. Es ging sogar ein kleines Licht an und ich versuchte etwas zu erkennen. Aber ich konnte meinen Kopf ja nicht wenden, denn ich steckte ja fest. Etwas wurde durch das Gitter hinter unsere Köpfe gesteckt. Zischend wuchs aus diesem Etwas ein Kissen. Es war angenehm, zumindest für die unten liegende Carola, denn sie brauchte nicht mehr angestrengt den Kopf zu heben, um die Verlängerung ihres Knebels in meiner lodernden Grotte zu versenken. Aber es hatte den Nachteil, dass nun unsere Köpfe endgültig fixiert waren. Wir waren nicht mehr in der Lage, die langen Kunstglieder aus dem Schoß unseres Partners zu heben.

Dann hörten wir eine Männerstimme:
"Guten Abend meine süße Sklavin. Freust du dich, dass ich zu dir gefunden habe? Du wirst hier wirklich wundervoll zu einer Sklavin erzogen und nach drei Wochen, wenn dein Aufenthalt beendet ist, wirst du mich suchen und mich bitten, dich in Besitz zu nehmen. Erst dann erlaube ich dir, meine Sklavin zu bleiben.“
Was bildete der Mann sich ein? Worüber sollte ich mich freuen? Dass er mich in eine derartige Lage gebracht hatte und man mich für eine Lügnerin hielt? Dass ich selbst nicht mehr wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte? Oder dass mein schöner lustvoller Urlaub diese ungewisse und unangenehme Wende genommen hatte? Und was sollte diese Drohung? Nie werde ich wünschen seine Sklavin zu werden, dachte ich trotzig. Ich hätte so viel zu antworten gehabt wollte ihm seine Unverschämtheiten so gern ins Gesicht zurückschleudern, aber ich konnte nur Speichel schäumend brabbeln.

Ein heiseres Lachen war die Antwort.
„Wenn ihr schon zu Zweit seid, lese ich euch eben gemeinsam etwas vor. Übrigens, ich habe meine Geschichte durch dich, meine wundervolle Sklavin Samantha, mit mehr Leben erfüllen und viel realistischer gestalten können. Du wirst begeistert sein.“
Dann begann er uns den Teil seiner Geschichte vorzulesen, den wir noch gestern im Aufenthaltsraum gehört hatten. Nur war die Story dieses Mal eindeutig auf mich bezogen, schilderte erschreckend genau meinen ersten Tag. Und noch etwas hörten wir. Es gab einen neuen, einen zweiten Teil der Geschichte. Auch der heutige Tag mit all seinen Fassetten, Zweifeln, Abgründen und meiner Verzweiflung war in eine hoch erotische Geschichte verwandelt worden. Unheimlich, wie genau diese „guepere“ selbst meine unausgesprochenen Gefühle beschreiben konnte. Entweder hatte der Mann eine blühende Fantasie oder, wir ahnten es beide, er musste uns die ganze Zeit beobachtet haben.

Die Geschichte war erst einmal zu Ende und das Licht ging aus. Genauso plötzlich, wie er gekommen war, verschwand der Fremde. Wieder war weder etwas zu hören, noch war ein Lichtspalt zu erkennen, der einen verborgenen Zugang verraten hätte. Unheimliche Stille umgab uns. Der Mann war einfach wieder verschwunden, lautlos und so unheimlich wie ein Geist. Er war doch eigentlich auch nichts anderes als ein Geist, denn in diesem Camp gab es doch keine Männer…

Ich konnte nicht mehr klar denken. In meinem Kopf ging alles durcheinander. Noch einmal meine Qualen und Lüste des Tages zu erleben, verarbeitet in einer Geschichte, war so gewaltig, dass ich alles um mich herum verdrängte. Dieses Erlebnis war so ungeheuer erregenden für mich, dass mein Gehirn blockierte. Es ließ nur noch einen einzigen Wunsch zu, seine Sklavin zu werden. Jemand der so wundervolle Fantasien entwickelte und es verstand, wie ein Regisseur ein ganzes Institut nach seinem Gutdünken auszutricksen und für seine Ideen zu missbrauchen, müsste ein wundervoller Herr sein. Aber wie konnte ich mir wünschen, seine Sklavin zu werden? Ich war eine äußerst gute Managerin. - Außerdem, hatte er mich nicht schon längst in Besitz genommen?

Alle Empfindungen und Erkenntnisse in mir gingen durcheinander und stürzten mich in einen schier unlösbaren Konflikt. Ich spürte, dass ich nicht einfach zur Sklavin gemacht wurde, sondern dies mit zunehmender Freude zu akzeptieren begann.

4. Teil

Männerbesuch

Carola war bereits eingeschlafen. Ich haderte noch ein wenig mit meinen Gefühlen und der zunehmend unbequemen Stellung. Die erste Begegnung mit meinem Herrn hatte mich ziemlich aufgewühlt. Dank des noch immer im Nacken steckenden Kissens ruhte mein Dildo wie angenagelt im Schoß meiner Mitgefangenen. Zum Glück waren unsere Köpfe aber relativ bequem gelagert. So übermannte mich doch irgendwann die Müdigkeit und ich fiel in einen kurzen unruhigen Schlaf.

Als Laila uns holen wollte, waren wir bereits seit Stunden wach. Die eingeklemmten Glieder schmerzten und wir konnten uns nicht einmal mehr mit den Dildos ablenken. Die Kissen im Nacken ließen nicht die kleinste Bewegung zu. Darum waren wir fast erleichtert, als wir ihre Stimme hörten:
"Ihr habt es euch aber bequem gemacht," lachte sie schadenfroh und die Stimme hatte etwas Böses. "Wer immer euch heute Nacht geholfen hat, bittet sie das nächste Mal die Kissen nicht so hart aufblasen. So seid ihr ja nicht einmal mehr zu eurem Vergnügen gekommen." Damit schlug sie fest auf mein zum Teil aus dem Käfig ragendes Kissen. Dadurch wurde mein Kopf noch heftiger gegen Carolas Schoß gepresst und der Dildo schoss noch einmal tiefer in ihre Grotte. Ein erschreckter Schrei war die Antwort. Mit dem abschließenden Scherz ließ Laila die Luft aus den Hüllen ab, damit wir unsere „Verankerungen“ lösen konnten und half uns aus den Käfigen.

Wie schmerzhaft es sein könnte, sich wieder ausstrecken zu können, hatte ich noch nie erlebt. Es trieb mir die Tränen in die Augen.
"Bist du noch nie längere Zeit so zusammengekauert gefesselt gewesen?" fragte Laila erstaunt. "Dein Herr nimmt wohl viel zu viel Rücksicht auf seine Sklavin. Da wurde es höchste Zeit, dass du ein intensives Training bei uns absolvierst. Jetzt verstehe ich den Grund deiner Einweisung. Wie gut, dass dein Herr dich rechtzeitig als Sklavin geoutet hat, du wärst sonst viel zu rücksichtsvoll behandelt und völlig verweichlicht entlassen worden.“
Ich wollte diese ignorante Frau anschreien. Aber der Knebel hinderte mich. Ich konnte nicht einmal nach ihr schlagen oder treten, meine Gelenke und Muskeln gehorchten mir noch nicht wieder. Vielleicht war es mein Glück, dass mir beides nicht geglückt war.

„Ich hole euch in einer Stunde zum Frühstück,“ fuhr Lara fort, „und danach geht es in meine Wohnung. Die Zimmer müssen mal wieder von Grund auf gereinigt werden." Damit wandte sie sich an Carola. "Und du passt auf und hilfst der Kleinen dabei. Aber sieh zu, dass du nicht wieder versagst. Ihr seid von nun an ein Team. Was der eine verbockt, muss der andere mit ausbaden. Habt ihr das verstanden?" Damit wandte sie sich triumphierend zur Tür. Dort drehte sie sich noch einmal um und sagte: "Das gilt übrigens auch für dich, Sklavin. Wenn du nicht spurst, trifft es auch deine Wächterin. Damit hättest du dann gleich zwei Gegnerinnen," warnte sie mich.

Da war es wieder, das überwältigende Gefühl, das Reizworte wie Sklavin, all die Demütigungen und Unterdrückungen neuerdings in mir auslösten. Allmählich sprach ich selbst auf leichte Angstzustände, wie sie sich nach den Drohungen bei mir einstellten, mit lustvollem Begehren an. Ich begann darüber nachzudenken, was gezielter Ungehorsam für Strafen provozieren könnte. Ich erhoffte damit ein neues Steuerelement für lustvolle Ereignisse finden zu können. Die Erinnerung an meine erste Begegnung mit meinem Herrn hatte sich inzwischen in pure Lust verwandelt und ich begann, mein Los unterschwellig zu akzeptieren. Allein meine Gedanken an diesen "guepere" verursachte wieder ein verzehrendes Brennen in meinem Schoß. Das war doch gegen alle Vernunft!
Noch einmal retteten mich Carolas Hände aus diesem mich verschlingenden Strudel und sie riss mich in die reale Welt zurück. Wie oft würde ihr das noch gelingen? In mir veränderte sich etwas, das spürte ich. Ich trieb unaufhaltsam auf ein neues mir noch unbekanntes Ziel zu.

Meine Wächterin befreite mich vom Knebel. Sanft, dann immer intensiver, massierte sie meinen Körper und ich entspannte merklich dabei. Es tat mir gut und ich half auch ihr, die steifen Glieder wieder zum Leben zu erwecken. Mein Mund war trocken, der Kiefer schmerzte auch ein wenig und so hatten wir zunächst schweigend unsere Zärtlichkeiten genossen.
"Komm," war das Erste, was Carola sagte. "Wir dürfen Laila nicht noch mehr reizen. Sie kann ziemlich gemein sein.“

Unsere Schicksale in diesem Haus waren von nun an enger miteinander verzahnt als Carola und ich es noch vor wenigen Stunden geglaubt hätte.
„Wir hatten erst einmal eine Sklavin,“ erzählte Carola, „die hat Laila im Auftrage ihres Herrn damals ziemlich hart ran genommen. Sieh dich also vor. Ich weiß nicht, was sie mit deinem angehenden Herrn vereinbart hat."
"Wir können doch Lala erklären, dass ich noch gar nicht seine Sklavin bin. Er will mich doch erst dazu machen. Und ich soll ihn auch noch darum bitten. Aber darüber kann er schwarz werden."
"Schätzchen!" hob Carola ihre Stimme an und wurde deutlich strenger. "Dass du ihn darum bitten musst, ist doch nur ein symbolischer Akt. Er fordert auf diesem Wege nur noch einmal symbolisch deine absolute Unterwerfung."
Ich glaubte, dass ich nicht richtig höre. Carola hatte das was gestern hier geschah überhaupt nicht verstanden, obwohl sie dabei war! So blind kann sie doch nicht sein, oder gab es etwas, was sie nicht wissen sollte? Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Wenn Carola nicht begriffen hatte, dass ich gegen meinen Willen versklavt werden sollte, wie sollte mir das dann bei der Leiterin des Camps gelingen. Machten die Frauen eventuell mit guepere gemeinsame Sache? Wollte man sie entführen? Vielleicht wurden in dem Institut regelmäßig Frauen mit Neigung zu Fesselspielen und Gummikleidung gekidnappt und an solvente Herren verkauft. Ich schaffte es, den wirren Gedanken abzuschütteln.

"Und wenn wir Laila von unserem nächtlichen Besuch erzählen?" versuchte ich es noch einmal. "Du erreichst nur zwei Dinge damit. Erstens wird sie uns nicht glauben, dass das möglich ist und zweitens wird sie sehr sauer, wenn du versuchst, dich mit ihrer Hilfe aus einem Sklavenvertrag zu mogeln. Das musst du schon mit deinem Herrn ausmachen. Aber das lass mal besser!"
Ihr Blick bekam etwas Träumerisches. "Dann wäre es sicher auch vorbei mit den tollen Geschichten und dein schönes Sklavenhalsband würdest du sicher auch los."

Wir waren unter der Dusche angekommen. Mit dem auf unsere Körper prasselnden Wasser wurden in uns auch die letzten Lebensgeister wieder geweckt und als wir nackt vor der Zellentür auf Lailas warteten, verirrte sich die eine oder andere Hand schon mal kurz auf dem Körper der Partnerin. Zum Glück waren wir schön brav, als die Zellentür aufgerissen wurde und die Leiterin hereinschaute.
"Ich habe hier was für euch - los, anziehen!" Nicht nur ihr Ton war herrischer geworden, auch baumelte nun an ihrer Seite eine kleine Peitsche mit einem Bündel an dünnen Gummifäden. Damit wandte sie sich wieder an mich. „Und für dich ist das Duzen aufgehoben. Ich bin ab sofort Madam Laila, ist das klar?“
Ich nickte erschreckt.

Ich erhielt eine Dienstmädchen-Uniform, natürlich aus Gummi, während Carola in ein wundervolles, hautenges Latexkleid schlüpfen durfte. Es formte ihre tolle Figur noch ein wenig mehr und ließ nur kleinste Trippelschritte zu. Die Krönung unseres Aufzuges waren jedoch die Stiefel. Sie waren turmhoch. So extrem, wie ich sie noch nie gesehen, geschweige denn getragen hatte. Meine Füße waren darin völlig überstreckt und ich kam mir vor wie eine Primaballerina beim Spitzentanz. Ich versuchte darin zu laufen und wäre ohne Carolas Hilfe sicher gestürzt. Sofort fing ich mir den tadelnden Blick von Madam Laila ein.
„Das wird nach dem Frühstück trainiert,“ ordnete sie an. „Ich möchte nicht, dass die ungeschickte Sklavin in meinen Räumen umkippt und mir die teure Einrichtung beschädigt! Danach müsst ihr eben etwas schneller arbeiten!“
„Hallo,“ hätte ich am liebsten gebrüllt, „dass ich mich verletzen kann, ist wohl dabei egal?“ Aber das wagte ich dann doch nicht.

Das Essen verlief ohne Besonderheiten. Doch gleich im Anschluss daran führte mich Carola in den Innenhof zu einem galgenähnlichen Gebilde mit überlangem Ausleger, von dem eine stabile Kette herunter hing. Diese verband sie mit meinem Sklavenhalsband, streifte mir einen Monohandschuh über und schnürte ihn sorgfältig zu. Es war das erste Mal dass ich so etwas tragen durfte. Wer hätte mir als Single auch so etwas Tolles anlegen sollen! Ich hatte schon mehrfach damit geliebäugelt, aber ich hatte ja keine Möglichkeit mir diesen anzulegen.

Es war ein tolles Gefühl, so gefesselt zu sein. Carola zog die Schnüre fürs erste nicht so fest an. Sie war gerade damit fertig, als Madam Laila kam und sich davon überzeugte, dass mir die Armhülle nicht zu lose umgelegt worden war. Sie nickte zufrieden und setzte die Maschinerie selbst in Gang. Der Galgenbaum drehte sich langsam um seine eigene Achse und zog mich im Kreis vorwärts. Wie ein Pferd, das bewegt werden musste, wurde ich immer weiter gezwungen. Zuerst stolpernd, dann immer sicherer folgte ich dem Zug der Kette, sodass meine Aufsicht das Tempo allmählich verschärfen konnte.
Laila Latex war zufrieden und ging wieder zurück ins Institut.

Nach etwa dreißig Minuten war ich völlig erschöpft. Mein Gang wurde wieder unsicherer, bis ich stolperte und stürzte. Der kräftige Ruck in der Kette betätigte einen Notschalter. Das Gerät stand augenblicklich still und das Kettenschloss am Halsband löste sich. Dadurch fiel ich zwar zu Boden, der war aber weich mit Holzspänen ausgestreut und ich verletzte mich nicht. Carola half mir hoch, klopfte mir die Holzspäne vom Kleid und schlug mir dabei sanft auf die Brüste. Augenblicklich richteten sich meine Brustwarzen auf, was natürlich nicht unbemerkt blieb.

„Magst du Schläge?“ fragte mich meine Wächterin etwas erstaunt.
„Nein“ antwortete ich gefühlsmäßig, aber mein Körper signalisierte etwas anderes. „Ich habe so etwas noch nie gespürt,“ setzte ich kleinlaut hinterher, denn dieses neue Gefühl hatte sich bis in meinen Schritt fortgesetzt.
Carola grinste. „Aber jetzt bist du heiß und verträgst das?“
Ich errötete. So etwas war mir noch nie passiert und wenn mich früher jemand gewagt hätte zu schlagen, ich hätte ihm postwendend eine Ohrfeige verpasst. Heute aber bückte ich mich sogar, spannte meinen Po zu einer herrlichen Kugel und bat etwas beschämt: “Ich will wissen, was mit mir passiert, wenn du mich schlägst.“

Dass gerade in dem Moment Laila zurückgekommen war, konnte ich in dieser Haltung nicht sehen. Sie deutete ihrer Gehilfin an, mich nach dem ersten Schlag sofort zu ergreifen und festzuhalten, dann schlug sie mit der Peitsche zu. Die dünnen Gummifäden trafen nicht nur meine Gesäßbacke, sondern schmiegten sich durch die Kerbe zwischen meinen Beinen und die Ausläufer trafen meine übersprudelnde Grotte. Ein eiserner Griff von Carola und ich konnte mich nicht mehr aufrichten. Die Peitsche tanzte nun gleich mehrfach über meinen Po und ließ auch mein Lustzentrum nicht zu kurz kommen.

Ich will hier nicht wiedergeben, wie ich Carola als meine vermeintliche Peinigerin beschimpft habe. So heftig hatte ich mir das “Ausprobieren“ nicht vorgestellt. Doch als sie mich losließ und ich mich wutschnaubend aufrichtete, blickte ich direkt in die Augen von Madam Laila.
Die bezog meine Verwünschungen natürlich auf sich und lächelte böse:
„Ich wusste gar nicht, dass du den Hang zu einer Masochistin hast. Aber das ist gut zu wissen.“
Das machte mich noch wütender und ich wollte sogar nach der Peitsche greifen, um mich zu rächen. Aber auf meinen turmhohen Absätzen war ich zu ungeschickt und stürzte erneut. Zum Glück hatte Laila Latex den geplanten Angriff nicht als solchen erkannt.
„Jetzt ab mit euch und macht mir ja mein Zimmer pikobello sauber,“ forderte sie. „Wenn ich nur ein Staubkorn finde werdet ihr euch beide wünschen, nicht in meine Hände geraten zu sein.“ Damit verschwand sie.

Carolas Blick war ängstlich. Auch das Pricken in meinem Schoß war blanker Angst gewichen. Mühsam richtete ich mich mit Unterstützung wieder auf, dann trabten wir wie begossene Pudel ins Haus.
„Konntest du den Mund nicht halten,“ zischte mich meine Wächterin an. „Ich glaube du hast keine Ahnung, wie gemein diese Frau werden kann. Aber das werden wir dank deiner vorlauten Bemerkungen deutlich genug erfahren. Lass uns bloß keine weiteren Minuspunkte sammeln. Mir reicht das jetzt schon, was wir an Strafpunkten gesammelt haben. Wir konnten schon in der letzten Nacht kaum Ruhe gefunden, auch wegen deines Freundes. Aber was uns erwartet, wenn wir uns noch mehr zu Schulden kommen lassen, möchte ich besser nicht wissen.“
„Ich habe Laila nicht gesehen;“ versuchte ich mich zu rechtfertigen, konnte damit aber das Geschehene auch nicht wieder rückgängig machen.

Wir hatten die Wohnräume der Leiterin erreicht. Die Tür öffnete sich und Laila zog uns hinein. „Jetzt fangt an,“ befahl sie. „Ihr habt einiges gut zu machen. Ich gehe jetzt erst einmal zu den anderen. Bis zum Abend schließe ich euch hier ein und nach dem Essen sehen wir dann weiter.“ Damit knallte die Tür zu, Schlüssel klirrten, wir waren in der Wohnung eingesperrt.

Zuerst einmal befreite mich Carola von dem Monohandschuh und wir zogen unsere Stiefel aus. Dann ging es zur Sache. Wir verloren keine Zeit und reinigten alles wirklich sehr gründlich. Etwa eine ganze Stunde vor der Zeit waren wir fertig. Besonders fasziniert hatte mich ein Käfig, der einem menschlichen Körper nachempfunden war. Ich polierte ihn noch einmal liebevoll.

"Das ist Lailas Lieblingskäfig," erklärte Carola. "Wer darin übernachten darf, hat sich das wirklich verdient," schwärmte sie. "Unsere Chefin kann nämlich nicht nur sehr streng, sondern auch ungeheuer zärtlich sein."
"Das klingt so, als hättest du das schon einmal genießen dürfen," forschte ich weiter.
"Bevor du mich hier in den ganzen Schlamassel geritten hast, war ich Lailas Liebling," klärte sie mich auf. "Und mit unserer Leistung hier hoffe ich, mir ihre Gunst wieder zu erobern."

„Was machen wir jetzt?“ fragte ich schon wieder übermütig. Dabei ließ zwei Finger durch meine Spalte gleiten und zog sie scheinbar erschreckt zurück, so als hätte ich mich verbrannt.
„Lass das!“ warnte Carola. „Wenn Laila uns erwischt, machen wir alles nur noch schlimmer." Aber ich stand noch immer vor dem Käfig und versuchte mir vorzustellen, wie gut er erst mit einer Frau darin aussehen würde.
"Warst du damals nackt, oder hattest du etwas an, als du hier drin eingesperrt warst?" wollte ich wissen.
"Ich hatte so ein Kleid an, wie heute," schwärmte sie mir vor. "Aber einen Knebel, damit ich ihre Zärtlichkeiten schweigend ertrug."
"Die habe ich vorhin erst gesehen," juchzte ich, holte einen und schwang ihn vor Carolas Gesicht hin und her.
"Aber nur ganz kurz, versprich mir das," luchste Carola mir ein Ehrenwort ab.
"Ja, versprochen" freute ich mich, dass meine Aufpasserin und Freundin mir das tolle Gefängnis vorführen wollte. Bald zierte ein Knebel ihren süßen Mund. Dann ließ sich meine Freundin in den Käfig schieben und ich schloss ihn nur provisorisch. Ich konnte mit einer winzigen Fingerbewegung den Verschluss öffnen, doch Carola konnte die Sperre trotzdem nicht erreichen und war mir hilflos ausgeliefert.

Es war wirklich ein schöner Gedanke, seine hübsche Freundin so hilflos gefangen zu wissen. Streichelnd und neckend waren meine Hände plötzlich überall und sie war kaum in der Lage, mich abzuwehren. Als ich meinen Mund auch noch auf ihre Brüste senkte, brachen bei ihr alle Dämme und wir konnten froh sein, dass sie so gut geknebelt war. Ich nahm das Stück des Knebels in den Mund, dass sie nicht umschließen konnten, damit sich unsere Lippen zu einem verführerischen Knebelkuss trafen.

Aber ich hatte noch etwas im Nebenraum entdeckt, wunderschöne lange Stiefel. Die Schäfte waren ungewöhnlich steif und würden sicher bis an den Schritt reichen. Sie hatten einen Reißverschluss, sozusagen als kleine Anziehhilfe. Aber wirklich geschlossen wurden sie erst mit der darüber liegenden Schnürung. Die würde die Beine der Trägerin letztendlich starr wie Prothesen werden lassen. Auf’s Zuschnüren musste ich ja leider verzichten, denn falls Madam käme, aber ich musste einfach mal diese wundervollen Stiefel spüren und stieg hinein.

Aber erst einmal wollte ich wie versprochen Carola befreien. Ich genoss das heftige Reiben der Schaftränder in meinem Schritt. Sie schienen wie für mich gefertigt. Nachdem ich den Reißverschluss geschlossen hatte, merkte ich schon ansatzweise, wie sehr mich die Stiefel behindern würden, sobald sie richtig geschlossen würden. Es war, ans steckten meine Beine in Gips. Ich hatte noch nie so etwas getragen und war überrascht, dass auch jetzt wieder ein loderndes Feuer zwischen meinen Schenkeln entzündet wurde. Vielleicht gab es ja später noch einmal eine Gelegenheit, die Stiefel komplett anzuziehen.

Ich ging zurück zu Carola um sie zuerst einmal zu befreien und meinen Fund zu zeigen. Doch ich traute meinen Augen nicht. Über ihrem Käfig war eine schwarze Latexhülle gestülpt worden. Das sah verdammt gut aus und ließ kurz den Gedanken aufblitzen, dass ich mich selbst einmal dort drunter eingesperrt wünschte. Aber diese Hülle hatte sich ja nicht von allein über den Käfig gezogen. Also war jemand hier, Madam bestimmt. Ich lief so schnell ich konnte zurück um die Stiefel auszuziehen und zurückzustellen, als ich hinter mir eine Männerstimme vernahm.
"Was bist du doch für ein ungehorsames Mädchen. Wenn dich Madam gleich so findet. Ich glaube, sie das wird sie sehr, sehr ärgerlich machen. Du wagst es Carola einzusperren und vergreifst dich an ihren Stiefeln? Ob das gut geht?“

Die letzten Worte hatte ich nur gedämpft gehört. Eine dick gepolsterte Latexmaske hatte der Unbekannte über meinen Kopf gestülpt.
"Ich muss doch ein wenig Action in die Geschichte bringen," entschuldigte er sich für sein Eingreifen, „sonst wird sie zu langweilig. Oder würdest du gern eine Geschichte hören wollen, wie zwei Frauen ein Zimmer sauber machen und nur mal ganz kurz mit Käfig und Stiefeln spielen? Sicher nicht. Darum ist es doch gut, dass ich ein Auge auf euch habe und euren Abenteuern die nötige Würze verleihe, oder?“

Ich war wie erstarrt. Wagte mich nicht einmal zu wehren, als sich wieder ein Monohandschuh um meine Arme legte.
"Ich zeige dir nun mal, wie so ein gutes Stück richtig angelegt wird. Das heute Morgen war doch viel zu nachlässig und locker."
"Lassen Sie mich," jammerte ich. "Außerdem kann Madam jeden Moment kommen."
"Da mach dir mal keine Sorgen. Der ist ein kleines Missgeschick passiert und sie hat sich in deinem neuen Zimmer versehendlich eingesperrt und musste wegen Hilfe telefonieren.“ Er kicherte, sodass ich ihm das mit dem ’sich versehendlich selbst eingesperrt’ nicht glauben mochte. Da hatte er doch sicher nachgeholfen. Du bekommst übrigens ein neues Zimmer, nicht mehr so groß, aber sehr zweckmäßig für speziell für eine Sklavin eingerichtet."

Warum konnten alle meine Empfindungen nicht nur in meinem Kopf bleiben? Mein Verstand schien wenigstens noch zu existieren und wollte sich sträuben. Aber mein ganzer Körper schien sich in eine einzige, riesige erogene Zone zu verwandeln. Jede Berührung von ihm brannte in mir wie Feuer und verstärkte die Glut in meinem Schoß. Ich ertappte mich dass ich mir wünschte, er solle mich endlich nehmen. Aber er dachte gar nicht daran. Hatte er eine Ahnung, welch unglaubliche Gefühle in mir tobten? Unersättliche Gier nach ihm und seiner Zärtlichkeit entstiegen aus unergründlichen Tiefen meiner Seele verzehrten mich. Doch woher kam die Akzeptanz, sich so behandeln zu lassen? Wurde da etwas ausgegraben, dass schon immer in mir vorhanden war oder hatte man mir etwas ins Essen gemischt?

Als meine Ellbogen dem letzten Zug der Schnürbänder nachgeben mussten und sich beinahe berührten, fand ich mich wieder in der Realität ein. Ich biss mir auf die Lippen um nicht aufzuschreien. Doch warum sollte ich schreien? Schmerzen spürte ich kaum und sie klangen auch bereits wieder ab. Meine Wut war in geiler Erwartung verraucht und meine Angst ergebener Lust gewichen.

Als er mir nun noch ins Ohr flüsterte: "Du bist wunderschön, meine süße Sklavin," wäre ich ihm so gern um den Hals gefallen. Stattdessen schob er mich vor einen Spiegel und zeigte mir, wie aufreizend ich ihm in dieser Körperhaltung meine Brüste präsentierte. Auch er konnte sich kaum vom Spiegelbild lösen, griff hinter mit stehend meine Brüste, um sie spürbar aber nicht zu hart zu kneten. Alles in mir war Lust, mein Denken, mein Fühlen und er stand im Mittelpunkt meines Begehrens. Meine Brustwarzen schienen ihm beweisen zu wollen, wie erregend ich seine Behandlung empfand und wuchsen unter seinen Händen zu harten, kleinen Lusttürmen.

Nun drehte er mich zu sich, beugte seinen Kopf vor. Mal unglaublich sanft und liebevoll, dann wieder sanft beißend erfasste die kleinen Geschenke abwechselnd mit Lippen oder Zähnen. Er wusste mich zu beglücken und ich stand bald an der Pforte höchster Glückseeligkeit. Gerade war ich bereit, das Tor aufzustoßen, als er unerwartet alle Zärtlichkeiten einstellte.

Es war schrecklich. Meine Lust wich einer fast kalten Sachlichkeit. Dann spürte ich, dass er an den Knöcheln begann, meine Stiefel mit aller Kraft zu schließen und sich langsam nach oben vorarbeitete. Ich bildete mir ein, dass alles Blut aus den Beinen gepresst würde, um sich schwer und lüstern in meinem Schoß zu versammeln. Je höher er kam, umso unerträglicher wurde das Gefühl. Seine Berührungen taten ein Übriges und als er hoch im Schritt die Bänder endgültig verknotete, stand ich erneut kurz vor einem Höhepunkt.

"Du bist sehr heiß, meine wundervolle Sklavin," stellte er fest und für mich klang es wie ein Lob. "Ich glaube fast, du hast dir erst einmal ein Eis verdient. Du magst doch Eis?"
Ich stutzte. Ob wir für so etwas Zeit hatten? Aber all das war mir egal. Natürlich mochte ich Eis. Ich gönnte es mir viel zu selten. Nur wie sollte ich Eis essen unter der Haube? Eine Hoffnung blitze auf und ich beeilte mich zu nicken. Endlich würde ich sein Gesicht sehen.
Ich hörte ihn darauf kurz rumoren und dann zog er mir das Höschen ein Stück herunter. Er wird doch wohl nicht... war alles was ich denken konnte.
Doch er war schon dabei mir ein rundes recht beachtlich dickes Formteil in meine vor Erwartung tropfende Grotte zu schieben. Ich schrie. Der Kälteschock und die Demütigung, so brutal aus meinen Lustträumen gerissen zu werden, war einfach zu viel. Ich konnte höchstens ahnen, dass er mir gerade einen Eisdildo aus eingefrorenem, honiggelbem Tee in mein Honigtöpfchen schob. Mein Schoß war wie erstarrt und alle Nerven eingefroren. Er zog mir das Höschen wieder hoch und küsste mir wieder meine Brüste. Seine Hände waren nun überall, konnten scheinbar kaum von mir lassen. Aber ich kam einfach nicht mehr in Fahrt. Dann traf mich ein Klatsch mit der flachen Hand auf meinen runden Po. Durch das Eis im Schoß stand ich in gebückter Haltung, die Globen unnatürlich weit nach hinten herausgestreckt und hatte ihn wohl dazu eingeladen. Das Wasser lief ab meinen Schenkeln, noch immer unterkühlt herunter.

Dann gab er mir einen überraschender Stoß und ich geriet ins Wanken. Ich hatte schwer mit mir zu kämpfen um nicht zu stürzen. Gleichzeitig wurde mir auch noch die Haube vom Kopf gerissen. Das Licht blendete mich stark. Ich musste die Augen schließen, erkannte nur noch, dass ich gegen Carolas Käfig gestolpert war und auch dort der verhüllende Überwurf fehlte. Die Käfigtür war noch immer nur lose eingeklinkt. Aber nun war ich auch noch mit meinem Gewicht gegen die Öffnung gekippt und konnte mich wegen der gefesselten Arme nicht halten. Ich versuchte noch einmal den Käfig irgendwie zu entriegeln, doch es war zu spät. Ich rutschte am Gitter entlang und landete auf dem Boden. Jeder Versuch, aufzustehen war doppelt vereitelt. Meine Beine steckten in den völlig starren Stiefeln und meine Arme waren unbrauchbar auf dem Rücken zusammengeschnürt.

Ich hörte einen Schlüssel. Dann vernahm ich Madam Lailas Stimme. Der Zorn über ihr eigenes Missgeschick in meiner Sklavenzelle und unsere vermeintliche Eigenmächtigkeit luden sich wie ein Donnerwetter über uns ab. Ich kauerte am Boden, doch nicht mich traf der erste Zorn, sonder Carola. Wie hätte ich auch allein in die Stiefel und in den Monohandschuh kommen können. In Madam Lailas Augen waren wir zu schnell fertig geworden und Carola hatte mich gefesselt und mir den Käfig vorführen wollen. Dann war ich gestürzt, hatte den Verschluss so zugeklinkt und wir waren beide gefangen.

Ich stammelte nur: „Hier war ein Mann, der uns das angetan hat.“
Doch dass schien Madam nur noch wütender zu machen und obwohl auch Carola heftig nickte, glaubte sie uns kein Wort.
„Eure Strafe wäre ohne diese Lüge vielleicht ein wenig erträglicher ausgefallen,“ sagte sie nur holte meine Freundin aus dem Käfig und trug ihr auf, mich, so wie ich war, in den Esssaal zu bringen.

Erst jetzt bemerkte sie die riesige Pfütze, die der inzwischen völlig geschmolzene Eisdildo auf dem Boden hinterlassen hatte. Wofür sie das halten musste reichte, um mich erröten zu lassen.
„Das putzt du aber vorher noch sorgfältig auf,“ fuhr sie Carola an und ging schon mal vor.

Ziemlich eingeschüchtert wischte meine Freundin den gelbbraunen Tee auf. Auch sie konnte nur ahnen, dass unser Besuch uns da einen Streich gespielt hatte. Betreten zog sie mich hinter sich her in den Saal, wo die anderen schon beim Essen saßen. Wir beide wurden direkt auf die kleine Bühne bestellt. Dort mussten wir in einen brust- und pofreien Body schlüpfen und uns in gynäkologische Untersuchungsstühle setzen. Diese waren besonders stabil und in kürzester Zeit waren unsere Arme und Beine sicher festgeschnallt. Die Beine konnten zusätzlich weit gespreizt und so fixiert werden.

Dann ging der Vorhang auf und ein Raunen ging durch den Raum.
„Damit allen klar wird, wie ich damit umgehe, wenn man meine Befehle nicht befolgt werde ich hier ein Beispiel gehen.“
Sie nahm ihre Gummipeitsche vom Gürtel und schlug zu. Erst bei Carola, dann bei mir. Dabei traf sie zunächst nur unser Bauchregionen und die vom Gummi geschützten Lustgrotten. Noch ein paar sanftere Schläge auf die Brüste und ich stand bereits wieder in Flammen. Dann erzählte sie von unseren Vergehen. Dabei ließ sie nicht aus, dass ich, wie sie glaubte, vor lauter Geilheit in den Flur gepinkelt hätte.

Dass die Frauen pfui riefen und nach drastischer Bestrafung verlangten, war nicht halb so schlimm wie die Schmach, die ich dabei erlitt.
„Ich habe nicht gepinkelt,“ rief ich in meiner Verzweiflung und erntete nur höhnisches Lachen. „Diese Sklavin behauptet auch, dass ein Mann in meine verschlossenen Privaträume eingedrungen sei um ihre Arme in einen Monohandschuh zu stecken und diese Nuttenstiefel anzuziehen. Wenn das jemand von euch glaubt oder bestätigen kann, soll er jetzt vortreten und das bezeugen.“

Das wagte natürlich niemand.
„Hat außer den beiden eine von Euch hier jemals einen Mann in unseren Räumen gesehen?“ fragte sie weiter.
Ein klares „Nein“, war die Antwort.
„Damit seid ihr der Lüge überführt und habt euch eine besondere Strafe verdient,“ stellte Madam Laila fest und befahl, uns auf die Zimmer zu bringen. Ich sollte in meine neue Zelle, Carola in Madams Raum wieder in den Käfig gesperrt werden. „Den liebst du doch so!“ verabschiedete sie sich hämisch von uns.
Mit sehnsüchtigen Blicken sahen wir einander an. Alles wäre nur halb so schlimm gewesen, hätten wir die Strafe gemeinsam erdulden können. Aber das schien Madam Laila zu ahnen.

Wir wurden je von zwei Helferinnen gepackt und samt Stuhl in unsere Zimmer gerollt. Dort wurde ich aus dem Stuhl befreit, aber es war keine Erleichterung für mich. Die Frauen begannen, meine Beine weit zu einem Ypsilon gespreizt an einem Spezialgestänge zu fixieren. Die Konstruktion vereinigte sich in Pohöhe und setze sich nach oben fort. Es endete in Schulterhöhe mit einer Querstange. Je ein Klebeband um das linke Fußgelenk, eins um das rechte, schon konnte ich die Beine nicht mehr schließen. Kaum waren meine Arme aus dem Futeral befreit wurden meine Handgelenke an der Querstrebe fixiert und schon war ich fest mit dem Metall verbunden. Mit schwarzer Folie fixierten mich fest an die Stangen. Über und über, mit immer neuen Lagen und immer fester bedeckte die Folie meinen Körper. Bis ich mich nicht mehr rühren konnte. Auch der Kopf war umwickelt. Nur mein Mund, sicherheitshalber von der Spreize weit geöffnet, blieb unbedeckt. Kühle Zugluft bewies, dass nicht der ganze Körper bedeckt war. Po, Brust und Schoß blieben frei zugängig. An zwei Ösen, die fest an das Gestänge geschweißt waren, wurde ich unter das Zellendach gezogen, bis ich soeben frei schwingen konnte. Natürlich gaben die Frauen mir noch einen Stoß und damit schloss sich die Zellentür. Ich war allein.

Allein? Ich fühlte mich entsetzlich präsentiert und wusste, dass er irgendwo saß und alles mit angesehen hatte. Ich versuchte meine Beine zu schließen, aber die waren viel zu gut gefesselt. Ich konnte gar nichts tun, nur leiden, warten und mich schämen. Im Augenblick dieser Erkenntnis kam Madam herein. Sie schlug kurz auf mein Honigtöpfchen, als mache gerade das besonders Spaß und blies zum Spaß ihren Atem gegen meine Brustwarzen an, die sich augenblicklich versteiften. Ich schwang noch immer leicht hin und her. Sie holte eine Maschine und steckte mir einen Dildo in den Mund.

„Schön feucht machen,“ befahl sie und ich gehorchte vorsichtshalber. Nun schob sie ein Gerät unter meine gespreizten Beine um dann den Phallus auf eine Stange zu setzen. Er rastete hörbar ein und Madam positionierte ihn vor meinem Schoß. Mit zwei Fingern spreizte sie meine Schamlippen und stellte nun die Maschine so ein, dass der Dildo tief in mir versank.
„Das ist nur, damit der böse Wind dich nicht wieder in deinen Fesseln hin und her schwingen lässt,“ verhöhnte sie mich. „Ich könnte die Maschine auch anstellen, aber das überlasse ich lieber deinem unbekannten Verehrer!“

Es war beschämend und reizvoll zugleich, so aufgespießt zu sein. Aber ohne eine Bewegung, nur einen Toter Lümmel in meinem Liebesschlund, konnte mich nicht Erregen. Ich wollte aber mehr und versuchte zu wippen oder wenigstens ein wenig zu schwingen. Doch es war zwecklos
Madam lachte: „Na dann viel Spaß. Ich frage dich morgen, ob deine Verrenkungen was gebracht haben. Das nächste mal pinkelst du sicher nicht mehr auf meinen Boden! Das kannst du gern hier in deiner Zelle machen.“
Damit ging sie hinaus.

Ich spürte seine Blicke. Er schien schon lange wieder hier sein doch ich konnte ihn nicht sehen. Es war zum Verzweifeln. Etwas eiskaltes berührte meine Brustwarzen. Eis, schoss es mir durch den kopf. Er war wieder da.
„Du hast versucht, deinen Herrn zu verraten. Was soll ich bloß mit solch einer Sklavin machen, die sich ihrem Herrn gegenüber nicht loyal verhält?“
Kennst du so eine Fickmaschine, wie sie in dir steckt? Ich glaube sie wird dich für deine Untreue bestrafen. Doch das kommt später!“

So, als sei es das selbstverständlichste auf der Welt, las er mir wieder ein weiteres Stück seiner Geschichte vor. Aber es war nicht mehr allein seine Geschichte, denn ich war die Hauptperson. Auch dieser Teil war wieder erregend schön. Die Art der Worte machte mich stolz. Kaum ein schmutziges Wort kam in den Texten vor. Alles wurde fast liebevoll umschrieben und er konnte sich so herrlich in meine Gefühle hineinversetzen. Ich verzehrte mich nach ihm, wünschte mir, dass sein Penis in mir stecken würde statt dieses kalten Stückes Kunststoff und ich wollte nur noch ihm gehören, auch als Sklavin, wenn er das so wünschte.

Die Geschichte war zu Ende. Er verabschiedete sich mit einem Kuss von mir, den ich kaum richtig erwidern konnte. Dafür spürte ich, wie die Maschine in meinem Schoß ihre Arbeit aufnahm. Der Dildo stieß zu, um sich dann wieder fast vollständig zurückzuziehen. Dann stieß er wieder und wieder zu. Ich fragte mich ob mein Verehrer noch da war und mir zusah? Was würde ihm gefallen, wenn ich mich gehen lasse und den Orgasmus genieße, oder wenn ich versuche, standhaft zu bleiben? Ich versuchte beides; zunächst die standhafte Version. Doch das hielt ja kein Mensch aus und so wollte ich mich treiben lassen. Mein Atem ging bereits heftig, doch die Maschine blieb stehen. Ob sie kaputt war? Ich schrie mit meiner Mundspreize wurde aber nicht erhört, weder von ihm, noch von Madam, die sich inzwischen mit meiner gefesselten und ähnlich aufgespießten Freundin einen genauso bösen Spaß machte.

Ich war verzweifelt, schwebte zwischen Lust und Frust. Die Vernunft siegte letztlich. Ich wollte nicht mehr tiefer in die Gefühlswelt eintauchen und versuchte, trotz der schwierigen Lage, ein wenig Schlaf zu finden. Der Kopf sackte auf die Brust, der Atem wurde gleichmäßiger und - die Maschine sprang erneut an.

Der erste Hub riss mich aus dem Halbschlaf aber ich versuchte, ruhig zu bleiben. Doch es war ein weiterer zweckloser Versuch. Die Gefühle ließen sich nicht manipulieren. Endlich sah ich die ersten Sterne der Lust explodierten - und wieder verpuffen. Die Maschine stand erneut. Tränen der Wut und Verzweiflung liefen über meine Wangen. Ich ahnte, dass sich das gemeine Spiel so lange wiederholen würde, bis mein Herr mich erlösen würde.

Nur noch wenige Male hielt ich dieses Wechselspiel aus. Darum versuchte ich mit aller Kraft, mich zu konzentriere und möglichst sauber zu sprechen. Ich rief ihn mit guepere, was ich kaum zustande brachte. Ich schrie, bettelte und dann kam es über meine Lippen.
„Ich will deine Sklavin sein! Nimm mich und erlöse mich.“

So unverständlich meine Aussprache für mich auch schien, das war das Zauberwort. Er kam tatsächlich zu mir, nahm mir die Spreize aus dem Mund und küsste mich mit einer Leidenschaft, die mir mehr als nur Zuneigung verriet. Er schien in mich verliebt zu sein. Diesen Vorteil wollte ich nutzen und erwiderte meinen Kuss so leidenschaftlich wie ich es in meiner Lage vermochte. Doch mein Herr erkannte meine Taktik, lächelte mich an und erklärte:
„Du musst noch viel lernen und deine kleinen Tricks sind süß, aber zwecklos. Aber eine kleine Belohnung hast du dir verdient.“

Damit stellte er noch einmal die Maschine an, die sofort ihre Arbeit aufnahm. Dieses Mal blieb er bei mir, widmete sich meinen Brüsten und katapultierte mich schnell in höchste Lust. Ich verkrampfte, ließ mich nicht gehen, wollte nicht wieder vom unendlichen Frust erschüttert werden. Das könnte ich nicht ertragen, nicht jetzt. Tatsächlich stoppte die Maschine, doch nur für einen winzigen Moment, um dann neu programmiert seine Tätigkeit wieder aufzunehmen. Mein Herr kannte die Maschine, wie sonst konnte er sie so perfekt einstellen.

In die unterschiedlich tiefen und heftigen Stöße mischten sich abwechselnd Vibrationen, begleitet von der sich pulsierend ändernden Dicke des Dildos. Durch die fordernden, aber auch zärtlichen Hände an meinen Brüsten war es mit meiner Beherrschung schnell vorbei und ich strebte einem ersten erlösenden Höhepunkt entgegen. Ich riskierte alles, öffnete mich, ließ mich fallen und dann geschah noch etwas für mich Unerwartetes. Der Kunstpenis pulsierte in sich uns spritze mir in dem Moment, als der erste Orgasmus explodierte eine warme Flüssigkeit in meine Grotte. Was immer es war, es verstärkte meine Gefühle um ein vielfaches, ließ mich nicht zur ruhe kommen und ich hatte den Eindruck, jede noch so kleine Veränderung der Maschine auch noch im letzten ´Winkel meines Körpers zu Spüren.

Es war ein gigantisches Feuerwerk, was er in mir abbrannte und ich dankte meinem Herrn für diese Gunst. Speichel lief über mein Gesicht, über meine schwarze Folienhülle und zog glänzende Bahnen. Das eingespritzte Aphrodisiakum lief über die Stiefelschäfte und Flüssigkeit sammelte sich einmal mehr auf dem Boden unter mir. Doch das merkte ich kaum. Ich war nur noch glücklich.

Doch wie jeder Überdosierung, wandelt sich auch die größte Lust in Qual. Die Maschine hörte nicht mehr auf, katapultierte mich von einem Höhepunkt zum anderen, bis ich völlig erschöpft meinen Kopf nicht mehr aufrecht halten konnte. Das war der Moment, wo sich mein Herr von mir verabschiedete und auf kleinster Stufe und ohne zusätzliche Funktionen der Dildo in mir arbeiten ließ. Für einen weiteren Orgasmus war das zu wenig, für eine Ruhephase zu viel. Schlaflos und ständig gereizt verbrachte ich nun die Stunden bis zum nächsten Morgen. Ich war völlig fertig und entkräftet, als ich noch einmal Besuch von meinem Herrn bekam. Die Maschine wurde so, wie Madam sie eingestellt hatte zur Ruhe gebracht dann verschwand er wieder.

Nur wenig später erschien Laila und schimpfte los: "Du kleines geiles Luder. Kannst du selbst aus einem toten Dödel noch einen Freudenspender zaubern? Sie wickelte die Folien von meinem Körper und zeigte auf die schleimige Pfütze unter mir. Mein Herr hatte mich schon wieder in eine unmögliche Situation gebracht.

5. Teil


Geteiltes Leid ist doppeltes Leid

Ein wenig verfluchte ich meinen Herrn guepere. Er spielte mit meinen Gefühlen und setzte mich offensichtlich mit besonderer Vorliebe peinlichen Situationen aus. So wie ich war, zog Madam Laila mich hinter sich her zu den Schränken, die zur Einrichtung meines neuen Zimmers gehörten und zeigte mir dessen Inhalte. In den Schubladen befand sich alles was fesselt und behindert, von Augenbinden, Masken , Seilen, Ketten, über Manschetten, Halsbänder bis hin zu Armbinder und Korsetts, sofern sie nicht zu groß und zu steif waren. Die größeren Teile und verschiedene andere Fesselkleidungstücke, wie Zwangsjacken, Fesselröcke, Bodybags, hingen im Schrank daneben. Zusätzlich gab es noch Stapel größerer und kleinerer Kästen mit weiteren Überraschungen.

Aus einer entnahm sie klirrend mehrere stählerne Teile und sprach mich wieder an:
"Mal sehen, ob du in dieser Vollverkleidung auch noch so geil bist, dass du ausläufst!"
Ich schämte mich, wagte aber genauso wenig zu erklären, dass auch das wieder inszeniert war, um mich zu diskriminieren. Die Geschichte mit dem Mann im Institut hatte mir durch Madam Laila eine anstrengende Nacht im Stehen eingebracht und mein selbsternannter Herr hatte meine fehlende Loyalität auch noch bestraft. So etwas brauchte ich absolut nicht noch einmal. Eigentlich wollte nur noch schlafen, vom Abend bis zum Morgen und auch tagsüber, wenn sich die Gelegenheit bieten würde.

Gleichzeitig erinnerte ich mich aber, dass mein Herr bisher immer des Nachts bei mir war um mir etwas vorzulesen. Darauf wollte ich inzwischen auf keinen Fall mehr verzichten. Vielleicht dürfte ich ja beim nächsten Mal sogar sein Gesicht sehen? Hin und her gerissen erhoffte ich einen möglichst ruhigen Tag und war doch sicher, dass niemand auf eine Sklavin Rücksicht nehmen würde. Ich wunderte mich, wie selbstverständlich ich bereits meine mir zugedachte Rolle akzeptierte. Von Stunde zu Stunde war meine Bereitschaft größer, die in mich gesetzte Erwartung zu erfüllen. Der Grund für meine Zugeständnisse war mein zukünftiger Herr selbst, der über mich so tolle Geschichten schrieb. Ich hoffte und glaubte zu spüren, dass er mich auf seine besondere Art verehrte und liebte.

Geduldig ließ ich mir ein Kettengeschirr anlegen und merkte erst spät, was Madam Laila sich wieder ausgedacht hatte. Ein BH aus innen mit Latex beschichtetem Stahl kühlte meine Brüste und ließ meine Brustwarzen sofort wieder ein wenig erblühen. Die passten soeben noch durch ein kleines Loch auf der Spitze der stählernen Cups und drängten auch prompt dort hindurch ins Freie. Sie wurden zärtlich von Laila begrüßt und die verstand etwas davon. Schon wurde das Loch fast zu eng für die nun voll erigierten Lusttürme. Aber es war nicht Madams Absicht, mir lustvolle Momente zu schenken, sie suchte vielmehr diese Phase der Erregung, um meine Brustwarzen je mit einer hübschen Rosette zu versehen. Eigentlich kannte ich diesen Schmuck nur für Frauen, die Brustpiercings trugen. Zierringe aus Federstahl wurden mit einer Spezialzange ein wenig beweitet und über sie Brustwarze geschoben, dann schnappten sie zu und ließen sich ohne dieses Hilfswerkzeug nicht mehr entfernen. Damit konnte ich auch den Stahl-BH nicht mehr loswerden. Zusätzlich wurde das Teil noch im Rücken mit einem fast unsichtbaren Schloss gesichert.

Auch das Höschen hatte es in sich. Besser noch als der Keuschheitsgürtel würde er die untere Region völlig bedecken. Doch seine Aufgabe war nicht nur den Schoß zu schützen, denn dann hätte es nicht der zwei gefährlich aussehenden Dildos bedurft, die steil in die Höhe ragten und keinen Zweifel darüber ließen, wo sie gleich verschwinden würden. Was aber noch mehr beunruhigte waren die auf dem Latexfutter angebrachten leicht klebrigen Metallfolien. Doch ich hatte kaum Zeit, mir das neue Foltergerät anzusehen nur, dass es sich um ein solches handeln würde, war mir sofort klar. Vorsichtig ließ sie die Kunstglieder vor den Pforten ausharren, öffnete ein wenig mit ihren Fingern meine Pforten und schob die Dorne langsam tiefer. Das war fast zärtlich, brachte mir aber nicht viel, weil die Dildos sich einfach nur kalt anfühlten und für mich unangenehm waren.

Kaum war das Höschen an seinem Platz und ebenfalls hörbar ins Schloss gefallen, als Madam Laila mir ein kleines Ventil zeigte und dort einen dünnen Schlauch anschloss. Nur ganz allmählich, aber unaufhaltsam füllte sich das Innenfutter mit Luft. Es erhöhte den Tragekomfort der Hose enorm, presste aber auch die klebrigen Metallplatten eng an meinen Schambereich. Einen ähnlichen Anschluss gab es auch an meinem stählernen BH. Hier arbeitete Laila jedoch mit jedoch mit Unterdruck. Dadurch wurden meine Brüste merklich vergrößert und tief in die Schalen gesaugt. Meine Brustwarzen reagierten und klemmten sich noch intensiver in der Öffnung fest und dichteten die Cups gleichzeitig wie Flaschenkorken einer Sektflasche. Nun klinkte Madam Laila ein kleines elektrisches Gerät an eine vorbereitete Stelle am Höschen und verband dieses mittels Kabeln mit meiner stählernen Kleidung.

"Mal sehen, ob alles in Ordnung ist," kicherte die Chefin und drehte an den Schalteinrichtungen des Gerätes. Heftige Stromstöße übertrugen sich zuerst auf meine Busen, dann auf meinen Schambereich. Ich schrie erschreckt auf. Als sie dann den auch noch einen fürchterlichen Dödeltanz in mir einläutete, huschten meine Hände aufgeregt zum Höschen. Ich konnte aber nur bis zum kalten und festen Panzer vordringen. So schnell wie der Probelauf begonnen hatte, war er auch wieder vorbei.
"Alles perfekt," lobte sich Madam selbst. "Und, hat es dir gefallen, Sklavin?"

Obwohl ich mich allmählich mit meiner Rolle als Sklavin, zumindest für die Zeit hier im Camp, arrangiert hatte, traf mich die Anrede als Sklavin wieder härter als erwartet.
" Muss das sein?" stöhnte ich und versuchte meinen flehendsten Blick aus.
Bei einem Mann hätte ich vielleicht etwas erreicht, aber nicht bei Madam.
"Mich kannst du mit dem Blick nicht erweichen," stellte sie klar. Dann ging sie zur Tür und ordnete an: "Du wartest hier, ich versorge inzwischen deine Freundin."

Die Tür fiel ins Schloss und erst jetzt bemerkte ich, dass auf meiner Seite des Raumes keine Klinke vorhanden war. Dafür hatte sie eine kleine vergitterte Öffnung, durch die man von außen die Insassen beobachten konnte, wie in einem Gefängnis. Das einzige Fenster war ebenfalls vergittert und warf nur spärliches Licht in meinen Raum. Wo war ich her hingeraten? Ich schaute mich um und sah überall nur schwarzes duftendes Gummi. Bevor ich mich für das Institut entschied hätte ich nie geglaubt, dass ich hier in einer Gummizelle enden würde. Und das Paradoxe war, dass ich für diese Behandlung auch noch Geld bezahlen musste. Es fiel mir inzwischen ganz besonders schwer, das zu akzeptieren. Ich horchte in mich hinein, versuchte die Teile Nutzen und Lusterlebnisse gegen die Bezahlung aufzuwiegen und alle Bedenken wurden zerstreut. Allein die Kleidungsstücke, dabei meinte ich vor allem die, die ich nie allein anziehen könnte und die ein Vermögen kosteten, waren ein Vielfaches meines Beitrages wert. Noch konnte ich sie "mieten" und wenn mein Herr mich darin sehen wollte, würde er so etwas für mich beschaffen müssen. Schweiften meine Gedanken ab..

Schlagartig wurde mir bewusst, dass ich diesen "guepere" schon wieder einmal als möglichen Partner und Herrn akzeptierte und sogar meine Rolle als Sklavin hatte für mich allen Schrecken verloren. Ich würde mich in seiner Gewalt und Obhut endlich einmal ganz fallen lassen können, nichts, aber auch gar nichts selbst bestimmen und brauchte auch keine Verantwortung mehr zu tragen. Ich wäre frei und aber dennoch mehr gefangen als je zuvor. War es das, was ich gesucht hatte und brauchte? Ich wurde verwirrter, je länger ich darüber nachdachte.

Madam holte mich wieder ab und versprach, mich zu meiner Erzieherin, Freundin und Leidensgenossin zu bringen. Letzteres fand ich zuerst bestätigt, denn ihr Outfit ähnelte dem meinen sehr stark. Vielleicht wusste Carola um die Besonderheiten des Outfits, denn ihre Begrüßung fiel sehr zurückhaltend aus. Das wollte ich nicht akzeptieren, stürmte auf sie zu und beide wurden wir von heftigen Stromschlägen erschreckt.

"Ach ich vergaß zu erklären," begann Laila kichernd, "ihr tragt da Annäherungssensoren. Sobald ihr euch zu nahe kommt, werdet ihr durch die gerade gespürten Stromschläge davon abgehalten, wieder solch einen Blödsinn wie gestern auszuhecken. Dann können wir ja in unterschiedlich Bereiche des Hauses gehen," schlug ich patzig vor. Madam grinste gnädig. Das könnt ihr gern versuchen, wenn ihr das braucht. Carola hat aber immer noch die Aufsicht und sie sollte sich hüten, dich aus den Augen verlieren. Was immer das heißen sollte, ich hatte keine Lust, es auszuprobieren. Es würde sicher wieder so eine kleine Ferkelei auslösen.

Noch einmal wurden wir in Madams Wohnung eingesperrt und sollten gründlich sauber machen, besonders den Raum, wo sie uns zuletzt gefunden hatte. Ich glaube sie war noch immer wütend wegen der kleinen Pfütze in ihrer Wohnung. Wir hatten weniger Arbeit als Tags zuvor und so waren wir schnell fertig. Das Problem begann für mich, als ich zur Toilette musste. Ich vertraute mich Carola an. Aber die sagte nur:
"Dein Höschen wird schon nicht verrosten," und schickte mich ins Bad.

Kaum war die Tür geschlossen, fingen die Dildos an zu toben und auch die Elektroden meldeten sich. Ich schaffte es gerade noch bis zur Tür und schrie in höchster Verzweiflung nach meiner Freundin. Die war gerade auf dem Balkon gegangen und war selbst kaum in der Lage mir entgegen zu kommen. Auch sie traf die Strafe, weil wir uns zu weit von einander entfernt hatten. Als wir uns sehen konnten, war alle Qual vorbei. Jetzt wartete an der Tür und alles blieb ruhig.

Eigentlich stimmte das so nicht, denn ich war nur einen winzigen Moment unaufmerksam, als eine ganz in Gummi gehüllte Gestalt vor mir stand. Ich wusste sofort, dass das der Mann war, der sich als mein Herr ausgab, dieser guepere. Ich schämte mich entsetzlich, denn ich saß noch immer in diesem stählernen Panzer auf der Toilette.
"Na, hat Laila sich wieder etwas Böses für euch einfallen lassen?" zeig mal her.
Wie hypnotisiert gehorchte ich und stellte mit Erschrecken fest, dass er mit einem Tuch mein Höschen trocknete. Er tupfte mein durch eine kleine Öffnung sichtbares Flies ab und machte sich an den Steckern zu schaffen.

"Jetzt hol deine Freundin rein!" forderte er und ich gehorchte.
"Ist was passiert," fragte sie, "du hast so lange gebraucht." Damit kam sie ein paar Schritte auf mich zu. In dem Moment packte mein Herr zu und warnte sie davor, zu schreien. Auch an ihrem Höschen änderte er die Anschlüsse. Dann schaltete er die Geräte erst einmal aus.
"Kommt mit ihr beiden Hübschen, forderte er nun und wir folgten ihm in die Küche, wo zentral ein stabiles Rohr vom Boden bis zur Decke reichte. Nun nahm er Frischhaltefolie aus einer Schublade und verband uns, Rücken an Rücken mit der Stange, bis wir uns nicht mehr rühren konnten.

Seid ihr gar nicht neugierig, was ich an eurem Höschen geändert habe.
"Doch," hörte ich Carola, während ich noch immer den Mann betrachtete, der mich in Besitz genommen hatte.
Ich hingegen antwortete gelangweilt und etwas patzig: "Du hast die Geräte ausgeschaltet und die Stecker vertauscht."
"Das ist für das Du," erklärte er und steckte ein lose herabhängendes Kabel wieder ein und schaltete mein Steuergerät an. In mir tobten schlagartige beide Dildos auf höchster Stufe und das Tens Gerät jagte stärker werdende Stromschläge an Busen und Schoß. Ich brüllte los wie am Spieß. Guepere schaltete nach wenigen Augenblicken das Gerät wieder aus und entfernte das Kabel wieder.

"So," sagte er, "noch einmal die Frage." Hast du, Samantha Leidegern, eine Ahnung, warum ich die Kabel umgesteckt habe?"
"Damit sie uns zusammen fesseln konnten?" antwortete ich. Er schaute mich wartend an und machte Anstalten, das Kabel erneut einzustecken.
Da glaubte ich zu wissen, was er hören wollte und ich schob nach: "Herr!"
"Na, siehst du, es geht doch," freute er sich über die Anrede.
"Darf ich eine Frage stellen, Herr?“ bat ich und ging auf das Spiel ein.
Guepere grinste und nickte großzügig.
"Wer sind sie und welches Interesse haben sie an mir?"
"Ich weiß nicht, ob das der richtige Zeitpunkt ist, dir mehr über deinen zukünftigen Herrn zu verraten. Aber ich will gnädig sein, denn du warst zwei Nächte ein interessantes Spielzeug."
Ich wollte gerade schimpfend loslegen als ich erkannte, dass er einen Knebel in der Hand schwingen ließ. Augenblicklich schluckte ich den Protest herunter.
Ich habe dich beobachtet, dir Mails geschrieben und mich vom ersten Augenblick an für dich interessiert," erklärte er. "Ich habe nie eine Frau getroffen, die mich so fasziniert hat wie du."
"Du bist Günter," rutschte es mir heraus. Doch ich korrigierte mich sofort, "Sie sind Günter, mein Herr?"
"Ja, du hast er erfasst." antwortete er bereitwillig.
"Darf ich ihr Gesicht sehen. Herr?" fragte ich mit leiser Stimme.
"Später vielleicht," räumte er ein.
"Wie schaffen sie es, in unser Haus einzudringen?" meldete sich nun auch Carola.
"Das werde ich euch auf die Nase binden," lachte Günter uns aus. "Freut euch, dass ich euch besuchen komme und ein wenig für Abwechslung sorge."
Damit schaltete er die kleinen Schaltkästchen in wieder an und augenblicklich tobten die beiden Dildos einen höllischen Tanz.

Wir teilten tatsächlich Glück und Leid miteinander und schwammen auf den Wogen höchster Lust, ohne die unangenehmen Stromstöße, die wohl über das herabhängende Kabel gesteuert wurden und waren einen Moment lang abgelenkt. Die Zeit reichte Günter, wieder zu verschwinden. Wir kamen gar nicht dazu, uns Sorgen zu machen, wie wir Laila das wieder erklären könnten. Von einem gewaltigen und gemeinsamen Orgasmus geschüttelt sahen wir sie nicht kommen. Erst ihre wütende Stimme machte uns klar, was nun für ein Donnerwetter über uns hereinbrechen würde.

Sie schaltete die Geräte ab und es war ihr egal, dass wir gerade auf einer wundervollen Lustwolke dem Himmel entgegen flogen. Entsprechend heftig war unsere Landung. Ich will wissen wie ihr das wieder hinbekommen habt und wer hier einen Schlüssel zu meinen Räumen hat und erzählt mir nicht wieder das Märchen vom schwarzen Mann.

Am liebsten hätte ich gegrinst, denn Günter war ja dieses Mal wirklich als schwarzer Mann erschienen, bis auf sie Augen völlig in schwarzes Gummi gehüllt. Die Figur war ansprechend, die Augen funkelnd und lebhaft, hätte ich gern geschwärmt. Aber was sollten wir jetzt sagen. Die Wahrheit glaubte sie uns nicht. Also musste eine glaubhafte Lüge her.

"Das war eine völlig in Gummi gehüllte Person, wir konnten nichts von ihr erkennen," versuchte ich es mit der halben Wahrheit. Sie gab uns Anweisungen, fesselte uns mit der Folie an die Säule und änderte die Anschlüsse. Wir glaubten, dass sie das selbst seien, wer sonst sollte hier hinein können.

So nachdenklich hatten wir Madam noch nie erlebt.
"Eine meiner Assistentinnen scheint einen Zweitschlüssel zu haben," murmelte sie halblaut vor sich hin. "Ich werde wachsam sein müssen, wenn ich euch das nächste Mal irgendwo einschließe und die Eingangstür überwachen. Damit stöpselte sie die Kabel wieder um und schaltete die Geräte ein. Da wir unmittelbar mit dem Rücken beieinander standen fiel unsere Strafe durch das Tensgerät recht heftig aus. Wir schrien im Chor unseren Frust heraus und nahmen kaum wahr wie Laila mit sadistischer Freude kommentierte:
„Das wird euch helfen, euch beim nächsten Mal mehr zu wehren. Geteiltes Leid ist doppeltes Leid,“ lachte sie uns aus.

Selbst als Madam die Geräte abgeschaltet uns aus den stählernen Bikinis entließ und uns in mein Zimmer geschickt hatte um uns frisch zu machen, zuckten unsere Muskeln noch immer nach den übermäßigen Reizen. Wir wagten kaum, uns anzusehen, Wuschen uns schön brav und dieses Mal unter Beobachtung von Laila. Es hätte uns sicher mehr Spaß gemacht, wäre da nicht die Ahnung, dass noch eine Strafe auf uns wartete. Dabei konnten wir doch gar nichts dazu!

Das störte Madam wenig. Ich werde euch so ran nehmen, versprach sie, dass ihr nicht einmal mehr Lust aufs Essen heute Abend verspürt. Damit legte sie und zwei wundervolle weiche Gummianzüge bereit, die wir gern anzogen. Unsere Brüste drangen durch enge Öffnungen ins Freie und standen wie pralle Kugeln ab, wären da nicht unsere Brustwarzen, denen die Behandlung offensichtlich gefiel und die sich zu kleinen harten Türmchen ausformten.

Auch Madam Laila bemerkte unsere aufkeimende Lust und wusste, wie sie uns die Freude verderben konnte. Schnell nahm die aus einem Set Brustklammern, die sie uns aufsetzte. An ihnen hing als Gewicht und um und zu zeigen, wer hier die Herrin ist, je ein poliertes Messingglöckchen. wir wagten nicht, damit zu spielen, obwohl es mich zumindest reizte. Kurze Zeit später war das uns auch nicht mehr möglich, weil unsere Arme fest verschnürt in Monohandschuhen steckten.

Ein wirklich interessant aussehendes Ledergeschirr mit tollem Pferdeschwanz knapp über dem Poansatz wurde uns angelegt. Spätestens jetzt ahnten wir, wie wir unsere Strafe absolvieren mussten. Aber es kam noch schlimmer. Unsere Beine wurden in Stiefel gesteckt, die im Abschluss Hufen nachgebildet waren. Da wir nur mit stark überstrecktem Fuß dort hinein kamen konnten wir uns leicht ausmalen, wie anstrengend der restliche Tag werden würde. Noch ein Kopfgeschirr mit hübschem Kopfschmuck und erträglicher Knebelstange als Kandare und wir erkannten uns leicht als menschliche Ponys.

So ging es in die Garage, wo ein hübscher Wagen stand, genau für zwei Pferdchen. Dort wurden wir angespannt.

Zu all dem hatten wir keinen Ton gesagt, keinen Widerstand geleistet, viel zu sehr befürchteten wir weitere Strafverschärfungen. Ein starkes Ruckeln des Wagens zeigte uns, dass Madam Laila eingestiegen war und ein lauter Knall mit der Peitsche, dicht über unseren Köpfen, ließ uns antraben. Zwei Gummi-Ponys und eine nicht minder aufreizend kostümierte Frau im Wagen kreisten zunächst einmal durch den großen Park, dessen gewaltige Ausmaße ich zum ersten Mal erkannte. Vor einem kleinen Seitentor machten wir Halt und zum ersten Mal seit meinem Antritt ging es für mich wieder hinaus in die Außenwelt.

Eine Flut von Gedanken überrollte mich blitzschnell. Ich dachte an meine verlorene Freiheit und spürte, dass ich die gar nicht mehr so sehr vermisste. Viel zu interessant und sexuell erregend war das, was um mich herum und insbesondere mit mir geschah. Aber in diesem Aufzug in die Freiheit zu müssen, das war dann doch ein wenig zu viel und ich blieb stehen, trabte nicht wieder an. Carola schnaubte warnend, aber es war zu spät. Da traf uns auch schon die Peitsche und bevor ich mich besann, noch ein zweites Mal.

Madam war eine Teufelin, wusste genau wohin und mit welcher Stärke sie schlagen durfte. Der erste Schlag traf unsere prallen Pobacken, die ein wenig vom Gummi geschützt waren, mehr anspornend als schmerzhaft. Der zweite traf nur mich, schlängelte sich zwischen meinen Beinen bis zu meinem Lustzentrum, wo der nicht zu heftige, genau dosiertem Schlag für einen Sturm an Emotionen zu sorgen. Eine Mischung aus Wut und Ohnmacht, aber auch genau aus diesem Gefühl heraus entspringender unerwartete Lust machte sich in meinem Körper breit und zwang mich zurück in meine Rolle als Sklavin. Ich ahnte allmählich, dass mir diese engen Grenzen gut taten. Die Aussichtslosigkeit Wünsche und Begierden nicht mehr selbst bestimmen zu können, schienen mir in meinem Leben gefehlt zu haben. Zumindest reagierte mein Körper lustvoll und gierig, während mein Verstand etwas ganz anderes forderte. Aber meine Lust war deutlich stärker.

Ich trabte an und nun ging es auf einer glatten asphaltierten Straße rund um das Anwesen. Ein kleines, beleuchtetes Haus, das sich dich an die Mauer anlehnte, war der nächste Prüfstein für mich. Laila bemerkte nur mein Zögern und half noch einmal mit dem stimulierenden Schlag zwischen meine Beine. Sie hatte wohl gemerkt, wie heftig ich darauf beim ersten Mal reagiert hatte. Meine schlimmste Befürchtung wurde war. Ich sah einen Mann, der aus dem Fenster schaute. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir mit unseren Glöckchen ja förmlich auf uns aufmerksam machten und welch aufreizenden Anblick wir bieten mussten.

Sein Blick brannte förmlich auf meinen Busen und setzte meinen Schoß in Flammen. Was war los mit mir. Mit jedem Schritt auf den Betrachter zu wuchs mein Stolz und die Bereitschaft mich ihm zu zeigen und dann durchfuhr es mich wie ein Blitz. Das war Günter, mein zukünftiger Herr. Sofort ging mein Blick noch einmal zurück. Als habe er geahnt, dass ich ihn nun bewusst wahrnehmen wollte, war er wieder verschwunden.

Es schien, als habe außer mir niemand in dem Haus einen Menschen erwartet oder erkannt. Ein kurzer seitlicher Blick dorthin, wo ich noch immer das Gesicht meines zukünftigen Herrn vermutete, doch da war nichts mehr und so traf mich erneut de Peitsche, doch nun nicht mehr verständnisvoll und nur stimulierend.

Zu überraschend war für mich die Erkenntnis gekommen, dass das mein Herr gewesen sein musste. So hatte ich ihn kaum richtig gesehen und ich versuchte immer wieder, dass Bild in meinem Gedächtnis frisch zu halten, doch wie, wenn man gleichzeitig einem Pony gleich auf extremen Stiefeln, gefesselt und in Gummi verpackt außerhalb des schützenden Geländes umher trabte. Zu meiner Freude war die Schleuse des Haupttores in Sicht und sie öffnete sich bereits. Wir bogen dort ein und waren bald wieder hinter den Mauern gefangen und geschützt.

In einem Anbau, dem Stall angekommen, wurden wir noch lange nicht aus unserem Outfit entlassen. Wie richtige Ponys wurden wir in Boxen geführt. Lediglich die Kopfgeschirre wurden uns dort abgenommen und eine Tränke spendete uns frisches Wasser. Noch wollte ich mich weigern, das Ventil mit dem Kopf zu öffnen, damit ich an das erfrischende Nass käme, aber Carola hatte da weniger Bedenken und schlürfte bereits gierig. Ich fühlte mich beschämt, folgte aber durstig ihrem Beispiel. Als wir in eine Art Trog, jedoch aus sauber glänzendem Porzellan einen appetitlich duftenden Haferbrei bekamen ahnte ich schon, dass der Verschlag auch in der Nacht mein Aufenthaltsbereich bleiben würde.

Zu meinem Ärger wurde Carola auch noch aus dem Stall entlassen und sollte Madam beglücken, wie sie sagte.
"Wenn du es gut machst," versprach sie ihrem Liebling, "kannst du heute Nacht im Haus bleiben. Unsere Sklavin kann ja gern hier bleiben. Es ist gut, wenn sie mal eine Nacht nicht so gut schläft! Sie ist noch viel zu wenig Sklavin. Dass wird sie lehren, ihre Rolle anzunehmen."

Was sollte das nun wieder? Ich hatte noch keine Nacht wirkliche Ruhe gehabt und begann zu protestieren. Das bewirkte aber nur, dass Laila einen mit schwarzem, glänzendem Gummi überzogenen Pferdekopf aus dem Schrank holte und mir überstreifte. einem Pony noch ähnlicher war ich nun nahezu taub und blind. Ich war zwar nicht geknebelt, aber auch bei lautestem Schreien nicht zu hören und mein Atmen wurde durch ein Flatterventil zu einen fast naturgetreuen Schnauben! Ein letzter gezielter Schlag zwischen meine Beine und ich glühte wieder vor Zorn und Lust. Diese Mischung war es, die ich brauchte und die mich zur Sklavin machte. Dann war ich wohl allein. Ich versuchte, eine bequeme Stellung zu finden. Aber Madam Laila hatte die Befestigungen so gewählt, dass ich mich weder anlehnen, geschweige denn legen konnte. Wenigstens den Monohandschuh hätte sie mir doch abnehmen können, wünschte ich mir zornig.

Da spürte ich, wie sich jemand an der Schnürung zu schaffen machte und meine Arme befreite. "Bist du das, Carola?" fragte ich unsicher. Aber durch den dick gepolsterten Pferdekopf drang kein Ton nach draußen. Als meine Pobacken bewundernd und sanft gestreichelt wurden wusste ich, wer es war - mein Herr! Unruhig ging ich leicht in die Hocke, bot ihm meine Globen deutlich an, doch er machte ich bereits über meine frei hängenden Busen her. Ich spürte, dass er unter sanftem Kneten die Glöckchen betätigte konnte sie aber nicht hören.

Statt dessen wurden mir Lederhülsen über die Hände gestülpt. zunächst glaubte ich an Handschuhe, aber in einer Art Kammer musste ich die Hand um eine Stange schließen, während vom Handgelenk bis zum Oberarm der Schaft geschlossen wurde. Mit meiner noch freien Hand tastete ich diesen besonderen Handschuh ab. Ich war nicht mehr in der Lage, Hand- und Ellbogengelenk zu benutzen. Starr und nutzlos hing der Arm an mir herunter und endete in einem Huf. Das war also die Außenhülle der Kammer, in der meine Hand die Querstange umfasst hatte. Es blieb keine Zeit, sich lange mit meinem Huf-Handschuh zu beschäftigen, denn mein Herr stülpte ungeduldig den zweiten über den noch freien Arm. Dann löste er meine Fesseln, die mich in der Box hielten und führte mich hinaus. Dort wurde ich in vor einen anderen, einspännigen Wagen gespannt und musste, als mein Herr aufgestiegen war, langsam antraben. Dieses Mal konnte ich nichts sehen und stolperte mehrfach. Zum Glück ging es gemächlich und die besondere Art, mich an den Wagen zu schirren, gab mir zusätzlichen Halt. Dann wurde der Boden eben, der Pferdekopf wurde mir abgenommen und ich sah, welche Aufgabe in dieser Nacht auf mich wartete. Wir standen auf der Laufbahn einer Sportstätte. Neben mir war ein anderes menschliches Pony mit einer Frau im Sulky. Ich sollte offensichtlich an einem Wettrennen teilnehmen. Mein Herr flüsterte mir zu: "Machs gut meine Sklavin, dann wirst du heute deine verdiente Ruhe finden. Lauf Anfangs nicht zu schnell, dann haben wir vielleicht eine Chance.

Ein lauter Peitschenknall über unseren Köpfen gab uns das Startsignal. Ich ließ es ruhig angehen, zumal der Zug meines Herrn mir signalisierte, dass ich nicht schneller werden sollte. So fuhr das andere Paar schnell über eine Länge davon. Gegen Ende der zweiten Runde, der Vorsprung war auf über zwei Wagenlängen angestiegen spürte ich die Peitsche auf meinem Po und die Zügel waren lose. Ich rannte, so schnell ich konnte und tatsächlich holten wir zügig auf. Beim Zieleinlauf hatten wir uns wenige Zentimeter vor den anderen Wagen geschoben und den Sieg davongetragen.

Völlig erschöpft aber glücklich wurde ich mit einem Siegerkranz geehrt, mein Herr erhielt stolze 1000 Euro.
"Das hast du sehr gut gemacht," lobte er mich. "Das investieren wir in dein zukünftiges Zimmer,“ versprach er mir. „So kannst du dir deine Einrichtung selbst verdienen und ich verspreche dir, mich auch nach deinen Vorlieben zu richten. Zum ersten packte Mal mich mein Herr und küsste mich zärtlich und ich wurde von neuen gewaltigen Gefühlen überrollt. Endlich hatte ich einmal Gelegenheit, ihn in dem spärlichen Licht zu betrachten. Er war schon etwas älter, sah aber freundlich und sehr sympathisch aus. Sollte ich je Angst vor ihm gehabt haben, jetzt wäre sie verflogen. Etwas wie ein Funke sprang dabei über, so wie ich es sonst nur kannte, wenn ich mich verliebt hatte. Aber unsere Beziehung war anders, wenn auch nicht weniger intensiv.

In dieser Nacht durfte ich festgeschnallt in einem Segufix-Bett schlafen, dass mich sehr an mein eigenes erinnerte. Seine Hände glitten über meinen Busen und streichelten mich Stellen, die pure Lust in mir auslösen müssten. Aber ich war zu müde um mich ihm hinzugeben. Obwohl ich dagegen ankämpfte und meinen Herrn spüren wollte schlief ich bald tief und so fest ein, dass es schon einiger Mühen bedurfte, mich beim Morgengrauen wieder zu wecken.

Einige Zeit später stand ich wieder im Stall, meine Arme im Monohandschuh und in der Box angebunden, als sei in dieser Nacht nichts geschehen.

6. Teil

Verhängnisvoller Stuhlgang

In den frühen Morgenstunden holte mich Madam zum Frühstück ab. Sie löste meine Fesseln, befreite mich vom Monohandschuh und nur behindert durch meine Ponystiefel, trabte ich so schnell ich konnte neben ihr her. Sie wunderte sich, dass ich ein wenig zitterte. Aber sie glaubte, ich hätte nicht genug geschlafen und fühlte mich deshalb schwach. So ein wenig stimmte das ja auch. Wie gern hätte ich ihr erzählt, dass ich in der Nacht für meinen Herrn als menschliches Pony ein Rennen gewonnen hatte.

Im Hause angekommen musste ich mich ganz entkleiden und die Institutsleiterin schickte mich erst einmal unter die Dusche. Nach ein paar Minuten kehrten meine Kräfte zurück. Das Frühstück durfte ich sogar nur mit einem leichten Gummikostüm bekleidet einnehmen. Damit fühlte ich mich den anderen Teilnehmern im Institut wieder fast ebenbürtig. War es das, was mich zu der Dummheit verleitete? Als alle anderen Teilnehmer ihre Aufgaben zugewiesen bekamen, war ich einen Moment unbeobachtet. Ich schlich mich aus dem Saal kam in den langen Flur und fand die Außentür offen. Vorsichtig schaute ich hinaus in die riesige Anlage. Dort irgendwo musste mein Herr wohnen. Ich schaute mich vorsichtig um und wagte mich Schritt für Schritt tiefer in den Park.

In der Zwischenzeit hatten Corinna und Madam Laila mein Verschwindenden bemerkt. Als sie mich fanden, hatte ich mich schon ziemlich weit vom Haus entfernt. Ich hatte die beiden gar nicht kommen hören. Dafür spürte ich Madam, die mir einem recht heftigen Schlag mit einer Gerte auf den Po versetzte und hörte das Klicken vom Handschellen, als Carola mir meine Hände auf dem Rücken fesselte. Überrascht wollte ich aufschreien, aber auch das war schon nicht mehr möglich. Ein großer Knebel bei verhinderte jeden Protest.

Ich wurde ins Haus zurückgeführt und ahnte schon, dass nun eine größere Strafe auf mich wartete. Insgeheim hoffte ich sogar darauf, irgendwo in einem Raum des Institutes eingesperrt verbringen zu müssen. Ich malte mir aus, dass meinen Herrn mich finden und verwöhnen würde. Doch zunächst musste ich mich auf eine Art Sackkarre stellen, dann wurde ich darauf festgebunden und in den Trainings Raum zu den anderen gefahren. Wieder war mein Platz genau im Mittelpunkt des Saales. In dem Moment, wo Madam Laila und Carola mit mir den Raum betraten, erstarb jede Aktivität. Alle wussten, dass jetzt etwas Außerordentliches verkündet würde. Zunächst sprach die Institutsleiterin alle Teilnehmer an:
"Diese Sklavin hat versucht, das Camp zu verlassen."
Ich versuchte zu protestieren, aber der Knebel ließ nur ein sabberndes Gestammel zu.
Madam sprach weiter: "Die Strafe die ich nun ausspreche, ist von Ihnen allen mit zu tragen. Wer de Anordnungen zuwiderhandelt, wird ebenfalls empfindlich bestraft." Mit strengem, Angst einflößendem Blick schaute sie dabei in die Runde und blieb an Carolas Augen hängen.
Dann wandte sich an mich. "Bisher hat keiner gewagt, sich unerlaubt aus dem Institut zu entfernen. Du bist die Erste und deshalb wirst du genau das bekommen, was du dir scheinbar am meisten gewünscht hast. Du hast heute frei!"

Sofort löste sie alle meine Fesseln. Ich begriff nun gar nichts mehr. Noch weniger, warum sie auch den Reißverschluss meines Kleides öffnete. Es rutschte wie auf Kommando von meinen Schultern. Damit stand ich nackt im Raum. Noch einmal wandte sich Madam an die Probandinnen im Institut:
"Wenn jemand einen Tag frei bekommt," erklärte sie, "ist er für alle von uns Luft. Wir reden nicht mit Samantha, wir beachten Sie nicht, sie ist für uns nicht da. Sie bekommt kein Trinken, sie bekommt kein Essen und erst morgen früh, wenn sie sich bei uns allen entschuldigt hat, wird sie vielleicht wieder als Sklavin aufgenommen. Doch ihr Los wird danach noch härter werden.“

Noch lachte ich darüber, was sollte daran Strafe sein? Doch bald spürte ich was das bedeutete. Keiner beachtete mich mehr, mein Kleid nahm man mir weg und ich war für die anderen einfach nicht mehr da. Völlig verstört verließ ich den Saal. Ich ging durch die Flure, aber alle Räume waren abgeschlossen. Auch meine Zelle im Keller ließ sich nicht mehr öffnen. Ich begann mich zu langweilen, fühlte mich ausgestoßen und unglaublich einsam. Ich sprach Madam an, aber ich bekam keine Antwort, es war, als hätte sie mich nicht gehört. Auch Carola schien mich weder zu sehen noch wahrzunehmen. Keiner sprach mit mir, keiner schien mich zu sehen. Es war einfach furchtbar.

Noch immer war die Tür nach draußen offen, aber ich hatte keine Lust mehr, auf eigene Faust meinen Herrn dort draußen zu suchen. Ich fühlte mich niedergeschlagen, nackt und war unglaublich traurig. Tränen kullerten über meine Wangen, die ich schnell fortwischte. Den Triumph wollte ich keinem gönnen.

Deprimiert setzte ich mich auf die Stufen, die ins Obergeschoss führten. Allmählich glaubte ich von oben leise Stimmen zu hören. Vielleicht war es nur der Wind, aber das wollte ich erforschen. Vorsichtig schaute ich mich um. Niemand sollte merken, wohin ich verschwand. Bestimmt würde ich etwas Interessantes entdecken und so meine Langeweile vertreiben können.

Ich schlich mich nach oben und stand vor einer Brettertür. Es war eine Art Verschlag, durch dessen breite Ritze ich ausrangierte Möbel und allerlei Gerümpel erkennen konnte. Vorsichtig drückte ich die Klinke herunter. Mit einem leichten Knarren öffnete sich tatsächlich die Tür und ich stand zwischen zum Teil uralten Möbeln. Ein Stuhl nahm mich sofort förmlich gefangen. Er schien aber auch etwas ganz besonderes zu sein. Ich hätte mich nicht gewundert, wenn er in einem feudalen Salon gestanden hätte. Aber genauso gut schien er in eine Folterkammer zu passen. Er war reich geschnitzt und über und über mit Zeichen und Drachenmotiven punziert. In der Sitzfläche war eine Vertiefung, aus der die Spitze eines Dildos ragte.

Ich strich verträumt da herüber. Er stand soweit vor, dass er einen empfangsbereiten Schoß gerade noch berühren, vielleicht ein wenig stimulieren konnte. Aber seine Position was so eingestellt, dass er jederzeit vielleicht auch tiefer eindringen könnte. Auch die Armlehnen waren mit auf dem Rücken liegenden Drachen geschnitzt und wenn man seinen Arm darauf legte schien es, als wollten die Tatzen jeden Moment den Arm ergreifen und festhalten.

Die überhohe Lehne wies für den Kopf runde, seltsame gepolsterte Seitenstützen auf. Ein wenig schien es, als ließen sie sich bewegen und vor dem Gesicht zusammenfahren. Aber eine Prüfung ergab, dass sie sich nicht rührten. Auch die Sitzfläche war so gearbeitet, als würde man auf dem Bauch eines Drachen sitzen. Die lebensecht geschnitzten Beine wirkten beinahe bedrohlich, so als könnten sie jeden Moment das auf dem Bauch des Drachen sitzende Opfer schnappen, festhalten um es nie wieder loszulassen.

Die vorderen Stuhlbeine, gefertigt als kleineren Lindwürmer, schienen ebenso darauf zu warten, die Beine eines Ausruhenden festhalten zu dürfen. Die mächtigen Flügel aus Leder waren so gearbeitet, dass sie beweglich waren und sogar den Sitzenden unter sich gegraben könnten. Auch im Brusthöhe waren, ähnlich wie für den Kopf, seitliche Führungen vorgesehen. Es wirkte auf mich, als können Sie sich über die Brust stülpen. Der ganze Lederstuhl war wie ein herrlicher Drachen-Thron gearbeitet.

Das war ja mal eine Entdeckung, freute ich mich. Ob es neuen Ärger geben würde, wenn ich mal ausprobierte? Aber mich beachtet im Moment ja doch keiner, ich war doch Luft für alle, überlegte ich trotzig. So begann ich, den Stuhl ein wenig freizuräumen. Noch einmal lauschte ich nach unten und vergewisserte mich, dass ich nicht zu viel Lärm gemacht hatte. Aber mich vermutete wohl keiner hier oben auf einer neuen Entdeckungsreise und niemand wusste, dass ich nach oben geschlichen war.

Nun konnte ich mir den Dildostuhl genauer ansehen. Aus den Pranken des Drachen ließen sich Gurte ziehen, die jeweils in den Pranke des Gegenparts eingehakt wurden. Damit könnte ich mich ein wenig fesseln, freute ich mich. Es wäre nicht gerade fest, aber so, dass das Gefühl aufkommen könnte, gefangen zu sein. Ich schaute mich ein wenig um, dann fand ich einen Lappen, mit dem ich den Stuhl vom Staub befreite. Dass ich neugierig über den Dildo wischte und mich ein merkwürdiges Gefühl überkam, würde sicher niemanden in meiner Situation verwundern. Nackt und neugierig untersuchte ich, ob ein versteckter Mechanismus den Dildo bewegen könnte, aber wenn es einen gab, schien der nicht mehr funktionsfähig zu sein.

Auch noch ein wenig von der letzten Nacht erschöpft setzte ich mich hinein. Es war erstaunlich bequem. Zuerst ließ ich die Gurte an den Beinen einrasten, dann die, die meinen Körper doch erstaunlich gut in den Sitz pressten und zum Schluss schlüpfte ich mit den Armen durch die offenen Schlaufen, die ich vorbereitet hatte. Nicht wirklich gefesselt aber ein wenig fixiert schloss ich die Augen und träumte ein wenig, wie es wäre, wenn ich die Gurte richtig schließen könnte.

Ein leises Geräusch ließ mich aufschrecken. Stand jemand hinter mir? Das glaubte ich nicht, konnte aber auch nicht nach hinten sehen. Die beiden Seitenteile am Kopf wirkten wie Scheuklappen. Ich zitterte vor Angst entdeckt und noch härter bestraft zu werden. Doch noch etwas ließ mich in den Knien weich werden. Wenn da doch jemand war?

Schlagartig wurde mir klar, dass ich nackt im Stuhl saß, die Beine gespreizt, die Arme auf den Lehnen, sodass ich jedem ausgeliefert war. In dieses mich zutiefst verunsichernde Gefühle mischte sich ein knarrendes Geräusch, das aus dem Stuhl selbst zu kommen schien. Entsetzt spürte ich, dass sich alle Gurte gleichzeitig strafften. Die Seitenstützen am Kopf und an der Brust schoben sich tatsächlich nach vorne. Der Kopf wurde von einem leichten Lederpolster völlig bedeckt. Nur für die Nase hat man ein Loch gelassen. So konnte ich bequem Atmen.

Ich wollte soeben den vor Entsetzen geöffneten Mund schließen, als ich spürte, dass auch dort etwas eindrang, was sich rasch vergrößert. Ein wirkungsvoller Knebel verhinderte jedes Geräusch. Auch meine Brüste waren von den seitlichen Lederpolstern bedeckt. Sie begannen nun wie massierende Hände nicht zu hart meine Brüste zu kneten. Als sich meine Brustwarzen aufrichteten, wurden sie von dem Mechanismus besonders in Empfang genommen. Es fühlte sich an, als würden zwei zärtliche Münder ununterbrochen an ihnen saugen.

Ich versuchte mich zu bewegen doch alle Gurte waren inzwischen so fest, dass ich wie angenagelt auf dem Stuhl saß. Als sich nun auch noch der Dildo in Bewegung setzte unaufhaltsam seinen Weg in meine bereits vor Aufregung und Geilheit feuchte Gurte suchte, begann ich erneut zu zittern. Doch dieses Mal hatte es einen anderen Grund. Es war einfach herrlich. Meine Brüste wurden wie von wunderbaren Männerhänden gekonnt und sanft stimuliert und meine Nuckeltürme aufs Angenehmste verwöhnt. In mir tobte inzwischen das Kunstglied, schob sich langsam tief in mich hinein, um sich danach wieder fast ganz zurückzuziehen. So angenehm, so gefühlvoll hatte mich noch kein Mann verwöhnt.

Ich hoffte inständig, mein Herr habe den Stuhl in Gang gesetzt, aber von ihm war weder etwas zu sehen noch zu hören.
War er schon wieder gegangen?
Würde er wiederkommen?
Konnte er mich sehen?
Machte es ihn geil, mir so zusehen?
Warum nahm er mich selber?
Oder musst er sich auch an das Gebot halten, mich nicht zu beachten?
Warum hatte er dann den Stuhl in Gang gesetzt?
Oder war das alles nur eine Einbildung?
War er gar nicht da?
Hatte ich mit meinem eigenen Gewicht oder durch meine Bewegungen einen verborgenen Mechanismus ausgelöst?

Ich geriet in Panik. wenn niemand da war, der den Mechanismus ausgelöst hatte, dann könnte es auch niemanden geben, der mich wieder befreien würde. Keiner wusste, wo ich war! Wie verrückt riss ich an meinem Fesseln. Ich wollte herausfinden, ob ich mich allein auch wieder aus diesem Stuhl befreien konnte. Aber es war zwecklos. Ich hatte sogar den Eindruck, das mit jeder Gegenwehr die Riemen enger wurden, mein Kopf fester gehalten würde und meine Brüste unangenehmer malträtiert würden. Und auch mein Knebel schien an Umfang zugenommen zu haben. Die Bewegungen des Dildos in mir wurden heftiger und unerbittlicher.

Nun rollte auch noch ein erster Orgasmus über mich herein. Schon von der unerwarteten Heftigkeit füllte ich mich nach der anstrengenden letzten Nacht fast überfordert und musste mit Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass der mechanische Stuhl damit keine Ruhe gab. Kaum war der erste Höhepunkt verklungen, als mich der nächste überschwemmte und nahtlos in den nächsten und übernächsten überging. Ich wimmerte, ich schrie, aber die Maske und der Knebel schluckten jegliches Geräusch. Ich wagte nicht mehr an den Fesseln zu zerren, denn sie hatten mich schon in den Stuhl genagelt. Nichts konnte ich mehr bewegen außer meinen Fingerspitzen. Was sollte nun werden?

Weitere Organismen ließen keinen klaren Gedanken mehr zu. Längst hatte ich den Bereich der puren Lust verlassen und begann zu leiden. Jeder zusätzliche Orgasmus kostete mich ein Stück meiner Kraft, einer Kraft, die ich schon lange nicht mehr besaß. Selbst ohne Fesseln wäre ich nun nicht mehr ich der Lange gewesen, mich zu bewegen. Meine gliedmaßen schienen mir nicht mehr zu gehorchen.

Dann endlich, völlig am Ende meine Kräfte, empfinde mich eine Ohnmacht. Doch der Mechanismus ließ mir auch jetzt keine Ruhe. Selbst im Dämmerzustand spürte ich, wie er mir auch der letzte Rest meiner Energie entzog. Ich bekam nicht mehr mit, dass es längst Morgen war. Carola hatte mich gesucht und mich mit einem Aufschrei des Entsetzens regungslos im Stuhl vorgefunden. Schon einmal hatten jemand dieses Gerät ausprobierte und die damalige Probandin war nur mit knapper Not mit dem Leben davongekommen. Seit dem hatte man das Stück hier oben hin verbannt. Doch wer hatte den Mechanismus eingeschaltet?

Sofort kamen auch Madam Laila hinzugeeilt und ernsthaft besorgt brachten sie mich gemeinsam in ein Krankenzimmer im Seitentrakt des Institutes. Von dort gab es eine Außentür, durch die auch Waren und anderes, auch durch Männer, für das haus und seine Insassen geliefert werden konnte. Es war sozusagen ein Lieferanteneingang.

Ich erwachte einmal kurz und während ich die Augen aufschlug hörte ich, dass Madam einen Arzt für mich bestellt. Dann sackte ich wieder weg. Ich füllte mich so erschlagen wie noch nie in meinem Leben. Als hätte ein riesiger Vampir mir sämtliches Blut aus den Adern gesaugt, als hätte ich keinen harten Knochen mehr im Leib - ich füllte mich wie Gummi.

Ein wenig musste ich grinsen. Alles was ich füllte war Gummi. Mein Laken, mein Kopfkissen, mein Oberbett, ich tastete nach meinem Körper, auch mein kurzes Nachthemd, alles Gummi. Und jetzt sollte einen Arzt kommen? Vielleicht auch in Gummi? Ich war zu schwach um mich bemerkbar zu machen. Noch einmal sackte ich weg und war erst wieder bereit die Augen aufzuschlagen, als eine freundliche Männerstimme über mich gebeugt freundlich fragte:
"Na wie geht es Ihnen?"

Die Stimme kannte ich nur zu gut. Sie las mir die schönsten Geschichten vor, die ich je gehört hatte. Wie elektrisiert riss ich die Augen auf und sah ihn zum ersten Mal richtig und bei Tageslicht, meinen Herrn, Günter. Er strahlte, blickte überaus gütig und war doch als Herr so unerbittlich. Das spürte ich spätestens, als er mir nun die Arme und Beine in Segufixgurte legte und mit jedem Magnetschloss mir ein wenig mehr Freiheit meiner Freiheit nahm. Selbst mein Körper wurde mehrfach fixiert.

Warum mein Herr mir dabei mehrfach sanft über die Busen und mein Scharm Dreieck streichelte konnte ich nur ahnen. In einem unbeobachteten Augenblick tupfte er mir sein Taschentuch auf meine wieder feuchte Spalte, führte es an seine Nase und signalisierte mir, dass er gerade den schönsten Duft der Welt eingeatmet hätte. Dann steckte er es wie eine Trophäe ein. Ich konnte es kaum glauben, über mich gebeugten stand das Phantom, der Mann, der im Institut ein- und ausging, mein Herr und legte mir einen Schrittgurt an, um mir zu zeigen, dass ich ab sofort wieder in die Rolle einer Sklavin zurückkehren musste. Ich war bestrebt etwas zu sagen, doch so, als wolle Günter meinen Mund untersuchen, drückte er mir die Zunge herunter dass ich mich sprechen konnte und legte dann den Finger warnend vor den Mund. Ich schwieg augenblicklich. Er quittierte es, indem er mir sanft über die Wangen streichelte und mich, mehr an Madam gewandt, lobte:
"Ihre Sklavin ist sehr robust. Ich würde Sie mir gerne mal für ein paar Belastungsprüfungen ausleihen."
"Dass könnte Ihnen so passen," sagte Madam resolut. "In unser Institut kommt keinen Mann. Das hier war eine große Ausnahme, weil wir uns ernsthafte Sorgen um diese Frau gemacht haben.“
"Aber bis morgen sollte ich noch bei der Patienten bleiben," schlug er Arzt vor. "Ich denke, auf diese Weise ruhig gestellt, wird sich der Kreislauf schnell wieder stabilisiert haben. Lassen Sie sie bei mir hier im Krankenzimmer, morgen können Sie sie wieder abholen."

Madam nickte. Sie wandte sich mir zu und drohte: "Über deine Exkursion auf dem Dachboden sprechen wir dann übermorgen."
Damit verschwand sie. Carola winkte mir noch einmal heimlich zu und ich war mit Günter allein.

Der setzte er nun ganz dicht zu mir und las mir das neueste Kapitel aus seiner Geschichte vor. Eine Geschichte darüber, wie er einmal von einem japanischen Fesselkünstler einen Stuhl gekauft und wie er ihn nach Deutschland gebracht hatte…

7. Teil

Selbstaufgabe

All das hatte mich müde gemacht und als Günter am Ende seiner Geschichte mich eine Zeit ganz still beobachtete und mich bewundernd dasaß, war ich wohl wieder eingenickt. Lange konnte ich jedoch nicht geschlafen haben. Ich erwachte von einen unangenehmen Brennen. Mein ganzer Schoß glühte wie Feuer. Der nächtliche Dauerritt auf dem Stuhl hatte einen hohen Preis gefordert. Ich war mir darüber im Klaren, dass ich kaum noch laufen konnte, so wund wie ich dort zu sein schien. Zum Glück hatte mir Günter den Schrittgurt entfernt, dass ich keinen zusätzlichen Druck mehr auf meinem schmerzenden Dreieck spürte.

Doch noch etwas erschreckte mich zutiefst und ich glaubte meinen Augen nicht trauen zu können. Er war gerade dabei, mir mit einer Schere die Schamhaare zu stutzen.
"Nein, Herr, nicht!" jammerte ich in größter Not. Das Wort Herr war mir wie selbstverständlich herausgesprudelt. Er konnte sich doch nicht an meinem intimsten Bereich vergreifen und mich dort ungehinderten geilen Blicken aussetzen. Ich starb fast vor Scham.

Alles, nur nicht auch noch solch eine Erniedrigung, dachte ich und riss wie verrückt an meinen Fesseln. Aber was sollte ich machen. Gefesselt wie ich war musste ich ihn gewähren lassen. Ich schrie laut um Hilfe, jammerte und erwartete, eigentlich erhoffte ich sogar einen Knebel. Er würde meine Hilflosigkeit komplett machen und ein unerwartetes Lustgefühl durchströmte mich. Doch mein Herr überraschte mich auch jetzt. Er senkte seinen Kopf über mein Gesicht. Ich beruhigte mich etwas und erwartete fast sehnsüchtig, was unweigerlich kommen musste. Doch zunächst stoppe Günter seine Annäherung kurz vor meinem Gesicht. Ich schaute direkt in seine Augen und fand nur Güte, Bewunderung und ein kleines Feuer, dass darauf schließen ließ, dass er tiefe Gefühle für mich empfand. Dann senkte er sich tiefer und unsere Lippen trafen sich zu einem ersten leidenschaftlichen Kuss.

Besser als mit jedem Knebel war mein Mund versiegelt und seine freche Zunge bahnte sich einen Weg, um mit meiner Zunge zu kämpfen bis sie sich in heißem Spiel vereinigten. Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und war mir schlagartig darüber im Klaren, dass ich diesen Mann wollte. Doch durfte ich es ihm so leicht machen? Er war schließlich dabei, mich in Besitz zu nehmen. Es war sozusagen eine "feindliche Übernahme", nur dass ich daran so gar nichts Feindliches finden konnte. Ich hatte alles Mögliche erwartet, nur nicht diesen Gefühlsausbruch bei mir und ich wagte es kaum zu glauben, auch bei ihm.

Dieser Kuss brachte mich nun endgültig völlig durcheinander. Er riss mich in einen emotionalen Strudel und ließ wirklich keinen vernünftigen Gedanken mehr zu. Ich war dabei, mich unsterblich in einen Mann zu verlieben, der mich wie eine Lustsklavin behandelte und über den ich so gut wie nichts wusste – gerade mal das, was er mir im Internet gestanden hatte. Was war mit mir geschehen?

Nach einer kleinen Ewigkeit trennten wir uns atemlos und glücklich. Wenigstens er hatte sich schnell wieder im Griff, denn er wandte sich erneut meinem Schamhaar zu.
Tröstend erklärte er: "Es ist besser, damit deine wunde Spalte besser heilt."
Das besänftigte mich obwohl er bereits wieder am Rest meines Busches herum schnippelte. Allein als er anschließend weißen Rasierschaum auf meine Stoppeln strich und mit einen herrlich weichen Pinsel verteilte, erkannte ich, wie stark mich der Stuhl und sein Dildo strapaziert hatten. Die kleinste Berührung dort war mir unangenehm und das musste doch wirklich schnell wieder heilen und anders werden! Abschließend traf mich dort kalter Stahl. Mit einem Rasiermesser, scharf wie ein Skalpell, fielen auch die restlichen Haare und ein Kuss meines Herrn auf den blanken Hügel bedeutete für mich das ende der Prozedur. Doch durch die unmittelbare Berührung mit meiner nackten Haut gewann ein Kuss plötzlich ungeheuer an Intensität. Auch wenn er noch ein wenig schmerzhaft war, spürte ich ein aufreizendes Kribbeln am ganzen Körper und eine unerklärliche Sehnsucht nach seiner Zärtlichkeit.

"Das brennt jetzt ein wenig," holte er mich aus meiner Gefühlswolke, "aber dafür hilft es wirklich ganz besonders schnell."
Ich glaubte ihm kein Wort, was die zu erwartende Linderung betraf, denn ich spürte nur das Höllenfeuer, dass seine Heilsalbe entfacht hatte. Das Schlimmste für mich war, dass mein Schoß selbst darauf mit überstarker Produktion meines Honigs reagierte und ich hatte keine Möglichkeit mehr, es zu verbergen. Meine Lippen waren benetzt mit silbernen schimmernden Tropfen, nur vergleichbar mit einer roten Rose im Morgentau, selbst die Farbe stimmte annähernd.

"Du solltest wieder in einen Ganzanzug schlüpfen,“ schlug mir Günter, mein Leibarzt, vor und war bereits dabei, mir einige Gurte zu lockern.
Nur zu gern folgte ich dem Vorschlag, machte er es doch nötig, dass er eine flüssige, gut duftende Anziehhilfe auf meinem ganzen Körper verteilte. Ich genoss seine geschickten Hände und weil er dieses Mal meine Scham nicht einmal berührte, konnte ich mich ganz seinen Zärtlichkeiten hingeben. Der erste Mann, der wirklich versteht, was ich brauche, resümierte ich und schnurrte wie ein Kätzchen. Zuckerbrot und Peitsche, wobei letzteres nicht wirklich gemeint war. Doch noch etwas ließ mich gehorchen. Es war die Hoffnung, so meine nackte Scham erst einmal wieder unter einer Gummischicht verbergen zu können, denn ein wenig schämte ich mich schon, dort so nackt zu sein.

Doch daraus wurde nichts, denn der fast durchsichtige, rauchfarbene Anzug wies genau dort eine feuerrot umränderte Öffnung auf, wo mein gerade geschorenes Lustdreieck lag.
"Du könntest den Druck des Gummis dort noch nicht ertragen," erklärte er das Guckloch, ohne das ich ihn gefragt hätte und strich mir nur ganz sanft über den Venushügel. Das reichte, um mich zu überzeugen. Sofort schnallte er meine Beine wieder fest, zog den Anzug höher und ich spürte mit Schreck, dass auch meine Pobacken aus einer runden Öffnung prall ins Freie ragten. Dass meine beiden Brüste ebenfalls unbedeckt blieben und durch zwei etwas zu enge Öffnungen geführt herrlich rund abstanden, überraschte mich nun nicht mehr wirklich. Bald war der Anzug geschlossen, ich lag wieder auf dem Bett und die letzten Gurte nahmen mir erneut meine kurzzeitig wiedererlangte Freiheit.

Es klopfte und neugierig, vielleicht skeptisch schaute Madam Laila herein. Erstaunt nahm sie zur Kenntnis, dass der Schamhügel haarlos war und sah, wie er gerade noch einmal die Heilsalbe auftrug, die beim Anziehen des Latexanzuges abgewischt worden war.
„Das sieht gut aus,“ lobte sie und ich war mir nicht sicher, ob sie seine Arbeit oder mein kahles Dreieck meinte.
Welch glücklicher Zufall, dass er dieses Mal einen Spatel genommen hatte. Das ließ die Chefin des Institutes zufrieden nicken und sie verschwand kommentarlos wieder aus dem Krankenzimmer. Wir sahen uns an und kicherten verschwörerisch. Sie hatte nicht bemerkt, dass hier kein normales Arzt-Patientenverhältnis vorlag.

Auch meine Brustwarzen hatten gelitten, aber waren längst nicht so strapaziert wie mein Schritt. Doch auch hier benutze Günter eine Heilsalbe, jedoch aus einem anderen Töpfchen und mit einer ganz anderen Wirkung. Sie kühlte angenehm, sorgte aber auch dafür, dass sich meine Lusttürmchen steil aufstellten und Günter förmlich zum Spielen aufforderten. Doch er blies sie nur an, verstärkte so den Kälteeffekt und förderte eine noch stärkere Erektion. Ich sah ihm förmlich an wie er mit sich kämpfte, die riesigen Lusttürmchen nicht zu küssen und mit dem Mund an ihnen zu spielen.

"Was hältst du davon, dass wir uns mal über die Zeit nach deiner Kur unterhalten?" fragte Günter mich unvermittelt.
Ich schaute ihn unsicher an. Nahm das denn nie ein Ende. Drei Wochen wie eine Sklavin behandelt zu werden war ja eine ganz interessante Erfahrung, räumte ich in Gedanken ein, aber danach müsse doch Schluss sein, oder?
"Wie? stammelte ich darum. „Danach muss ich doch wieder arbeiten.“
"Genau darüber wollte ich mich mit dir unterhalten," hörte ich von ihm. „Ich habe da mal was vorbereitet.“

War ich hier in einer Fernsehshow, wo mal eben etwas Vorbereitetes aus der Schublade gezogen wurde. Dann hielt er mir ein Blatt vor die Nase.
„Das ist eine Vollmacht,“ erklärte er mir. „Darin erlaubt du mir, alle deine Interessen wahrzunehmen, sozusagen als Treuhändler, da du augenblicklich verhindert bist.“
„Welche Interessen?“ fragte ich fast wütend.
„Zum Beispiel an dein Konto zu dürfen und dein Haus schon mal für deine Rückkehr herzurichten. Eine Sklavin wird anders gehalten wie ein normaler Mensch. Außerdem brauche ich ja auch Platz zum Wohnen. Da müssen wir noch einiges anders einrichten.“
Was bildete der Kerl sich eigentlich ein, dass er im Zusammenhang mit mir davon sprach mich anders zu halten wie einen normalen Menschen? War ich etwa unnormal, verrückt oder gar kein Mensch?

„Ich glaube ich höre nicht richtig,“ schimpfte ich los. „Du spinnst doch wohl. Das werde ich nie unterschreiben.“
Günter grinste, als habe er genau mit der Reaktion gerechnet und kam schon wieder mit dem Spruch: „Das dachte ich mir. Darum habe ich hier noch etwas anderes vorbereitet.“ Damit hielt er mir die gleiche Vollmacht noch einmal unter die Nase, nur trug diese bereits eine Unterschrift und ich erstarrte, das war eindeutig meine Handschrift.

„Wie kommst du an diese Unterschrift?“ schrie ich entsetzt. „Das habe ich nie und nimmer unterzeichnet?“
„Kannst du dich an deinen Aufnahmeantrag für das Institut erinnern, an deine Einwilligungserklärung? Dass ist eine exakte Kopie deiner Unterschrift. Ich komme nicht nur in deine Räume!“ grinste Günter überlegen. „Habe ich das nicht toll hingekriegt – lob mich doch mal!“

Ich riss wieder an den Fesseln, die aber keinen Millimeter nachgaben. Plötzlich war ich gar nicht mehr begeistert von meinem Herrn. Er konnte sich mit diesem Schreiben alles erlauben, meine Konten plündern, vielleicht sogar mein Haus verkaufen. Ich hatte plötzlich Angst, unsägliche Panik befiel mich. Ich erkannte, dass ich die Entwicklung nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ich tobte, schrie Günter an - ich weiß gar nicht mehr, was ich ihm alles an den Kopf warf.

Er reagierte prompt aber scheinbar ohne Emotionen. Ganz ruhig zog er vor meinen Augen eine Spritze auf und zurrte noch einmal meine Armfessel strammer. Das reichte, um mich fast um den Verstand zu bringen.
„Nein, nicht, ich tue auch alles was du willst.“
„Alles?“ kam Günters Gegenfrage. „Dann halte jetzt still.“

Wenig später trug ich eine Augenbinde. Sie ließ mich nur noch unruhiger werden und ich zuckte so gut ich es vermochte mit dem gefesselten Arm, immer in der Hoffnung, dass er so die Spritze nicht setzen könnte. Das hatte er auch gar nicht vor, zumindest nicht dort, denn ich spürte den Einstich dann überraschend im Oberschenkel und ehe ich ihn überhaupt richtig lokalisiert hatte, war auch schon wieder alles vorbei. Er nahm mir die Augenbinde wieder ab und sah mich triumphierend an.
„Was war das,“ kreischte ich hysterisch.
„Nur ein leichtes Beruhigungsmittel,“ erklärte Günter und sein Blick hatte wieder dieses gütige, verliebte. Er sprach auf mich ein, lieb, verständnisvoll, aber ich hörte nicht was er sagte.
Würde er mich ruinieren, fragte ich mich verzweifelt? Was hatte er vor? Warum die Spritze? Waren es seine Augen die mich hypnotisierten? Ich konnte mir einfach nicht mehr vorstellen, dass er etwas Böses gegen mich im Schilde führte. Das würde er mir doch nicht antun, ich liebte ihn doch!

Ich war von der plötzlichen Erkenntnis wie vom Donner gerührt. Was war das? War ich jetzt von allen guten Geistern verlassen? War das schon der Einfluss der Spritze? Hatte ich etwa Drogen bekommen?
Ich spürte, wie mich das Medikament entspannte, ohne mein Bewusstsein einzuschränken.
Günter beugte sich über mich, küsste mich zärtlich und redete ganz ruhig zu mir:
„Meine geliebte Sklavin. Ich habe dich lange genug beobachtet um zu wissen, dass du im tiefsten Grunde deines Herzens ein Sklavendasein wünschst. Sicher ist das jetzt alles ein wenig viel auf einmal, aber du hast ja noch über zwei Wochen, dich in deine zukünftige Rolle einzufinden. Ich werde dir helfen und für dich da sein, sooft ich es kann. Dafür erwarte ich aber von dir Respekt, Gehorsam und Vertrauen. Bist du dazu bereit?“

Das konnte alles nicht wahr sein, dachte ich, aber mein Kopf nickte bereits. War ich schizophren? Ich sah ihn an und spürte, dass sich tief in mir etwas regte. Es war mehr als die geforderten drei Dinge, es war Liebe, nicht ein flüchtiges verliebt sein, sondern etwas Mächtiges und Endgültiges. Konnten solche Gefühle in so kurzer Zeit und unter diesen Voraussetzungen überhaupt entstehen? Es war mir auf einmal alles egal. Ich wollte nur ihn, meinen Herrn und ich war jetzt sogar bereit, ihm meine Unterschrift zu geben, auf jedes Schriftstück, was er mir vorlegen würde, wenn ich ihn damit an mich binden könnte.

„Ich mag dich, mein Engel,“ hörte ich seine Stimme und mein Vertrauen in ihn kam von Sekunde zu Sekunde mehr zurück. Du bist das Beste, was mir in meinem bisherigen Leben geschehen ist. Du bist die Erfüllung all meiner Sehnsüchte und Wünsche. Verzeih, aber ich musste dich in Besitz nehmen, konnte nichts dem Zufall überlassen und hatte doch bisher in allem Recht, oder?“

Ich hörte mich reden, aber so, als spräche da eine fremde Person: „Wie meinen Sie das, Herr?“
„Du musst noch viel lernen, meine wundervolle Sklavin. Auch, dass du nur sprechen darfst, wenn ich dich etwas frage oder ich es dir erlaube. Aber heute werde ich dir auf alles antworten, bis ich mich wieder zurückziehe und du dich wieder in die Gepflogenheiten des Institutes einfügen musst.
Aber nun zu deiner Frage. Hast du dich nie gewundert, warum du diese Frauen-Zeitung in eurer Kantine gefunden hast? Hast du dich nie gefragt, warum ausgerechnet diese Seite mit dem Inserat aufgeschlagen war?
„Das waren alles Sie?“ fragte ich voller Respekt.
„Das war mein letzter Prüfstein. Ich musste doch wissen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig lag und dich die Aussicht darauf, mehrere Wochen Gummi zu tragen und gefesselt zu sein, erregen könnten.“
Damit streichelte er über meinen Körper, überall dort, wo ich keine Höllenqualen ausstehen musste. „Vertraust du mir?“ fragte er, „ganz gleich, was ich mit dir vorhabe?“
Wieder schrillten sämtliche Alarmglocken. Hier geschah etwas, was ich nicht richtig steuern konnte. Ich sollte mich freiwillig als Sklavin ausliefern, mich in die Hände eines mir doch völlig fremden Menschen begeben? Aber ich nickte wieder.
„Dann erweise mir einen ersten Sklavendienst,“ forderte mein Herr und er löste alle meine Fesseln.

Wusste ich was er meinte? Wie selbstverständlich kniete ich vor ihm, öffnete seine Hose und schenkte ihm ein unvergessliches Erlebnis.Er bedankte sich, indem er mich unablässig streichelte und mein Gesicht fest in seinen Schritt presste.

Meine nackten Globen hatten es ihm angetan, bemerkte ich mit Genugtuung. Und wie positiv er schon in den früheren Begegnungen auf meine vollendeten Rundungen reagierte, hatte ich schon längst festgestellt. Mein gummiüberspannter Busen waren dabei ebenso ein Aphrodisiakum für ihn, wie meine Brustwarzen, wenn sie sich steil aufrichteten. Ich würde zu gegebener Zeit meine Waffen wieder einsetzen, dachte ich und freute mich, dass er so heftig auf meinen Körper abfuhr.

Den Rest des Tages verbrachte ich in Bauchlage. Nachdem mein Herr noch einmal meine Brust und meine kahle Scham sorgsam eingecremt hatte, fesselte er mich wieder auf das Bett. Mein Gesicht ihm seitlich zugewandt. Er erzählte mir ein wenig mehr von sich und mit jedem Satz fand ich ihn sympathischer. Dass er mir die ganze Zeit den Rücken streichelte und meinen nackten und nun hoch aufragenden Po mehr als einmal tätschelte, nahm ich gern zur Kenntnis und lächelte ihn glücklich an. Ja, er sollte mein Herr werden, akzeptierte ich beinahe so, als ob ich da noch eine echte Chance gehabt hätte, das selbst zu beeinflussen. Ich mochte Günter, er würde sicher ein toller Partner und Herr werden.

Leider störte Madam Laila noch einmal unsere Zweisamkeit. Carola stand im Hintergrund, die beiden holten mich ab und ich empfand es, als würden sie uns mit einem Messer auseinander schneiden, so sehr schmerzte es mich, so sehr ängstigte mich die Vorstellung von ihm allein gelassen zu werden.

8. Teil

Der Mann im Garten

Ich werde am nächsten Tag noch einmal von allen Aktivitäten befreit um mich zu erholen. Doch dieses Mal ist die Befreiung nicht wieder als Strafe ausgelegt, denn die hatte ich mir ja schon alleine zugefügt. Eine vorsichtige Berührung meines Schoßes gab mir da letzte Gewissheit, obwohl ich spüre, dass Günters Salbe tatsächlich bereits ein kleines Wunder vollbringen konnte.

Carola war mir heute nicht nur zur Seite gestellt, sie war auch dazu verdonnert worden, mich möglichst keinen Augenblick aus den Augen zu lassen. Sie musste besonders darauf aufpassen, dass ich nicht wieder solch einen Unfug anstellen könnte wie am vergangenen Tag. Ich freute mich sogar, die Zeit bis zum Abend ausschließlich mit meiner Freundin verbringen zu dürfen. Aber schnell stellte ich fest, dass sich etwas verändert hattet. Carola, die bisher alle meine Eskapaden eher unterstützt hatte, war plötzlich sehr zurückhaltend und auffallend streng, fast ungerecht. Eigentlich war sie doch nicht für mein missglücktes Experiment verantwortlich, was mir passiert war, hatte ich mir allein zuzuschreiben. War sie von Laila deshalb gerügt oder gar bestraft worden? War sie mir deshalb böse? Ich wagte nicht darauf einzugehen. Ich hatte Angst, die Stimmung noch stärker zu belasten.

Statt dessen fragte Carola mich neugierig: „Was hast du denn mit deinem Arzt so lange alleine getrieben? Der war ja wohl gar nicht mehr von dir zu trennen.“ Hatte sie Verdacht geschöpft? Ahnte sie, dass der Mann niemand anderes als mein Herr gewesen war? Zumindest war es unschwer zu spüren, dass der Arzt ihr auch gefiel. Es erfüllte mich ein wenig mit Stolz, dass Günter solchen Eindruck bei Carola hinterlassen hatte und ich hatte keine Lust, ihn auch noch bei ihr anzupreisen. So schwieg ich beharrlich, vermied es, ihr Details zu verraten.

"Wie ist er denn so?" fragte sie hartnäckig weiter.
Ich kann noch immer nicht mit einer Antwort raus was sie dazu veranlasste, mich auf eine Art überlange Massagebank zu legen, die in einer ecke meines Gefängnisses stand und begann, mich darauf festzuschnallen. Während die Beine an den Fußgelenken direkt mir der Bank, nahezu aufreizend gespreizt, befestigt wurden, legte sie um meine Handgelenke zunächst nur weiche, aber äußerst stabile Manschetten. Die befestigt sie an einem Seil, dass über eine Trommel führte mit einem gefährlich wirkenden Spannrad. Nun zog sie die Stricke langsam so weit an, bis ich völlig hilflos vor ihr lag.

Ich kam mir vor, wie im mittelalterlichen Streckbank. Es war zwar noch nicht unangenehm, aber ich konnte mich nicht mehr gegen mögliche Behandlungen und kleine Quälereien wehren. Außerdem war klar, dass meine Lage durchaus unangenehm werden könnte. Als nächstes hob mich Carola und legte mir einen harmlos aussehenden, breiten Gürtel unter den Rücken, der kurze Zeit später meine schlanke Taille zierte.

Das einzige was mich beruhigte war das Ventil, dass in bauchnabelhöhe wie eine kurze Antennen empor stand. Daran schloss Carola einen Blasbalg an und pumpte kräftig drauflos. Der Gürtel war doppelwandig. Da die stabile äußere Hülle nicht nachgab, wurde die weiche Innenhülle allmählich aufgebläht, drückte dadurch zwar ein wenig auf meinen Magen, aber es war gut zu ertragen. Als Carola jedoch auch noch das Spannrad betätigte und mich noch etwas mehr in die Länge zog, wurde es schon deutlich unangenehmer.

"Noch einmal die Frage," kam ihre Anweisungen schon etwas strenger. "Was habt ihr getrieben, als ihr alleine ward?"
Es war in mir peinlich, ihr darauf zu Antwort. Ich wies nur auf meinen Schamhügel und versuchte mich davor zu drücken, das Geschehene auch noch zu beschreiben. Doch so einfach ließ Carola mich nicht aus der Sache heraus.
"Ich habe dich absolut nicht verstanden," sagte sie und wieder erhöhte sie den Druck in meinem Gürtel. "Du spricht heute so leise!" verhöhnte sie mich. Damit spannte auch noch das Rad um weitere zwei Zacken. Es knackte hörbar und ich hatte schon fast den Eindruck, auch in meinem Knochen.

Bevor sie noch weiter machte antwortete ich lieber: "Er hat mir meine Haare geschnitten," kam es ganz leise von mir.
Aber das reichte Carola nicht. Sie nahm nur den Blasebalg in die Hand und fragte: "Welche Haare?"
Sie schaute irgendwie arrogant und ihr Blick ließ keinen Zweifel zu, was sie als nächtstes machen würde, wenn ich nicht rasch antwortete: „
Die Schamhaare hat er mir abrasiert;" schrie ich fast in Panik, denn noch mehr Druck braucht ich wirklich nicht. Mein Bauch fühlte sich fast an, wie eine ausgepresste Zitrone. Trotzdem spulte sich in meinem Kopf noch einmal die ganze Peinlichkeit des soeben beschriebenen Vorganges ab.

"Na, es geht doch," lachte meine Peinigerin mich aus. "Man musste dich nur im wahrsten Sinne des Wortes etwas unter Druck setzen."
Verträumt, fast nachsichtig, strich sie über meinen nackten Hügel und ich wunderte mich, welche Gefühle das schon wieder in mir auslöste.
"Und wie fühlt es sich jetzt dort unten an?" bohrte sie unerbittlich weiter. „Vielleicht mache ich das ja auch mal!“
"Es ist sehr ungewohnt," antwortete ich ehrlich und wurde nun fast redselig. "Es wächst ja auch wieder nach," versuchte ich mir selbst Mut zu machen. "Und Günter sagte mir, dass mein wundes Nest so schneller heilen kann."
Allein der Gedanken daran, dass Günter sich zum ersten Mal längere Zeit direkt mit mir beschäftigt hatte, machte mich trotz der besonderen Umstände glücklich und stolz.
"Günter, Günter - und beim ’DU’ seid ihr auch schon?" klang es ärgerlich von Carola.

Schwang da etwa Eifersucht mit, fragte ich mich amüsiert. Spätestens beim folgenden Satz war ich mir sicher, dass sie aus Neid auf meinen gut aussehenden Herrn fast platzte. "Und rasiert hat er dich doch bestimmt nur, weil er auf nackte Fotzen steht."

Das Word traf mich wie ein Hammerschlag. Ich drehte den Kopf weg, wusste vor Scham kaum, wohin ich sehen sollte. So ekelhaft hatte noch nie jemand über mich gesprochen.
"Du bist aber auch ein geiles Luder," hörte ich weiter von ihr und kichernd fügte sie hinzu: "Lässt sich ficken bis der Arzt kommt!"

Ich erschrak über diese Wandlung und weil meine Freundin diese scheußlichen Ausdrücke benutzte. Puterrot und beschämt schloss ich die Augen. Was war plötzlich in sie gefahren? Sie war so schroff und abweisend. Irgendetwas hatte sich verändert. Es gab nur eine einzige Erklärung dafür, Eifersucht. Das tröstete mich nicht wirklich half mir aber diese verbalen Entgleisungen zu ertragen.

In diesem Moment kam Madam Laila herein. Sie sah mich auf der Streckebank und fauchte Carola an:
"Habe ich nicht klar gesagt, das du Samantha heute in Ruhe lassen sollst? Mach sie sofort los. Später kannst du ja mal mit ihr in den Garten gehen. Dort kannst du sie meinetwegen anbinden und ein wenig in der Sonne schmoren lassen."
Sie dachte einen Moment nach, dann ergänzte sie: "Oder noch besser, ich hole nach dem Essen unsere Frauen, die können dann am lebenden Objekt lernen, wie man jemanden richtig fesselt. Ihre ungeschickten und vielleicht schmerzhaften Fehler können sie doch besser mit einer Sklavin machen, als dass sie sich gegenseitig verletzen." Sie kicherte und ging hinaus.

Carola grinste ebenso gehässig, so als wisse sie, was da auf mich zukommt und pumpte den Gürtel mit zwei weiteren Hüben noch einmal kräftig auf. So als sei es ein Versehen drehte sie auch das Rad erst einmal in die falsche Richtung bis ich erschreckt aufschrie. So schnell wie sich mich daraufhin befreite ließ es nur einen Schluss zu, sie hatte Angst, dass Laila aufgrund meines Aufschreis noch einmal zurückkommen würde. Schnell löste sie auch die Manschetten und den Gürtel und brachte mich ins Bad, wo ich mich frisch machen durfte. Erst jetzt fiel mir auf, wie lange ich schon wieder ununterbrochen in Gummi gesteckt hatte. Aber ich roch zum Glück nur mein dezentes Parfum und natürlich den süßlichen Duft meiner besonderen Kleidung.

Das Wasser rauschte und spülte alle negativen Gedanken fort. Ich wünschte er würde mir zusehen und war glücklich. Verträumt stand da und wusch mich, bis ich an meinem Halsband angelangte. Die Berührung ließ alle Erinnerungen an meinen Herrn, wie von einer Speicherkarte abgerufen, vor mir ablaufen. Ja, ich wollte ihm gehören, wollte mich ihm hingeben und war sicher, das Richtige zu tun. Doch mitten aus meiner verträumten Sehnsucht schreckte mich eine Stimme.
"Bist du langsam fertig, wir wollen zum Essen?"
Das ließ all meine Gedanken an ihn wie eine Seifenblase zerplatzen. Ich war enttäuscht, konnte aber leider nichts dagegen tun.

Das Kleid, das Carola mir herausgesucht hatte, war wunderschön und entschädigte mich ein wenig für den zerstörten Tagtraum. Es umschmeichelte meinen Körper mit silbernem Glanz, betonte meine Taille und zauberte eine Traumfigur. Wo es ein wenig nachformen durfte, rückte es meine Formen sanft in das richtige Maß. Wären da nicht erneut diese Aussparungen für Brust, Po und Scham gewesen, ich hätte mich darin wohl gefühlt. So fühlte ich mich beklommen und litt unter ungeheurer Scham.

Zunächst klinkte Carola sie Führungsleine wieder bei mir am Halsband ein, dann ging es hinauf in den Speisesaal. Ich hoffte, mich an meinen normalen Tisch setzen zu dürfen, denn meine Brüste mein Po und meine Scham leuchteten nahezu unanständig und stachen nur allzu deutlich hervor. Doch, als sei mein Aufzug nicht schon peinlich genug, wurde ich an der Leine an allen anderen vorbei einmal durch den gesamten Saal geführt und dann auf einen Platz gesetzt, von den aus mich alle anstarren konnten.

Ich versuchte mich aufs Essen zu konzentrieren, doch es gelang mir nicht. Ich spürte die Blicke fast körperlich und bildete mir bereits ein, die Gedanken der Frauen um mich herum hören zu können. Als ich mit dem Essen fertig war, hätte ich nicht sagen können, was es gegeben hatte. Wieder musste ich mich erst einmal an allen vorbei und dann in den Park führen lassen. Wie in einer Karawane folgten mir die Teilnehmer des Camps und einige Leiterinnen. Ich hörte hinter mir das Getuschel, wie sie sich über mein blank geschabtes Dreieck lustig machten und das besonders deswegen, weil es noch immer ziemlich gerötet auffällig leuchtete. Ich glaubte auch gehört zu haben, dass sie sich darüber unterhielten, dass ich mich selbst von einer Maschine so hatte so zurichten lassen. Peinlicher konnte mein Abgang nicht sein.

Draußen im Park erwartete uns bereits Madam Laila. Sie drückte mich gegen einen der Bäume und begann ausführlichen verschiedenen Fesseltechniken zu erklären. Immer wieder wurde ich in den verschiedensten Stellungen gefesselt, bis sie die Seile an die Teilnehmerinnen übergab und sie aufforderte, dass soeben gelernte ebenso an mir auszuprobieren. Madam Lailas Seile saßen fest, aber nicht unangenehm oder gar schmerzhaft. Sie war eben perfekt. Mein Schoß und meine Brüste blieben von den Seilen verschont, und so machte es mir Spaß, als ich auch den anderen Frauen als Opfer zur Verfügung gestellt wurde. Doch was nun kam war gar nicht mehr angenehm. Die Seile waren teilweise zu stramm, taten richtig weh. Eine Weile schaute sich die Leiterin des Camps die Versuche an, korrigierte hier und da und verschwand erst im Haus, als sie erkannte, dass die weiteren Versuche viel versprechend waren.

Die wievielte Frau sich gerade an mir übte, könnte ich nicht mehr sagen, als plötzlich ein Tumult entstand. Ohne dass meine Fesselung richtig beendet wurde stürzten sich die Frauen plötzlich auf einen Mann, der sich im Gebüsch versteckt hatte. Ich erschrak. Hatte mein Herr sich diesmal zu viel zugetraut? War er zu leichtsinnig geworden? Ich konnte in nicht genau erkennen, aber er war ja der Einzige der scheinbar problemlos im Institut ein und ausgehen konnte. Die Frauen hockten bereits über ihm. Arme und Beine weit von sich auseinander gezogen hatte sich die sexhungrige Monster auf ihn gestürzten um jegliche Gegenwehr zu unterbinden.

Die lange Abstinenz machte einige Frauen erfinderisch. Ihre Höschen waren längst im hohe Bogen geflogen. Seine Finger und Füße wurden mit Klebeband stramm umwickelt und rund geformt. Dann setzten sich vier Frauen auf den armen Kerl und führten sich sie so verpackten Finger und sogar die Füße ein. Eine von ihnen hatte so auf sein Gesicht gesetzten, dass der arme Kerl fast erstickte. Das Einzige, was ich von ihm erkennen konnte, war sein, trotz aller Qual, hoch aufgerichteter Penis. Dort saß erstaunlicherweise keiner aber ich ahnte, dass der für eine bestimmte Person vorbehalten blieb und sich keiner wagte, ihr diesen Platz streitig zu machen.

"Schau mal wen wir haben," lacht denn Carola vergnügt und zerrte dem Mann bereits die Hose herunter. Auch ihr Höschen war längst gefallen und sie war gerade dabei, sich das beste Stück begierig in ihre hungrige Spalte zu schieben. Es begann ein heißer Ritt und mit jedem auf und ab wurde ich eifersüchtiger. Ich konnte es doch nicht zulassen, dass Carola meinen Herrn vergewaltigte. Durch meine Gegenwehr und weil meine Fesselung doch noch nicht vollendet war, konnte ich mich tatsächlich befreien. Ich stürzte mich auf die Weiber und versuchte meinen Herrn zu helfen. Aber die Frau auf seinem Gesicht und Carola saßen die angenagelt. Zumindest für Carola stimmte das ja auch.

In dem Moment tauchte Madam Laila auf. Sie hatte den Lärm im Hof gehört und war schnell hinzu geeilt. Sie erkannte sofort, dass es einem Mann gelungen war, in ihr sicher geglaubtes Camps einzudringen.
"Los, sofort runter und dreht ihn um," befahl sie. So schnell es ging waren alle Frauen, wenn auch bitter enttäuscht, abgestiegen. Plötzlich hatte sie einen Rostock in der Hand und schlug erbarmungslos auf den Eindringling ein.
"Das soll dir einen Lehre sein," tobte sie und war wie von Sinnen.

Ich hatte mich mühsam von den fesseln befreit und griff ihr in den Arm, wollte nicht, dass mein Herrn fast totgeschlagen würde. Erstaunt, aber ohne Konsequenzen für mich, ließ sie es geschehen. Sie hatte wohl eingesehen, dass sie da weit über jedes Maß hinausgeschossen war. Völlig am Ende seiner Kräfte lag er mit dem Gesicht zum Boden und heulte vor Schmerz und Wut. Der wird in den nächsten Tagen nicht sitzen könne, lachte Laila noch zum Abschied.

Dann ging sie mit mir ins Haus, warf den Frauen die Schere zu, die immer zur Sicherheit bei Fesselaktionen bereit lag und erlaubte ihnen, sich je eine Locke als Trophäe von seinen Haaren abzuschneiden. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass der Mann sich nicht mehr wehren konnte und bald wie ein gerupftes Huhn aussah. So zugerichtet jagten sie ihn aus dem Tor.

Ich war traurig, dass ich meinen Herrn nicht eher zu Hilfe kommen konnte. Er konnte sicher kaum noch laufend, so wie man ihn verprügelt hatte und er würde es sicher auch nicht mehr wagen, nur noch ein einziges mal zu mir kommen können. Mir wurde klar, dass ich Ihnen schon jetzt vermisste und es kullerten bei mir ein paar Tränen. Allmählich wurde es dunkel und da man mit mir nichts weiter vorhatte und ich mich weiter erholen sollte, wurde ich wieder in meine Zelle abgeschoben und in mein Bett verfrachte.. Ich lag in meinen Segufix Bett und wieder einmal schloss sich Riemen um Riemen. So gesichert, ließ mich Madam Laila allein. Carola, die uns hinterher geeilt war, blieb noch ein wenig bei mir, sie schien ihren Triumph auskosten zu wollen. Sie schaute mich an als wolle sie sagen, wenn ich ihn schon nicht bekommen kann, dann soll er sich wenigstens nicht mehr ins Institut trauen.

"Da hat es deinen Herrn aber mächtig erwischt," grinste sie böse. Erst jetzt begriff ich, warum sie schon heute Morgen zu mir so garstig war. Sie war maßlos eifersüchtig, so eifersüchtig, dass sie am liebsten selbst auf meinen Herrn eingeschlagen hätte.
Wie gern hätte ich mich über ihre Eifersucht gefreut, aber der Gedanke an meinem so arg geschundenen Herrn ließen mich die Erkenntnis nicht genießen.

"Da wirst du vor heute Nacht ohne Geschichte einschlafen müssen," machte sehe sich Carola schon wieder über mich lustig. Genau das war auch meine größte Sorge. Dabei ging es für mich mehr darum, dass er nun wohl nicht mehr mir kommen könnte oder sich nicht mehr trauen würde. Natürlich hörte ich seine Geschichten auch gern, denn sie handelten allesamt mehr oder weniger intensiv von mir, aber das war meine geringste Sorge. Da es eigentlich noch ein wenig zu früh war um zu schlafen, legte mir Carola eine Augenmaske an, gab mir einen Kuss auf dem Mund und verschwand aus der Tür.

Ich wartete, ich hoffte, ich bangte. Aber es tat sich nichts. Es bedurfte sicher seiner ganzen ärztlichen Kunst, diese Wunden zu versorgen. Voller Mitleid flossen ein paar Tränen und mitten in diese Gedanken hinein hörte ich plötzlich seine Stimme. Ruhig, so als sei ihm nichts geschehen, las er mir eine neue Geschichte vor. Ich war so aufgeregt, dass ich die ersten Sätze nicht mit bekam. Darum bat ich Ihn, noch einmal von vorne zu beginnen.

"Du weiß doch, dass du nur sprechen sollst, wenn ich es dir erlaubt habe." Ermahnte er mich gütig und nachsichtig..
Ich wollte gehorsam sein und begann noch einmal: "Herr, darf ich sprechen?"
Hätte ich ihn sehen können, so wären ihr sein zufriedenes Gesicht aufgefallen. So fühlte ich nur seine Hand an meiner Wange, was wohl so eine Art Lob sein sollte.
"Was möchtest du sagen Sklavin?" erlaubte er mir zu sprechen.
"Herr, würden Sie mir bitte die Geschichte noch einmal von vorne erzählen?" bat ich ihn so einschmeichelnd wie ich nur konnte. Ich habe mich so über ihre Rückkehr gefreut, dass ich den Anfang nicht mitbekommen habe.“
"Meine Geschichten ist doch mein tägliches Geschenk an dich," erklärte er mir und machte mich damit unglaublich stolz. Dann fing er noch einmal von an.

Jetzt hörte ich aufmerksam zu und mit jedem Satz stieg mein Wunsch, ihn vor Freude zu umarmen. Die Geschichte handelte von einem Mann, der völlig zerschlagen vor seinem Haus zusammengebrochen war und der berichtete, dass er von einer Horde sexhungriger Frauen übel zugerichtet worden war. Aber das auffälligsten an ihn war sein merkwürdiger Haarschnitt.

Erleichtert lachte ich, denn ich hatte auf dem kleinen Schlachtfeld ja nicht einmal einen Grund zur Eifersucht. Die Frauen hatten nicht ihn, sondern irgendeinen Spanner erwischt. Ich spürte ein unglaubliches Glücksgefühl, dass nur dadurch überboten wurde, als mir mein Herr noch einmal meinen Schoß mit Heilsalbe einstrich. Ich spürte kaum mehr einen Schmerz und war sicher, dass spätestens übermorgen dort unten alles wieder beim alten sein würde. Bevor er meine Brustwarzen ebenfalls versorgte, küsste er sie noch einmal und ich stellte mit Freudenfest, dass hier der Heilungsprozess bereits abgeschlossen war. Mit einem letzten Kuss auf dem Mund verschwand mein Herr genauso plötzlich, wie er gekommen war.

Er war kaum gegangen, als sich noch einmal die Tür öffnete und Carola hereinkam.
„Was ist das?“ schrie sie vor Wut, riss mir die Augenbinde ab und hielt mir die zwei Töpfchen mit Salbe vors Gesicht.
„Er war schon wieder hier? Hat er noch nicht genug? Aber ich kriege ihn noch…!“

9. Teil


Die Falle

Carola hatte es tatsächlich geschafft, mich zu beunruhigen. Sie war so wütend geworden, als sie die Salbe fand, dass ich mit jeder Art von Gemeinheit rechnen musste, die sich gegen mich, aber auch gegen Günter richten könnte. Jedoch die größte Sorge galt meinem Herrn. Sie würde sicher versuchen, ihn zu fangen um ihn stolz Madam Laila vorzuführen. Carola würde ihr Ziel rücksichtslos verfolgen, da war ich mir sicher und ich sah keine Möglichkeit, Günter zu warnen.

Jetzt erst wurde mir bewusst, wie sehr ich bereits in der Rolle als Sklavin aufging und dass ich längst hinter meinem Herrn stand und sogar bereit war, ihn mit allen Mitteln zu verteidigen. Das wäre für mich vor einer Woche noch unvorstellbaren gewesen. Jetzt begann ich sogar das Gefühl zu genießen, für mein Handeln nicht mehr verantwortlich zu sein. Ich kannte mich selbst nicht wieder. Eine befehlsgewohnte Abteilungsleiterin als Sklavin die ihren eigenen Willen freiwillig aufgab? Doch ich wollte nur noch für meinen Herrn da sein und dafür kämpfen, dass er nach drei Wochen Gummicamp stolz auf mich sein könnte und mich gern als seine persönliche Sklavin übernahm.

Von nun an wollte ich für ihn von Tag zu Tag etwas besser zu werden, gehorsamer, demütiger, sklavischer. Ich stutzte, kämpfte ich wirklich für ihn? Nein, ich kämpfte für uns! Ich war nahezu besessen von der Idee, dass mein Herr und ich eine verschworene Gemeinschaft würden, die durch keine noch so ausgeklügelte Intrige mehr getrennt werden konnte. Ich lächelte siegesgewiss. Sollte Claudia doch versuchen ihn zu fangen, ich würde es zu verhindern wissen. Erfüllt von den Gedanken schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich von Madam Laila persönlich geweckt. Sie kicherte als sie mir eröffnete, dass ich heute wieder in der Gummiwaschküche arbeiten müsse.
„Es warteten riesige Berge auf dich“ beschrieb sie mir meine Arbeit. „Du warst ja zwei Tage zu nichts zu gebrauchen und ich habe der Waschfrau frei gegeben. Wofür soll ich auch Geld ausgeben, wenn wir eine Sklavin im Haus haben.“
Ich wurde rot vor Scham und Zorn, konnte aber nichts dagegen ausrichten. Ich besann mich meines Vorsatzes und schwor mir, auch diese Aufgabe demütig und gehorsam zu meistern.
„Danach wirst du sicher todmüde ins Bett fallen und dir endlich die Tagträume von einem Mann austreiben, der in unserem Camp ständig ein- und ausgeht. Außerdem haben wir den einzigen Mann, der jemals in unser Camp eingedrungen ist so verprügelt, dass sich so schnell niemand mehr in unsere Nähe wagen wird.“
Ich ließ sie gern in dem Glauben, denn meinen Herrn zu verraten, dass käme mir schon lange nicht mehr in den Sinn. Viel zu stolz war ich inzwischen auf seine Geschicklichkeit und seinen Mut.

Dann ging es unter die Dusche und als ich mich duftend und zufrieden in ein neues Gummioutfit hüllen wollte stand Carola bereit mit einem extrem hässlichen Anzug vor mir. Damit war ich augenblicklich auch für alle anderen Campbewohner wieder als Sklavin gekennzeichnet, denn die durften natürlich wieder schicke, weiche und hautenge Trainingskleidung aus Gummi tragen.

Es ging zum Essen. Außer, dass ich in diesem braunen, laut knisternden Gummianzug steckte, begann der Tag harmlos. Die Kapuze störte mich ein wenig, da sie ebenfalls bei jeder Bewegung laute Geräusche machte und ich so kaum etwas verstehen konnte. Aber wen sollte ich auch verstehen, denn außer Carola sprach ja keiner der anderen Frauen mit mir. Sie saßen wieder nur da, tuschelten und kicherten. Wenigstens saß ich wieder an meinem normalen Platz und nicht mehr in der Mitte des Raumes, von allen angestarrt wie ein Ausstellungsstück. Trotzdem fühlte ich mich in meinem Anzug nicht viel wohler als dort auf dem Präsentierteller.

Nach dem Essen ging es in die Waschküche und ich sah den wirklich gewaltigen Berg an Gummiwäsche. Es wartete eine Menge Arbeit auf mich, aber ich ließ mich trotzdem nicht beirren und war wirklich sehr fleißig. Das fiel auch Carola auf und sie wurde wieder etwas zugänglicher. So wagte ich sie zu fragen, ob sie etwas gegen mich, oder gegen meinen Herrn hätte. Obwohl ich mit einer schroffer Abweisung rechnete, war sie auf einmal sehr redselig, genau so, als hätte ich da einen wunden Punkt bei ihr getroffen.

So erfuhr ich, dass sie einmal, ähnlich wie ich nun, einen Herrn gehabt hatte. Er schickte sie damals ins Gummicamp, weil sie zu der Zeit noch ein wenig pummeliger war als heute. Sie hatte sich abgerackert, erstaunliche Fortschritte gemacht und sich zu einer Traumfigur gehungert, doch er hatte sich in den drei Wochen neu verliebt und sie verstoßen. Er holte sie nicht einmal mehr ab und war mit der anderen Frau weggezogen. Carola, die bis über beide Ohren in ihren Herrn verliebt war, hätte alles für ihren Herrn getan, doch von ihm der gehörte und sah sie nie wieder etwas.

"Wenn ich damals nicht schon Madame Lailas Liebling und Vorzeigepatientin gewesen wäre,“ gestand sie und ihre Stimme klang tieftraurig, „wer weiß, was aus mir geworden wäre. Sie hat mich einfach im Institut gehalten und seit dem habe ich auch kaum mehr an den Vorfall gedacht, bis dann dieser Günter hier immer wieder auftauchte und dich besuchte. Das hat alles Vergangene wieder schmerzhaft in mir aufgewühlt. Es ist wie ein Zwang, ich muss einfach wissen, ob das vielleicht sogar mein früherer Herr ist."
Es war deutlich spürbar, wie sehr sich Carola nach ihrem oder nach einem neuen Herrn sehnte. Das löste so ein klein wenig Verständnis bei mir aus.

"Und ich dachte schon, du hättest plötzlich was gegen mich," atmete ich erleichtert auf und genoss nicht nur Carolas erneutes Vertrauen, sondern auch ihre mich immer wieder, in kurzen Pausen, liebevollen streichelnden Hände. Ich tröstete sie gut ich konnte und wir verstanden uns von nun an wieder wie in den ersten Tagen unserer Begegnung.

Ich hatte gar nicht bewusst wahrgenommen, dass Carola mir längst geholfen hatte, während sie mir ein Teil ihrer Vergangenheit anvertraute. Darum waren wir trotz des gewaltigen Wäscheberges schon vor der Zeit fertig. Erschöpft aber glücklich strahlte ich meine Freundin an, aber die war mit ihren Gedanken schon wieder ganz woanders. Sie zog mich in einen kleinen Nebenraum und schloss die Tür.

Ich erschrak. Hier stand ein massiver, geräumiger Käfig aus stabilen Stangen, der jedem Raubtier widerstanden hätte. Selbst vor den Mauern und an der Decke, die doch sicher genug schienen, waren Gitter angebracht. Nur der Boden, war ohne Gitter, bestand aber aus dicken Holzbohlen. Es gab nur einen einzigen Zugang, der wie eine Raubtierklappe gearbeitet war. Den konnten wir nur kriechend auf allen Vieren passiere.

Dort hinein schob mich Carola und ich schaute schon wieder ängstlich und neugierig zugleich, was sie wohl dieses Mal mit mir anstellen würde. Zu meiner Freude kam sie mit in den vergitterten Bereich und zeigte mir einen kugelförmigen Innenkäfig, der in der Zellenmitte an einem Seilzug hing. Sobald da jemand drin saß und die untere Hälfte an die Decke gezogen wurde, schlossen sich die beiden Teile zu einer Kugel und der Insasse war gefangen. Es gab keinen Zweifel darüber, wer da gleich drin sitzen würde und so geschah es auch.

Carola half mir hinein. Die Kugel war eng und unbequem, da ich überall nur die harten Stahlstangen spürte. Ich konnte weder entspannt sitzen, schon gar nicht knien. Zum Glück war der Raum so gut geheizt, dass sich der Stahl nicht auch noch eiskalt anfühlte. Carola kitzelte mich ein wenig, war aber trotz allem sehr lieb zu mir und genoss ihre Nähe und Zuneigung. Ich wusste ja, dass unser Spiel nur zeitlich begrenzt stattfinden konnte, denn in etwas über einer Stunde müsste sie mich befreit haben, sollte Madame Laila nicht merken, dass wir wieder viel zu früh fertig geworden waren. Wer weiß, wie sie auf unsere erneute "Spielstunde" reagieren würde.

Bevor Carola mich hoch zog und der Käfig sich schloss, zog sie mir die Kapuze meines Anzuges so stramm zu, dass nur noch meine Nasenspitze herausschaute. Die Hände musste ich durch die Gitter nach außen stecken, wo sie mit Handschellen gesichert wurden. Dann ging es ab nach oben. Als sich die obere Hälfte mit lauten Geräusch fest mit der unteren Hälfte verankert hatte, ging es gemeinsam noch ein Stück aufwärts, bis ich etwa einen Meter über dem Boden schwebte.

Zunächst war sie auch jetzt wieder sehr lieb zu mir bis ihr einfiel, dass sie noch etwas für den Abend vorbereiten müsse.
"Ich bin rechtzeitig zurück, bevor Madame dich so findet,“ versprach sie.
Natürlich wusste ich gleich, dass das nur wieder eine Finte war, hatte aber keine Ahnung, was sie wirklich bezweckte. Ich war sehr nervös und lauschte so gut es mein knisternder Anzug gestattete in den Raum. Mein einziger Trost war, dass ich so nicht allzu lange eingeschlossen bleiben würde und nachdem sie mit einem kräftigen Schubs meinen Käfig zum Schwingen gebracht hatte, wurde es ruhig im Raum.

....

Günter hatte seit dem Umbau des Raumes zu diesem Teil des Institutes keinerlei Verbindung mehr. Alle Kameras waren abgenommen worden und so kam er neugierig und höchst persönlich. Er hatte beobachtet, dass Carola den Keller in Richtung meines Zimmers verlassen hatte und wagte sich auf einen kurzen Besuch zu mir. Ein wenig mulmig war ihm schon, weil er durch die Öffnung kriechen musste. Noch nie hatte er sich auf seinen Exkursionen im Institut so in Gefahr begeben, aber es ging alles gut und er ließ mich liebevoll spüren dass er anwesend war.

Seine Berührung war für mich wunderschön nur seine heutige kurze Erzählung von dem Los einer Gummiwaschfrau war für mich nicht annähernd so erregend wie seine bisherigen Geschichten aus meiner Erlebniswelt. Lediglich die Erkenntnis, dass er mich immer und überall beobachten konnte, löste in mir das Gefühl aus, bei meinem stets besorgten Herrn gut beschützt zu sein. Ich wusste ja nicht, dass ausgerechnet dieser Bereich die berühmte Ausnahme war.

Er hatte gerade meinen Käfig ein wenig heruntergelassen, als es bedrohlich in seinem Rücken rasselte. Er hatte mit meiner versuchten Befreiung einen Mechanismus ausgelöst. Die Käfigtür war zugefallen und ließ sich durch nichts mehr von innen öffnen. Auch der Seilzug, mit dem ich hochgezogen worden war, blockierte mit einem Ruck und ließ sich nicht einen Millimeter mehr bewegen. Wir waren beide gefangen. Jetzt war Günter in einer ebenso schwierigen wie gefährlichen Lage. Blitzschnell rief er sich die Bilder vor Augen, wie er den Mann vor seiner Hütte gefunden hatte.

Ich schrie vor Entsetzen auf. Ich spürte instinktiv, dass etwas Schlimmes passiert war. Doch mit den gefesselten Händen konnte ich mir die Kapuze nicht vom Kopf reißen um etwas zu sehen. Zunächst hörte meinen Herrn nur fluchen, dann vor Anstrengung schnaufen. Je mehr ich mich nun hektisch in meinem Käfig bewegte, umso lauter knisterte mein Anzug und um so weniger konnte ich hören oder verstehen, was genau geschehen war. Ich versuchte ruhiger zu bleiben und konnte wieder besser hören.

Nun mischte sich auch Carolas Stimme in die Geräuschkulisse.
„Na, hab ich euch endlich in der Falle, ihr zwei Turteltäubchen? Ich hätte nicht geglaubt, dass das so einfach wäre. Meinem damaligen Herrn wäre das sicher nicht passiert, der war nicht so verliebt wie du!" etwas Trauriges, Herzzerreißendes klang in ihrer Stimme mit, was auch bei meinem Herrn Mitleid erweckte. Dann fing sich Carola wieder.
"Es scheint wohl zu stimmen, dass bei den Männern der Verstand aussetzt, sobald sie verliebt sind - und du bist doch verliebt, oder?"

Das wiederum hatte ich trotz der Kapuze genau gehört und wartete mindestens so gespannt auf eine Antwort wie Carola selbst.
Noch schwieg Günter, aber er wusste, dass er Carolas Willkür ausgesetzt war.
"Wenn du hier jemals wieder raus willst, musst du mir schon antworten," triumphierte sie.

Dann hörte ich ein überzeugendes „Ja!“
"Schade, dass du deinen Herrn nicht sehen kannst," erklärte sie mir seine Lage. Er hat sich in einen atemberaubend engen Gummianzug gezwängt und die gewaltige Beule in seiner Hose ist ein deutliches Zeichen, wie sehr er dich begehrt. Vielleicht genießt er aber auch die Situation?“
Sie wartete auf keine Antwort:
„Aber ich werde mir mit eurer Erlaubnis ein Stück von ihm ausleihen," kicherte sie böse. "Dass ist dir die Freiheit deines Herrn doch sicher wert, oder Samantha? Ich will ja gar nicht viel von ihm, gerade mal so um die 18 Zentimeter! Ich weiß schon gar nicht mehr wie sich das abfühlt, ein lebendiges Stück Mann zu spüren."

"Untersteh dich,“ knurrte ich böse, wusste aber, dass wir kaum eine andere Wahl hatten, wollten wir aus der Sache ungeschoren herauskommen. Und selbst dann war es nicht sicher, ob Madame uns nicht noch unangenehm überraschen würde oder sie vielleicht sogar ein paar Aufnahmen von uns gemacht hatte.

Während ich mir darum Sorgen machte hatte Carola schon meinem Herrn die Hose geöffnet und ihn an seinem besten Stück bis dicht an den Käfigrand gezogen. Zum Glück konnte ich nicht sehen, ich wäre vor Eifersucht sicher geplatzt. Stattdessen hörte ich das Ratschen einer Handschelle. Ein Ende hatte sie um seine Peniswurzel gelegt, das andere Ende am Gitter befestigt.
„Das reichte ihr fürs Erste,“ hörte ich sie triumphieren. "Bist du einverstanden, dass ich auch ein wenig Spaß habe, oder sollen wir warten und Madame entscheiden lassen was mit Eindringlingen geschieht?" fragte Carola mich.
Ich war in tausend Nöten. Antwortete aber nicht.
"Sie wird sich bestimmt wundern, dass unser Nachtwächter und Leibarzt hier tagtäglich unbemerkt ein- und ausgeht."
Ich gab mich geschlagen und willigte in eine gemeinsame Abendveranstaltung in meiner Zelle ein. Es war immer noch besser, meinen Herrn mit Carola zu teilen, als ihn Madame auszuliefern.

"Wie denkst du darüber?" fragte Carola meinen Herrn und ließ sich auf die Knie nieder, um sein gefangenes Bestes Stück in den Mund zu nehmen. In Windeseile verwandelte sich sein erschreckt zusammen geschrumpeltes Glied in eine stattliche Genusswurzel, dass sie sich schnell einverleibte. Leider blieb ihr nicht viel Zeit, aber es reichte noch für einen Quicki, bei dem aber nur sie auf ihre Kosten kam. Er gab jedoch Günter einen Vorgeschmack darauf, dass auch Carola eine hervorragende Liebhaberin sein konnte. Inzwischen freute er sich sogar ein wenig auf den Abend. Noch nie hatte er sich mit zwei Frauen vergnügen dürfen und darum versprach er, ganz sicher zu erscheinen, doch er stellte vorsichtig eine Bedingung.

"Ich möchte dabei auch die Kreativität meiner Sklavin testen und ihr das Einverständnis dadurch abringen, dass sie dich mir gefesselt ausliefert und dich für mich vorbereitet," hörte ich Günter fordern.
Schien Carola begeistert zu sein und stimmte der Bedingung zu.

Es erstaunte mich, wie bereitwillig Carola darauf einging, aber im Grunde ihres Herzens wollte sie ja auch nur Sklavin sein. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Ich sollte Carola auch noch auf einem silbernen Tablett meinem Herrn so servieren, dass er auf eine andere Frau Appetit bekam?

Schlagartig reifte in mir ein Gedanke, der mich böse sagen ließ:
"Unter den Umständen willige ich gern ein."
"Was macht mich denn sicher, dass ihr mich nicht betrügt?" fragte Carola skeptisch.
"Du hast doch meine Sklavin als sicheres Pfand, an der du dich rächen kannst, wenn ich nicht erscheine."
Dass leuchtete Carola ein und sie lächelt sogar. "Sollest du nicht pünktlich erscheinen, wird es Samantha sicher bitter zu spüren bekommen."

Die Drohung war so vehement und überzeugend, dass mir ein eiskalter Schauer über den Rücken lief. Ganz tief im Innern gab es bei Carola aber noch einen Wunsch, den sie von nun an verfolgen würde, sie wollte erreichen, dass Günter auch sie am Ende von Samanthas Aufenthalt in dem Institut mitnahm und sei es, als Sklavin unter ihrer Freundin. Sie war einfach fasziniert von der Hingabe und der Liebe, die Günter seiner Sklavin entgegen brachte. Könnte sie davon nur ein Stück bekommen, es wäre mehr als sie je von ihrem früheren Herrn bekommen hatte, der einfach nur roh und gefühllos gewesen war.

Carola gab Günter frei und öffnete die Handschelle. Es war Mühsam, die Verriegelung von dem Außenkäfig und der Kugel im Innern zu entriegeln, dann konnte Günter erst mich, dann sich befreien und in einem Augenblick auf den anderen war er wieder verschwunden. Nur die Kapuze hatten wir nicht mehr so schnell auf bekommen, weil die schweißnassen Knoten zu fest saßen.
"Dass ist auch besser, dass du sie aufhast," tröstete mich Carola, "so verraten uns die Druckspuren in deinem Gesicht nicht."

Das war keinen Moment zu früh. Kaum waren wir befreit und ich stand mit Carola wieder in der Waschküche, als Madame auch schon herein kam.
"Dass habt ihr gut gemacht," lobte Laila unseren Fleiß und dass du Samantha die Kapuze so tief ins Gesicht gezogen hast, hat sie bestimmt konzentrierter arbeiten lassen und ihre Waschleistung wirklich deutlich erhöht," lachte sie und trieb uns wieder an.
"Jetzt ab unter die Dusche und dann zum Abendessen. Ihr dürft heute zur Belohnung gemeinsam in Samanthas Zelle schmoren. Glaubt ihr wirklich ich wäre so dumm und hätte nicht gemerkt, dass….“
Wir schluckten als Madam Laila eine Pause einlegte. Hatte sie etwas von unserem Spiel oder gar von unserem Besuch bemerkt?
“Dann fuhr sie fort: „…Carola kräftig geholfen hat. Nie hätte einer allein den Berg Wäsche bewältigen können. Darum müsst ihr auch beide früh ins Bett!“

Uns fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Dass diese Bestrafung uns beide sehr glücklich machen würde, versuchten wir so gut es ging zu verbergen.

10. Teil

Das Sklavenduo

Eigentlich hätte Madam Laila stutzig werden müssen, wie sehr sich die Beiden scheinbar freuten, obwohl sie doch schon so früh eingesperrt würden. Der Plan, dass die beiden vom Abendprogramm ausgeschlossen werden, sollte ein wenig Zwietracht unter den Frauen sähen, damit sie sich gegenseitig die Schuld am verpatzten Abend zuschöben. Aber vielleicht käme das ja noch, hoffte Laila und überlegte ersatzweise bereits an einem anderen Plan. Sie kicherte. Zusammen in einem Raum, aber gefesselt, sodass sie doch nicht zueinander finden könnten, war doch eine herrlich gemeine Idee.

Gemeinsam gingen wir unter die Dusche und während Carola mich wusch, bedankte ich mich bei ihr in gleicher Weise. Vielleicht hätten wir uns in unsere Lust bis zu einem wundervollen Gipfel gesteigert, aber Laila wich heute nicht von unserer Seite. Natürlich fiel ihr auf, dass wir etwas mehr aufgekratzt waren, als gewöhnlich. Sie vermutete, dass unsere geschickten Hände daran Schuld seien. Um so mehr achtete sie darauf, dass wir nicht übertreiben und schon gar nicht zu größeren Lusterlebnissen kommen könnten, jagte uns aus der Dusche und trocknete uns ziemlich grob lieber selber ab.

Beide mussten wir in hauchdünne Latexanzüge steigen, die unsere Brüste, Scham und Po unbedeckt ließen. Durch die engen Löcher drangen sie ins Freie und wurden so noch betont. Ich sah zum ersten Mal auch Carola so gekleidet und fand, dass sie wunderschön war. Wir neckten uns, indem wir uns auf sie Brustwarzen küssten und als sogar mein Finger in Carolas Grotte versank, gab es von Laila mit einer kleinen Gummipeitsche was auf die Finger. Mehr erschreckt als vor Schmerz ließen wir voneinander ab und wurden mit auf den Rücken gefesselten Händen von Laila in den Esssaal begleitet.

Ein Raunen ging durch die Reihen, als wir wie die Zwillinge wieder mal als letzte den Raum betraten. Heute hatte ich keine so große Scham, denn zum einen ging Claudia vor mir her und zum anderen teilte ich ja das Los mit ihr. Claudia ging hoch erhobenen Hauptes, nahezu stolz auf meinen Tisch zu. Dort wurden wir festgeschnallt und saßen uns gegenüber. Mit einer Kette wurden unsere Hände jeweils an der gegenüberliegenden Tischseite befestigt und wir konnten uns nicht mehr selbst mit Essen versorgen. Carola schien das zu kennen, nahm mit der Gabel mein Essen vom Teller und begann mich zu füttern. Dazu reichte die Länge der Kette gerade noch.

Ich war froh, dass meine Freundin in Gummi gekleidet war, denn ich hatte nicht annähernd das Geschick wie sie, während des Fütterns. So war sie bald ziemlich bekleckert. Doch auch bei mir ging es nicht ganz ohne Schmierereien ab und am Ende des Essens wurden wir in meine Zelle geschickt, um uns zu reinigen. Mit Sorgfalt und sehr zärtlich putzte ich Carola sauber und sie bedankte sich in gleicher Weise, bis Madam Laila, die inzwischen hinzugekommen war, uns auseinander trieb.

"Soll das eine Art Vorspiel werden?" schimpfte sie und wir schauten uns verschwörerisch an. Ein leichtes Grinsen huschte durch unsere Gesichter, was Madam natürlich nicht zu deuten verstand. So glaubte sie, wir würden uns über sie lustig machen.
„Ab ins Bett!“ forderte sie Carola auf und ich musste mit ansehen, wie meine Freundin mit Segufix-Gurten immer mehr angeschnallt wurde. Nicht ohne Schadenfreude beobachtete ich, dass Laila die Gurte besonders eng anlegte und so war meiner Freundin bald keine Bewegung mehr möglich. Ich genoss es, dass sie meinem Herrn so hilflos ausgeliefert war und ihn nicht zusätzlich reizen konnte. Brust und Lustzentrum waren zwar noch immer nackt dargeboten und nun besonders aufreizend präsentiert, aber das gehörte wohl auch zu unserem Deal. Das nutze aber auch schon Madam und strich ihr mehrfach über ihren Busch und spielte verträumt mit den Brustwarzen.

Als Carola darauf lautstark zu reagierte hörte sie unvermittelt auf und holte stattdessen Maske und Knebel. Eine große, rote Kugel füllte bald ihren Mund und als die geschlossene Maske übergestreift war, ließ er sich nicht mehr ausstoßen. Lediglich zwei kleine Löcher unter der gut ausgearbeiteten Nasenpartie waren nun die einzigen Öffnungen. Auch wenn die Maske aus fast transparentem Gummi war, konnte Carola mich nur noch erahnen, bekam aber durchaus mit, dass sich Madam nun auch mir zuwandte.

"Ich möchte doch nicht, dass ihr euch hier gleich gegenseitig befriedigt," erklärte sie mir. Damit zwang sie mich auf einen gynäkologischen Stuhl zu steigen, fixierte zunächst meinen Körper um dann meine Handgelenke zu fixieren, bevor sie meine Beine weit gespreizt in die Beinschalen legte und festzurrte. Sie sorgte auch dafür, dass die seitlich beweglichen Auflagen so festgestellt waren, dass ich meine Beine nicht schließen konnte und einen tiefen Einblick in meine halb geöffnete Lustgrotte gewährte. Als sie über den Schamhügel fuhr spürte sie erste Stoppeln und sagte: "Schau mal, es sprießt ja schon wieder. Schade dass ich deinen Herrn nicht fragen kann, ob wir das nachrasieren sollen.“

Laila gluckst vor Lachen als sie sah, dass ich bei diesen Worten wieder tiefrot anlief.
„Schämst du dich immer noch?“ lachte sie und tauchte ihren Finger demonstrativ in mein Honigtöpfchen. „An so etwas solltest du dich besser gewöhnen. Vielleicht will dein Herr dich auch mal seinen Freunden vorführen. Da ist eine etwas höhere Schamgrenze bestimmt von Nöten.

Damit positionierte sie meinen Stuhl so, dass ich meine Freundin von der Seite Beobachten konnte. Jedoch war es uns nicht möglich uns zu berühren.
"Vielleicht schafft ihr es ja auch noch, euch nur mit den Augen einen Orgasmus zu verschaffen.“ Verhöhnt sie uns. „Männer schaffen das ja schließlich auch!"
Kichernd blieb sie in der Tür stehen, wandte sich zu uns und sagte: "Ihr könnt mir ja morgen davon berichten."

Damit fiel die Tür ins Schloss und wir waren allein. Wenigstens ich hatte keinen Knebel und konnte Carola mit bissigen Bemerkungen ärgern, während sie sich vergeblich gegen ihre Fesseln wehrte. Irgendwie kam ich nicht damit klar, dass ich sie mit meinem Herrn teilen musste. So plapperte ich munter drauf los und merkte gar nicht, dass mein Herr wieder einmal wie aus dem Nichts aufgetaucht war und hinter mir stand.

„Na,“ hörte ich ihn hinter mir, „Ist meine Sklavin schon wieder übermütig?“ Damit zog er ein wenig an meinen Brustwarzen, dass ich erschreckt aufschrie. Spätestens jetzt wusste auch Carola, dass wir Besuch hatten und sie stemmte sich noch einmal gegen ihre Fesseln.
„Da ist ja noch jemand, der meine Anwesenheit vermisst hat,“ begrüßte er nun auch Carola und suchte in ihrem aufgestülpten Busch nach dem Eingang. Ich schloss die Augen und spürte leichte Wut in mir aufsteigen. Dass sollte sie mir büßen, schwor ich mir und raste vor Eifersucht.

„Ich glaube, da hat jemand noch nicht begriffen, dass er Sklavin ist und nur dazu da ist, die Lust ihres Herrn zu schüren und zu stillen,“ sagte er an mich gewand und strich mir sanft über die Brüste. Mit einem weichen, breiten Latextuch verband er meine Augen und flüsterte mir ins Ohr:
„Du bleibst doch meine erste Wahl, warum regst du dich auf. Wir haben es doch beide deiner Freundin versprochen. Dazu müssen wir stehen.“
Ein die Worte besiegelnder Kuss überzeugte mich vollends und ich verging bereits wieder in Liebesglut. Ich war auch wieder ein wenig stolz, dass er mich ins Vertrauen gezogen hatte und es für notwendig erachtete, seine Sklavin zu überzeugen.
„Ich komme heute auch noch zu dir,“ versprach er und streichelte mich eine Weile, bis ein ungeduldiges Stöhnen von Carola zu hören war.

Doch erst einmal überraschte er uns mit einer Fantasiegeschichte, die nicht nur unser Erlebnis im Käfig umfasste, sondern auch ein wenig in eine mögliche Zukunft blickte. Mit wachsendem Interesse hört Carola, dass sie auch darin vorkam und mit mir und Samantha zusammen in außerhalb des Institutes lebte. Hoffnungen keimten in ihr und auch mit gefiel zunehmend die Aussicht, mich auch nach dieser Zeit nicht von meiner Freundin trennen zu müssen. Besonders, dass sie in der Rangordnung noch etwas unter mir stand, erfüllte mich mit Genugtuung.

Was mir weniger gefiel war das anschließende Liebesspiel der Beiden. Ich war froh, dass mein Herr mir die Augen verbunden hatte und ich so nicht unmittelbar in die Geschehnisse einbezogen wurde. Es reichte mir, was ich hörte. Günter schnallte Carola aber nicht los, reizte sie mit einem Vibrator und mit seinen geschickten Händen und forderte mehrere Orgasmen, bis er sich selbst um sie kümmerte. Meine Freundin war wie im Taumel, spürte seine Hände an ihren Brüsten, an ihrem Schoß und versuchte sich so sehr sie es vermochte, sich ihm entgegenzustrecken. Aber viel Freiheit hatte Madam Laila ihr nicht gelassen und so konnte sie einfach nur alles über sich ergehen lassen. Doch es war gut. In wechselnden Rhythmen forderte er ihre Bereitschaft heraus, ihn zu empfangen und als er sich mit ihr einließ, war sie bereits fast auf dem Gipfel ihrer Lust.

Wie lange schon hatte sie sich diesen Moment wieder gewünscht und sie genoss jede Sekunde. Weit ab von der Realität dachte sie daran wie schön es wäre, mit Günter und Samantha gemeinsam aus dem Camp zu ziehen und aus ihrem anfangs vorsichtigen Wunsch wurde über die kleine Geschichte von Günter und dem vollzogenen Liebesakt ein brennendes Verlangen. Sie brannte lichterloh, hatte nur noch eins im Sinn, diesem Mann zu gehören. Doch wie sollte sie sich ihm erklären, wenn sie geknebelt war.

Mir war das nur recht. Das Gestöhnte und die Geräusche, die ich aufnahm, waren eine schwere Prüfung für mich. Anfangs war ich eifersüchtig, dann wieder wütend und zum Schluss plötzlich wie geläutert. Ich sehnte mich nur noch nach Zärtlichkeit und es war mir fast egal, ob sie auch von Carola oder nur von Günter kommen würde. Dabei verwandelten sich Günters und Carolas Lustgestöhne in eine berauschende Musik, die meine Begierden nur noch mehr anheizte. Mein Honigtöpfchen sprudelte den herrlichsten Honig hervor und Günter bemerkte bald meine Bereitschaft. Als er seinen Finger tief in mir versenkte konnte ich förmlich fühlen, dass er ihn wie zur Probe an seinen Mund führte.

Nun endlich war er ganz bei mir und seine Hände lagen auf meinen Brüsten um sie sanft zu kneten. Er war einfach ein Meister, wusste mit mir zu spielen wie auf einer Violine und ich schwang mit jedem Streicheln in höchster Lust, bis er in einem grandiosen Finale alles von mir forderte. Er stand zwischen meinen weit gespreizten Beinen und drang in mich ein. Diese Lust war göttlich und der, der diese Gefühlswelt für mich erschlossen hatte war mein Herr. Ich wollte ihn, ich lebte ihn und alles was ich denken konnte war mit ihm verknüpft.

Ich schrie meine Lust so laut heraus, dass er sich über mich beugen und meinen Mund mit seinen Lippen versiegeln musste. Wieder einmal begegnete seine Zunge meiner und wieder umtanzten und umspielten sie sich, um dann wie umschlungen auszuharren. Meine Zunge vollführte, was ich nicht vermochte. Wie gern hätte ich ihn gehalten, umarmt und gestreichelt. Aber auch ich konnte nur empfangen. Aber was mein Herr mir schenkte, schien durch meine Hilflosigkeit tausendfach verstärkt. Ich schmolz unter seiner Zärtlichkeit, spürte nur noch ihn, wollte nur noch seine Sklavin sein und ahnte, warum Carola bereit war, auch als Sklavin zweiter Ordnung an unserem Glück teilhaben zu wollen. Es würde noch immer für sie reichen.

Noch einmal wandte er sich auch meiner Freundin zu. Nein, dieses Mal wollte er sich nicht in ihr versenken. Er schaffte sie auch so. Seine Hände waren an ihrem Lustdreieck, sein Mund ruhte abwechselnd auf ihren Brüsten und ließ die Brustwarzen saugend und küssend zu kleinen Prachttürmen erblühen. Sie schmerzten fast, so hart standen sie und sehnten sich nach seinen heißen Lippen und er gab Carola, was ihr noch zu ihrem erneuten Höhepunkt fehlte.

„Schade,“ bedauerte er unser Spiel ein wenig, und sein Mund stülpte sich nun auch noch einmal auf meine Brüste, wodurch sein Satze unterbrochen wurden.. „Ich hatte mir unsere heutige Dreierbeziehung etwas anders vorgestellt. Hatte mir gewünscht, dass auch ihr eure Nähe genießen könnt und prüft. Doch ich hoffe, es wird nicht unser letztes gemeinsames Abenteuer bleiben.“

Carola glühte vor Eifer, als sie die Worte vernahm. Wird er mich wohl auch als Sklavin übernehmen? Fragte sie sich und konnte doch ihre wichtigste Frage nicht anbringen.
Als habe er ihre Gedanken erraten strich er noch einmal über ihre Brust und sagte:
„Ich werde dich beobachten und dich am Umgang mit Samantha prüfen, ob du dich in unsere Beziehung drängen darfst. Es war das größte Geschenk, dass er ihr machen konnte und auch ich hatte die Hoffnung, in Carola für die restliche Zeit im Camp eine Verbündete zu haben.

Es dämmerte schon als wir endlich zur Ruhe kamen und Günter uns wieder verließ. Als Madam Laila uns wecken wollte, waren wir noch im Tiefschlaf und sie konnte sich nicht annähernd denken, warum wir noch so fest schliefen, obwohl sie uns doch so früh auf unsere Lager festgeschnallt hatte. Uns war es doch nicht einmal vergönnt gewesen, uns miteinander zu unterhalten, wieso hatten wir nur so wenig geschlafen?

Vielleicht haben sie es tatsächlich geschafft, sich nur über verbale und optische Reize zu stimulieren. Sie versank einen Moment in Gedanken und betrachtete uns, um dann festzustellen:
"Ihr seid wirklich ein hübsches Paar und es wäre schade, wenn ihr euch nach Samanthas Zeit wieder trennen müsstet. Ich habe auch den Eindruck, dass ich mehr und mehr gegen eure Zuneigung verliere. Siehst du eine Chance, dass dein Herr eine zweite Sklavin zu sich nimmt?"

11. Teil

Samantha die Naschkatze

Mit allem hatten wir gerechnet, aber nicht damit, dass Madam Laila erkennen könnte, das wir uns nichts sehnlicher wünschten, als auch nach meiner Zeit im Camp weiter zusammen zu bleiben. War es ihr Gefühl, war es der Wunsch, dass auch Carola wieder Halt finden würde, oder wusste sie da etwas, was wir nicht ahnten? Wir spürten, dass Laila auch eine Trennung von einer ihrer liebsten Helferinnen nachzudenken schien. So einfach hatte Carola sich eine mögliche Trennung vom Camp und von Laila nicht vorgestellt und es könnte vielleicht gelingen, wenn sie behutsam genug vorgehen würde.

Erst einmal gingen wir wieder unter die Dusche. Vergnügt spritzen wir uns nass, verwöhnten einander, indem wir uns zärtlich wuschen, dann schlüpften wir aus unseren Anzügen. Wieder staunte ich über Carolas Traumfigur und hielt vergleichend die Anzüge aneinander.
"Was machst du da?" fragte Madam Laila erstaunt.
"Ich wollte nur sehen, wie viel fetter ich noch bin," erklärte ich und ließ ertappt die Anzüge wieder fallen. Es wird Zeit, dir mal etwas zu zeigen, sagte Madam und verschwand für einen Moment aus dem Raum, um kurze Zeit später mit einem fahrbaren Spiegel zurückzukehren.

"So, jetzt stell dich mal neben Carola und schaut euch an," forderte sie vorwiegend auf mich gezielt. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Das war ich? Ich hatte doch eigentlich nicht einmal am Trainingsprogramm teilgenommen und hatte schon eine derart perfekte Figur erreicht? Gut, ein paar Pfund waren vielleicht noch zu viel, aber insgesamt stimmte das Ergebnis schon und ich hatte ja noch fast zwei Wochen Aufenthalt vor mir. Jede Rundung war üppig genug, um ein Männerherz zu erfreuen und dennoch so weit reduziert, dass sie richtig sexy wirkte.

"Vielleicht hier noch ein wenig abnehmen," kommentierte ich meine Hüften und kniff mir in die Seite, "aber ansonsten ganz schön schön schon!" Ich lachte vergnügt, auch über mein gelungenes Wortspiel.
"Da bist du ja sicher auch bereit, mal eine andere Tätigkeit auszuüben als die einer Waschfrau?" fragte Madame Laila und ich nickte deutlich. "Schön, dann kommt mal beide mit!"
Carola und ich schauten uns an. Sollten wir ihr etwa nackt auf den Flur folgen? Aber da kam auch schon der etwas schärfer formulierte Befehl:
"Jetzt stellt euch mal nicht so an. Gerade noch habt ihr eure Figuren bewundert und jetzt ziert ihr euch schon wieder euch so zu zeigen?"

Wir folgten ihr in ein kleines Zimmerchen, wo die Latexkleidung des Institutes hing und kurze Zeit später trugen wir das Outfit von Serviermädchen und eines Küchenfräuleins. Der mehr als knappe Rock ließ immer wieder ein Rüschenhöschen aus hauchfeinem Gummi blitzen, das raschelnd unsere Nestchen zart umschmeichelte. Madam Laila gab uns jeweils noch ein kleines Schürzchen in die Hand und erklärte uns freundlich aber bestimmt:
"Das tragt ihr, wenn ihr uns das Essen serviert. Ich bekomme heute Besuch von einer Gönnerin unseres Instituts. Da möchte ich meine hübschesten Mädchen präsentieren.“
Ich verstand diese Aussage als Kompliment und blickte stolz, aber auch ein wenig beschämt zu Boden.

"Und jetzt ab," forderte Laila mit einem zufriedenen Blick. "Seht zu, dass Eure Zelle aufgeräumt ist. Ich lasse dann später ein zweites Bett hineinstellen. Ihr schlaft ab sofort auch zusammen." Schnell huschten wir in mein Zimmer und räumten so gut wir konnten auf. Sogar die Anzüge wuschen wir und hingen die zum Trocknen auf. Dann marschierten wir in die Küche. Zum Glück kannte Carola den Weg, sodass wir keine unnötige Zeit verlieren. Dort erwartete uns bereits Madame und wies uns an, die leckersten Appetithäppchen für sie und ihren Besuch zuzubereiten. Damit verschwand sie auch wieder.

Wer schon einmal versucht hat abzunehmen, kennt das Gefühl, dass einen spätestens nach einer Woche befällt. Das Gewicht bleibt einfach stehen, trotz strengster Diät und jede noch so einfache Speise mutiert zu einer Delikatesse. Genau an dem Punkt meiner Diät war ich jetzt und nun das hier! Erst im Angesicht der vielen Köstlichkeiten merkte ich, was für einen Hunger ich inzwischen entwickelt hatte. Ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich ignorierte Carolas Warnungen und naschte mal hier und mal dort, war so besessen, dass ich trotz warnendem Zischen von Carola nicht bemerkte, dass Madam zurückgekommen war und mich wütend beobachtete.

Ein wahres Donnerwetter brach über mich herein. "Gerade noch hast du deine Figur bewundert und jetzt fängst du an zu naschen? Du wusstest doch, dass das das Essen für mich und meinen Gastes bestimmt war. Damit hast du dir eine Mastkur nach Art des Hauses eingehandelt. Irgendwie scheinst du geradezu erpicht darauf zu sein, durch immer wieder neue Verfehlungen und besonderes Fehlverhalten drastische Gegenmaßnahmen herauszufordern. Gut, an mir soll es nicht liegen! Du möchtest es ja so!“

Verlegen trat ich von einem Bein auf das andere und war sicher, dass die Schimpfkanonade und die damit verbundenen Drohungen bald in einer exemplarischen Strafe gipfeln würden. Die übrige Zeit wagte ich nicht mehr, auch nur einen Krümel zu naschen und mit Carola grübelte ich, welche Folgen wohl auf mich zukommen würden. Doch Madam Laila war zu variantenreich, um sie wirklich einschätzen zu können.

Das erste, was uns noch vor dem Besuch erwartete waren turmhohe Schuhe und letzte Verhaltensmaßregeln. Die Schuhe waren extremer als alles, was ich bisher gesehen oder kennengelernt hatte. Ich glaubte keinen Schritt darin laufen zu können. Carola konnte vom ersten Moment an ziemlich sicher darauf stehen. Ich aber wäre ohne ihre stützende Hilfe sicher längst umgefallen. Ihr habt noch eine halbe Stunde, um zu üben, dann möchte ich das Essen serviert bekommen. Was sollte ich machen. Mein Strafpunkte-Konto war bereits mehr als randvoll und so blieb mir nichts anderes übrig, als fleißig mich zu bemühen.

Die halbe Stunde ging schneller um als es mir lieb sein konnte. Da ich auf überstreckten Füßen und auf Zehenspitzen balancierte, hatte ich bereits jetzt Schmerzen. Zum Glück waren sie Schuhe weich gefüttert und in den Fußgelenken fest genug gehalten, dass mein Gewicht nicht nur auf den Zehen lastete und mein Fuß sicher geführt wurde. Schon wenige Augenblicke später erschien der Gast. Wir nahmen die Garderobe in Empfang, einen wunderschönen, aber sehr schweren mit Latex gefütterten Mantel, der von einem matt schimmernden Stoffmantel von außen nicht zu unterscheiden war.

Dann mussten wir auftischen. Alles ging gut. Ich war richtiggehend stolz. Doch Madam musste verraten haben, dass ich zum ersten Mal in diesen Schuhen steckte und dass ich „nur eine Sklavin“ sei. So fasste der Gast mir unvermittelt in den Schritt. Das war zu viel für mich. Ich stürzte mitsamt der zwei Getränke, die ich gerade auf dem Tablett hatte. Mit einem gewaltigen Knall zerbarsten die teuren Kristallgläser auf dem Fußboden.

„Sie ist einfach zu ungeschickt,“ entschuldigte sich Laila auch noch bei der Verursacherin für mein Stolpern. „Sie hat heute schon Strafpunkte gesammelt, als sie von unseren Speisen genascht hat. Das werden ich ergänzend festhalten.“
„Ich denke, wir sollten sie sofort bestrafen,“ mischte sich die fremde ein. „Eine Sklavin muss den Bezug zwischen Fehlverhalten und Folge direkt spüren. Nur so ist der erzieherische Effekt garantiert. Das ist effektiver als wenn du mit nur einer Sammelstrafe alle Vergehen am Abend abgelten willst.“
Das leuchtet Madam Laila ein. „Und was schlägst du vor?“ fragte sie neugierig.
Die Fremde lächelte, was mich schon wieder beunruhigte. Da sie ja zum servieren sowieso nichts taugt, kannst du sie auch mit speziellen Handschuhen versorgen. Warte einen Moment, ich habe sie im Kofferraum meines Autos.“

„Die kann sie sich selbst holen, dass erhöht die Vorfreude,“ kicherte Laila böse.
Die Unbekannte half mir sogar auf und ich fühlte erstaunt, dass auch ihr Kleid aus Latex gefertigt war. Es war todschick und durchaus straßentauglich. Feuerrotes bedrucktes Latex im Kimonostil, hauteng und mit kleinem Stehkragen und schräg verlaufender Knopfleiste am Hals. Die Säume waren mir schwarzen Paspeln versehen und insgesamt schien das Kleid von einem hervorragenden Schneider auf Maß gefertigt zu sein. Ob ich auch einmal die Gelegenheit hätte, so etwas Tolles auf der Straße zu tragen und ob ich mich das trauen würde? Ich war völlig fasziniert und merkte gar nicht, wie sehr ich sie fixiert hatte.

„Was starrst du mich so an,“ riss mich ihre strenge Stimme aus meiner Betrachtung.
Ich zuckte zusammen und rappelte mich auf.
"Im Kofferraum ist eine große, recht schwere Pappdose, die holst du rein, ist das klar!“
Ich nickte, sah im gleichen Moment eine Hand auf mein Gesicht zufliegen, die erst kurz vor meiner Wange stoppte. Dann hörte ich ihre verärgerte Stimme:
„Sei froh, dass du nicht meine Sklavin bist. Hat dir noch niemand beigebracht, wie eine Sklavin ihre Herrschaft anzureden hat?“

Ich schluckte meinen Zorn herunter. Mich hatte noch niemand geschlagen, auch nicht im Zorn und ich wusste nicht, wie ich auf eine Züchtigung reagiert hätte. So schaffte ich es gerade noch, mich zusammenzureißen und bat stattdessen höflich:
„Verzeihen sie Madam. Ich eile sofort, um ihren Befehl auszuführen, Herrin“
Schon besser,“ hörte ich und spürte noch einmal ihre andere Hand in meinem Schritt. Doch dieses Mal warf es mich nicht um.
Sichtlich verärgert über ihren linken Versuch, mich erneut aus dem Gleichgewicht bringen zu wollen, riss ich mich los und eilte zur Tür. Es war mein Glück, dass ich bereits vorher den Auftrag dazu bekommen hatte, den Karton aus dem Auto zu holen. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie sauer die Besucherin darauf reagierte, dass ihre Hand nicht weiter mit meinem Schoß spielen konnte.

Die Pappschachtel war unhandlich und wirklich schwer und mit meinem besonderen Schuhwerk wurde jetzt jeder Schritt zur Qual. Nur zu gern hätte ich wenigstens in die Verpackung geschaut, aber die war noch verklebt und die zu öffnen wagte ich nun doch nicht. Ich las die Beschriftung, die außen auf der Verpackung stand. "Kugelset, Stahl - Hochglanz poliert." Darauf konnte ich mir leider keinen wirklichen Reim machen. Ich sah mich im Geiste wie einen Kettensträfling mit einer gewaltigen Kugel am Bein, aber das konnte wohl nicht stimmen, denn dazu war das Paket wiederum zu leicht und die längliche Form mit der gleichmäßigen Gewichtsverteilung passte auch nicht dazu.

Kaum hatte ich den Karton übergeben und mich gerade ein paar Schritte zurückgezogen, kam die scharf formulierte Aufforderung:
"Bleib mal gleich hier, Tollpatsch. Wir müssen doch dafür sorgen, dass du nicht noch mehr Sachen mit den Händen kaputt machst."
Zu gern hätte ich der arroganten Frau dazu etwas gesagt. Doch ich schluckte es herunter, kochte aber innerlich vor Wut.

Inzwischen hatte sie den Karton aufgerissen und gab den Blick frei auf drei hohle Stahlkugeln, jeweils mit einem kurzen angeschweißten Rohr.
"Streck mal die rechte Hand vor," kam die nächste Aufforderung.
Eine der beiden kleineren Kugel wurde herausgehoben. Schnell war die Kugel geöffnet und meine Hand darin verstaut. Ungewöhnlich festes Schaumgummi drückte meine Hand zu einer Faust zusammen. Als das Schloss mit einem Klicken zuschnappte steckte meine Hand gefangen in der Kugel. Die geballte Hand ließ sich durch die eng am Gelenk anliegende Stahlmanschette nicht mehr herausziehen, dazu war die auch mit Schaumstoff gefütterte Öffnung viel zu eng bemessen. Auch die zweite Hand verschwand in einer Kugel. Die Gewichte an den Armen ließen sich ertragen, aber auf die Dauer konnten sie schon lästig werden und zogen meine Arme nach unten.

Doch noch wartete eine dritte, viel größere Kugel auf ihre Verwendung und ich ahnte bereits wozu sie da war.
"Brauchst du den Tollpatsch noch zu irgendwas heute?" fragte die Fremde und ich hörte von Laila ein klares "Nein!"
"Dann knie dich hin," bekam ich den Befehl und ich folgte.
Auch wenn ich dazu nicht direkt meine Hände brauchte, so merkte ich doch, wie viel schwerer mir allein dieser einfache Bewegungsablauf fiel. Dann wurde es auch schon dunkel. Die ebenfalls mit dickem Gummi gefütterten Kugelhälften schlossen meinen Kopf ein und jedes Wort klang ungewöhnlich dumpf und so, als wäre der Sprecher weit entfernt. Luft bekam ich durch einen rüsselartigen dünnen Stutzen. Dann hörte ich, dass das noch nicht alles war, was die Fremde Madam Laila suggerierte.

Ich musste während der gesamten Zubereitung des Abendessens für unsere Campbewohner in der Küche stehen und wurde von den vielen Gerüchen nahezu bombardiert. Mein Magen stellt sich bereits auf die herrlichsten Speisen ein und knurrte aufgeregt. Das erste Ziel der beiden war erreicht. Aber es kam noch viel schlimmer. Ich wurde wie ein Hauptgericht in die Mitte des Esssaales gestellt, Carola wurde mit einem anderen Helm versorgt, aus mehre Millimeter dickem Latex und mit mir Rücken an Rücken so festgebunden, dass wir und nicht mehr rühren konnten, unsere Beine weit und einladend mit einer Spreizstange auseinander gedrückt.

Dann eröffnete Madam Laila:
"Unsere beiden Problemfrauen haben sich mal wieder meinen Anweisungen widersetzt."
Wir versuchten das gehörte zu verstehen, was nicht gelang. Uns war als spräche Laila von einer anderen Gruppe, denn zumindest meine Freundin traf doch keine Schuld. Was hatte vor allem denn Carola falsch gemacht. Doch die Erklärung kam postwendend:
„Carola hat ihre Aufsichtspflicht verletzt und nicht verhindert, dass Samantha heimlich von Speisen für meinen Gast genascht hat. Die Strafe für diese beiden wird sein, dass sie heute zur Fütterung durch euch freigegeben werden. Es ist alles erlaubt, nur eins nicht, die Kopfhauben zu entfernen."

Ob die anwesenden Frauen verstanden wie das gemeint war, konnten wir ebenso wenig beurteilen wie wir absehen konnten, wie das geschehen sollte. Jemand machte sich an meinem Stahlhelm zu schaffen und für einen Moment bekam ich keine Luft, weil die Zufuhr verstopft war. Dumpf hörte ich die Zurechtweisung von Laila.
"Ihr sollt sie nicht ersticken! Fällt euch nichts Besseres ein, wo man so eine Möhre reinstecken kann?"
Ich erschrak, glaubte kaum zu Ende denken zu können was mir gerade in den Sinn gekommen war, als ich etwas Kaltes spürte und sie mir das noch schützende Rüschenhöschen vom Leib schnitt: "Dass muss uns der Spaß wert sein,“ hörte ich Madam scherzen.

Dann fühlte ich, wie sich die Spitze der Möhre unaufhaltsam in meinen Schoß bohrte. Wie gern hätte ich mich jetzt gewehrt, aber ich konnte nichts ausrichten, denn auch unsere Arme waren zusammengeschnürt. Wieder machte sich jemand an meinem Kopf zu schaffen, dieses Mal verhinderte es Madam nicht. Ich konnte nicht sehen, dass auf den Stutzen ein Stück Schlauch gestülpt wurde, auf dessen anderem Ende einen Trichter besaß. Ich spürte nur, dass meine Atmung zunächst nicht behindert war. Doch ich war in ständiger Alarmbereitschaft.

Das erwies sch als sehr vorausschauend, denn im nächsten Moment überraschte mich ein Schwall warmer süß, klebriger Kakao. Bevor ich auch nur versuchen konnte einen Schluck zu erhaschen, lief mir die Brühe unter lautem Gejohle der Frauen durch die Halsöffnung in mein Dekollete und bahnte sich sogar einen Weg zwischen meinen beiden Brüsten hindurch. Einen kurzen Moment später schien der Kakao in der Taille zu stoppen, bevor er von dort weiter hinunter sickerte und sogar über meinen nackten Hügel tropfte.

Ich schrie wütend, aber schon bohrte sich etwas durch meinen hinteren Schließmuskel und ein anderes, neues Gemüse griff mich von vorn an. Ich schnappte nach Luft, wie ein Fisch auf dem Trockenen. Aber auch Carola schien sich in verzweifelten Zuckungen vergeblich gegen Eindringlinge zu wehren. Wenigstens blieb ihr die Ferkelei mit dem Kakao erspart, glaubte ich und beneidete sie ein wenig, als sich ein neuer Schwall durch meinen Helm über den ganzen Körper verteilte. Ich konnte ja nicht ahnen, dass wegen der fehlenden Helmöffnung, die Frauen Carola das klebrige Getränk gleich zwischen die Brüste schütteten und einen riesigen Spaß hatten, weil es sich als Wulst um die Taille sammelte, bevor sich auch hier das Getränk seinen weiteren Weg bahnte, über Po, durch ihren Busch und die Beine hinunter, bis es sich auf dem Boden sammelte.

Das macht ihr aber gleich wieder weg, hörten wir Madams Kommentar an die Frauen. Ansonsten ließ sie diese aber gewähren. Dann traf mich der nächste Schock. Wer auch immer meine unteren Körperöffnungen bediente, war nicht mehr damit zufrieden, sie zu stopfen sondern bewegte das Gemüse in mir langsam rein und raus. Mit Schrecken erkannte ich, dass die Eindringlinge nicht so schön glatt waren, sondern man wohl absichtlich Früchte mit stark strukturierter Oberfläche gewählt hatte. Ich konnte gar nicht anders, als den angeschlagenen Rhythmus mitzugehen und die feuchter werdende Außenhaut des Eindringlings verriet, wie sehr mich das Spiel trotz allem erregte.

Ich habe hier noch Nachtisch, höhnte eine der Frauen, riss mir das benutze Gemüse aus dem Körper und ersetzte sie durch Früchte. Hinten bohrte sich etwas Dünneres in meinen Körper und ich spürte an Carolas Reaktionen, dass sie gerade Ähnliches erdulden musste. Auch von vorn füllte mich bald ein Obst, dass ich für eine Banane hielt. Doch das schien den Campbewohnern nicht genug Schmach für uns zu sein. Eine hatte die Schale der Banane in der Mitte mehrfach eingeritzt und als meine Scheide durch das ständige hin und her mit kräftigen Kontraktionen antwortete, wurde die überreife Banane zerquetscht. Dass war nicht nur eine weitere klebrige Schweinerei, die schlagartig dünnere und labbrige Frucht reichte nun nicht mehr aus, mich zu stimulieren und ich brülle vor bitterer Enttäuschung.

Das war der Zeitpunkt, als Madam vehement einschritt:
"So, jetzt ist die Fütterungszeit vorbei, meine Damen," hörten wir ihre Stimme. Dazu klatschte sie in die Hände, als müsse sie Hühner aufscheuchen. "Dann können sie jetzt auch essen, die beiden sind bestimmt erst einmal satt."
Damit ließ man uns einfach stehen. "Ihr habt ja heute schon genug gegessen," zischte Laila uns noch einmal an. Mir tat nur Carola leid, die ich mal wieder in etwas hineingezogen hatte. Aber ich würde es wieder gut machen, sobald ich Gelegenheit dazu bekäme.

Nach dem Essen wurden wir losgebunden und in unsere Zelle geschickt. Dort sprangen wir schnell unter die Dusche. Da wir heute sicher etwas länger brauchen würden, das ganze klebrige Zeug vom Körper zu waschen, ließ uns Madame eine Weile allein. Zunächst entschuldigte ich mich bei Carola und ließ meine Seifenhände über ihren Körper gleiten, bis sie mir stöhnend verzieh. Aber auch sie verwöhnte mich und so waren wir in einem regelrechten Lusttaumel, als Madam zurückkam.

"Was soll ich bloß mit euch immer geilen Ludern anstellen?" fragte Laila. Aber ihr gefiel unser Spiel und es schien, als würde sie liebend gern mitmachen. Doch sie riss sich zusammen, schließlich war sie die Leiterin des Camps und musste Vorbild sein.

Als wir in unsere Zelle zurückkamen, hatte sie für jeden von uns einen fast transparenten Gummianzug parat liegen. Er bedeckte unsere Köper komplett aber eher schlabberig, vom Kopf bis zu den Zehenspitzen. Die beiden Reißverschlüsse, einer am Hinterkopf beginnend, einer tief am Po zwangen uns, etwas umständlich in die Nachtgewänder zu klettern. Ein Klicken und der unangenehme Druck im Rücken waren das Zeichen, dass die Zipps mit einem Vorhängeschloss gesichert waren. Zu unserer Freude standen unsere Betten, nur durch einen schmalen Gang getrennt, nebeneinander. Beinahe wie Geschwister lagen wir so, dass wir uns unablässig ansahen. Mir gefiel was ich sah und Carola offensichtlich auch, denn sie streckte die Hand nach mir aus. Ich ergriff ihre und einen Weile spürten wir nur uns und unsere Wärme.

Madam Laila schritt nicht ein, es schien als wage sie nicht, uns zu trennen. Sie legte uns einen Leibgurt an und fesselte uns so ans Bett. Sie glaubte wohl verhindern zu müssen, dass wir die Nacht in nur einem Bett verbringen würden. Dann ließ uns Laila allein. Zum ersten Mal küsste sie mich und wünschte mir liebevoll „Gute Nacht“, genau so, wie sie es anschließend mit Carola tat. Etwas wie Sehnsucht lag in diesem Moment in der Luft, ein Gefühl dass einen befällt, wenn man etwas sehr Liebes aufgeben muss. Dann verließ uns Laila. Wir waren etwas benommen von dem Erlebten, sahen uns nur stumm an und trösteten uns in der sanften Berührung unserer Hände, denn zu mehr reichte unsere Fessel nicht.

Mitten in unsere Trübsinnigkeit kam Günter, nahm sich einen Hocker und setzte sich zwischen uns. Eine Weile hockte er nur da, wartete, dass sich unsere Stimmung aufhellte, dann erst begrüßt er uns. Zuerst widmete er sich mir, seiner Sklavin und er zeigte mir, wie sehr ich ihm gefiel. Er streichelte mich, knetete meine Brüste strich mit immer wieder über mein Nest und versetzte mich wieder in höchste Liebesbereitschaft.
„Das ist genau die Stimmung die ihr braucht, um meiner neuen Geschichte zu lauschen.“

Damit begann er zu erzählen. Wir erfuhren endlich, dass man uns im Esssaal frische, besonders warzige Gurken in unsere Honigtöpfchen gesteckt hatte was uns selbst jetzt noch in pure Verzückung versetzte. Haarklein beschrieb er, wie der Kakao an mir herunter lief, sich den Weg über meinem Körper bahnte um dann auf den Boden zu tropfen. Eifersüchtig stellte ich fest, dass Günters Beschreibung besonders gelungen war, wie das braune, klebrige Nass seinen Weg durch Carolas Busch suchte. Als er noch sagte, er hätte den so angereicherten Kakao gern von dort geschlürft, konnte ich mir eine böse Bemerkung nicht verkneifen.

„Wer wird denn da gleich eifersüchtig werden?“ besänftigte er mich. „Du bist und bleibst doch meine Sklavin Nummer eins und darum werde ich in erster Linie dich lieben. Aber gewöhne dich daran, denn ich werde deine Freundin nicht nur in meine Geschichten aufnehmen sondern auch in meine oder unsere Erlebnisse einbauen.“ Dabei streichelte er die ganze Zeit meinen noch immer haarlosen Venushügel, auf dem sich zu meiner großen Freude die ersten Stoppeln zeigten. So spürte ich seine Zärtlichkeiten gegen den Strich gleich doppelt intensiv und ich war bereit, meinem Herrn alles zu verzeihen.

Was ist bloß mit mir geschehen, erschrak ich mich? War ich schon so ergeben und auf ein Dasein als Sklavin derart fixiert, dass ich einem fast Unbekannten nicht nur folgte, sondern ihm fast jede Demütigung durchgehen ließ. Was ruhten da für verborgene Sehnsüchte in mir, die mich bereits dermaßen beeinflussten? Aber mir gefiel alles, was er sagte, wie er es sagte, seine Geschichten und ich war so unglaublich stolz darauf, dass mein Herr in dem so sicher geglaubten Camp bereits wie selbstverständlich ein- und ausging. Meine Hand lag auf seinem Bein, glitt von dort aus weiter und ich erreichte seinen mit einer dicken Gummihose bedeckten Schoß, unter dem sich bereits wieder eine mächtige Beule auftürmte. Doch ich merkte, dass ich dort nicht alleine war. Auch Carola hatte sich dorthin gewagt. Sie berührte meine Hand, wie um Verständnis bittend, was ich ihr plötzlich bereit war zu gewähren.

Bei so viel Friedfertigkeit und Eintracht, konnte sich Günter von uns verabschieden. Er küsste und beide, legte unsere Hände wiese zusammen und verschwand wieder fast unbemerkt. Wenigstes konnten wir uns unterhalten und so gibbelten und erzählten wir uns von unseren Gefühlen, bis der Schlaf uns verstummen ließ.

12. Teil

Badetag

Am nächsten Morgen werden wir von einer anderen Helferin geweckt. Die besorgte Nachfrage, wie es Madam Laila geht, zerstreut sich schnell.
!Ihre geht es hervorragend," lachte sie. "Sie ist mit den Frauen heute sogar schon vor dem Frühstück in den Swimmingpool zum Schwimmen," beruhigte sie uns und half und aus den Anzügen. Dann schickt sie uns wieder unter die Dusche.
"Was?" fragt Samantha erstaunt bei Carola nach. "Ihr habt einen Swimmingpool im Haus?"
"Ja, natürlich," antwortete Carola. "Wusstest du das nicht? Das steht doch sogar in unserem Reklameprospekt."
"Ich habe nie einen Reklameprospekt gesehen. Ich bin über eine Zeitungsannonce über euer Camp gestolpert," erklärte Samantha ihrer Freundin.
Carola fiel aus allen Wolken: "Was, eine Zeitungsannonce? Das kann nicht sein! Madam hat nie eine Annonce geschaltet. Das wollte sie auf gar leinen Fall. Wo soll denn die erschienen sein?"
"Na ich werd doch noch lesen können und mein Gehirn ist zwar stark auf Gummi fixiert, aber so ein paar andere Sachen kann ich mir durchaus noch merken. Das stand damals in der Zeitung 'Die Traumtaille' " wandte ich verteidigend ein.
"Also jetzt willst du mich auf den Arm nehmen," lachte Carola. "Wir beziehen hier jede Frauenzeitung die auf dem Markt ist. Sie wird den Campinsassen als einzige frei wählbare Abwechslung gestattet. Damit wollten wir verhindern, dass die Teilnehmerinnen Privatpost ins Institutbekommen. Das ist hier strengstens verboten. So gibt es keine Schlupflöcher aus unserem Diätplan, grinste sie. Aber zurück zu dir. Eine Zeitung 'Die Traumtaille' gibt es schlicht und einfach nicht."

Ich war völlig irritiert. Wenn ich die Zeitung nicht selbst in Händen gehabt hätte.. Noch einmal erschien sie vor meinem geistigen Auge und mir fiel auf, dass die Anzeige auf etwas anderem Papier mittig in der Zeitung angebracht war, zusammen mit anderen Anzeigen. Das war mir zwar bereits damals aufgefallen, hatte mich aber nicht irritiert. Da s kam ja öfter vor, dass Anzeigen auf nicht so gutem Papier gedruckt waren wie die eigentliche Zeitschrift. Auch der Schutzumschlag war aus ungewöhnlich teurem Papier. Dabei erinnerte sie sich an Günters Worte, dass er extra für sie die Zeitung dort postiert hatte. Sollte er die ganze Zeitung für sie manipuliert haben?

"Woran denkst du?" fragte Carola neugierig, weil ich im Moment wie zur Salzsäule erstarrt unter der Dusche stand.
Ich erzählte ihr, woran ich gedacht hatte. Darauf nahm mich Carola zärtlich in den Arm und sagte: "Jetzt erzähle mir noch einmal, dass dein Herr dich nicht gekannt hat, bevor er dich hierher geschickt hat! Ich hoffte wir würden ehrlich zueinander sein."
"Ich bin ehrlich," sagte ich und war noch immer völlig neben der Spur. "Günter muss mich bereits vorher genau beobachtet, ja beinahe manipuliert haben.

Auch Carola war erstaunt, mit welcher liebevollen Hingabe Günter sich bereits im Vorfeld darum bemüht hatte herauszufinden, ob ich seine die Gummileidenschaft und meine devote Neigungen bereit war zeitlich begrenzt, vielleicht auch für immer auszuleben.
"Er muss ja sehr verliebt sein," schwärmte Carola, "wenn er sich so um dich bemüht. Er hat dich ja schon früher nicht aus den Augen gelassen und wirklich alle Register gezogen, um dich so weit zu bekommen!."
Ich war jedoch noch etwas im Zweifel, ob ich mich wirklich darüber freuen konnte und sollte.

Wir waren erstaunt, dass wir heute richtig tolle Trainingsanzüge aus Gummi bekamen und fast genauso herumlaufen durften, wie die übrigen Campbewohner. Zwar war die Kleidung wieder aus Latex aber natürlich saß sie bei uns nicht so Figur betonend. Der Anzug saß eher locker und leger. Aber uns gefiel was wir sahen und so eilten wir erwartungsfroh zum Frühstück.

Heute waren wir mal nicht die letzten. Madam Laila musste die Damen wohl ziemlich durchs Becken gescheucht haben, denn erfrischt und voller Tatendrang erschienen die Frauen nicht zum Frühstück. Wir kicherten, dass wir dieses Mal wohl das bessere Los gezogen hatten. Carola und ich saßen wieder zusammen und durften ungestört und ganz in Ruhe Frühstücken. Wir saßen auch noch am Tisch, als die anderen Frauen losgeschickt wurden, ihr tägliches Trainingspensum zu absolvieren. Dann hatte auch Madam Zeit für uns.

"Ihr zwei geht hinunter und sorgt im Bereich des Swimmingpools und in den Umkleidekabinen für Ordnung und macht dort sauber. Carola, du kennst ja den Weg!"
Damit wollte sie sich abwenden, aber ich sprach sie an:
"Madam Laila, darf ich sie etwas fragen?"
Erstaunt und erfreut blickte sie mich an. "Sieh mal, unsere süße Sklavin lernt allmählich, wie man seine Herrschaft anzureden hat. Wäre schön gewesen, du hattest dich auch bei meinem Besuch so aufgeführt, statt mich zu blamieren. Aber was hast du auf den Herzen?" fragte sie mich auffallend freundlich.
Darf ich auch mal in den Swimmingpool?" bat ich so lieb wie möglich, denn ich schwimme gern und es gehört zu meinen allwöchentlichen Aktivitäten, außerhalb des Camps..

Laila sah mich einen Moment versonnen an, dann schien sie eine Idee zu haben und sie lachte vergnügt. "Warum nicht? Da habe ich ein gutes Anschlussprogramm für mein supergeiles Kätzchen. Wenn du versprichst, dich nicht zu verausgaben, gehen wir drei hübschen gleich allein eine Runde schwimmen. Schließlich musst du heute noch einiges aushalten, kicherte sie hinterlistig. Wartet unten auf mich, ich muss nur noch schnell Badeanzüge holen. Halb erfreut, halb skeptisch folgte ich Carola nach unten. Madam hatte so seltsam geklungen, als sie davon sprach, Badeanzüge zu holen. Ich wagte nicht einmal, mich bei Carola zu erkundigen, ob es da auch noch unterschiedliche Bademoden gab, für Sklaven und Campbewohner.

In der Umkleidekabine herrschte wirklich Chaos. Die Frauen hatten ihre Badeanzüge überall verstreut. Es war wohl von Anfang an bekannt, dass wir hier runtergeschickt werden sollten, um alles wieder zu ordnen. Aber das, was ich alles aufsammelte, gefiel mir gut. Vom Bikini bis zum hin zum eher altmodisch anmutenden Badedress aus der Jahrhundertwende reichte das Spektrum der Gummimoden.
"Wer was tragen darf ist ein Spiegel für gutes Training zu sehen, oder als weitere Hilfe beim Abnehmen," erklärte Carola die Vielfalt und hielt mir ein ums andere Stück an den Körper. „Um einen Bikini aus hauchzartem Latex tragen zu dürfen, musst du in Madams Augen schon gut abgespeckt und eine Traumfigur erreicht haben. Aber auch so ein knapper Badeanzug ist noch eine Belohnung. Sie hielt mir so ein Badeteil entgegen, um es dann gegen einen Gummi-Schwimmanzug zu tauschen wie sr etwa ins Jahr 1900 gepasst hätte. So etwas ist dann eher für die noch immer etwas zu dicken Frauen. Wenn du darin schwimmen musst, läuft der Anzug voll Wasser und jede Bewegung wird doppelt schwer und zwingt dich zu kräftigen Bewegungen, wenn du nicht nach unten gezogen werden willst.
"Was gibt es wohl für uns?" fragte ich nun doch.
Ich weiß es nicht," erklärte Carola ehrlich. „Aber wir werden es in wenigen Augenblicken erfahren; ich höre gerade, dass Laila kommt."

Tatsächlich betrat sie wenige Augenblicke später unsere Kabine. Sie zog einen kleinen Handwagen hinter sich her, der voll beladen zu sein schien. Zumindest bedeckte ein riesiger Gummiberg etwas, was wie eine Maschine aussah. Es gab für mich keinen Zweifel, dass das mir mein Leben wieder schwer machen sollte. Carola erkannte, dass ich fast ängstlich zurückwich und tröstete mich. Lass es einfach geschehen, dann wirst du viel Spaß darin bekommen. Sie schien das zu kennen.

Ich vertraute ihr und sah, wie Madam Laila und meine Freundin in schicke Badeanzüge schlüpften. Ich hatte ja keine Ahnung, welche Vielfalt an Gummikleidung es gab, aber die Sachen waren ausgesprochen schick. Natürlich blieb nur noch der riesige Gummiberg übrig und als die beiden ihn aufnahmen und zu mir kamen, war ich eher noch mehr beunruhigt. Es war nicht bloß ein Anzug auf dem Karren, aber darunter verbarg sich ein Kompressor, der sicher auch gleich zum Einsatz kommen würde.

So war es auch. Kaum hatten die beiden mich in den doppelwandigen Anzug gezwängt, verband Carola auf Anordnung Lailas den Kompressor mit einer Steckdose und Madam selbst schloss den Schlauch an ein Ventil in der Schultergegend an. Zischend füllte sich mein Anzug. Bald war ich nicht mehr in der Lage, meine Arme an den Körper zu nehmen , sie standen einfach gespreizt vom Körper ab. Auch die Beine musste ich etwas auseinander stellen, um bequem stehen zu können. Das war gar nicht so schlimm, nur dass damit kein Wasser direkt an meinen Körper gelangen würde, fand ich schade. Ich wunderte mich gerade darüber, dass mein Schoß ebenso wie meine Brustwarzen von kräftigen Noppen gereizt wurde, da stellte ich mit entsetzen fest, dass die Luft die nun nachströmte sehr warm war und mir fast schlagartig Sturzbäche an Schweiß entlockte.

Erst als mein Anzug extrem prall gefüllt war, geleiteten mich die beiden zum Beckenrand. Das Gummi quietschte bei jeder Bewegung laut genug, um die Campbewohner im Poolbereich alarmieren zu können, aber die saßen ja zum Glück auf ihren Trainingsgeräten über uns im Trainingssaal. Dass ich vor dem Ziel in straucheln geriet und fast stürzte schien den beiden willkommen. Sie fingen mich an Händen und Füßen auf und warfen mich mit Schwung ins Wasser. Dummerweise drehte ich mich dabei und landet Kopf unter auf der Wasseroberfläche. Mit meinen gespreizten Armen und Beinen war es für mich unmöglich, mich umzudrehen. Selbst die beiden Frauen, die eilig hinzu sprangen, hatten ihre Mühe, mich zurückzudrehen. Doch dann genoss ich die Schwerelosigkeit in meinem Brutkasten.

Entsetzt sah ich, dass der Anzug Eingänge in die Außenhülle besaß. Madam Laila schob einen mit Silikon bestrichenen gewaltigen Dildo zwischen meine Beinen in die Öffnung und gab erst Ruhe als sie an meinen verdrehten Augen erkannte, dass die Spitze genau auf meinem durch die Noppen schon hinreichend gereizten Lustzentrum lag. Das konnte ja heiter werden, dachte ich nur als sich Carola meinen Brüsten zuwandte. Sie versenkte zwei Kugeln in die Schlitze dort und ich spürte auch hier genau, wann sie direkt an der Innenhaut anlagen.

Auf ein Zeichen von Madam Laila schaltete meine Freundin die beiden Kugeln ein und ich vergaß augenblicklich die Hitze in dem Anzug. Ich wusste kaum, wie ich mich verhalten sollte und versuchte einfach, mich zu entspannen um die stimulierende Wirkung auszukosten. Ich glitt wie auf Wolken schwerelos auf der Wasseroberfläche und genoss die mich durchströmende zunehmende Lust. Es war, als brenne man ein gut arrangiertes Feuerwerk ab. Doch wie würde der Mittelteil, wie das Finale aussehen?

Mitten in meine Überlegungen schaltete Carola die Vibrationen aus. Noch bevor ich mich enttäuscht beschweren konnte, übernahm nun der gewaltige Dildo, der auf meinem Schoß ruhte, die angefangene Aufgabe und ich war mehr als zufrieden mit dem Mittelteil. Tiefer und tiefer riss mich der Strudel in eine lüsterne Glückseligkeit. Ich war auf dem Wege, den gewaltigsten Orgasmus meines Lebens neu definieren zu müssen. Alles brodelte und sprühte in mir... bis dann auch das Gerät ausgeschaltet wurde. Als Reiche der Frust nicht, spürte ich, dass die Störenfriede allesamt aus dem Anzug entfernt wurden.

Das war zu viel für mich: "Ihr gemeinen Schweine," entschlüpfte es mir und mir war schlagartig klar, dass ich mir damit alle Chancen auf einen baldigen Höhepunkt verscherzt hatte. Ich biss mir auf die Lippen, entschuldigte mich für meinen Temperamentsausbruch, aber ich wurde wie ein Schwimmtier as dem Wasser gezogen, das Ventil meines Anzugs wurde geöffnet und die Luft konnte entweichen.
Ein im bissigen Ton befohlenes: "Komm mit!" in Richtung Carola war alles, was ich noch hörte. Dann war ich allein. Selbst als der Luftdruck längst abgefallen war, wagte ich nicht aufzustehen. Ich lag da, wie ein weggeworfenes oder vergessenes Spielzeug.

Nie hätte ich geglaubt wie sehr ich mich darüber freute, dass ich nach einer kleinen Ewigkeit Stimmen vernahm.
„Ich werde alle Strafen ertragen,“ versprach ich mutig, „nur lasst mich hier nicht länger unbeachtet liegen.“
Das hatten sie scheinbar auch nicht vor. Sie halfen mir sogar aus dem Anzug, aber nur, um mich in eine Art Netz zu stecken. So wurde ich auf den Wagen verladen und in eine riesige Duschkabine gebracht. Ungezählte Duschköpfe von allen Seiten versprachen ein interessantes Wasserspiel und selbst als mein Netz an einem Flaschenzug befestigt wurde, beunruhigte mich das zunächst nicht. Das Netz hatte für die Füße unten eine Platte, auf der ich gut stehen konnte. So würde ich nicht zu einer Kugel zusammengepresst, beruhigte ich mich.

Tatsächlich war die Gefangenschaft in dem Netz nicht wirklich unangenehm. Die Riemen aus breiten verstärkten Gummistreifen engten mich nach dem Hochziehen natürlich ein, ließen nicht die kleinste Bewegung zu, aber ich genoss erneut meine absolute Hilflosigkeit. Aber es wäre nicht Madam Laila, käme da nicht noch eine unangenehme Überraschung. Abwechselnd überschütteten mich die verschiedenen Düsen mit eiskaltem und warmem Wasser. Beide Temperaturen waren nicht extrem, aber im Wechsel schien es fast unerträglich und ich schrie, bis Carola mich einseifte und warm abspülte. Wieder begann das Spiel mit den Wechselbädern und ich empfand es nach Carolas Streicheleinheiten als noch unangenehmer als je zuvor.

„So, jetzt kannst du ein wenig abhängen,“ lachte Madam Laila. „Da muss eben deine Freundin die Räume alleine aufräumen. Du willst ihr ja offensichtlich nicht helfen und lieber eine Strafe für ungebührliches Verhalten absitzen. Wie du willst! Übrigens, hoffe nicht auf Hilfe, ich werde Carola so anketten, dass sie dich vielleicht sehen, dir aber nicht helfen kann. Du hast ja auch sicher nichts dagegen, dass ihr hier bis Morgen früh zusammen verbringen dürft? Damit warf die für Carola meinen aufblasbaren Anzug hin. Da kannst du ja reinklettern und ihn dir schon weich und bequem aufpumpen, wenn es dir gelingt. Immer noch besser, als auf dem kalten, harten Steinboden zu nächtigen. Damit klemmte sie zwei Flaschen in mein Netz, wie sie für die Aufzucht von Kälbern benutzt werden. Aus den Gummitüllen unten konnte ich wahlweise einen Milchbrei saugen oder Wasser bekommen. Carola bekam das Essen und Trinken in großen Schüsseln, aber ohne Besteck.
„So ein wenig muss sie ja immer darunter leiden, wenn du nicht spurst,“ höhnte Laila und ließ uns endgültig allein.

Es war für Claudia natürlich doppelt anstrengend, all die Arbeiten jetzt ohne mich ausführen zu müssen. Aber sie ertrug es mit Gleichmut. Vielleicht hoffte sie auf eine angenehme Unterhaltung am Abend. Bis dahin versuchte sie vergeblich, allein in den Anzug zu steigen, dem ich vor wenigen Stunden entstiegen war. Da packte sie jemand von hinten und gab ihr die nötige Hilfestellung. Sie strahlte, als sie mich erkannte und sich gern einschließen.
„Bitte Herr, stecken sie mir auch die Vibratoren in den Anzug?“ bat sie so ehrerbietig, dass Günter ihr den Gefallen tat. Dann pumpte er den Anzug prall genug auf, dass sie bequem auf einem Luftpolster lag. Er bettete sie sogar auf eine Bank, auf die er und locker anband, damit sie nicht herunter fiel und drehte sie so, dass sie mich beobachten konnte. Dann kam er zu mir.

„Na, kleiner Dummpatsch,“ begrüßte er mich. „ Hast du dich immer noch nicht im Griff, dass du wenigstens einen Tag straffrei bleibst?“
Ich wurde rot, wagte aber weder zu antworten noch etwas zu erwidern. Ich hatte mir schon genug Schwierigkeiten eingehandelt und müsste ja noch die ganze Nacht so verbringen. Dabei hoffte ich insgeheim, dass mein Herr möglichst lange bei mir bliebe, weitaus länger als eine Geschichte dauerte, die hoffentlich nun wieder folgen würde.

Tatsächlich überraschte er mich mit einer neuen Geschichte. Eifersüchtig hörte ich zu, wie genau er die Campbewohner beschreiben konnte und wie sehr ihn auch die Popos den anderen Frauen zu erregen vermochten. Ich kochte vor Wut, hatte ihm gern die Augen ausgekratzt. Aber bald war ich wieder Mittelpunkt seiner Erzählung. Mit jedem Satz gewann ich meine Fassung wieder und als er in einer kleinen Pause sich meinem Po zuwandte und ihn das süßeste Rund auf Erden nannte, war ich wieder halbwegs versöhnt. Den Rest meiner Hingabe holte er sich, als er meine Globen streichelte und küsste, bis nun Carola ihrerseits protestierte.
„Ich will endlich die Geschichte zu ende hören, sagte sie, obwohl die Geschichte den augenblicklichen Punkt der beiden schon erreicht hatte.

Ihr habt recht, wenn ihr vermutet, dass es heute einen etwas phantastischen weiteren Teil zu der Geschichte gibt. Ich werde mit eurer Erlaubnis ein wenig herum spinnen…“
Natürlich erwartete er keine ‚Erlaubnis’, es war mehr eine rhetorische Frage und so erzählte er weiter. Zunächst schloss er mit dem realen an, dass er Carola in dem Anzug eingesperrt und gesichert hat. Dann jedoch variierte auf mich bezogen. Die Düsen der Duschen ließen sich programmieren, regte er meine Fantasie über alle Maßen an. Einige richtete er auf meine Brüste. Einige auf mein Lustzentrum. Dazu musste er mich im Netz so fixieren, dass es sich nicht verdrehen konnte.

„Das verstehe ich nicht,“ unterbrach ich ihn und er stöhnte. Er griff sich ein paar herumliegende seile, verband sie mir meinem Netz und befestigte sie an Ringen in den Seitenwänden der Duschkabine, die mir erst jetzt richtig auffielen.
„So etwa,“ schimpfte er ärgerlich, weil ich ihn unterbrochen hatte. Dann richtete er auch noch die Düsen auf mich und fragte:
„Hast du es jetzt verstanden, oder muss ich die Duschköpfe anstellen?“
Was ritt mich da, als ich rot anlief und ein beschämtes: „Ja!“ herauspresste.
Günter schaute mich an, als habe er mich nicht richtig verstanden. Dann ging er einen Moment aus unserem Gesichtskreis um dann stolz wiederzukehren. Er schwang zwei Knebel in der Hand und sagte:
„Für den Rest der Geschichte möchte ich keine Kommentare mehr hören!“
Damit bekam jede von uns einen gewaltigen Ball in den Mund geschoben der schnell gesichert war. Doch warum blieb er nicht bei uns? Zuerst wandte er sich Carola zu, schaltete ihre drei Vibratoren ein und ging dann hinaus.

Während Carola allmählich die ersten Lustgefühle genoss, schimpfte ich in den Knebel, wollte mich für meine unbedachte Antwort entschuldigen und war todunglücklich, nun auch meinen Herrn verärgert zu haben. Da hörte ich Wasser rauschen. Ein scharfer Strahl traf mich von vorn. Erst die linke Brust, bis der gut justierte Strahl genau die schnell erblühende Knospe traf. Das gleiche wiederholte sich an der rechten Brust und recht treffsicher an meiner Lustperle. War die dusche tatsächlich zu programmieren? Mir wurde schwindelig. Das würde ich nicht aushalten. Doch wie sollte ich mich bemerkbar machen?

Weitere Düsen trafen mich, nicht so zielsicher, so, als würden sie mit Absicht daneben zielen. Dann begann ein Feuerwerk. Kurze scharfe Wasserstrahlen trafen mich immer wieder, rissen mich in einen Lusttaumel und ebbten wieder ab, bis ich mich erholt hatte, dann begann das Spiel erneut, heftiger. Länger andauernd und brachte mich an die Schwelle eines Orgasmus, jedoch nicht weiter. Ich brüllte, war froh, dass ich einen so guten Knebel hatte und nicht das ganze Haus alarmierte. Dann wieder und wieder das grausame Spiel, bis ich erschöpft zusammensank. Wie lange ich mich erholen konnte weiß ich nicht zu sagen. Jedoch weckte mich der erneute Beginn des Spieles. Doch dieses mal gab es keine Schranken, gab es kein Ende. Ich versuchte den Orgasmus herauszuzögern, immer in der Angst, alles könnte gleich vorbei sein. Doch das staute die Lust nur noch umso mehr, bis bei mir sämtliche Gefühle in einer gewaltigen Explosion ausbrachen und ich wimmernd und schreiend nur noch genießen konnte. Aber es hörte nicht auf. Das Wasser spritze unaufhörlich auf meine empfindlichsten Stellen und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Dann war alles vorbei. Ich öffnete die Augen, die ich während des gigantischen und nicht enden wollenden Höhepunktes geschlossen hatte und sah meinen Herrn in einem atemberaubenden Catsuit vor mir.
„Damit du mich nicht nass machst,“ hörte ich wie in Trance seine Stimme. Dann löste er die Seile und ließ mich schwingen. Im Hintergrund hörte ich Carola, die ebenfalls bereits in ihren Multiorgasmen zerfloss und nur noch einen Wunsch hatte, dass die Geräte endlich abgestellt würden.
„Na, nun wisst ihr ja, wie die Geschichte weitergehen sollte,“ lachte er. Noch einmal küsste er seine süße Sklavin, streichelte ihr über den Po und flüsterte ihr etwas Liebes ins Ohr. Carola entfernte er die Vibratoren und legte sie auf den Boden, löste das Seil, dass er ihr zur Sicherung umgelegt hatte und räumte es wieder ordentlich weg, genau so, als sei er niemals da gewesen. Damit verschwand er ließ die Beiden in ihrer langsam ausklingenden Lust allein.

13. Teil


Ausgang bei Regen.

Am nächsten Morgen ließ Madam Laila uns wieder einmal durch ihre Gehilfinnen holen. So gab es auch keine Fragen wie es Carola geschafft hatte, alleine in den Anzug zu steigen und diesen auf ein erträgliches Maß aufzublasen. Die Aufseherin ließ den Druck ab, befreite meine Freundin aus dem Anzug und gemeinsam holten sie mich danach auch noch aus dem Netz.

"Ihr habt noch über eine Stunde Zeit," richtete sie uns aus, "dann solltet ihr zum Frühstück erscheinen. Ihr dürft eure Kleidung frei wählen. Carola weiß ja, wo alles ist." Damit verließ und sie Frau.
Ich nutze die Gelegenheit, streifte mir einen knappen Badeanzug über, der Carola ein anerkennendes Pfeifen entlockte, lief zum Pool und sprang hinein. Für ein paar Längen sollte wenigstens noch Zeit sein. Carola kam dazu und nach etwa 15 Minuten stiegen wir erfrischt aus dem Wasser und trockneten uns ab.

Danach zeigte meine Freundin mir den Weg zu einem begehbaren Kleiderschrank ungeheuren Ausmaßes. Alles was man sich an Kleidung wünschen und denken konnte hing hier. Das muss ein Vermögen gekostet haben, schwärmte ich und konnte mich an den traumhaften Stücken gar nicht satt sehen.
"Madams Ehemann war der Fabrikant all dieser Sachen. Es sind zum Teil Einzelstücke, die nie in den Handel gekommen sind." erklärte Carola mir die Vielfalt der außergewöhnlichen Kleider, Anzüge, Korsagen, Blusen, Röcke und Hosen. "Er hat es erst ermöglicht, all das hier für seine geliebte Frau aufzubauen. Leider ist er früh gestorben und hat den Erfolg dieses Camps nie erlebt. Heute ist sein Betrieb verpachtet und der Geschäftsführer vertreibt die Kleidungsstücke in ganz Deutschland und über das Internet. Einen Teil seiner Sachen findest du auch im Erotik-Zentrum im Internet. Kennst du das?"

"Natürlich kenne ich das, bestätigte ich sofort und zum Beweis nannte ich die Adresse: „www.erotik-zentrum.de," und gab damit zu, dass ich mir dort immer gern Geschichten herunter geladen habe. „Eine wirklich gut gemachte Seite, die beinahe täglich mit neuen Geschichten aufwarten kann. Selbst für meine Fantasie gibt es dort immer wieder etwas Neues zu erfahren."

Inzwischen hatte ich mein Traumkleid gefunden und konnte noch immer nicht so recht glauben, dass ich heute so schick herumlaufen durfte. Es war ein feuerrotes Kimonokleid aus nicht allzu dickem Latex. Ein aufgedruckter goldener Drache zierte das Kleid und eine gewaltige Tatze ruhte auf meinem linken Busen. Die Taille saß sehr eng, half noch ein wenig, meinen Körper zu formen und ging in zwei sanft ansteigende Hügel über, die meine Brüste bargen. Der enge Rock ließ nur kleinste Trippelschritte zu. Aber das gefiel mir genauso wie das Rauschen des Gummis, dass ich mit jeder Bewegung erzeugte.

Carola hatte mit einem kurzen Seitenblick erfasst, was ich mir ausgesucht hatte und wählte ein Partnerschaftskleid, bei dem der schräg an der Schulter verlaufende Einstieg und der Drache genau seitenverkehrt angebracht waren. Dann stellte sie sich neben mich und wir genossen einen Moment, wie Zwillingsschwestern auszusehen.
"Ich vermisse all die Kleidungsstücke, die die Freiheit einschränken," riss ich Carola aus ihren Betrachtungen. Wo sind denn die Zwangsjacken, Fesselsäcke und all die anderen Gummisachen, die die freiheit so herrlich einengen?“
"Die sind in einem anderen Raum, in der Nähe unserer Zelle," erklärte meine Freundin bereitwillig.
"Vielleicht dürfen wir uns da ja auch mal umsehen, so wie heute hier?" äußerte ich meinen heimlichen Wunsch und setzte einen bittenden Blick auf.
"Mich brauchst du nicht zu erweichen," wehrte sich Carola. "Das müssen wir schon mit Madam ausmachen. Vielleicht können wir sie ja mal überzeugen, dass die Sachen alle überprüft werden weil ja auch alle Gummiteile der vorsorglichen Pflege bedürfen. Aber da müssen wir schon richtig artig gewesen sein, sonst erlaubt sie uns das nie!"

Wir waren inzwischen fertig. Ein auffälliges Make-up vervollständigte unseren asiatischen Auftritt und auf turmhohen Latexstiefeln ging es zum Essen. Auch wenn wir heute mal wieder beinahe die letzten waren, machte es uns dieses Mal nichts aus, von allen angestarrt zu werden. Ich genoss jeden der neidischen Blicke, hatten wir doch beinahe schon Traumfiguren. Natürlich war das auch dank der sanft modellierenden Kleidung und die streckenden Absätze an den Stiefeln schenkten uns den Rest. Dahin, wo wir bereits jetzt angekommen waren würden auch nach Abschluss des Trainings nur die wenigsten Campbesucher hinkommen könnten. Selbst Madam Laila schien mit unserer Wahl und dem Auftritt zufrieden. Sie hielt uns an und kommentierte, dass an unseren Figuren allen einmal bewusst werden sollte, wohin man im Idealfall und mit eisernem Training ankommen könnte. Ich errötete vor Scham und Freude.

"Das habt ihr gut gemacht," flüsterte Laila uns zu und geleitete uns bis zu unseren Plätzen. Leider geschah mir ein Missgeschick. Ich stolperte und konnte gerade noch von Carola aufgefangen werden. Ich hatte nicht bemerkt, dass Laila absichtlich auf den Saum meines Kleides getreten war um diesen Sturz zu provozieren. Claudia hatte ein Zeichen von Madam empfangen und konnte so schnell genug reagieren, sodass ich nicht zu Boden stürzte. Mir war das Ganze nur außerordentlich peinlich und ich hörte aus den Reihen der Campbewohner Bemerkungen wie: "Hochmut kommt vor dem Fall...!"

Auch von Madam kam eine Reaktion. "Wenn du so gerne rumkugelst, werde ich dich nachher in den Garten schicken. Dort kannst du Purzelbäume schlagen, sooft du willst. Ich verstand diese Bemerkung nicht und erwartete eingeschüchtert die nächste Strafe, die über mich hereinbrechen würde. Aber zunächst einmal aßen wir und ich ließ mir besonders viel Zeit, um das, was auf mich zukommen sollte, so lange wie möglich hinauszuschieben. Außerdem beobachtete ich mit Schrecken, dass es draußen heftig angefangen hatte zu regnen.

Doch auch das ausgiebigste Frühstück geht einmal zu Ende und so musste ich Madame folgen, während Carola zu Arbeit im Büro eingeteilt wurde. Dort hatte sich, seit sie sich ausschließlich um mich kümmerte, einiges angesammelt. Laila führte mich in einen Wintergarten, der über eine Tür mit dem Park verbunden war. Dort lag ein undefinierbarer Berg an durchsichtigem Latex. Was mich aber besonders begeisterte war ein herrlich blauer Catsuit, der nur den Kopf unbedeckt ließ, auch wenn ich ihn gegen mein Traumkleid und die Stiefel tauschen musste.

"Du hast wirklich eine gute Figur," lobte Madame mein Aussehen, "und für jemanden, der auf Po steht, hast du die schönsten Globen, die ich je im Institut bewundern durfte."
Ich erglühte vor Stolz und hörte sie weiter kommentieren: "Wir müssen darauf achten, dass du nicht weiter abnimmst und uns bei dir mehr auf das Unterstützen deiner tollen Körperformen konzentrieren. Jedes Pfund dass du jetzt noch abnimmst, würde auf Kosten deiner wundervollen Kurven gehen. Das wäre unglaublich schade." So viel Lob hatte ich gar nicht erwartet und so bemerkte ich kaum, dass ich bereits bis zur Taille in dem kugelförmigen Latexsack steckte.

"Jetzt höre genau zu," schärfte Laila meine Aufmerksamkeit. "Wenn ich gleich den Sack über deinem Kopf schließe, fülle ich ihn mit Druckluft, bis er eine riesige Kugel bildet. Die Luft sollte etwa für drei Stunden reichen, dich ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Du brauchst aber nur eine Stunde im Garten herumrollen. Innen ist ein Zählwerk angebracht. Du solltest in der Zeit mindestens 500 Umdrehungen mit der Kugel schaffen. Dann hast du den Rest des Tages frei. Ansonsten musst du ein Ergänzungsprogramm absolvieren. Alles klar?"
Ich nickte und war wenig später im Sack verstaut. Die Kugel wurde so dick aufgeblasen, dass beide Flügeltüren geöffnet werden mussten, um mich in den Garten zu rollen. Im der Latexmembran musste ich natürlich ohne Schuhe laufen. Hatte Madam mich durch ihre Schubser umgeworfen. so rappelte ich mich draußen angekommen auf und konnte langsam, dann immer zügiger, aufrecht in der Kugel gehen.

Es regnete inzwischen in Strömen. Ich kam gut voran und es war inzwischen fast ein normaler Spaziergang für mich, nur dass meine Sicht durch die Außenhülle etwas getrübt war und ich einen rundum Regenschutz hatte. Umdrehung für Umdrehung brachte ich mich meinem Auftragsziel näher. Ich schaute schon lange nicht mehr auf das Zählwerk. Ich hatte mein Soll längst erreicht und befand mich sozusagen in der Kür.

Inzwischen war mir trotz des ungemütlichen Wetters sehr warm geworden. Aber das Herumtollen machte mir noch immer Spaß. Der Regen hatte weiter zugenommen und den Boden aufgeweicht. Außerdem erfasste mich ein ums andere mal eine Windböe. Auch nahm ich mit der Außenhülle immer mehr Schmutz auf und meine Sicht wurde schlechter. So konnte es passieren dass ich zu weit vom Weg abkam und gegen einen Rosenbuch stieß. Doch ich konnte mich befreien. Ich drehte mich um und wartete, dass der Regen meine Sicht wieder herstellte. Das klappte auch erstaunlich schnell aber zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass die Blase beschädigt war und ganz allmählich dünner wurde. So schnell ich konnte versuchte ich den rettenden Wintergarten zu erreichen.

Doch es war bereits zu spät. Ich wurde von der doch erstaunlich zähen Außenhaut immer stärker zusammengepresst, stolperte zwangsläufig immer häufiger und blieb dann kurz vor dem Ziel zusammengepresst wie ein Embryo in der Fruchtblase liegen, unfähig, mich weiter zu bewegen. Die Luft war inzwischen fast ganz entwichen und ich lag zusammengekauert in der Hülle, ohne Chance, mich zu befreien. Die Luft wurde immer knapper und allmählich schwanden mir die Sinne. So erregend das Gefühl einen Moment lang war, genauso gefährlich wurde es nun für mich.

Während Madam Laila und Carola über den Belegen im Büro hockten, hörten beide plötzlich eine Stimme, die warnend auf einen Unfall im Garten aufmerksam machte. Auch wenn Madam sich hätte wundern müssen, warum ihr für die Nächte engagierter Wachdienst auch jetzt schon funktionierte, lief sie so schnell sie konnte hinunter. Carola dachte sofort an ihre manchmal etwas ungeschickte Freundin und kam in größter Sorge hinterher. Leider ging das nur sehr langsam, da sie noch immer das Traumkleid trug, dass ihre Schrittweite doch sehr beengte und ihren Gang verlangsamte.

Unten angelangt, hatte Madam Laila schon längst die Hülle geöffnet und mich aus dem Gefängnis befreit. Noch war ich ohnmächtig, doch ich bewegte mich bereits wieder und wachte dann in den Armen eine weinenden Carola auf. Ich schloss die Augen, und genoss den Kuss meiner Freundin und kuschelte mich an ihren Busen.
„Na, dir scheint es ja schon wieder prächtig zu gehen,“ kam es ein wenig schnippisch von Madam Laila. „Da hätte ich mich gar nicht so beeilen müssen!“
Ich schlug die Augen auf, sah in die glänzenden Augen meiner Freundin und war bereit, allen Hohn und alle Strafen der Welt zu erwarten. Solange sie mich nur in ihren Armen hielt. Dagegen war Madam Laila machtlos und insgeheim machte sie sich große Vorwürfe, dass sie mich allein gelassen hatte. Aber es war ja noch einmal alles gut gegangen. Bei passender Gelegenheit wollte sie sich für die Sonderschicht des Wachmannes bedanken.

„Bring sie besser mal in die Krankenstation,“ ordnete sie an. „Ich informiere den Arzt, der soll sie kurz untersuchen!“
Wenn Madam das Leuchten in meinen Augen gesehen hätte, vielleicht hätte sie erraten, dass sich hier etwas entgegen den Gepflogenheiten ihres Institutes entwickelt hatte. Doch sie ließ uns allein, bat nur Carola, sie so schnell wie möglich zu informieren, was die Untersuchung ergeben hatte.

Dass mir Carola auch noch den Anzug auszog und gegen mein wunderschönes Traumkleid wechselte, während unsere Leiterin von ihrem Büro aus den Arzt alarmierte, werde ich ihr nie vergessen. Ich bedankte mich bei ihr mit einem Kuss und lag nun malerisch, wie eine chinesische Prinzessin, auf dem Untersuchungstisch.

Es bleibt offen, wer mehr von uns Dreien am meisten strahlte, als wir wieder zusammen waren, Günter, Carola oder ich. Als mein Leibarzt nun auch noch feststellte, dass mir nichts fehlte und er zur Prüfung meiner Reflexe sich über meine Brüste neigte, während die andere Hand unter meinem Rock verschwand um frech Honig aus meinem Töpfchen zu schürfen, zappelte ich schon wieder voller Lust und Begierde und schenkte ihm ein paar Tropfen. Früher als jeder von uns hatte Günter Madam Laila kommen hören und war schon dabei, seine Untersuchungsergebnisse an Carola zu geben, als sie das Untersuchungszimmer betrat.
„Das dauert aber lange,“ strudelte es nur so aus ihr heraus. „Ist denn alles in Ordnung, oder fehlt ihr was?“
„Seien sie unbesorgt,“ hörte ich in meinem Frust Günter erklären. Bei ihrer Campteilnehmerin ist alles wieder in bester Ordnung. Nur so wundervolle Patienten bedürfen einer besonders gründlichen Untersuchung,“ konterte er und zwinkerte mir lüstern zu.
Madam schien das richtig zu deuten, schob Günter schnell in Richtung Ausgang und sagte nur: „Jetzt reicht es aber!“

Den Rest des Tages bekam ich trotzdem frei, auch wenn ich angeschnallt in Segufix-Gurten ganz allein ausharren musste. Ganz allein? Wie, um mir zu beweisen, dass mein Herr überall ein Auge auf mich hatte, ließ er eine der motorgesteuerten Kameras über mir hin und her schwenken und ich spürte förmlich, wenn er mich heranzoomte, um Gesicht, aber auch Brust und Schoß zum greifen nah beobachten zu können. Frech streckte ich ihm die Zunge heraus und hoffte, dass er mit einer riesigen Beule in seiner Gummihose den gleichen Frust verspürte wie ich.

Gegen Abend holte mich Carola ab und wir marschierten wieder zu unserem Tisch. So ein wenig von meinem Stolz hatte der Sturz heute Morgen doch gekostet. Aber es reichte noch immer, dass die meisten Kursteilnehmer mehr neidisch als mit Häme auf uns schauten.

Es wurde uns heute sogar freigestellt, ob wir lieber in den Gemeinschaftsraum wollten oder uns in der Zelle noch ein wenig ausruhen wollten. Wir entschieden uns fast gleichzeitig für unsere Zelle und Madam Laila gestattete uns sogar noch einmal einen Gang zum Kleiderschrank, damit wir uns etwas Schönes für die Nacht aussuchen könnten. Sollen wir uns bei ihnen abmelden, bevor wir in die Zelle gehen?“ fragte Carola freundlich. Eigentlich sollte die Frage lauten: „Lassen sie uns heute Abend in Ruhe oder müssen wir noch mit einem Besuch von ihnen rechnen?“ Aber das wagte natürlich niemand, nicht einmal sie.
„Ich sehe euch erst Morgen früh wieder. Ich habe noch etwas privates zu erledigen un d bin heute Abend nicht im Camp,“ kam die uns beruhigende Antwort. „Ich schließe in etwa einer halben Stunde eure Tür. Seht zu, dass ihr bis dahin in der Zelle seid.“
Wir strahlten uns an und verschwanden schnell in Richtung Kleiderkammer.

Was wir uns heraussuchten war ein Traum von Nichts, beinahe klares Latex als Babydoll, ein süßer Slip, der vor direktem Zugriff schützen konnte, aber den Blick eines Betrachters eher magisch anzog. So wollten wir Günter überraschen. Schnell huschten wir zurück in unsere Betten, wo uns Carola bereits erwartete.
"Was habt ihr denn vor?" fragte sie erstaunt. "Männer aufreißen?"
Carola und ich schauten uns ertappt an, aber Madam schien das zum Glück nicht richtig deuten zu können, denn sie sprach munter weiter: Aber mit dem gemeinsam in ein Bett huschen wird es nichts."
Damit breitete sie auf jedem unserer Betten einen Schlafsack aus uns hieß uns einzusteigen. Zum Glück war er mindestens genauso durchsichtig wie unser Schlafdress. Der Schlafsack wurde im Rücken mit einem Reißverschluss und einem winzigen Schloss gesichert und außen am Rahmen mit speziell dafür vorgesehenen Drehsicherungen fixiert. Nun konnten wir uns zwar fast frei im Bett bewegen, aber weder aufstehen noch die uns sichernden Verschlüsse erreichen. Nicht einmal eine zärtliche Berührung war untereinander möglich. Auch wenn wir jetzt noch einen Kuss von Laila bekamen und sie über unsere Busen streichelte war das kein Ersatz und so ließ sie uns enttäuscht zurück.

Natürlich hofften wir auf Günter und waren gespannt womit er uns heute überraschen würde. Er ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Aber als erstes beschwerte er sich scherzhaft. Ihr habt beide so süße Popos und immer ist das erste, was ich zu sehen bekomme eure Brüste. Wollt ihr mir nicht gefallen, oder was wollt ihr damit bezwecken.
Ich wollte gerade zum Protest ausholen, als sein Mund mir die Lippen verschloss und ich erkannte, dass er uns nur geneckt hatte. Sein Begrüßungskuss fiel auch ganz besonders lieb aus und unsere Zungen schienen sich wieder einmal in einem kleinen rituellen Ringkampf besonders zu begrüßen.

Dann wandte er sich Carola zu und streichelte ihr zur Begrüßung derart gekonnt über ihre Brüste, dass selbst durch die lockere Schlafsackhülle ihre versteiften Brustwarzen deutlich zu erkennen waren.
"Na, wie wäre es mit ein wenig Bewegung?“ fragte er mehr rhetorisch, denn er fuhr fort, ohne eine Antwort abzuwarten: „Dann haben wir aber keine Zeit für eine neue Geschichte." erjklärte er und begann bereits, uns aus den Schlafsäcken zu befreien. Heute gibt es eine Zuchtstutenausstellung und dahin würde ich euch gern entführen."
"Sonst fällt dir wohl nichts besseres ein," maulte ich gleich drauf los und auch Carolas Begeisterung hielt sich in Grenzen, obwohl sie ahnte, was Günter damit meinte. Sie hatte im letzten Jahr eine solche Ausstellung als menschliches Pony mitgemacht und den ersten Preis erzielt.

Wie, um uns ein Zeichen zu setzen, zauberte er aus einen Stoffbeutel eine aufwändig gearbeitete Trense für solch ein Pony hervor und stopfte mir damit meinen vorlauten Mund. Erschreckt und neugierig zugleich verstand nun auch ich, dass er uns als Zuchtstuten in die Ausstellung schicken wollte und hielten still, als er mir und Carola die Augen verband. Er wollte auf keinen Fall sein Geheimnis preisgeben, wie er immer so problemlos bei uns auftauchen und verschwinden konnte. Krabbelnd mussten wir einen Durchgang passieren. er lachte leise, weil er währenddessen, aufrecht durch eine Geheimtür schritt. Er wollte uns einfach nur ein wenig mehr verwirren. Nach etlichen Metern Weg wurden wir in einen Raum geführt und durften wieder sehen.

Wir waren in seinem Kontrollcenter angelangt. Zum ersten Mal sahen wir, mit wie vielen Kameras und Monitoren er das ganze Haus inspizieren und überwachen konnte. Auch wenn es uns in erster Linie des Nacht vor unerwarteten Unfällen schützen sollte, so wie es mich heute in der Gummihülle vor dem Schlimmsten bewahrt hatte, so spürten wir doch etwas Bedrückendes. Ich staunte über mich selbst, denn ich verspürte auch so etwas wie Stolz, denn er hatte jede Kursteilnehmerin mit einer Kamera im Blick und nur mich hatte er ausgewählt. Wie viele Frauen hatte er wohl schon beobachten können, fragte ich mich und trotzdem war ich für ihn die Schönste? Ich lehnte mich an ihn und er schien zu verstehen, woran ich gerade dachte, denn er ließ mich gewähren, streichelte meine Brüste und den Po, bis sich Carola bemerkbar machte.

"Wir müssen uns sputen, wenn wir rechtzeitig in der Ausstellung sein wollen," riss er sich aus seinen Gefühlen. "Es ist außerdem sehr wichtig für meine Samantha, dass wir gewinnen, sonst verliert sie zu viel Geld. Ich sah ihn verständnislos an.
"Ich habe doch deine Vollmacht und die musste ich benutzen, um mir ein wenig Geld abzuheben um es in den heutigen Abend zu investieren, etwa 7000 Euro habe ich in euer Kostüm investiert, der Rest von 10.000 Euro ging für die Wette drauf, dass ihr gewinnt!"

Ich war wie vom Donner gerührt, konnte im Moment nichts dazu sagen, war wie erstarrt. Was bildete der Kerl sich ein, mein Geld für so einen Mist auszugeben. Wenn wir nicht gewinnen sind 10.000 Euro im Eimer. War der Kerl wahnsinnig? Doch warum schwieg ich, dass war doch nicht nur die Trense, die mich hinderte, warum versuchte ich nicht wenigstens, ihm die Augen auszukratzen? Stattdessen zeigte er uns das Kostüm eines Latexponys, so hervorragend einem echten Pferd nachgestaltet, dass es mein Herz höher schlagen ließ. Dazu gab es für uns zunächst zwei wundervoll gefärbte Catsuits mit bemalter Oberfläche, Pferdehaaren nicht unähnlich, scheinbar ohne jegliche Öffnung, außer für sie Nase

Zuerst musste Carola in den Catsuit schlüpfen. Ihre Arme wurden auf dem Rücken in einem besonderen Monohandschuh gefangen gehalten. Er hatte eine Kopfauflage für eine weite Person. Danach musste sie in das Kostüm aus extrem dickem Gummi steigen. Sie durfte aufrecht stehen bleiben. Nachdem Günter ihr auch noch hufartige Stiefel verpasst hatte, stülpte er den vorderen Teil des sehr schweren Kostüms einfach über sie. Ihr vollständig verhülltes Gesicht verschwand in einem Pferdekopf und ihr vor Aufregung heftiger Atem wurde durch einen Geräuschmodul in sanftes Pferdeschnauben umgewandelt.

Ich hatte alles mit wachsendem Interesse, aber auch mit Unruhe beobachtet. Dann verschwand auch mein Körper in einem solchen Catsuit und ich bekam die gleichen Pferdehufe als Stiefel angepasst. Eine Veränderung im Kostüm bemerkte ich sofort. Offensichtlich befanden sich zwischen meinen Beinen und in Höhe meines Pos jeweils Öffnungen und mir war, als drücke sich etwas zwischen meine Beine. Ich konnte es aber nicht erkennen, da mein Kopf bereits in der geschlossenen Haube verschwunden war. Ich musste mich vorbeugen und mein Kopf wurde fest mit der Auflage an Carolas Monohandschuh verbunden. Ich konnte mich nicht mehr aufrichten. Schlimmer noch, mit einem dünnen Gegenstand schob mein Herr mir so etwas wie eine Kondomhülse in meine vor Aufregung wieder feuchte Liebeshöhle und hätte ich sehen könne, das eine gewaltige künstliche Vagina wulstig den Eingang markierte, ich hätte mich zu Tode geschämt. Anerkennend tätschelte Günter mein nun so prachtvoll präsentiertes Gesäß.
„Mit dir habe ich wirklich einen immergeilen unbezahlbaren Schatz erwischt;“ lobte er mich. „Dass hätte ich nie geglaubt, als ich dich als geschäftige Abteilungsleiterin kennen gelernt habe.“
Ich war völlig irritiert. Was war das für eine Bemerkung, hätte ich ihn von irgendeinem Geschäftstreffen kennen müssen? Günter wurde für mich immer mysteriöser, aber zugegeben, auch interessanter. Irgendwann würde ich nur ihm gehören, und dann würden sich alle Fragen und Rätsel lösen.

Ich spürte, dass nun auch mir die schwere Gummidecke übergestülpt wurde. Um meinen Kopf herum wurde sehr festes Schaumgummi gestopft, dann die Gummidecke unter dem Bauch mit einem Reißverschluss geschlossen. Wir beide verwandelten uns äußerlich immer perfekter zu einem Pferd. Nur noch der Schwanz, der mir mit einem dicken Dildo in den Hintern gepflanzt wurde und mit einer kurzen Platte dann doch seinen natürlichen und höher angesetzten Platz fand, machte den Abschluss. Auch die Beine wurden nun noch von dem Kostüm umschlossen und in einer kurzen Unterweisung lernten wir in kürzester Zeit den Gang eines Pferdes nachzuahmen.

So hergerichtet passten wir natürlich in kein Auto, darum ging es für uns ab in einen Pferdeanhänger. Wir wurden festgeschnallt und gesichert, wie richtige Pferde. Dann ging die Fahrt los. Auf einem Gestüt für Human Ponys wurden wir ausgeladen. Vom ersten Moment an waren wie die Sensation Und es stand schnell fest, wer der Sieger des heutigen Abend war, wir mit unserem Herrn. Eine Frau ärgerte sich besonders und wir erschraken zutiefst, als wir die Stimme erkannten, Madam Laila. Sie fluchte fast unanständig, dass sie dieses Mal nur auf Platz zwei gelandet war, aber gegen den Unbekannten unter der Maske mit seinem menschlichen, aber dennoch vierbeinigen Pony hatte auch sie gnadenlos ausgestochen.

Als die Aufforderung zur Demaskierung fiel, erzitterten wir: Es wurde debattiert und immer heftiger wurde die Forderung der Leiterin des Camps. Doch Günter bestand darauf, mit seinen Ponys inkognito bleiben zu dürfen, was ihm die Jury zugestand. Das nahmen auch wir aufatmend zur Kenntnis. Es Laila aber auch darum, dass ein ihr Unbekannter das enorme Preisgeld von 10.000 Euro erhalten sollte. Dass hatte sie bisher immer einstreichen können, plus eines satten Gewinnes beim Wettbüro. Auch alle anderen Teilnehmer hatte wieder mit Madam Lailas Sieg gerechnet. Umso höher fiel die Quote für Günter aus, als einziger Gewinner. Noch einen letzten Versuch startete Laila und monierte, dass es sich hier um eine Ausstellung von Zuchtstuten handeln würde und der Unbekannte uns den notwendigen Beweis schuldig geblieben war.

„Wenn das alles ist,“ lachte Günter und wenig später spürte ich, dass mein Schwanz angehoben wurde, eine Bewegung, die sich bis tief in meinen Po fortpflanzten. Die leuchtend roten Ränder einer künstlichen Vagina entlockte den Zuschauern ein Raunen und sogar verhaltenen Applaus. Dann drang etwas ich mich ein. Ich glaubte sterben zu müssen. Ich wurde nicht nur wie eine Zuchtstute vorgeführt sonder auch noch zur Beweisführung öffentlich gefickt. Ich schämte mich entsetzlich und beruhigte mich erst als ich mich daran erinnerte, wie viel unangenehmer die Lage für meinen Herrn sein musste. Ich ahnte ja nicht, dass ich an eine künstliche Besamungsanlage für menschliche Ponys angeschlossen worden war.

Noch bevor die Veranstaltung abgeschlossen war verschwanden wir mitsamt Wettgewinn und Preisgeld. Wenig später waren wir befreit und wurden wie zuvor mit verbundenen Augen zurück in unser Quartier gebracht. Es war keinen Moment zu früh. Wir waren kaum in unseren Schlafsäcken zur Ruhe gekommen, da öffnete sich die Zellentür und herein kam Madam Laila. Sie musste unbedingt eine unglaubliche Geschichte von einer Zuchtstuten-Ausstellung los werden, die sie noch im letzten Jahr mit weitem Abstand der Jurystimmen dank Carola hatte gewinnen können. Sie konnte sich kaum beruhigen und während wir allmählich ein schlechtes Gewissen bekamen versprach sie, uns am nächsten Morgen länger schlafen zu lassen. Sie entschuldigte sich im Hinausgehen sogar für die Störung…

14. Teil

Die Versteigerung

Am heutigen Morgen ging alles etwas hektischer zu. Madam Laila eröffnete uns beim Frühstück, dass heute das einjährige Bestehen des Camps gefeiert würde und alle ehemaligen Teilnehmer und Sklavinnen mit ihren Herrn oder Herrinnen, aber auch einige ihrer Freunde eingeladen worden seien.
"Wer sich das zutraut, kann seinen Marktwert messen und sich freiwillig als Sklavin für die Dauer von acht Stunden als Sklavin verkaufen lassen. Der Erlös wird zu 80 Prozent auf die Kursgebühr angerechnet," lockte Laila die Teilnehmer. "Das Freiwillig gilt natürlich nicht für Sklavinnen, und dort gehen die erzielten Einnahmen natürlich an den jeweiligen Eigentümer."
"Dann wandte sie sich an mich und Carola: "Ihr beiden eröffnen sicher gern der Kreis, da ihr als Sklavinnen eingestuft seid und ich die Verfügungsgewalt über euch habe, solange ihr hier im Camp seid."

Wir schauten uns an, wagten aber nicht zu widersprechen. Das war eigentlich auch nie gut ausgegangen. Tatsächlich wagten einige Campteilnehmer den Schritt auf die Bühne. Vielleicht war es für einige das Angebot der "Verrechnung", für die Meisten war es einfach nur Sexgier. Nach mehreren Tagen im Camp, immer mit einwenig Hunger und beinah ohne jegliche Lust, das hielte einige einfach nicht länger aus. Nach wenigen Minuten des Sammelns wurden wir gemeinsam weggeführt. In mir brodelten wieder die Gefühle. Widerstand machte sich breit. Ich war doch kein Stück Vieh, das man wie auf einem Markt verhökern konnte. Außerdem, was würde der Mann oder die Frau mit mir machen? Was würde ihnen erlaubt sein? Ich gehörte doch Günter. Ob er auch da sein würde? Ob er mich ersteigern wollte?
Tausend Fragen quälten mich und einige Tränen konnte ich mir einfach nicht verkneifen.

Carola tröstete mich so gut sie konnte und weckte eine neue Sichtweise in mir. Wenn Günter dabei ist, wird er versuchen dich zu ersteigern. Geld genug hat er ja gestern verdient. Mach dich so hübsch wie du kannst, bewege dich so anmutig und verführerisch, dass es kein Mensch aushält und beobachte, was du den sicher verwöhnten Herrschaften wert bist. Dass half mir, mein Los zu ertragen. Plötzlich ist es nicht mehr die größte Schmach, versteigert zu werden, sondern keinen guten Preis zu erzielen oder gar wie ein Ladenhüter zurückzubleiben. Doch damit stürzte ich mich nur in neue Sorgen.


Wir würden in drei Kategorien vorgeführt, eröffnete uns Madam Laila.
Zuerst einmal müssten wir als Gefangene und extrem fixierte Sklaven auf die Bühne. Dabei konnten wir uns unser Outfit in gewissen Grenzen selbst wählen.
In einem zweiten Durchgang dürften wir uns als Liebhaberinnen zurechtmachen und in möglichst aufregendem Dress mit minimalem Sklavenschmuck versuchen, Eindruck auf unser Publikum zu machen.
In einem dritten und angeblich letzten Auftritt waren wir beinahe nackt, zur Begutachtung unserer Figuren, dabei jedoch auch in Fesseln.

Eine der freiwilligen Frauen wollte unter den soeben vorgetragenen Umständen doch lieber aussteigen. Sie sprach davon, dass sie sich das in ihrer Stellung nicht leisten könnte, so vor eine wenn auch kleine Öffentlichkeit zu treten. Aber sie wurde dahingehend belehrt, dass kein Bild, kein Wort und keine Einzelheiten zu ihrem Auftritt aus dem Kreis der Eingeweihten in die Öffentlichkeit dringen würden. Ein Rücktritt wurde ihr jedenfalls nicht mehr zugestanden und als sie schreiend und tobend ihr vermeintliches recht durchsetzen wollte, bekam sie zuerst eine Schweigemaske, dann eine Zwangsjacke und zum Schluss einen Keuschheitsgürtel mit zwei gewaltigen Dildos verpasst. Als sie sich noch immer nicht beruhigen wollte ließ man die Kunstglieder in ihr toben, bis sie entkräftet ruhiger wurde. Nun zeigte man ihr in einem großen Spiegel ihr Outfit für die erste Runde. Vom Gesicht war nur die Nase und die Augen zu sehen, gerade so viel, wie auch ein Bankräuber zu zeigen gewillt war, nur trug dieser nicht einen so engen Lederhelm mit riesigem Knebel. Aber die Frau wurde ruhiger und ließ sich und einen Warteraum führen.

Anders als erwartet bekam ich den ersehnten Zugang zum Utensilienraum für Fesselgeräte. Aber es reichte gerade mal für einen ersten Eindruck, so schnell waren wir wieder weg. Da sich Carola bestens auskannte schnappte sie sich ein paar Utensilien aus dem Latexschrank und schob mich in einen Geräteraum.
„Bevor andere uns die besten Sachen wegschnappen,“ kicherte sie und begann mich einzukleiden. Gehorsam wie ein Schulmädchen und genauso aufgeregt betrachtete ich den Latexberg, den sie vor mir auf eine Art Rikscha abgeladen hatte. Noch einmal verschwand sie und kam mit einer Menge glänzendem Metall zurück. Ich hatte inzwischen Zeig gehabt, dieses Fortbewegungsmittel zu betrachten. Der Fahrradsitz war über dem Vorderrad angebracht. Aus der sattelähnlichen Grundfläche stand ein Dildo empor und der Sattel führte als Lehne bis knapp an die Schulterblätter.
„Ich hoffe, ich habe nichts vergessen,“ flüsterte sie mir geheimnisvoll zu und nahm mich in die Arme. Sie schaute mir dabei tief in die Augen und fragte: „Vertraust du mir?“
Ich nickte und trotzdem war mir spätestens nach dieser Frage sehr mulmig geworden.

Zunächst half sie mir, in einen engen, wundervoll meine Figur unterstreichenden, schwarzen Latexanzug zu kommen. Er hatte eine Öffnung vor meinem Lustschloss, dass schon wieder mächtig aufgeregt war und begierig eine Füllung erhoffte. Ich war mir sicher, das Carola die noch klaffende Öffnung des Anzuges zum Schuss so schließen würde, dass niemand meinen Gast bemerken könnte. Eine dicke Knebelmaske vervollständigte meinen Aufzug und ließ ebenso wie bei der unwilligen Teilnehmerin nur ein kleines Stück meines Gesichtsfeldes frei. Ein Knebel in mein Mund machte mir meine Stellung als Sklavin klar.

Dann verzierte mich Carola mit glänzenden silbernen Accessoires. so hatte ich Blinker auf den Schultern und meine Brust wurde von glänzenden Metallbändern geteilt, umrahmt und auffälliger exponiert. Auch mein Kopf bekam Metallschmuck, der oben auf dem Kopf in einer kleinen Rundum-Leuchte gipfelte. So setzte sie mich vorn an der Rikscha auf einen Sattel, aus dessen Mitte frech das künstliche Glied auf meinen Schoß zielte. Dass das für mich bestimmt war und gleich in meiner erwartungsfrohen Grotte verschwinden sollte, war mir klar.

Behutsam ließ ich mich auf dem Sattel nieder. Carola steuerte dabei den Dildo und sicherte mich gegen unerlaubtes Aufstehen. mit ein paar Kabeln verband sie meine Beleuchtungen und befestigte meine Füße an den Pedalen. Als ich versuchte mit meinen Händen meine Ausstattung zu befühlen zog mit Carola die Hände hinter die Lehne und sicherte sie in einem Monohandschuh. Seine Spitze wurde unten am Sitz gesichert und schon war ich fest mit dem Fahrrad verbunden. Doch noch ein letztes Teil fehlte, ein hoher, passender Metallkragen, der mit den übrigen Verzierungen an den Schultern gut verzurrt keine Bewegung mehr erlaubte. Einzementiert hätte mein Kopf nicht starrer sein können.

Nun verschwand Carola auch für einen Moment um dann auf höchsten Schuhen und in einem waren Panzer als Korsett wieder zu erscheinen. Auch ihre Arme steckten in einem Monohandschuh und sie wurde von Madam Laila hinten an der Rikscha wie eine Ziege angebunden. Wenn du nicht willst, dass deine Freundin fällt, fahr langsam. Außerdem hast auch du da auch deutlich mehr von. Ihr Grinsen sah ich nicht, dafür verspürte ich einen leichter Schlag auf die Pobacken machte sie mir so klar, dass es sofort auf die Bühne ging, denn unsere Vorbereitungszeit hatte doch einen gewaltigen Zeitraum in Anspruch genommen.

Brav begann ich zu treten um gleich wieder erschreckt stehen zubleiben. Ich hatte den Dildo zum Leben erweckt. Ein zweiter, kräftiger Schlag ließ mich gehorchen und ich fuhr los. Der Dildo fuhr dabei ganz gemächlich mit jeder Umdrehung des von mir angetriebenen Rades einmal in mein Honigtöpfen und wieder weit zurück, ohne sich jedoch ganz daraus zurück zu ziehen. Ich zitterte bereits von dem kurzen Stück bis zur Bühne am ganzen Körper. Da zog Madam Laila die Bremse und ließ damit auch den Dildo in mir verharren. Ich hätte schreien können vor Wut und Enttäuschung. Aber hier war ich auf der Bühne mit über 50 Zuschauern und Bietern.

Eine kurze Erklärung unterbreitete mir erst die Peinlichkeit unseres Auftrittes:
„Diese zwei Sklavinnen sind beinahe unzertrennlich, aber auch einzeln zu haben!“ erklärte Madam, nun als Auktionsleiterin. „Die Fahrerin fickt sich gerade selbst mit einem Dildo der von den Pedalen gesteuert wird, die sie selbst tritt.“
Ein Raunen war die Folge.
„Dass tut sie ganz behutsam. Zum einen, erreicht sie so höchsten Genuss, zum anderen aber auch, um ihre Freundin hinter dem Rad nicht ins Straucheln zu bringen. Es ist halt ein typischen Sklavenspiel zwischen Lust und Qual.“
Es folgten weitere Einzelheiten über Gewicht, Körpermaße und meine Haarfarbe, da die ja unter der Haube ganz verborgen waren.

So ein wenig kam ich mir doch vor wie auf einem Viehmarkt und ich wartete fast darauf, dass jemand verlangte, uns in den Mund schauen zu können, um unser Alter abzuschätzen. Dann wurden wir losgeschnallt und mussten uns dem Publikum zeigen.
„Aus Zeitgründen verzichten wir bei diesen beiden auf eine Neueinkleidung in ein Fesselkostüm, Ich glaube, sie können sich auch so von der Schönheit der Körper und der Lustbereitschaft überzeugen.“ erklärte Laila und hob mich aus dem Sattel.

Mir wurde schlagartig klar, dass ich mein nacktes Honigtöpfchen nun den Blicken einer gierenden Masse ausliefern musste. Es war unglaublich beschämend – und erregend, denn noch war mein Gesicht verborgen, nur ein winziger Ausschnitt preisgegeben. Auch Carola musste sich präsentieren. Ihre Brüste lagen auf den Halbschalen ihres Korsetts wie auf kleinen Serviertellern, von denen jeder unbedarft naschen konnte. Tatsächlich wagten sich einige zu und, betasteten Carolas dargebotene Brüste und mit entsetzen stellte ich fest, dass eine sehr streng aussehende Frau ihren Finger gerade in meinem Honigtöpfchen versenkte, den Most betrachtete und provozierend ableckte. Wir sehen uns später, flüsterte sie mir zu und verschwand wieder in der Menge. Verzweifelt hielt ich Ausschau nach meinem Herrn. Einmal glaubte ich ihn zu sehen, dann war er wieder in der Masse verschwunden, ohne dass ich mir sicher sein konnte, dass er es auch wirklich war.

Endlich wurden wir von der Bühne geführt. Die paar Minuten kam mir wie eine Ewigkeit vor. Um das Fahrrad hatten sich längst Helfer gekümmert. Kaum waren wir hinter der Bühne, löste Madam Laila Carolas Monohandschuh. Öffnete den Reißverschluss des Korsetts, dass bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit der Schnürung auf ihre Maße angepasst worden war und ließ uns allein. Wenig später war auch ich befreit. Schnell musste ich in einen gelben, transparenten Anzug schlüpfen und mit einem Kopfgeschirr wurde ich zu einem Pony gestylt. Mit farblich genau abgestimmten Latexstiefeln und hufförmiger, harter Standsohle, die meine Hacke nicht mit einem Absatz unterstütze, war ich für die nächste Runde vorbereitet. Dieses Mal war mein Gesicht fast unbedeckt, sah man von dem passenden Riemengeschirr ab, dass eine Trense in meinem Mund und ein paar albern wirkende Ohren an meinem Kopf hielt. Carola hatte sich als Reiterin gestylt, mit weit ausladenden Hosen, nur einem BH und einer Reitmütze, alles aus dunkelrotem, schimmerndem Latex und einer Reitgerte in der Hand, die sie mehrfach über meinem Kopf knallen ließ.

So wollte ich mich auf keinen Fall zeigen und bockte eher wie ein störrischer Esel. Ich hatte auch Angst vor der fremden, zudringlichen Frau bekommen, wäre am liebsten aus der ganzen Vorstellung ausgestiegen. Doch ein kurzer Knall der Reitgerte und der mich sanft streifenden Kordelspitze ließen mich augenblicklich gehorchen. Und so stand ich nur wenige Augenblicke später wie zwischen zwei Herrinnen auf der Bühne, denn auch Madam Laila hatte sich ein Reitdress angezogen, wenn ihres auch schwarz, undurchsichtig und sehr elegant wirkte.

Was ich mich nun völlig überraschte war die Eröffnung, dass es eine vierte Vorstellungsrunde gäbe. Diese Runde würde individuell auf den zu versteigernden Sklaven abgestimmt, hieß es und sollte so geschehen, dass der Proband im Vorfeld weder sehen noch hören konnte, was auf ihn zukam. So wurden Carolas und meine Ohren mit Ohropax verschlossen und ein dicker Gummihelm nahm uns die Sicht und das restliche Hörvermögen. Dann wurde ich zunächst auf einen Stuhl gesetzt, an Händen, Körper und Beinen festgeschnallt. Eine Apparatur mit mehreren Messkabeln wurde angeschlossen. Einen Dildo versenkten sie in den Schoß, eine Zwicke presste sanft meine Brustwarzen und mein Puls wurde genommen. All das wurde an einer Anzeigetafel sichtbar gemacht. Dabei waren die Werte der Vorgängerinnen schon auf einer Tabelle zu sehen.

Schrittfeuchte, Härte der Brustwarzen, Puls und Erregungszustand waren da angezeigt. Alles stand auf Null, dann wurde die Apparatur eingeschaltet. Mein Puls zeigte bereits noch geringe werte, meine Schrittfeuchte und Brustwarzenhärte lagen schon jetzt im oberen drittel der Konkurrenz. Da begann der Dildo zu arbeiten. Ich versuchte mich gegen die unaufhaltsam aufsteigende Lust zu sträuben, doch es war aussichtslos. Alle Werte übertrafen die da gewesenen Höchststände und ich wurde immer weiter gereizt, bis ich vor der erlösenden Explosion stand. Als habe die maschine mich ausgetestet sorgten zwei unangenehme Stromstöße für das augenblickliche Zusammenbrechen der Lust. Ich tobte, riss an meinen Fesseln. Das entlockte, für mich unhörbar, den Kommentar von Madam Laila:
Hätten wir die Kraft unserer süßen Samantha auch gemessen, wir wären auf einen weiteren Spitzenwert gekommen.

Ich wurde aus dem Stuhl entlassen und in die hinteren Räume geführt. Ich war völlig verstört und kam kaum zur Besinnung, als man mich völlig auszog und mir einen winzigen Bikini mit Stringtanga, aus durchscheinendem Gummi verpasste. Blitzschnell war ich schon wieder auf einen Ständer angebunden. Die Füße wurden in stählerne Bändern gestellt und befestigt. So auf dem verschiebbaren Sockel gefesselt musste ich mich bücken, damit auch mein Kopf in eine dafür vorgesehene Manschette passte. Eine demütigende Stellung, denn ich war nicht in der Lage, mich aufzurichten. Der Latexhelm wurde mir abgenommen, fast liebevoll mein Haar gerichtet und das Ohropax entfernt aber jede bekam einen zur Bikinifarbe passenden Knebel.
Ich sah mit einem Blick, dass die anderen Frauen in gleicher Weise angekettet waren. Schon schoben und uns zahlreiche Helfer zurück auf die Bühne. Wir wurden mit unseren Popos zum Publikum gestellt und mussten weiter Bewertungen über uns ergehen lassen. Da alle unsere Bikinis andere Farben hatten konnte jede die ihr zugedachten Kommentare mitbekommen.

Dann begann die Versteigerung. Die erste Frau wurde mit dem Gesicht zum Publikum gedreht und es wurde geboten. Die Preise waren erstaunlich, wenn man bedachte, dass es sich um eine „Leihgabe des Hauses für maximal 8 Stunden“ handelte.

Dann kam ich an die Reihe. Ich zitterte vor Aufregung, und dann sah ich ihn und er trieb den Preis in die Höhe. Doch die Frau, die mich schon Vorfeld bedrängt hatte, hielt eisern mit. Neue astronomische summen machten mich stolz. Doch etwas Ungeheures geschah. Mein Herr wurde von zwei brutal aussehenden Männern in die Zange genommen und festgehalten. Sah dass denn keiner? Ich versuchte auf den Betrug aufmerksam zu machen, aber da war es schon zu spät. Ich hörte nur noch:
„Zum ersten, zum Zweiten und zum Dritten. Sklavin Samantha geht an die Dame in dem chinesischen Latexoutfit.“

Für mich brach eine Welt zusammen. Ich konnte mich nicht einmal darüber freuen, dass Claudia wenig später für einen Spottpreis ebenfalls mein Schicksal teilte und der Frau zugesprochen wurde. Es beruhigte mich auch keineswegs, dass es sich um eine Frau handelte ich wohl kaum die Gespielin eines gemeinen Kerls geworden war. Mich ergriff blanke Wut und ich war unendlich traurig. Die Bitte, uns ordentlich einzupacken ließ mich völlig gleichgültig. Ich war wie in paralysiert, zu keiner Reaktion mehr fähig. Man legte mich auf eine dicke Sterodur-Leichtbau Platte, etwa in Körperform geschnitten und umwickelte mich so lange mit Folie, bis ich mich nicht mehr regen konnte. Dann wurde ich in einem Lager in ein Regal geschoben, in dem bereits vier andere Sklavinnen, darunter auch Carola, deponiert waren. Ein Krankentransporter fuhr vor, Lieferscheine wurden vorgezeigt, Papiere getauscht, dann wurden Carola und ich auf Transportliegen verfrachtet, in den Wagen geschoben und ab ging die Fahrt.

Die Scheiben waren dunkel getönt, wir konnten in unserer Lage eh nicht sehen wohin die Fahrt ging, aber das gedämpfte Licht trübte meine Stimmung zusätzlich. Ich heulte während der ganzen Fahrt. Am Ziel angekommen wurden wir in ein tolles Zimmer gebracht. Wir wurden ausgepackt und von einer wunderschönen und jungen Latexzofe ins Bad geschickt. Ich wurde gewaschen, abgetrocknet und in einen bezaubernden Catsuit gesteckt, der meine Rundungen noch besser heraus modellierte.

Als wie beide in den Catsuits steckten, wurden wir zu unserem erstaunen mit dem Bauch nach unten in zwei Betten gelegt. Die Augen mit breiten angenehm duftenden Latexstreifen verbunden, kam eine dicke Latexrolle unter unsere Schöße und unsere Popos waren angehoben, wie für eine zu erwartende Bestrafung. Es war mir immer noch egal, als die süß aussehende Zofe an meinen Händen und Füßen zerrte, um mich zu einem X gespannt zu fixieren. Wie ein Schaf ließ ich alles über mich ergehen und erwartete die ersten Schläge in meinem Sklavenleben.

Die Zofe verließ uns offensichtlich, denn die Tür ging und wir waren allein. Nachdem Carola sicher war, dass wir unter uns waren versuchte sie mich erneut zu trösten. Aber was immer sie sagte, nichts konnte mich dazu bewegen, aus dieser doch hocherotischen Situation Lust zu schöpfen. Da ging noch einmal die Tür. Jemand war hereingekommen. Ein Stuhl wurde gerückt, aber nichts geschah.

Dann hob eine Stimme an und ich horchte auf. Was war das? Das war doch…? Ich wagte nicht zu Ende zu denken, als ein kleines Gedicht erklang:

Sehe ich deinen süßen Po
Macht es mich besonders froh
Meine Sklavin und mein Stern
Dient mir heute wohl nicht gern?
Niemals werde ich dich lassen
Will mein Glück mit Händen fassen
Hab dich doch unendlich gern,
Meine Sklavin, du mein Stern!


Und dann erzählte er uns die Geschichte, wie er mich getäuscht hatte um zu testen, ob ein anderer Herr oder eine andere Herrin ähnliche Gelüste in mir auslösen könnten. Dabei streichelte er ununterbrochen meinen Po. Dann band er mich los und wir versanken in unendlicher Zärtlichkeit. Ich durfte endlich einmal meinen Herrn in mir spüren, ihm alles schenken, wie auch er mir alles gab. Irgendwann durfte auch Carola zu uns ins Bett und wir vergnügten uns, bis der Ablauf der Zeit uns trennte.

Madam Laila hatte uns besorgt erwartet. Sie hatte vermutet, dass ich der Situation, versteigert worden zu sein, nicht richtig klar kam. Sie ließ uns sofort in unsere Zelle bringen und verstand die Welt nicht mehr, als sie zwei überglückliche Frauen in ihren Betten fixierte.

Sprachschule

Am nächsten Tag wurden Carola und ich nicht geweckt und verschliefen auch prompt.
Viel zu viel war in den letzten Tagen geschehen und viel zu sehr hatte es uns
angestrengt, um mit den fast jede Nacht verkürzten Schlafpausen zurecht zu
kommen. Das Essen war längst beendet und noch immer schliefen wir zwei tief und
fest. Günter nutzte die Gelegenheit und besuchte uns. Doch er wollte uns nur
wieder einen Streich spielen, vermuteten wir, als er erst mir, dann Carola einen
Knebelball in den Mund steckte.

Mein Körper brannte lichterloh, als er mich berührte und er war mit seinen
Händen an all den Stellen, die meine Glut anzufachen vermochten, bis ich
stöhnend und gierig nur noch einen Wunsch hatte, er möge mich noch einmal zu
seiner Geliebten machen, so wie am vergangenen Tag. Doch Geräusche vor der Tür
ließen ihn aufhorchen und er verschwand irgendwo in unseren Rücken an einer
Stelle, wo wir nicht hinsehen konnten.

Madam schien gar nicht böse darüber zu sein, dass wir so lange geschlafen hatten.
Ganz im Gegenteil, sie lud uns zu einem festlichen Frühstück in ein kleines
Schloss in der Nähe ein. Ihr sollt dort an einem kleinen Experiment teilnehmen,
das auch euch in eurem Sklavenalltag helfen kann. Carola und ich verstanden
nichts und während Madam uns befreite, bemerkte sie erst, dass wir geknebelt
waren. Ich erwartete ein riesiges Donnerwetter.

Aber es kam ganz anders:
"Wer immer das war," lachte sie vergnügt, "Das war schon mal eine gute
Einstimmung auf den heutigen Tag." Dann dachte sie einem Moment nach. Wann seid
ihr denn geknebelt worden?" Obwohl ich nicht wirklich antworten wollte,
brabbelte ich vorsichtshalber unverständliches Zeugin meinen Knebel.
"Ich sehe, dass ihr dringend Training braucht," freute sie sich über ihr neues
Vorhaben, in das sie uns aber weiterhin nicht einweisen wollte. Damit entfernte
sie die Knebel.
"Ab unter die Dusche," befahl sie. "In der Zwischenzeit werde ich euch meine
prachtvollsten Kleider heraussuchen und euch anschließend als wunderschöne
Burgfräulein ausstaffieren. Ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen."

Das klang nach einem richtigen kleinen Abenteuer in Kostümen und wir freuten uns
riesig. Wir gibbelten vergnügt unter der Dusche, stimmten uns, gegenseitig
waschend, auf neue Lustgefühle ein und brauchten auch hier etwas länger als
normal. Auch das schien Madam nicht zu stören, denn sie schien selbst in
Hochstimmung zu sein. Sie war ungeheuer vergnügt und das sollte uns eigentlich
stutzig machen.

Zunächst einmal bekamen wir wundervolle Kostüme. Zuerst wurde uns um die Hüften
ein gewaltiger Reifrock gelegt, dass an einem kurzen Korsett befestigt war. Für
den perfekten Sitz musste es so stramm zugeschnürt werden, dass wir traumhafte
Taillen bekamen. Das ging zwar ein wenig auf die Möglichkeit, ungehindert atmen
zu können, aber das war zumindest mir der Erfolg wert. Dann stülpte Laila uns
das Kleid über. Zunächst stöhnte ich über das Gewicht, denn die Unmengen an
Latex, die in scheinbaren lockeren Falten über dem Unterrock lagen waren
wirklich mehrere Kilogramm schwer. Dennoch gefiel mir, was ich sah.

Ein Traum aus Latex, verwandelte uns augenblicklich in Damen des Rokoko.
Lediglich dass wir untenherum völlig unbekleidet blieben, beunruhigte mich. Doch
das tat Laila schnell ab:
"Ihr scheint nicht zu wissen, dass zu Zeiten des Rokoko keine Unterhosen
betragen wurden!" Eine Perücke, vielleicht nicht so hoch und auffällig, aber mit
herrlichen Locken, zierte unsere Köpfe. Make up, für meine Begriffe etwas
übertrieben, vervollständigte unser Outfit. Nach einem wirklich guten uns fast
intimen Frühstück schob sie uns in den Flur und überprüfte noch einmal unser
Aussehen. Den Abschluss bildete wieder ein Knebel. Dann ging es hinaus in den
Hof.

Wir waren uns darüber im Klaren, dass wir in kein normales Auto passen würden
und so schauten wir neugierig auf den Hof. In dem Moment fuhr auch schon ein
Kleintransporter vor und stoppte direkt vor uns. Heraus sprang ein Fahrer und
ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, es war schon wieder Günter. Ich wusste
mich vor Freude kaum zu beherrschen. Carola befürchtete ich könne mich vertraten
und stieß mir ihren Ellbogen in die Seite. Dass machte mich wütend, lenkte aber
auch genau im richtigen Moment ab.

Die hintere Fahrzeugtür wurde geöffnet und wir wurden auf die Ladefläche gehoben.
Der Höhenunterschied war so groß, dass wir nicht imstande waren, allein in das
Fahrzeug zu kommen, wollten wir es nicht mit Klettern und auf dem Bauch
versuchen.
"Dass Verladen ist leider gar nicht damenhaft," grinste Günter, dabei wusste er
genau, dass unsere folgende Behandlung noch viel weniger einer Lady unseres
Aussehens gerecht wurde.

Auf der Ladefläche waren hintereinander zwei Ständer angebracht, mit einer
Querstange dicht über dem Boden. Zuerst wurde ich dort so postiert, dass der
Ständer unter meinem Rock verschwand und mit ihm Günter. Weit gespreizt
verankerte er meine Beine am der Querstange, küsste meinen nach ihm lechzenden
Schoß und tauchte zu meinem Bedauern gleich wieder auf. Meine Handgelenke wurden
in Manschetten gelegt und rechts oben und lins oben am Dach des LKW-Aufbaus
befestigt.

Noch einmal verschwand er unter meinem Rock und dieses mal küsste er nicht nur
meinen Schoß, sondern begann ein teuflisches Spiel mit seiner Zunge. Wie ein
kleiner Derwisch tanzte er an den Schamlippen entlang umkreiste meine
Liebeskirsche um sie anschwellen zu lassen und tauchte immer wieder kurz in mein
Honigköpfchen, bis meine Produktion den süßen Höllenschlund genug befeuchtet
hatte.

Nun setzte er, für mich nicht erkennbar, einen Dildo auf die Spitze des Ständers
und fuhr das Ende vorsichtig hoch. Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass etwas
gegen meine Pforte stieß und Einlass begehrte. Zu spät bemerkte ich, dass es
leblos und kalt war und schon war es passiert. Unaufhaltsam drang der Kunstpenis
immer tiefer in mich ein, spießte mich förmlich auf und so sehr ich mich auf die
Zehenspitzen stellte, er war viel zu tief in mir verankert um ihn wieder
loswerden zu können. Damit taucht Günter auch schon wieder auf und flüsterte mir
in Ohr:
"Das wird dir helfen, während der Fahrt nicht zu sehr hin- und her geschleudert
zu werden und dir hoffentlich ein wenig die Fahrt versüßen.

Hätte ich nicht meinen Knebel im Mund gehabt, mir wäre sicher manch böses Wort
verständlicher über die Lippen gekommen. So sprudelte wieder nur
unverständliches aus meinem Mund und mit einem Kuss, der meinem Protest ein Ende
setzen sollte versicherte er genauso geheimnisvoll wie Madam, wir wollen dir
doch nur helfen, dein Los als Sklavin leichter zu ertragen.

Ich erstarrte und auch Günter hatte bemerkt, dass aus den Worten eine Verbindung
zwischen ihm und Laila herauszuhören war. So schob er schnell nach,
"Madam als deine Erzieherin und ich später als dein Herr."
Aber diese Erklärung schien mir aufgesetzt und nicht sehr überzeugend.

So grübelte ich, welche Verbindung zwischen den beiden bestehen konnte und ich
dachte selbst an das für mich furchtbarste, dass die beiden verheiratet waren.
Das würde er mir doch nicht antun, malte ich mir das Schlimmste aus. Ich
tröstete mich selbst und hoffte, dass der Gedanke unsinnig war. Würde Laila als
seine Frau es zulassen, dass er uns allabendlich besuchte und sich in mich, wie
ich zu spüren glaubte, so sehr verliebt hatte, wie ich mich in ihn? Ich war so
von der Vorstellung gefangen dass ich erst gar nicht bemerkte, dass Günter auf
ähnliche Weise auch Carola auf der Ladefläche befestigte und dazu unter ihrem
Kleid verschwand. Es kam erst Eifersucht bei mir auf, als er zum zweiten Mal
wieder unter ihren Rock tauchte. Ob er ihre Liebesgrotte wohl ebenso vorbereitet
hatte?

Ich schrie so laut ich konnte in meinen Knebel und merkte am Verhalten meiner
Freundin, dass Günter wohl frühzeitiger und ungeschickter den Dildo in ihre
Grotte schob. Dann tauchte er schon wieder auf, sah bei mir eine Träne, die das
Ergebnis meiner Fantasie war und küsste sie fort.
Madams Stimme. "Sind sie jetzt endlich fertig, wir müssen los," war für mich,
als habe jemand in eine Seifenblase gestochen, so schnell zerplatzte das
Gespinst von Tagtraum, der meine Sinne gerade umnebelt hatte. Ein letzter Kuss,
dann die Antwort:
"Ich komme ja schon, war das Letzte, bevor sich die Tür des LKWs schloss.

Die Fahrt übertraf alles, was ich mir in meinen Träumen hätte ausmalen können.
Mit dem Anlassen des Motors übertrug sich ein sanftes Vibrieren über die Ständer
direkt in meinen Schoß. Wir waren so postiert, dass Carola und ich und
beobachten konnten und ich sah, dass Carola die Schwingungen mit geschlossenen
Augen auf sich wirken ließ. Jedes Beschleunigen, jeder neue Gang, jede
Wegbiegung, jeder Pflasterstein wurde zu einem lustvollen Erlebnis und bevor wir
das Ziel erreichten, waren wir beide bereits mehrfach in den Himmel höchster
Lust aufgestiegen.

Am Ziel angekommen hingen wir erschöpft aber Glücklich in den Fesseln und
murrten sogar, als Günter uns die Freudenspender entzog. Aber es nützte nichts.
Wir wurden in Empfang genommen und durch ein gewaltiges Portal in ein prunkvoll
eingerichtetes Schloss geleitet. Wir konnten uns an dem herrlichen Gewölbe, den
goldenen Verzierungen und den prachtvollen, alten Bildern nicht satt sehen. In
einem eher nüchtern wirkenden Raum mussten wir uns erneut auf für uns gefertigte
Ständer setzten, dieses Mal jedoch mit einem Damen-Fahrradsattel als Polster
bestückt, das nur soeben unsere Popos stützte.

Wir wurden von einer streng aussehenden Dame mittleren Alters empfangen, die wie
wir in einem herrlichen Gewand erschien. Auch ihr Kleid war aus Gummi, so wie
alle Einrichtungsgegenstände, die man durch Gummi hatte ersetzen können.
Angefangen von der Auflage unserer Sättel, über die Bezüge der übrigen Sitzmöbel,
Kissen, Tischdecken, Vorhänge und sogar kunstvoll bedruckte Wandbehänge.

Unerwartet streng erklang ihre Stimme: "Sie sind also die Sklavinnen, die zu mir
geschickt wurden, um sprechen zu lernen?"
Wir schauten uns verständnislos an. Was sollte das denn? Konnten wir etwa nicht
gut genug sprechen? Sofort brabbelten wir gemeinsam drauf los, brachten aber nur
unverständlicher Zeug heraus. Eine Schleimspur aus meinem Mund machte meinen
Protest dann aber doch eher peinlich.

"Das ist genau der Punkt, wo ich ansetzten werde," erklärte die Frau streng und
nahm ein Kästchen zur Hand. Daraus nahm sie mehrere Klebepads, die sie uns an
die im Kostüm üppig präsentierten Busen klebte und mit einem kleinen Gerät
verband, dass sie am Kostüm geschickt verbarg.
"Das ist ein ferngesteuertes Tensgerät, erklärte sie. Das entsendet mehr oder
wenig heftige Stromstöße. Damit kann ich eure Aufmerksamkeit schärfen und euer
bemühen für meine Übungen mit euch verstärken," erklärte sie uns wie ich fand
mit einem gemeinen Lächeln um den Mund. "Ich zeige euch mal, was ich meine."
erklärte sie. "Immer wenn ich mit der Aussprache nicht zufrieden bin und ich
glaube, dass ihr es besser könntet, passiert das hier. Damit nahm sie ein
Schaltgerät in die Hand und drehte an einem Stellrad. Mit unerwarteter
Intensität schossen mehrere leichte Stromstöße in unsere empfindlichen Busen,
dass sie zuckten und wir schrieen erschreckt auf.
"Das braucht aber nicht zu passieren," hub sie wieder an, wie um uns zu trösten.
"Es liegt nur an euch und natürlich an eurem Bemühen!"

Wir trauten ihr nicht, waren uns sicher, dass sie uns damit auch schikanieren
würde, sooft sich eine Gelegenheit dazu ergab.. Madam blieb zu unserer
Beruhigung im Raum, posierte in ihrem tollen Kostüm in einer Sitzecke, sah dem
Ganzen aber eher gelangweilt zu während Günter in der Gesindeküche warten musste.

Zuerst üben wir das Reden mit einem Ringknebel, eröffnete sie uns endlich ihr
Vorhaben. Zwei niedliche Mädchen, in Zofenkleidung aus Gummi und jede bestens
geknebelt, wurden angewiesen uns Ringknebel anzulegen.
Ihr: "Jawohl Madam" war trotzdem gut genug zu verstehen und wir bekamen einen
Ausblick darauf, wann die Logopädin mit unseren Bemühungen endlich zufrieden
sein würde.

Dann ging es los. Unser Sprachtraining beschränkte sich auf wenige Sätze, die
der Unterwürfigkeit einer Sklavin Ausdruck verleihen sollten. Natürlich benutze
die strenge Lehrerin ihren Schaltkasten, mal um zu strafen, mal um die
Aufmerksamkeit wieder zu steigern, aber auch um zu loben, denn auch das ging.
Ein angenehmes Kribbeln, das sich bis in meinen Schritt fortpflanzte, waren die
angenehmen Begleiter dieser ersten Lektion.

"Du hast sicher Hunger, meine Liebe," wandte sich unsere Ausbilderin an Madam
Laila. Wie hältst du es mit deinen Zöglingen? Die bekommen nur zwei Malzeiten.
Die meisten sind sowieso zu fett, kam es etwas abfällig. Doch dann schwärmte sie
ein wenig: Nur bei diesen beiden Prachtexemplaren muss ich aufpassen dass sie
nicht unnötig abnehmen. Das wäre zu schade um diese wundervollen Körper.

Gut, dann wollen wir eine Pause einlegen, bevor wir mir dem Training und den
Sprachübungen mit Ballknebel fortsetzen. Ihr könnt auch kurz Essen gehen,
entließ sie ihre süßen Zofen. Dann waren wir allein. Nicht lange, da lugte
Günter vorsichtig herein. Ich hatte berechtigte Angst, er könnte entdeckt werden.
Ich hatte schon so gut sprechen gelernt, dass Günter meine ängstliche Warnung
verstand und ernst nahm. Er küsste mich dankbar und verschwand vorsichtshalber
unter meinem weiten Rock. Dort gab es für ihn genug Samantha zu entdecken und zu
verwöhnen.

Mein Rock war kaum wieder geordnet, als die beiden jungen Zofen wieder herein
kamen. Die wollten während der Pause ihren Spaß haben und fesselten uns zuerst
einmal die Ellenbogen auf dem Rücken. Eine weitere Fesselung war gar nicht nötig.
Wir reckten ihnen unseren ohnehin kaum verdeckten Busen entgegen und sogar die
Brustwarzen hatten sich neugierig aus ihrem Versteck heraus geschoben. Wie ein
paar hungrige Vögel schnappten sie die hervor lugenden Knospen und brachten sie
zum erblühen. dass Günter gleichzeitig meinem Schoß mächtig zusetzte und meine
Erregung rasend schnell vorantrieb, bemerkte auch die Kleine, die an meinen
Brustwarzen nuckelte.

"Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich vermuten, sie besorgt es sich gerade
selbst," kommentierte sie meinen Erregungszustand. ?Irgendwie schafft die es,
sich derart zu erregen, das ist ja fast unnatürlich.
"Meine dagegen ist so steif wie ein Stock. Ich glaube ich helfe ihr mal mit
einem Dildo, schlug sie vor. Ich bringe dir einen für deine geile Sklavin mit.
Mal sehen, wann wir die beiden Granaten hier abgeschossen haben.?
Günter war in höchster Gefahr entdeckt zu werden, denn schon kam die
Wortführerin zurück und drückte ihrer Freundin einen gewaltigen Dildo in die
Hand. Er war so stattlich, dass ich erschauderte. Vielleicht hätte ich ihn unter
anderen Umständen sogar verschlingen mögen, aber jetzt!

In dem Augenblick ging die Tür auf und unsere Lehrerin sah, was die beiden mit
uns angestellten hatten und was sie gerade unternehmen wollten. Die beiden Zofen
ließen erschreckt die Kunstglieder fallen denn es war strengstens untersagt,
ohne Erlaubnis einer Sklavin Lust zu verschaffen, Das oblag ausschließlich der
Logopädin und der Herrschaft. Die beiden wurden unverzüglich aus dem Raum
gebracht und einer strengen Bestrafung entgegen geführt. Den kurzen Moment den
wir wieder allein waren konnte Günter nutzen, um zu verschwinden. Einmal mehr
hinterließ er mich aufs Höchste erregt, aber ohne Befriedigung. Als Madam Laila
und ihre Freundin zurück kamen brachten sie zwei neue, mindestens ebenso schöne
Zofen mit, die nun unsere Knebel wechselten.

"Wir beginnen mit etwas kleineren Ballknebeln," eröffnete unsere Trainerin die
nächste Lehrstunde. Dann traten die beiden Mädchen vor. Hatten wir gehofft die
Fesseln loszuwerden, sahen wir und getäuscht. Stattdessen platzierten sie die
Klebepads neu und je einer landete so dicht es ging an den freiliegenden
Brustwarzen. Uns war klar, dass damit eine neue Empfindlichkeit erreicht werden
konnte und unser Bemühen verstärktem sich bereits aus Angst. Trotzdem ging auch
diese Runde nicht ohne Tadel aus. Selbst ein gelegentliches Lob empfand ich nun
als Strafe. Mein Körper war nach den mehrfach versagten Orgasmen derart
empfindlich, dass ich jede erneute Stimulation fast schmerzhaft wahrnahm.

Beim großen Knebelball wurden uns endlich die Fesseln abgenommen. Aber das
Prickeln in den Armen ließ uns gequält stöhnen. Die beiden Mädchen schienen das
Gefühl zu kennen, halfen uns massierend, was zunächst äußerst unangenehm, dann
aber erträglicher und am Ende sogar schön wurde. Doch auch dieses Spiel wurde
unterbrochen und kleine Stromstöße lenkten unsere Aufmerksamkeit zurück auf das
Sprachtraining.

Am Ende gab es Pumpknebel, die auch den letzten Winkel unseres Mundes füllten
und wirklich keine verständliche Artikulation mehr zuließen. Dafür lernten wir
nun Safeworte und Zeichen, die wir aber nur für wirkliche Gefahren benutzen
dürften. Dann wurden wir von den Elektroden befreit und zum Ausgang gebracht.
Noch immer so geknebelt wurden wir auf die LKWs verfrachtet und schneller als am
Morgen waren wir befestigt und wieder mit den Freudenspendern ausgestattet.

Warum die Rückfahrt uns nicht die gleiche Lust bescherte war mir unverständlich.
Vielleicht fehlte und sie Einstimmung durch Günter oder wir waren schlichtweg
überreizt. Ich war zwar auch dieses Mal in watteweichen Lustgedanken und
Gefühlen versunken, der erlösende Höhepunkt war aber blieb auf der Rückfahrt aus.
Unbefriedigt und sehr spät kamen wir wieder im Camp an. Dass Essen hatte bereits
begonnen und wieder mussten wir vor den Augen aller in unseren rauschenden und
prachtvollen Gummikleidern durch die Reihen der Campteilnehmer marschieren. Ein
neidisches Getuschel machte uns stolz aber es verkündete auch äußerst Vorsicht
zu sein, denn die Blicke und Kommentare waren schon längst nicht mehr nur
freundlich. Zu sehr hatte Madam Laila uns inzwischen herausgehoben, in guten wie
in schlechten Beispielen.

Wir waren froh, dass wir unsere Knebel ablegen durften und tranken heute Abend
mehr als wir aßen. Dann ging es zurück in unsere Zelle. Dort legten wir die
Kleider ab und huschten unter die Dusche. So nackt wie wir waren wurden wir
zwischen zwei Folien in eine riesiges Gummi-Etui geschoben, dass von einem Rohr
innen umrahmen wurde. Als der Reißverschluss zugezogen wurde, lag ein kurzer
Schnorchel vor unseren Mündern, die wir in den Mund gleiten ließen. Ein sanftes
Brummen machte mich stutzig, und bevor ich richtig begriff was geschehen war,
hatte Madam Laila alle Luft abgesaugt und in war in einem Vakuumbett gefangen.
Meine Arme hatte ich dummerweise oben am Rahmen, als mir die
Bewegungsmöglichkeit weitestgehend genommen war. Carola war da schlauer. Sie
kannte ein Vakuumbett und hatte zum Schutz eine Hand über den Brüsten und eine
auf ihrem Schamhügel. Sie kannte auch Madam Gewohnheiten und wusste wie sehr sie
ihre Hilflosigkeit ausgenutzt hatte um sie zu quälen oder zu verwöhnen. Sie
lachte über die Bemühung. Küsste ihre Carola auf den Schnorchel, bis sie nach
Luft rang. Dann ließ sie von ihr ab. Mir wünschte sie nur eine gute Nacht.

Aber ob das heute wirklich so schlau war, den Körper zu schützen? Nachdem wir
eine Weile die Enge genießen konnten und wussten, dass wir durch den Schnorchel
ausreichend Luft bekamen, ließ uns Madam allein, ohne uns noch einmalberührt zu
haben. Nur wenig später hörten wir wieder etwas. Ich hoffte es sei Günter. Dann
hörten wir neben dem sanften Brummen der in Abständen anspringenden Vakuumpumpe
seine Geschichte. Die sich gleich mit zwei Tagen beschäftigte. So erfuhr ich
auch, wie sich Carola in Vakuumbett gelegt hatte uns als Günter einen großen
Vibrator auf mein Lustzentrum drückte und mit der anderen Hand meine Brüste
knetete und massierte, war ich sogar ein wenig schadenfroh, weil sich meine
Freundin dieser Behandlung entzogen hatte. Ich schnaufte durch den Schnorchel
und als kurz vor dem Höhepunkt Günter meine Atemöffnung auch noch mit seinem
Mund verschloss und ich keine Luft mehr bekam war es, als könne sich meine
Gefühle vervielfachen und ich explodierte in einem erlösenden Orgasmus. Aber es
war noch nicht vorbei. Noch immer verströmte ich mich in kleineren Lustwellen,
bis ich erschöpft und unglaublich glücklich einschlief.

Carola hatte dieses Mal das Nachsehen. Aber Günter wäre nicht mein genialer Herr,
wenn er nicht auch bei ihr noch eine Stelle kennen würde, an der sie sich stark
erregen ließ. Er küsste, streichelte die Halsbeuge und streichelte wenig später
ihre Innenschenkel. Auch wenn es länger dauerte, für einen kleinen Höhepunkt
reichte es. Dann verschwand Günter wieder und ließ uns ausruhen.

Der Lagerraum im Keller

Am nächsten Morgen erwachten ich davon, dass ich von meinem Herrn träumte, der
mich innig küsste, meine Brüste immerzu streichelte und meinen Schamhügel mit
sanften Schwingungen wieder in süße Aufregung versetzte. Ich versuchte, mich zu
bewegen, war aber noch immer zwischen den Gummischichten gefangen. Ein sanftes
Brummen der Vakuumpumpe brachte mir die Erinnerung zurück und ich versuchte die
Augen zu öffnen. Aber das auch im Gesicht dicht anliegende, duftende Gummi hielt
mir wie von unsichtbarer Hand die Augen zu und selbst wenn ich sie hätte öffnen
können, was hätte es genützt? Das schwarze Gummi war undurchsichtig und ließ
nicht einmal den kleinsten Lichtschimmer hindurch.

War es Wirklichkeit, hatte mein Herr mich geweckt, oder hatte mich meine
Fantasie geneckt? ich lauschte in den Raum und tatsächlich gab es ein Geräusch
das mir signalisierte, dass wir nicht allein waren. Carola stöhnte lüstern und
ich raste vor Eifersucht. Da machte sich mein Herr über Carola her, war ich mir
sicher und mit jedem Luststöhnen wuchs meine Wut und Enttäuschung. Mich hatte er
nur im Schlaf überrascht, bei Carola schien er aber unaufhörlich weiterzumachen,
bis auch noch spitze Schreie ihres Orgasmus meine Eifersucht überschäumen ließ.

Jetzt erst vernahm ich eine leise Stimme - die von Madam. "Nun hast du erst
einmal deinen Spaß gehabt," erklärte sie Carola, "und ich bin bereit, dir noch
viel mehr Glücksmomente zu schenken, wenn du deine Aufgabe heute gut erfüllst.
Versprichst du mir das?"
Dank unserer Sprachschule kam ein recht deutliches:
"Ja, ich will ihnen gehorchen und dienen, solange sie es wünschen."
Darin schwang so viel Liebe und Zärtlichkeit, dass ich in Zweifel geriet, ob sie
wirklich noch immer gewillt war, meinem Herrn als Sklavin zu dienen und mit mir
zu ihm zu gehen. Selbst der unbestätigte Gedanke stimmte mich traurig. Carolas
Gefühle für ihre Chefin waren wohl in neuer Heftigkeit erblüht.

Gleichzeitig zerfloss meine Eifersucht wie Butter in der Sonne, ließ jedoch den
faden Beigeschmack in mir zurück, dass ich meinem Herrn so etwas zugetraut hatte.
Ich hoffte er würde es nie erfahren und schämte mich sogar ein wenig. So
bemerkte ich kaum, dass die Pumpe abgeschaltet wurde und ich mich wieder freier
bewegen konnte.

Wenig später öffnete sich mein Gefängnis und ich konnte heraus steigen.
"Hilf deiner Freundin," kam die fast freundliche Aufforderung an mich, "und
macht euch frisch, heute geht es in das Lager für Fesselsachen. Dort müsst ihr
aufräumen und könnt von mir aus gern alles ausprobieren. Aber ich erwarte, dass
ihr alles wieder ordentlich zurücklegt und alle Gummisachen wieder wascht, innen
pudert und außen mit Pflegemitteln besprüht. Wenn ich euch nachher hinunter
gebracht habe, lasse ich euch frühestens morgen Mittag wieder heraus. Ich habe
mich in letzter Zeit zu viel um euch und zu wenig um das Institut und die
anderen Teilnehmer gekümmert. Darum sperre ich euch erst einmal weg! Irgendwann
im Laufe des morgigen Tages kümmere ich mich dann wieder um euch. Ist dann nicht
alles zu meiner Zufriedenheit erledigt, werde ich euch dort unten belassen und
selbst einmal vornehmen. Bedenkt also bei euren Planungen, dass es dort keine
Uhr und kein Fenster gibt. Es wird nicht leicht für euch zu erkennen sein, wann
der neue Tag beginnt und schon gar nicht, wann ich euch wieder aufsuche. Richtet
es so ein, dass ich jederzeit ein vorbildlich aufgeräumtes Lager vorfinde."

Damit ging Madam Laila erst einmal wieder hinaus, schloss unsere Zelle ab und
ich war mit der noch immer gefangenen Carola allein. Die schien noch im siebten
Himmel zu schweben und eröffnete mir freudestrahlend, dass sie wohl doch lieber
bei ihrer Herrin bleiben wolle. Das machte mich ein wenig traurig, aber
gleichzeitig auch wieder zufriedener, denn dann müsste sich mein Herr ganz
allein auf mich konzentrieren. Das tröstete mich.

Wir huschten unter die Dusche und wuschen uns. Wieder überkam mich ein wenig
Wehmut, denn bald würde ich des Morgens allein aufwachen und müsste mich an
meinen Herrn gewöhnen. Was er wohl mit mir vorhatte? Morgens in meinem Beruf die
Chefin herauszukehren um erst Abends die Sklavin zu sein, dass war für mich nur
die halbe Erfüllung. Aber vielleicht würde all das zukünftig nicht mehr in ihrer
Hand liegen.

Was Madam Laila heute für mich bereit gelegt hatte war schon erschreckend. Auf
Carolas Bett lag ein Outfit, dass zu der Rolle einer Kerkermeisterin oder gar
Henkerin gepasst hätte. Für mich hingegen gab es nur Ketten und einen eisernen
Schutz für den Schoß. Das Eisen schien rostig, hatte nichts mehr von dem Luxus,
den ich bisher auch in den Fesseln kennen gelernt hatte. Nur fast unsichtbar
angebrachte Latexpolster verhinderten, dass die stählernen Bänder für Hals,
Hände, Taille und Füße allzu sehr meine zarte Haut malträtierten. Der
Keuschheitsgürtel war auch eher unbequem und wurde mir einem groben Schloss am
Taillenband gesichert.

Ketten klirrend, wie bei einem Sträfling im Mittelalter, folgte ich dem Zug an
einer Führungskette. Als ich aber in dem Aufzug den Speisesaal betreten sollte,
blieb ich stehen. So wollte ich mich auf keinen Fall dem Blick der bestimmt
schadenfrohen Frauen aussetzen. Meine Brüste waren nackt und meine bisher eher
neidisch beobachteten Auftritte würde in dieser Montur nur noch hämische Lacher
zur Folge haben. Aber es nütze nichts. Ein kräftigerer Zug an der Kette und ich
stand bereits in der geöffneten Tür. Es folgte laut klatschend ein Schlag auf
den Hintern, der sofort alle Aufmerksamkeit auf uns lenkte und sich nun in Form
eines leuchtend roten Handabdruckes auf meinem Po präsentierte. Nun war ich erst
recht zum Gespött der Übrigen geworden und schlich mich mit gesenktem Kopf zum
Tisch.

"Das geschieht der eingebildeten Schnepfe recht," waren noch die harmlosesten
Kommentare. Madam hatte mal wieder keine Chance ausgelassen, mich zu demütigen.
Ich aß schweigend und einige Tränen kullerten, die aber heute nicht einmal
Carolas Herz zu erweichen vermochten. Was war geschehen? Was hatte Madam mit
Carola besprochen, bevor sie mit einem Orgasmus den Pakt besiegelt hatte? Ein
wenig grauste es mich davor, mit einer so eingestimmten Freundin im Fesselkeller
allein zu sein.

Ich musste auch als Erste an allen Frauen vorbei wieder den Speisesaal verlassen.
Das sollte mich noch einmal ganz besonders beschämen und es klappte dann auch
wie geplant. Mit tosendem Applaus und bösen Wünschen für den Tag schickten die
übrigen Campbewohner uns hinaus. Schon eingeschüchtert und nun auch noch
deprimiert musste ich mit Carola in den Keller steigen. Auch wenn wir den Gang
schon mehrfach hatten machen müssen, heute hatte er etwas beängstigendes, was
auch an der Kälte lag, die Carola ausstrahlte.

Unten erwartete uns Madam Laila, um Carola letzte Anweisungen zuzuflüstern. Das
beunruhigte mich weiter und ich war nahezu verängstigt, als sich das Gitter zu
unserem Gefängnis für nun etwa 24 Stunden schloss. Ein notdürftiges Lager aus
Stroh und ein winziger Aufzugschacht, in den gerade zwei Schüsseln für das Essen
passen, sowie ein ungewöhnlich großzügige Nassbereich der aber mit seinen
Wasserschläuchen und Plexiglasbehältern eher einer Waschküche glitt, war unser
Bereich für die nächsten Stunden.

Alles begann harmlos, wir räumten jedes der Regale aus und all die herrlichen
Gummisachen wurden frisch gewaschen und aufbereitet zurückgelegt. Es war nichts
dabei, was ich nicht in einer ähnlichen Form schon kennen gelernt hatte. Das
änderte sich, als wir in den Gerätesaal kamen. Große und kleine Fesselgerüste
und besonders ein t-förmiges Balkengerüst erregten meine Aufmerksamkeit. An dem
Querbalken waren lockere Schlaufen aufgenagelt, die in ihrer Weite auch nicht
verstellt werden konnten.
"Wie will man den darin jemanden wirkungsvoll fesseln?" spottete ich. "Da kann
man sich ja spielend herauswinden."

Das reiche Carola als Anlass, das zu probieren und sie schleppte das Gerüst mit
meiner Hilfe in die Raummitte. Dort steckte sie es in eine im Boden eingelassene
Führung. Ich musste auf eine kleine Platte steigen, damit Maß genommen werden
konnte. Die Höhe der Standfläche wurde von Carola so lange angepasst, bis meine
waagerecht gehaltenen Arme genau in Höhe des Querbalkens lagen.

Wenigstens wurde ich jetzt meine stählernen Ketten nicht aber den Tugendwächter
los. Anschließend fädelte Carola meine Arme in die Schlaufen. Ich war erstaunt,
dass das doch etwas komplizierter war, als ich vermutet hatte. Aber ich würde
mich spielend leicht befreien können, da war ich mir absolut sicher. Ich
überlegte, einfach von der Standplatte zu springen, dann würde ich schon wie von
selbst aus den Schlaufen gleiten, die nach wie vor nur locker meine Arme hielten.
Doch Carola war noch lange nicht fertig mit mir. Ein Sicherungsgurt um die
Fußgelenke und ein weiterer Riemen aus breitem weichem Latex um die Taille
geschlungen, machte jede Hoffnung in der Richtung zunichte.

Ich glaubte dennoch durch entsprechendes Winden des Oberkörpers mich befreien zu
können. Wären erst einmal die Arme frei, alle anderen Fesselungen könnte ich
leicht lösen. Als Carola einen breiten, angenehm weichen Schal aus Latex um
meinen Hals schlang und hinter dem kurzen Balken sicherte, schwanden sämtliche
Hoffnungen. Der Ständer ähnelte einem klein geschriebenen t, hatte also auch
einen kurzen Balken nach oben. Ein Doppelknoten, locker geknüpft aber
unerreichbar für mich, sicherte mich endgültig. Damit würde ich mich auch nicht
mehr aus den lockeren Schlaufen winden können. Automatisch versuchte ich mich zu
trösten und freute mich, durch den geschützten Schoß wenigstens einen Teil
meiner Intimbereiche geschützt zu haben. Den Bereich meiner Brüste musste ich ja
schutzlos allen möglichen Manipulationen überlassen.

Die ließen auch nicht lange auf sich warten.
"Hast du schon mal Klammern an deinen Zitzen gespürt," fragte mich Carola und
ihr Blick sagte mir, dass der Frage auch sicher die Ausführung folgen würde.
"Nein," jammerte ich los," und ich will das auch gar nicht."
"Es war nicht die Frage, was du willst oder nicht, Sklavin,? schlug Carola einen
fast beängstigenden Ton an. Spöttisch sprach sie weiter: ?Du hattest doch
sowieso vor, dich zu befreien. Da könntest du dir ja auch gleich die lästigen
Klammern abnehmen. Aber gut, wenn du die Zwicken nicht magst, schlage ich dir
einen Handel vor. Ich bereite für dich eine kleine Überraschung vor. Wenn ich
fertig bin und du stehst noch immer hier, kommen die Klammern zu Einsatz." Damit
winkte sie mir noch einmal zu und verschwand im Nebenraum. Obwohl ich wusste,
dass ich keine Chance hatte, bemühte ich mich ernsthaft. Aber was ich auch immer
unternahm und so locker die Fesseln einer Arme auch waren, es gab kein Entrinnen.

So kam Carola triumphierend zurück, eine eiförmige Schale in der Hand, die innen
dick mit Schaumstoff gepolstert war und aus dem scheinbar ein Pilz aus Gummi
wuchs. Dieses Teil konnte sie oben am t einhaken und nun über das Gesicht
stülpen. Als erstes drängte sich der Pilz zwischen meine Lippen, dann folgte die
Schale mit der dicken Polsterung. Der Schaumstoff war elastisch, ließ sich
leicht zurückdrängen und umschloss danach mein Gesicht perfekt. Die anfänglich
befürchtete Atemnot zerstreute sich schnell, denn ich konnte problemlos durch
eine Röhre im Pilz Luft bekommen. Ansonsten begann der Schaumstoff nun, sich
wieder auszudehnen. Jetzt wusste ich, womit ich dieses Material vergleichen
konnte. Es hatte die gleiche Beschaffenheit wie Ohropax.

Tatsächlich reagierte es auch genauso. Es schien jede Kontur nachzuformen,
drängte sich in jede kleinste Ohrfalte und es wurde unglaublich still um mich.
Auch die Augen wurden sanft zugedrückt, gerade so, als hätte ich nur mit der
Maske eine Chance gehabt, etwas zu sehen. Nur mein Geruchssinn schien nicht
behindert. Es musste wohl zusätzlich kleine Kanäle auch zu den Nasenlöchern
geben, denn ich roch herrlichstes Gummi.

Auch als Carola mir tatsächlich Klammern auf sie Brustwarzen setzte spürte ich
nur leichten Schmerz. Sie hatte besondere Klammern verwandt, die lediglich zwei
nicht zu harte Gummilamellen in einer ovalen Vertiefung aufwiesen. Die packten
wohl zu, aber nicht so unerbittlich wie von mir erwartet. Trotzdem ließen sie
sich nicht mehr abstreifen. Wie um das zu beweisen, zog sie wippte sie mit den
Klappern ein wenig, was mir schon unangenehmer war. Die Gummilippen waren mit
kleinen Metallnieten befestigt und diese konnte über ein Kabel mit Strom versogt
werden, wovon ich aber noch nichts ahnte.

"Da du nicht frei gekommen bist hast du sicher nichts dagegen, wenn ich dich
noch ein wenig mehr befestige," erklärte Carola lachend meinen aber völlig
tauben Ohren. Damit nahm sie breite Gummibahnen, relativ dünn und weich, und
begann meinen Körper fest mit dem Kreuz zu verbinden. Ich freute mich, so
geschützt und eingewickelt zu sein, genoss das weiche Material, dass mir
sämtliche Freiheiten nahm. Dabei vergaß ich sogar die Klammern. Dass diese nicht
mit eingewickelt waren bemerkte ich, als Carola daran hantierte. Plötzlich
spürte ich, dass meine Brustwarzen leicht zu kribbeln begannen, dann immer
stärker, bis von dort aus pulsierend wahre Luststürme meinen reglosen Körper
durchströmten. Ich hatte keine Chance, darauf in irgendeiner Form zu reagieren.
Ich konnte nicht einmal schreien. denn der Knebel hatte sich in meinem Mund
genauso perfekt ausgebreitet wir das Futter der Maske.

Ich hatte es befürchtet, dass Carola mich nicht zum Orgasmus kommen lassen würde.
So stellte sie auch bald die Stromzufuhr ab und ich musste eine Weile in
absoluter Dunkelheit und ohne auch nur das kleinste Geräusch wahrnehmen zu
können verharren. Nie ist mir eine Zeit so unendlich vorgekommen.

Aber irgendwann war meine Wartezeit zu Ende. Carola wickelte die Folie ab und
befreite mich von allen Fesseln, auch vom stählernen Tugendwächter, den ich noch
immer trug. Doch lange konnte ich mich nicht an meiner Freiheit erfreuen. Als
ich völlig nackt vor ihr stand musste in einen Anzug aus unglaublich dickem
Gummi steigen, der nicht mehr nachgab, meinen Körper vielmehr in seine Formen
zwang, während Carola mich in das mit Korsettstangen versteifte Gummi schnürte.

So etwas hatte ich noch nie gesehen, geschweige den getragen. Es presse meinen
Körper mit ungeheurer Gewalt zusammen. Lediglich meine Brüsten sprangen durch
zwei runde Fenster ins Freie und standen durch die etwas zu enge Öffnung prall
und steil vor. Auch mein Schritt war nackt geblieben und die zarte Berührung
Carolas zeigte mir, wie aufgeheizt mein Körper schon wieder war, wie sehr ich
nach geiler Erfüllung lechzte.

Allein das dicke Gummi hätte dafür gesorgt, dass ich mich kaum mehr hätte
bewegen können. Doch die Stangen nahmen mir den Rest. Umso grotesker sah es aus,
dass mein Po und meine Brüste durch etwas zu kleine Öffnungen ins Freie ragten
und dadurch etwas überproportioniert abstanden. Selbst mein Schamhügel lag in
einer beinahe dreieckigen Öffnung für Carola frei zugängig.

Ich fühlte mich unglaublich hilflos und musste nun auch noch in Ballerina-Stiefel
steigen. Meine Hände verschwanden in dicken Gummikugeln, genau wie mein Kopf.
Erwartete ich nun, dass die noch schlaffen Blasen mit Luft gefüllt würde, spürte
ich bald eine Überraschung, denn eine warme, stark Geräusch dämmende Flüssigkeit
strömte in der Kopfteil und machte ihn unerwartet schwer. Auch in die Handkugeln
zischte etwas, was sich schnell ausbreitete und unter Wärme erstarrte. Ich ahnte,
dass es so etwas wie PU-Schaum sein müsste. Ich hatte da weitestgehend recht,
nur dass man mit einer später eingefüllten Lösung das Ganze wieder verflüssigen
konnte und das es für die Haut völlig unschädlich war, falls es überhaupt zum
Kontakt kommen würde.

Wieder waren alle Geräusche einfach weg. unfassbar wie ruhig es war und wie
schnell ich jegliches Zeitgefühl verlor, auch wenn ich in dem dunklen Keller
sowieso keine wirkliche zeitliche Orientierung gehabt hatte. Alles war wieder
beängstigend dunkel und still. Ich wurde in den Nebenraum geführt. Mit winzigen
ängstlichen Schritten folgte ich. Die Beine waren unglaublich steif, selbst die
Arme taugten nur bedingt, das Gleichgewicht zu halten. Etwas umschloss meine
Taille und wurde an meiner Kopfhaube befestigt. Dann geschah eine Weile nichts.
Ich bemerkte, dass ich mit Seilen angebunden war und nicht mehr umfallen konnte,
doch mein Kopf blieb relativ frei beweglich. Dort war ich wohl nur gegen Sturz
gesichert.

Wie lange ich so tänzelnd auf Zehenspitzen ausharren musste, kann ich nicht
sagen. Ich spürte nur, wie unerträglich das lange Stehen auf den Zehenspitzen
wurde. Da traf mich ein harter Wasserstrahl auf meine linke Brust. Instinktiv
huschten meine Hände hoch um sie zu schützen. Doch der Strahl war versiegt, traf
stattdessen wenig später meine rechte Brust. Sie auch zu schützen war schon
schwieriger, aber nicht völlig unmöglich. Zumindest konnte ich den direkten
Strahl auf die Brustwarze mindern, der meine Lust bereits vervielfachte und sich
als loderndes Feuer in meinem Schoß breit machte.

Ich ahnte nicht, dass Carola darauf nur gewartet hatte, dass ich meinen Busen
schützte. Unter mir brodelte nämlich eine kleine Wasserfontäne, die immer größer
wurde und bereits mein Lustzentrum umspülte. Das war ungeheuer stimulierend,
denn das Wasser hatte annähernd Körpertemperatur und umspielte mich dort
zärtlich. Ich ließ nun auch abwechselnden den einen oder anderen Wasserstrahl
auf meine Brüste treffen, wohl dosiert, gerade stark genug, um meine Lust zu
fördern. Ob Carola mich wohl zum Orgasmus kommen lassen würde?

Oh ja, sie ließ mich kommen, und wie! Sie stellte zu meiner Überraschung in der
Fontäne einen zusätzlichen Wasserstrahl ein, der als dünne Wassersäule immer
höher wuchs. Längst hatte sie mein Lustzentrum erreicht und meine Lippen
auseinandergedrängt, um nun unaufhaltsam in mich einzudringen, Weicher als jeder
Penis, unnachgiebiger als ein Mann bohrte sich das Wasser wie ein Dildo in mein
Lustschloss und löste dort Gefühle aus, wie ich sie noch nie in dieser
Intensität erleben dufte.

Es war unglaublich und hörte nicht auf. Ganz im Gegenteil, noch immer
verlängerte sich die dünne Wassersäule, dieser unglaublich erregende Strahl.
Längst hatte er mich in voller Tiefe erfasst und trieb nun meine Lust
spiralförmig in den Himmel bis es mir ungeheurer Gewalt kam. Ich schrie in meine
flüssigkeitgefüllte Maske, aber außer einem sanften Brummen und meiner
hektischen Kopfbewegung deutet nichts darauf hin, welche Lusthölle ich
durchlebte. Erst als mein schwerer Kopf kraftlos ein Stück in Richtung meiner
Brust sank, hatte Carola ein Einsehen.

Sie befreite mich und legte mir erneut die Ketten an. So fesselte sie mich an
die Wand, legte mich auf das Strohlager und entfernte noch meine Kopfhaube und
die unglaublich hohen Stiefel. Ich hätte nie geglaubt, dass nur das ausziehen
der Stiefel eine derartige Erleichterung verschaffen könnte. Die Hände ließ sie
in ihrem Gefängnis, genauso wie meinen übrigen Körper. Ich rollte mich zusammen
wie ein Embryo, was meinen Po tiefer in die Öffnung drückte und um so mehr
betonte.

Ich war gerade dabei ein wenig einzuschlafen, als ich jemand von hinten an mich
schmiegte und mich zärtlich streichelte. Besonders meinen Po berührte
körperwarme Latexhaut. Doch ich war zu erschöpft um mich umzuwenden. Zufrieden
schnurrend, wie ein Kätzchen, gab ich mich den Zärtlichkeiten hin. Schnell
schlief ich ein und träumte davon, dass die mich streichelnden Hände meinem
Herrn gehören würden.

Als ich wieder wach wurde spürte ich noch immer die zärtliche Annäherung und
hätte mich gern revanchiert, doch meine Hände waren gefühllos im Schaumnest
gefangen, sodass sie eher abwehrend wirkten. Jedenfalls signalisierte ich so,
dass ich wieder wach war und animierte dazu meinen Po kräftiger zu kneten. Ich
malte mir aus, dass es die Hände meines Herrn sein, die mich so sehr anmachten,
bis ich schräg in den Nebenraum schaute, wo eine Gestalt, ähnlich wie ich zuvor,
über dem Wasserstrahl tänzelte.

Das musste Carola sein, schoss es mir durch den Kopf. Aber wer stand dann hinter
mir? Ich drehte mich um und sah tatsächlich in die grauen Augen meines Herrn.
Der strahlte mich an, gab mir einen Begrüßungskuss und sagte:
?Weißt du eigentlich, was für einen atemberaubend, süßen Po du hast??
Ich wurde rot, was ihn sichtlich amüsierte, als er auch schon sanft knetend
meine Brüste ergriff. ?Ich möchte damit aber kein so herrliches Körperteil
diskriminieren,? erklärte er mir lachend. Dann senkte er seinen Kopf und küsste
meine Brüste, deren Lusttürmchen ihrem Namen alle Ehre machten weil sie sich ihm
groß und fest entgegenreckten.

?Ist das Carola?? fragte ich bereits ein wenig atemlos aber belustigt.
Günter nickte. ?Ja,? antwortete er. ?Ich konnte es doch nicht zulassen, dass sie
sich meine Sklavin vornimmt, ohne selbst das Gefühl genossen zu haben.? Er
grinst verschwörerisch: ?Ich glaube, sie wird dich für deine restlich
Verweildauer wesentlich rücksichtsvoller behandeln. Alles was sie mit dir
anstellt, kann ihr demnächst wenig später auch widerfahren. Damit spritze er mit
einer riesigen Kanüle ein Mittel in meine Handschuhe.

Binnen weniger Minuten löste sich der Schaum auf. Mein Herr konnte scheinbar von
meinem Körper nicht genug bekommen, denn er streichelte ihn währenddessen
immerzu. Ich war unbeschreiblich glücklich, allein durch seine Nähe und seine
zärtlichen Berührungen. Er nahm mir noch die Handschuhe ab und schickte mich in
den Raum zu Carola, um mir die Hände abzuwaschen.
"Der aufgelöste Hartschaum ist wasserlöslich", erklärte er mir. "Carola hat
sicher auch genug, du kannst sie dann gleich befreien."

Das tat ich dann auch, genau in der Reihenfolge und legte nun Carola auf mein
Lager, befreite mich von allen Ketten und fesselte sie damit. "Das hast du gut
gemacht," lobte Günter mich. "Du wirst eine wirklich gute Sklavin."
"Bin ich nicht schon eine gute Sklavin?" fragte ich keck und handelte mir gleich
einen Knebel ein.
"Eine gute Sklavin spricht nur, wenn sie dazu aufgefordert wird oder bittet
darum, sprechen zu dürfen," erklärte Günter und setzte, wie er sagte, einen
kleinen Klaps auf das schönste Rund das er kannte, meinen Po. "Das solltest du
dir als erstes merken! Hast du das endlich begriffen?"
"Ja, Herr," antwortete ich schnell und so gut ich das mit dem Knebel gelernt
hatte. "Ich hatte mich nur so gefreut..."
Mein strenger Blick ließ sie sofort verstummen. Dann fuhr er wesentlich
versöhnlicher fort:
"Mit Knebel sprechen klappt ja wirklich schon sehr gut. Jetzt muss ich aber
wieder fort. Die Handwerker sind bei dir zu Hause und bereiten unser Heim für
deine Rückkehr vor."

Ich erstarrte, unfähig etwas zu sagen. Ich begriff kaum, was daraus zu entnehmen
war. War mein Herr nun schon bei mir eingezogen? Das konnte doch nicht sein,
denn dazu war er zu oft bei mir im Institut. Aber er war dabei mein Haus
umzubauen. Ob das sein Ernst war, oder wollte er mich nur provozieren, damit ich
ohne Erlaubnis spreche? Ich war nur einen Moment in Gedanken versunken, suchte
jetzt verzweifelt seinen Blick, aber er war nicht mehr da - wie vom Erdboden
verschluckt. Ich lief suchend umher, konnte ihn aber nirgends mehr finden.

Derart aufgewühlt suchte ich Trost und Hilfe, die mir nur noch Carola geben
konnte. Darum kuschelte ich mich in der gleichen Weise an sie, wie mein Herr
sich an mich geschmiegt hatte und konnte mich dennoch nicht beruhigen. Carola
ließ sich meine Nähe gefallen und schlief schon eine ganze Weile, bevor auch ich
erneut einschlief.

Als wir erwachten und wir uns befreit hatte, hatten wir beide keinerlei
Zeitgefühl mehr. Es war erstaunlich, wie sehr der Mensch auf die Phasen des
Tageslichtes angewiesen ist. War es schon Morgen, noch Abend oder tiefste Nacht?
Keiner von uns hatte eine Ahnung. So räumten wir erst einmal auf, dass wir bei
einem Überraschungsbesuch von Madame Laila nicht zusätzliche Strafen kassieren
würden. Dann überlegten wir, wie wir die Wartezeit weiter gestalten könnten.

Wir beschlossen, erst einmal das Lager der Großgeräte zu besichtigen. Erstaunt
blickte ich auf die vielen Gerätschaften. Bei einigen grauste mich, denn dagegen
waren der mir bekannte Dildo-Stuhl und das kleine ?t? noch relativ gemütlich.
Ich bemerkte, dass Carola etwas ins Auge gefasst hatte, was sie sehr
interessierte. Ich ging schnell hin, um eventuell das Schlimmste verhindern zu
können. Doch ich erkannte nicht gleich, was ihr Interesse so sehr erregt hatte.
Das würde sich ändern, war ich mir sicher.

Das Gerätelager

Fasziniert stand Carola vor einem Drahtgestell. Es lag in einer fast
unbeleuchteten Ecke. Es war ihr noch nie aufgefallen. Endlich sah auch ich,
worauf sie gestarrt hatte und fragte:
"Was ist das für ein Käfig?"
"Ich weiß es auch nicht," antwortete Carola ehrlich, "ich sehe ihn heute das
erste Mal. Hilfst du mir mal, das Teil nach vorn zu holen?"
"Natürlich," antwortete ich schnell, denn das Drahtgerüst hatte mich sehr
neugierig gemacht, zumal nicht einmal meine Freundin das Teil zu kennen schien.

Nie hätten wir geglaubt, dass der Käfig so schwer war. Aber irgendwann war es
geschafft. Dass Teil stand im Nassraum , weil der dem Lager am nächsten war und
wir das Gewicht nicht noch weiter schleppen konnten. Dann inspizierten wir es
genau. Es hatte die Form eines menschlichen Körpers, der auf Knien und
Unterarmen kroch, ähnlich wie ein Hund. Nur, von kriechen konnte in dem Käfig
wohl keine Rede mehr sein, wenn man darin erst einmal gefangen war.

Carola suchte mir einen rauchfarbenen fast transparenten Anzug heraus, in den
ich ohne zu murren schlüpfte. Erst dann durfte ich den Käfig zu erkunden. Der
Einstieg war vom Po aus und von da musste ich mich Stück für Stück hinein
schieben und die Arme in die vorgesehenen Armkäfige stecken. Der Kopf schaute
vorn heraus, wurde dort aber mit einem schweren Stahlring gesichert. Auch die
Handgelenke konnten mit schweren Fesseln fest mit dem Boden des Körperkäfigs
verbunden werden und waren sicher gefasst. Die ganze Konstruktion schien wie
nach meinen Maßen gefertigt zu sein. Auch die Fußgelenke steckten schnell in den
schweren Metallschellen. Zum Schluss konnten die Unterschenkel mit einem
zusätzlichen Deckel eingeschlossen werden, womit die Fesselung mit den
Manschetten fast überflüssig wurde. aber sie wirke demütigend. Ich war perfekt
eingesperrt, meine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt und daran, sich aus
diesem Käfig zu befreien, wagte ich nicht zu denken. Es gab keine Chance, nicht
die winzigste!

Ich war nun schon sehr angreifbar. Mein Poloch war durch eine verstärkte
Aussparung im Gummi deutlich zu erkennen. Nicht einmal mein Schamhügel war unter
der zweiten Haut geschützt, genau so wenig wie meine Brüste, die vom gut
geschnittenen Anzug prächtig in Szene gesetzt wurden. Sie befanden sich zwar
auch hinter den Gittern im Käfig, aber jeder konnte durch das weitmaschige
Gitter greifen und sich ihrer bemächtigen.
"Weißt du was ich glaube?" fragte Carola, als sie hinter mir stand, "das ist ein
Käfig, um eine Sklavin das erste mal von hinten zu nehmen. Hat das schon mal ein
Mann bei dir gemacht?"
"Nein," kam es fast panisch, "und das soll auch keiner wagen!"
"Oh, fast eine Jungfrau," spottete Carola, wenigstens hinten herum. "Das zarte
Gartengemüse war wohl deine Erstbesteigung?" kicherte sie. "Da wird es Zeit,
dass ich dich ein wenig weite und dich an die Größe gewöhne, mit der dein Herr
dich beglücken wird. Damit begann sie mir Vaseline rund um meinen Schließmuskel
zu schmieren.

Ich zuckte nervös, wollte mich ihr entziehen, aber was konnte ich in dem Käfig
schon ausrichten, zu perfekt war ich wieder gefangen. Alles Zetern und Bitten
half nicht. Zuerst zeigte sie mir einen stählernen Dildo. Wie auf einer dünnen
Stange waren mehrere immer dicker werdende Kugel mit kurzen Abständen
hintereinander aufgereiht.
"Damit werde ich deine Dehnfähigkeit testen," erklärte sie mir die Funktion, als
hätte ich nicht selbst erkannt, wozu das Teil benutzt werden konnte. "Dein
Schließmuskel kann sich nach jeder Kugel erst einmal wieder um den dünnen Schaft
schließen und entspannen. Mal sehen. Wie weit wir kommen.?

Damit setzte sie den Stab an und bahnt sich den Weg. Langsam schob sie ihn
tiefer in mich hinein. Nachdem die ersten Kugel meinen Schließmuskel passiert
hatte entspannte er sich tatsächlich um den dünnen Schaft, doch die nächste,
dickere Kugel folgte bereits. Es war eine aufregende Erfahrung, die mich
spielend in Fahrt brachte.

"Jetzt kann ich deine Gefühl noch vervielfachen," erklärte Carola ganz sachlich,
"möchtest du das?" Sie sah mich herausfordernd an und mich ritt wohl der Teufel,
als ich nickte.
Damit nahm sie einen Vibrator, der über ein Sicherungsgeschirr gehalten werden
konnte und steckte es mir vorn in mein bereits feuchtes Nest.
"Oh Madam ist schon erregt genug, um den Dildo aufzunehmen," folgte der
beschämende Kommentar.
Ich errötete, denn in mir brannte längst wieder ein Höllenfeuer. Die Vibrationen
des Kunstgliedes waren angenehm und durchaus erträglich, aber ich war nun
doppelt gestopft und die Schwingungen schienen sich über die dünne Trennung im
Körper auf den stählernen Dildo im hinteren Eingang zu übertragen. Als Carola
nun auch noch die nächst dickere Kugel einschob hatte ich den Eindruck, dass
sich die Luststäbe berührten und schon durchschossen orgiastische Zuckungen in
unglaublicher Heftigkeit meinen Körper.

Carola grinste. "Da geht man toll ab, was?" Sie schien das Gefühl zu kennen.
Ich konnte gar nichts sagen, kämpfte um Fassung und verkrampfte etwas in dem
engen Gefängnis. Zum Glück stellte Carola den Dildo aus, sodass ich wieder etwas
schneller zu mir fand. Doch meine Freundin dachte gar nicht daran, mir die
Situation erträglicher zu machen. Sie zog nun den Dildo mit den unterschiedlich
großen Kugeln langsam aus meinen Körper, um ihn im nächsten Moment umso tiefer
zurückzustoßen. Was sie mir damit bescherte war unbeschreiblich. Ich schrie
meine Lust heraus, bis sie mich in einer Mischung aus Neid und Mitleid ansah.

"Ich glaube du brauchst was zur Beruhigung," flüsterte sie mir ins Ohr. Ich
schaute glücklich zurück, bedankte mich für ihr Verständnis und glaubte
tatsächlich, sie meine es wirklich ehrlich, zumal sie den Kugelspieß wieder ganz
aus mir entfernte. Doch sie kam mit einem Hundeschwanz und einer Hundemaske
wieder. Wohin sie die Wurzel steckte, braucht sicher nicht erwähnt zu werden.
Der Durchmesser überschritt alle bisherigen Maße und ich war froh, als er ganz
in mir steckte, denn auch dort war wieder eine tiefe Einkerbung, bevor der
Schwanz sich in den einzelnen Haaren auffächerte. Trotzdem war der innere Schaft
so lang, dass er den Dildo vorn erneut berührte.

Kurze Zeit später ragte aus mir ein etwas gebogener, dünner Schwanz heraus.
Unmittelbar nach ihrem ersten Erfolg, aus mir eine Hündin zu machen, setzte
Carola mir eine dicke und schwere Maske, geformt wie ein Hundekopf, auf. Spitze,
aufgerichtete Ohren, eine kurze Schnauze waren die äußeren Merkmale dieser
starren Gummimaske. Ein Flatterventil, das mein Atmen in ein permanentes Knurren
verwandelte, wirkte zusätzlich beschämend. Wenigstens konnte ich sehen, doch was
ich erblickte, beunruhigte mich eher. Carola stand mit einer Peitsche hinter mir,
die aus lauter dünnen Gummistreifen bestand und schaltete den immer noch vorn in
mir steckenden Dildo wieder ein.

Ungezügelte sexuelle Gier machte sich gleich wieder breit und verbreitete Wogen
gesteigerter Lust in meinem Körper. Plötzlich traf mich ein erster Hieb auf den
Po. Ich erstarrte fast vor Schreck, und stellte mit erstaunen fest, dass diese
leichten Schläge mich tatsächlich erregten. Ich brannte gleich wieder lichterloh
und meine Lust wurde mit jedem Streich der Peitsche nur noch größer. Lag es
daran, dass Carola sich bemühte, lediglich meinen Kreislauf anzuregen, oder war
meine Schmerzgrenze durch die sexuelle Gier so deutlich erhöht? Ich wusste es
nicht, wollte es auch gar nicht wissen, nur das unglaublich erregende Gefühl
genießen. Schlag um schlag prasselte auch mich nieder. Schon längst beschränkten
sich die Hiebe nicht mehr nur auf meinen Po. Geschickt setze sie so an, dass die
Ausläufer der Schnürte meinen Schritt erreichten. Mit jedem Treffer zuckte ich
mehr lustvoll als vor Schmerz zusammen.

"Habe ich dir erlaubt, meine Sklavin zu schlagen?" kam plötzlich eine strenge
Frage aus dem Hintergrund.
Erschreckt sah Carola sich um. Mein Herr stand hinter ihr und hielt ihr einen
Gummianzug hin. "Los, anziehen," forderte er sie auf und dann kommst du sofort
wieder her.
Carola wagte nicht zu widersprechen und verschwand für kurze Zeit. Bis sie
wiederkam löste Günter meine Fesseln, die mich im Käfig gefangen hielten,
entfernte den Schwanz und die Hundemaske und sah in mein verschwitztes Gesicht.
"Ich möchte nicht, dass du geschlagen wirst," versuchte er mich zu trösten und
beugte sich zu mir herunter, um mir ein paar Schweißperlen vom Gesicht zu
wischen. Er öffnete die Verschlüsse der Beinabdeckung löste die Ketten, die mich
zusätzlich im Käfig gefangen hielten und half mir aus dem Käfig.

Konnte Günter denn nicht erkennen, wie sehr mich diese Behandlung erregt hatte?
Warum verstand er das nicht? Oder war das wieder einmal ein Mittel, meine Lust
zu unterbinden und nach seinem Willen zu lenken. Doch ich traute mich nicht, ihm
meine Wünsche und Gefühle mitzuteilen. Durfte ich ihm das als Sklavin überhaupt
ungefragt mitteilen? Ich kämpfte mit mir und meinen Frustrationen und
verkrampfte völlig.

Spätestens dadurch spürte wohl auch mein Herr, dass ich nicht wirklich gelitten
hatte, denn er knetete heftig meine geröteten Pobacken, dass ich in neuer Lust
erglühte und fragte zweifelnd:
"Das fandest du wohl auch noch schön?"
"Ja, Herr," antwortete ich nun ehrlich. "Ich kann es nicht erklären, aber es war
nicht zu fest und -,? ich machte eine Pause, musste schlucken, ?es war einfach
geil."
"Willst du damit sagen, dass ich so etwas auch mit dir machen soll?" fragte
Günter mit merkwürdigem Unterton nach.
Ich nickte kaum merklich.
"Ich habe dich nicht verstanden" schimpfte er.
Schnell antwortete ich: "Ja Herr, wenn es ihnen auch gefällt."
Zum Glück kam in dem Moment Carola und so hoffte ich, dass Günter abgelenkt war
und nicht mitbekam, wie sehr ich erneut errötete.

Der Anzug meiner Freundin schien völlig geschlossen. Bei ihr waren Brust und
Scham bedeckt und zeichneten sich unter dem Gummi als sanfte Erhebungen ab. Ich
überlegte wie ich verhindern konnte, dass er sich ihren Körper länger ansah.
Dann erkannte ich erleichtert, dass Günters Blick mich vergleichend scannte um
jeweils auf meinem unbedeckten Po und den Busen zu verweilen. Zum Glück hatte
ich keinerlei Probleme mehr damit, mich so vor Günter zu zeigen. Ganz im
Gegenteil, seit ich wusste, wie sehr er auf meine etwas größeren aber festen
Brüste und meinen prallen Po abfuhr bemühte ich mich, ihn so oft ich Gelegenheit
hatte, damit auch noch zu reizen.

In dem Moment wandte er sich erneut meiner Freundin zu. Er freute sich, dass sie
den Anzug nicht ganz hatte schließen können. So musste er Carola helfen, ihren
Körper ganz in den engen Catsuit zu sperren. Mit jedem Zentimeter, den sich der
Reißverschluss seinem Ziel am Hals näherte, gewann ihre Figur an Perfektion.
Endlich, mit kräftigem Ziehen und Zerren steckte sie doch noch im Anzug. Ein
kleines Schloss sicherte den Zipp an seinem Platz und Günter gab Carola einen
anerkennenden Klaps auf den Po.

Nun schob er sie in den Käfig und sicherte auch bei ihr zunächst den Kopf durch
den überdimensionierten Halsreifen. Danach folgten die Handschellen und
Beinbefestigungen. Als sie gefangen war holte er mich dazu und drückte mir den
Schwanz in die Hand, den sie noch vor wenigen Minuten mir durch den
Schließmuskel gedrückt hatte. Ich sah ihn verständnislos an, denn der Anzug war
doch geschlossen. Er grinste hinterhältig und deutete auf ein kaum erkennbares
Loch im Anzug. Ich hatte begriffen und stieß gnadenlos zu. Durch den Widerstand
des Gummis hindurch erreichte ich ihren Po und schob so lange nach, bis selbst
der Abschluss des Dildos unter der Gummihaut verschwand und dadurch sogar noch
gehalten und gesichert wurde. Carola stöhnte lauter als ich zuvor, da die
winzige Öffnung das Gleitfett von der Schwanzwurzel abgestreift hatte und sich
nun fast trocken den Weg bahnen musste. Das gefiel mir und ich zog den Dildo
noch einmal aus ihr heraus um ihn dann gleich wieder zurückzuschieben.

"Das reicht," hörte ich meinen Herrn hinter mir sagen und ich versenkte den
Dildo wieder so tief in Carola, dass sein Ende ganz unter der Gummihaut
verschwand und hörbar zuschnappte. Bevor ich Carola aber ganz in Ruhe ließ,
bewegte ich den hoch aufgerichteten Schwanz noch ein wenig hin und her, was sich
in ihrem Körper lustvoll auswirkte. Günter schaute nur böse und ich ahnte, dass
es für den Ungehorsam gleich auch noch eine Strafe für mich setzen würde. Aber
hatte ich nicht genau das bewirken wollen, dass er sich wieder mit mir allein
beschäftigen musste?

"Du musst zugeben," hörte ich meine Herrn sagen, "dass Carola auch einen süßen
Po hat."
Ich kochte vor Wut. Jetzt fehlte nur noch, dass er ihren Hintern schöner fand
als meinen. Aber das erwähnte er zum Glück nicht. Trotzdem wandte er sich erneut
meiner Freundin zu, stülpte ihr aber nur eine Hundemaske über das Gesicht. Es
war offensichtlich nicht die gleiche die ich getragen hatte, denn bei Carola
waren keine Augenöffnungen erkennbar. Auch der Knebel war anders. Er konnte über
einen abschraubbaren Schlauch aufgepumpt werden. Mein Herr drückte mir den Ball
in die Hand, mit dem ich die Blase in Carolas Mund mit Luft füllen sollte.

Auch wenn ich Spaß daran gehabt hätte, ihn mächtig aufzublähen, ich wagte es
nicht. Mein Respekt vor einer möglichen Rache meiner Freundin war dann doch zu
groß. Günter hatte da nicht so viel Bedenken und übernahm den Ball, als ich ihn
bereits abschrauben wollte und pumpte gleich mehrere Hübe dazu, bis Carola
verzweifelt den Kopf schüttelte.

"Siehst du," erklärte er, "so muss man aufpumpen. Eine Sklavin darf sich melden,
wenn sie glaubt, es nicht weiter ertragen zu können - aber erst dann. Ob der
Herr dem nachgeben muss, ist eine andere Frage, aber Carola hätte sicher nicht
gewagt, zu früh ein Signal zu geben, denn sie ist gut erzogen und weiß, wann
sich eine Sklavin melden darf. Dass sie noch immer Luft bekam hörten wir an dem
Flatterventil, dass auch in ihrer Maske eingebaut war. So wurde auch bei ihr
jeder Atemzug in ein leises Knurren verwandelt.

"Was machen wir denn nun mit dir?" fragte mein Herr und sah sich im Gerätelager
um. "Am Besten, wir ziehen dir erst einmal was anderes an." Er zeigte auf meine
unbedeckten Stellen und erläuterte: "So zeigt man sich einfach nicht, wenn man
Besuch hat." Ich konnte nicht verhindern, dass ich so bloßgestellt zutiefst
errötete. Der gemeine Kerl schaffte es immer wieder, mich zu beschämen, sei es
durch seine Maßnahmen oder nur durch Worte wie diese. Da hörte ich ihn auch
schon befehlen: "Runter mit dem Anzug!"

Er half mir und wenig später stand ich nackt vor ihm. "Bevor wir dich wieder
verpacken, kommst du zuerst noch mal zu mir!" Er beugte mich über seine Knie und
ich erwartete, dass er mich schlägt. Ich durfte am ganzen Körper spüren, das
auch er in Latex steckte, duftend und glatt, bis auf die große Beule zwischen
seinen Beinen. Sie bewies mir, wie sehr ich ihm gefiel und ich erwartete nun,
dass er mich auf seinen Schoß drücken würde, um mich zu strafen. Aber er dachte
nicht daran. Er streichelte und walkte meinen Po, dass mein Honigtöpfchen vor
Lust wieder die Produktion aufnahm. Zärtlich setzte er mir je einen Kuss auf die
Globen und ich brannte bereits lichterloh. Ich versuchte von seinem Schoß zu
rutschen und er ließ mich gewähren. Nun kniete ich vor ihm, und er befasste sich
liebevoll und zärtlich mit meinen Brüsten. Streichelnd und sanft knetend brachte
er mich bereits in die Nähe eines Orgasmus. Aber ich war nicht in der Lage, mich
richtig fallen zu lassen. Ich befürchtete einfach zu sehr, er könne erneut seine
stimulierende Liebkosung abrupt einstellen.

Doch er dachte im Moment nicht daran. Stattdessen musste ich mich kniend so weit
aufrichten, dass er meine nun prächtig erblühten Brustwarzen mit dem Mund
umschließen konnte. Seine Zunge wirbelte mal um das eine, dann um das andere
Lusttürmchen und sein saugender Mund stieß mich immer tiefer in eine Welt in der
nur eins zählt, durch einen wundervollen Höhepunkt erlöst zu werden. Plötzlich
spürte ich eine Hand an meinem Honigtöpfchen, dass feucht glänzend seine
Bereitschaft signalisierte. Während seine Finger mich öffneten wagte ich mich an
seine Hose, was er zu meiner Freude zuließ. Auch Günter war sehr erregt und ich
gedachte, meine Chance zu nutzen. Sein heißes Glied schlug mir fast ins Gesicht,
als ich es endlich befreit hatte. Ich stülpte meine Lippen darüber, aber lange
hielt mein Herr mir nicht stand. Dann zog er mich hoch, setzte mich auf seinen
Schoß und ließ sich nach hinten sinken. Ich ritt auf ihm, sanft beginnend und
als ich spürte, dass er den Rhythmus mitging, immer schneller und heftiger, bis
wir gemeinsam in einem gewaltigen Höhepunkt verschmolzen.

Als würde ihm gerade jetzt einfallen, er habe etwas Verbotenes getan, zog er
sich aus mir zurück. Aber ich gab noch nicht auf und wollte testen, wie sehr ich
ihn mit meinem Po reizen konnte. Ich setzte mich rücklings auf seine Brust und
beugte mich nach vorn. Alles was er jetzt noch sah war mein praller Po. Es
schien zu klappen. er streichelte ihn, zog mich bald höher und als sein Mund
schließlich auf meinem Lustzentrum lag und seine Zunge wieder einmal für wilden
Aufruhr in mir sorgte, bedankte ich mich, indem ich erneut seinen Schoß küsste.
Unser zweiter Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und es war wie ein
Geschenk, dass wir ihn erneut gemeinsam genießen durften.

Erstaunlich schnell hatte sich mein Herr wieder gesammelt und stand wenig später
mit einem extrem schweren Latexanzug Anzug vor mir.
?Mal sehen, ob du da hinein passt," fragte er mich grinsend. Er half mir
bereitwillig und ich hatte bald nicht nur mit einem hohen Gewicht des
Kleidungsstückes zu kämpfen, sondern das Teil gab kaum nach und war unglaublich
eng. Ich konnte meine Arme und Beine nur noch gegen einen großen Widerstand
bewegen und ich atmete bereits flacher. Dabei war der Anzug noch lange nicht
geschlossen. Das Material hatte annähernd die Dicke eines Latexhelms. Ich musste
mich auf den Bauch legen und so weit ich konnte ausatmen, damit mein Herr den
stabilen Reißverschluss im Rücken ganz schließen konnte. Dann erst ging es. Doch
ich bekam nun kaum mehr Luft. Zum ersten Mal hatte ich Angst vor einem Orgasmus.
Verbunden mit dem erschwerten Atmen würde das bestimmt in einer Ohnmacht enden.

Doch Günter wollte mich nun einmal in ein so teuren Anzug stecken und schauen,
ob der Aufenthalt in dem Institut mir geholfen hatte, meine Figur schon so zu
optimieren, dass ich da hinein passen würde. Ich lag noch vor ihm, wie ein
Maikäfer auf dem Rücken.

"Na, mein Engel," sagte er und strich über meine unter dem dicken Gummi etwas
flach gedrückten Busen, die nur noch als sanft ansteigende Erhebungen Günters
Begierde anheizte. Gerade noch ausreichender Platz war in der starren Gummihaut
für meine geliebten Brüste eingearbeitet. Auch mein Po wirkte in seiner Form
weicher und meine Taille war deutlich reduziert. Ich konnte es selbst kaum
fassen, welche Veränderungen der Anzug an meiner Figur bewirkte. Er hatte es
geschafft, ich war in einem Anzug eingesperrt, der mir zu einer Traumfigur
verholfen hatte.

"Du bist wunderschön, meine süße Sklavin." schwärmte mein Herr und ich war trotz
aller Enge und Erschwernisse sehr stolz. Auch wenn er nun die noch vorn herunter
baumelnde Maske über mein Gesicht streifte und mich in absolute Dunkelheit
tauchte, ich war glücklich. Er war bei mir. Und nicht nur dass. Er drehte mich
auf die Seite, legte sich zu mir und ich konnte seine Wärme in meinem Rücken
spüren. Er schmiegte sich ganz dicht an mich und ich kicherte leise, denn ich
spürte noch etwas in meinem Rücken. Ich konnte ihn offensichtlich sehr stark zu
erregen.

Bald war ich einnickt. Ob mein Herr auch geschlafen hatte, kann ich nicht sagen,
auch nicht, wie lange ich mich hatte erholen können. Eine Minute, eine Stunde,
oder gar mehrere Stunden? Er lag jedenfalls noch bei mir. Seine Hände
streichelten meinen Körper, konnten wohl nicht genug bekommen und ich war
glücklich. So lange war mein Herr noch nie bei mir geblieben. Ich hatte meinen
Kopf in einem Arm gekuschelt, während der andere mich fest umschlang. Ich konnte
es noch immer kaum glauben, ich war endlich einmal ganz nah bei meinem Herrn,
fühlte mich beschütz, geborgen und geliebt. Was konnte es für eine Sklavin
Schöneres geben. Bewusster spürte ich nun seine Nähe, seine Wärme und seine
Erregung. Und es schien ihm zu gefallen, war er bemerkte sicher auch und wie
sehr ich mich nach ihm verzehrte.

Nie hätte ich geglaubt, dass ich mich so schnell an den Anzug gewöhnen könnte.
Meine Körper schienen sich im Schlaf an die neue Form angepasst zu haben, hatte
dem formenden Druck nachgegeben. Zumindest atmete ich leicht und frei. Zwar
spürte ich noch immer die straffe Korrektur, empfand sie nun aber als nahezu
berauschend. Ob das daran lag, dass ich mich begehrt fühlte und Günters Hände
schon wieder über meinen Körper glitten? Er konnte wohl nicht genug von mir
bekommen, dachte ich stolz. Warte, es sind nur noch wenige Tage, dann bin ich
dein! Ich wollte mich ihm nur allzu gern ausliefern, denn so hatte mich noch nie
ein Mensch begehrt. Noch nie war ich so in den Mittelpunkt aller Begierden und
Wünsche gerückt worden.

Um so gemeiner und unvorbereiteter traf mich seine Bemerkung:
"Wenn du noch überlegst, wo du gezielt ein wenig abnehmen und deinen Körper
trainieren kannst, jetzt hast du ja in dem Anzug das optimale Maß."
Diese Bemerkung traf mich fast wie eine Ohrfeige. Dabei hatte sich meine Figur
wirklich noch mehr verbessert. Ich war durchtrainierter, meine Taille schlanker,
ohne dass mein Busen und Po wesentlich flacher geworden waren. Wieso konnte er
es nicht bei meinem Glückszustand und seinem Lob belassen? Weil ich seine
Sklavin war? Der Gedanke, ihm zu gehören, beunruhigte mich längst nicht mehr,
ganz im Gegenteil ich sehnte mich danach, fragte mich aber auch, wie denn wohl
meine Zukunft aussehen könnte.

Plötzlich hatte es Günter sehr eilig. Ich hatte durch meine stark eingeschränkte
Hörfähigkeit nichts bemerkt. Hatte er etwas bemerkt? Wie lange waren wir jetzt
wirklich hier unten eingesperrt? Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, spätestens
nach dem zweiten Einschlafen. Günter machte keine Anstalten, mich zu befreien.
Ich fühlte auch seine Nähe nicht mehr. Etwas hatte sich verändert, doch ich
wusste nicht was. Ich war aufgestanden, irrte blind umher, wollte ihn trotz der
Ermahnung, nur mit Erlaubnis zu sprechen, rufen. Erst jetzt merkte ich die Kraft
und Enge der Gesichtsmaske, denn ich bekam den Kiefer nicht bewegt und stammelte
trotzt meiner intensiven Sprachschulung undeutlich und gedämpft durch die dicke
Maske.

"Das wird deinem Herrn aber gar nicht gefallen," hörte ich Madam Lailas Stimme.
"Da lässt er dich den teuren Sprachkurs machen und du lallst noch immer wie ein
Kleinkind."
Es war genau das eingetreten, was Carola und ich hatten vermeiden wollen. Das
Lager, auf dem ich noch vor wenigen Minuten mit meinem Herrn gelegen hatte war
sicher unaufgeräumt. Im Raum nebenan steckte Carola im Käfig fest und ich hatte
keine Ahnung, ob Günter noch Unordnung gemacht hatte.

Ja er hatte.
"Wie sieht es denn hier aus?" wetterte Madam Laila verärgert los. "Und wo habt
ihr denn den Käfig gefunden? An den kann ich mich ja gar nicht mehr erinnern."
Damit öffnete sie die Schellen. die Carola nun seit Stunden in diese Haltung
gezwungen hatten und half ihr heraus. Allein wäre sie dazu nicht mehr im Stande
gewesen. "Wie ihr das mit dem Käfig und dem völlig geschlossenen Anzug auf die
Reihe gebracht habt ist mir zwar ein Rätsel, aber das ist mir jetzt auch gleich.
Aber da du dich, Sklavin Samantha, freiwillig für den Anzug entschieden hast,
wirst du ihn von nun an öfter tragen dürfen. Er ist rein perfektes Bodymaß für
dich," grinste sie.

Ich wunderte mich, dass sie zu dem gleichen Schluss gekommen war wie Günter.
Aber auch ihr Unterton ließ mich stutzig werden. Erst jetzt wurde mir bewusst,
dass der Anzug unglaublich exakt nach meinem Körper vorgeformt war. Ich hatte
plötzlich den Verdacht, dass mein Gummipanzer eine Spezialanfertigung war, extra
nach meinen Maßen hergestellt. Solch einen Anzug konnte man doch niemals von der
Stange kaufen, er gab doch nirgendwo nach sondern lehnte sich nur an einen
vermessenen Körper an, um hier seine regulierende und formende Pflicht zu
erfüllen.

Madam schien nicht verwundert, dass ich in einem solchen Anzug steckte, Günter
hatte ihn wie selbstverständlich gefunden und exakt den, der mir auch passte...
Schon so oft hatten sich die beiden scheinbar ergänzt, wie abgesprochen. Gab es
Verbindung gab es zwischen den beiden?

Das Bodymaß

Tatsächlich hatte Günter nicht nur Samanthas Wohnung einen Besuch abgestattet,
er konnte sich auch in aller Ruhe einen guten Überblick über ihr Fetisch und
Fesselarsenal verschaffen. Dabei hatte er einen Ordner gefunden, in dem alle
Rechnungen für ihre Fetischkleidung und Fesselsachen penibel abgeheftet waren.
Es gab sogar ein Blatt mit der Überschrift Bodymaß. Freundlicherweise waren
darauf alle erforderlichen Angaben für Maßanfertigungen genauestens notiert.
Unter der dort aufgeführten Internetadresse hatte Günter einen Internetanbieter
gefunden, wo man sündhaft teure Anzüge bestellen konnte.

Damit war es ein Leichtes für meinen Herrn, für mich solche Anzüge auszusuchen
und zu bestellen. Das Geld überwies er dank der Vollmacht einfach von meinem
Konto und mit Zahlung eines recht happigen Zuschlages hatte er sogar eine
Eilbestellung verwirklichen können, mit der Zusage, dass alle bestellten Sachen
noch vor meiner Entlassung geliefert werden könnten.

Von alle dem ahnte ich jedoch nichts. Doch Günter hatte noch eine Menge mehr
Spielzeug bestellt und war nun dabei, meine Wohnung in ein Latexparadies, mein
zukünftiges Zimmer sogar in ein Gummiverlies umzubauen. Das schröpfte mein Konto
erheblich, plünderte es jedoch nicht!

Neben seinem Job als Vertretungsarzt und seiner Passion, als Nachtwächter in dem
Institut zu fungieren, blieb ihm zu wenig Zeit und so hatte er darum gebeten,
von den Nachtwachen entbunden zu werden, denn spätestens, wenn er mich in Besitz
nahm, hätte er sowieso keine Zeit mehr für das Institut. Dem hatte Madam
zugewilligt und war erleichtert, dass Carola in einem persönlichen Gespräch die
nächtliche Aufsicht im Institut übernehmen wollte.

Mein Herr arbeitete nach einem strengen Plan und dank seiner guten Organisation
kam er schnell voran. Doch die Zeit, die ich noch im Camp verbleiben würde war
fast zu knapp, alles perfekt vorzubereiten, so konnte er sich nur noch auf eine
Sache konzentrieren, den Umbau und musste zu seinem Leidwesen die Besuche bei
mir im Institut vorerst einstellen.

Dort war erst einmal Madam Laila dabei, uns zu schelten. Ich hatte den Eindruck
sie sei froh, uns im Keller überrascht zu haben und etwas bemängeln zu können.
Sie hatte erkennbaren Spaß daran, uns zu verunsichern und zu bestrafen. Darum
drehte sie die harmlose Unordnung zu ihren Gunsten und erklärte, dass sie mehr
Disziplin von uns erwartet hätte, wo wir doch beinahe 48 Stunden in unserem
Gefängnis verweilt hatten.

Wir sahen uns verständnislos an. "Was so lange waren wir im Keller?" wunderte
ich mich. Aber Madam, spielte noch immer die Enttäuschte und Erboste, drohte uns
spontan eine Verlängerung im Keller an und versprach dafür zu sorgen, dass wir
dieses Mal noch eher jegliche Zeitorientierung verlieren würden.

Eingeschüchtert und irritiert brachte sie uns in den Speisesaal. Erst dort nahm
sie mir die Haube ab, damit auch ich essen konnte. Nun aber blendete mich das
Licht, sodass ich gleich wieder meine Augen schloss und so weit es ging, mit
geschlossenen Augen aß. Erst jetzt spürte ich, wie übermächtig mein Hunger und
Durst war. Als ich genug getrunken hatte glaubte ich schon, fast keinen Bissen
mehr herunter zu bekommen. Madam Leila bemerkte erfreut, dass wir uns im Essen
zurück hielten, was sich in Hinblick auf das uns bevorstehende ?Bad? zugute
kommen sollte.

Diesen Tag sollten wir noch einmal wie ein normaler Teilnehmer des Camps
verbringen. Ich hatte den tollsten Latex-Ganzanzug an, den ich während der
gesamten Aufenthaltszeit und auch vorher je gesehen hatte. Er war ein Traum, saß
wirklich wie eine zweite Haut und formte Taille, Po und Busen äußerst
vorteilhaft. Dabei unterstrich er meine Figur äußerst hilfreich. Ein herrliches
dunkles Grün überzog meinen Körper. Meine Hände strichen immer wieder über die
glatte glänzende Oberfläche und ich konnten das Glück kaum fassen, solch ein
tolles Kleidungsstück tragen zu dürfen. Ich war unglaublich stolz und als ich zu
den anderen Frauen in den Trainingssaal konnte, verstummten die stets lästernden
Zungen und gaben neidischem Zischen Nahrung.

Ich stellte mich am den Powerwalker und marschierte erst einmal 15 Minuten los,
um meinen Muskel aufzuwärmen. Dann stand Madam Laila vor mir und drückte mir
eine Karte in die Hand, auf der ein spezielles Trainingsprogramm für mich
ausgearbeitet war. Ich studierte es genau, ließ das Gerät keinen Moment aus den
Augen, dass für die Vervollkommnung meiner Rundungen erforderlich war. Als habe
Madam den Ablauf zeitgenau gesteuert, war ich gerade mit meinem Aufwärmtraining
fertig, als die Campteilnehmerin das erforderliche Gerät freigab.

Das nun folgende Programm führte ich mit einer Intensität und einer Ausdauer
durch, dass selbst die besten Damen des Camps anerkennend staunten. Ich
verausgabte mich völlig und konnte am Ende des Trainings nur noch erschöpft in
mein Zimmer wanken. Claudia kam hinterher, legte mich aufs Bett. Sie lobte mich
für meinen Fleiß und versprach, dass ich mit der Leistung selbst bei den wenigen
verbleibenden Tagen meine Figur noch so optimieren könnte, dass ich mit den
besten Ergebnissen, die es je im Haus gegeben hätte, was Institut verlassen
würde. Ich war viel zu erschöpft, mich unter die Dusche zu stellen und Carola
ließ es zu, dass ich mich erst einmal erholte.

Doch meine unermüdlichen Bemühungen, alles überhaupt, was ich hier erlitt und
erduldete, hatte nur noch ein Ziel, meinem Herrn zu gefallen, ihm eine möglichst
perfekte Sklavin zu sein. Nahm er das überhaupt zur Kenntnis? Wie lange hatte
ich ihn nicht mehr gesehen? Eine unerklärliche Sehnsucht machte sich breit,
gepaart mit einer wachsenden Unruhe. Das Gefühl, ihn seit Ewigkeiten nicht mehr
gesehen zu haben, ließ keinen vernünftigen Gedanken mehr zu und ich begann, mir
Sorgen zu machen. Vielleicht war ihm etwas passiert. Vielleicht brauchte er
gerade jetzt meine Hilfe und ich war hier im Camp gefangen...

Dann war es Zeit, etwas zu essen. Das brachte mich wieder auf andere Gedanken.
Gleich anschließend nahm uns Madam Laila in Empfang und schickte uns zum Duschen.
Ich war noch immer mit dem tollen Catsuit bekleidet und bewunderte abschließend
den makellosen Schnitt und Sitz. War der extra für mich auf Maß angefertigt
worden, fragte ich mich, verwarf aber den Gedanken aber gleich wieder. Sicher
hatte ich im Camp inzwischen meine Figur auf fast Idealmaße getrimmt und mir
würde deshalb die teuren Anzüge mit optimal passen. Aber warum sah das Teil dann
so besonders edel und so teuer aus?

Es stimmte mich fast traurig, aber ich musste den Anzug ausziehen. Entgegen
meinen sonstigen Gewohnheiten wusch ich ihn jedoch sofort und hängte ihn zum
Trocknen auf.
?Der gefällt dir wohl?? frotzelte Carola ein wenig. Der hat deinen Herrn wohl
ein Vermögen gekostet. Augenblicklich war die Sehnsucht zu Günter wieder da.
Carola hatte nicht nur mich, sonder auch meine Gedanken einfach beiseite
geschoben. Wir hatten uns geduscht, gegenseitig abgetrocknet und ich war nun
wieder regelrecht gespannt, was mich gleich an Kleidung erwarten würde.

Ein Hauch von Nichts lag auf dem Stuhl, wo Madam Laila ansonsten unsere
Latexkleidung deponiert hatte. Ein winziger Latexstring, der nicht einmal eine
ungestutzte Schambehaarung hätte bedecken können, und ein BH, der seinen Namen
beileibe nicht verdient hatte, waren alles. Dann stand sie auch schon selbst
wieder bei uns und prophezeite:
"Ich habe euch ein warmes Bad im Keller zubereitet."
Jetzt verstanden wir gar nichts mehr. Waren wir ihr nicht sauber genug? Aber
Fragen nützte nichts, wir müssten schon die paar Schritte warten, bis wir uns
selbst ein Bild machen konnten. Mit Schrecken fiel mir ein, dass Madam uns ja
noch eine Verlängerung unseres Aufenthaltes im Keller angedroht hatte.

Wir erreichten die Nasszelle in unserem Kellergefängnis und sahen, was uns
erwartete. Die gewaltigen Kunststoffbehälter in einer Eiform, die vor Stunden
noch an der Wand gestanden hatten, befanden sich nun mitten im Raum. Wasser war
bereits eingefüllt, nur etwa 40 Zentimeter hoch.

"So, jetzt dürft ihr noch mal ausgiebig baden," grinste Madam hinterhältig. Uns
blieb nichts anderes übrig, als einzusteigen. Das Wasser hatte exakte
Köpertemperatur und war äußerst angenehm. Mehr irritierten mich die silbernen
Knöpfe ringsum in der Wanne und die Kabel, die zu einem großen Schaltkasten
führten, der uns während unseres Aufenthaltes noch nicht aufgefallen war. Wenn
das unsere Strafe fürs nicht Aufräumen sein sollte, dass würde mich nicht
belasten. Doch es wäre keine Strafe von Madam, wenn es da nicht noch einen
kleinen Haken geben würde. Mit den Worten: "Dann entspannt mal schön," schloss
sie erst Carolas, dann meinen Deckel.

Nie hätte ich geglaubt wie dunkel es werden könnte. Dagegen war der dunkle
Keller gar nichts. Vielleicht spielten mir meine Sinne ja auch nur einen Streich,
weil gleichzeitig war kein einziges Geräusch mehr zu hören, nicht der leiseste
Ton gelangte ins Innere der Eier. Das war ja die reinste Isolationsfolter,
dachte ich. Der Salzgehalt des Wassers war unerwartet hoch. Einige wenige
Kristalle auf dem Boden der Wanne machten mir klar, dass die Lösung gesättigt
war. Aber wozu? Mir schwirrte allerlei durch den Kopf, auch, dass im toten Meer
die Menschen eigentlich nicht ertrinken könnten, weil der Salzgehalt so hoch war.
Das probierte ich aus und tatsächlich, das Wasser trug meinen ihm anvertrauten
Körper. Ich ließ mich treiben, genoss den Zustand der Schwerelosigkeit, die
schnell auch auf meinen Geist übergriff. Nichts sehen - nichts hören - nichts
sagen, bekam eine ganz neue Dimension. Eine Weile genoss ich die Ruhe und
versank immer mehr in einen Trance ähnlichen Zustand. Ich bemerkte kaum, dass
ich jegliches Gefühl für Raum und Zeit verlor, fühlte mich geborgen und entrückt.
Traumbilder stiegen empor und nahmen mich gefangen, lullten mich ein und ich
konnte nicht einmal mehr sagen ob es Wachträume waren, oder ob ich wirklich
eingeschlafen war. Doch sie waren schön. Ich lag in den Armen meines Herrn, der
ganz in Gummi gekleidet war. Er streichelte mich zärtlich, küsste meine Lippen,
meine Augen und senkte seinen Mund auf meine Brüste. Ich spürte ein Prickeln,
als würde mein Körper leicht vom Strom durchflossen. Dass ich selbst mit den
Händen meine vollen Brüste massierte und meine Lust in sanften Wogen verlaufend
auf und abschwellen ließ, bemerkte ich nicht einmal.

Alles war so friedlich, bis ich hoch schreckte. Mein ganzer Körper schien
tatsächlich elektrisiert zu werden. Das war nicht nur ein Entspannungsbad,
sondern es konnte über die leitenden Metallknöpfe in ein Stangerbad verwandelt
werden, dass mit leichter Stromzufuhr Muskelverspannungen lösen und daraus
resultierende Schmerzzustände lindern konnte. Zum Glück kannte ich das, war aber
trotzdem sehr aufgeregt, weil die Stromzufuhr durchaus bis in den unangenehmen
Bereich gesteigert werden konnte. Doch das blieb zum Glück aus. Der Stromfluss
ebbte sogar wieder ab und ich entspannte erneut, bis sich wieder Traumbilder vor
mir auftaten und mich wieder in meine geliebte Fetischwelt entführten. Dieses
mal war es Carola, die mich stramm in Folie verpackt hatte, nur den Schoß ließ
sie unbedeckt und senkte ihren Mund, die Zunge weit ausgestreckt, auf meine sich
verzehrende Lustgrotte.

Als ihre Zunge in mich eindrang durchdrang durchströmte mich erneut ein
elektrisierendes Gefühl. Es dauerte, bis ich die anschellende Stromstärke als
echt empfand und aus den Träumen erwachte. Noch länger dauerte es bis ich wusste,
wo ich war. Schon ebbte der Strom ab. Wenig später begann ich wieder zu schweben
und gab mich erneut in grenzenloser Leichtigkeit meinen Gefühlen hin.

In der benachbarten Zelle saß Carola. Auch für sie war das Erlebnis neu. Sie
schwebte genau wie ich bald in höheren Sphären, nur dass in ihrer Wanne keine
Elektroden waren. So entrückte sie allen Erschwernissen der Welt, fühlte sich
leicht und geborgen, wie das letzte Mal, als sie noch ungeboren im Bauch ihrer
Mutter war. Sie genoss das Gefühl der Wärme und versank zufrieden in ihren
Träumen und verlor genauso wie ich jegliches Zeitgefühl.

Die tiefe Entspannung tat mir gut. Selten hatte mich ein Zustand derart abheben
lassen. Ich fühlte mich, als habe ich meinen gestressten Körper verlassen.
Spürte ihn nicht mehr, sondern gab mich ganz den Gefühlen hin, die mich
erfrischten. Doch mit der Zeit mischte sich noch ein zweites Gefühl dazu, zwang
mich zurück in meinen Körper um dem Brennen zwischen den Beinen nachzugeben. Es
war anders als sonst, sanfter, aber unerbittlicher, berauschender und besitz
ergreifend als ich es je erlebt hatte. Wieder ließ ich mich treiben und spürte
zunehmende Erregung, ohne meinen Körper auch nur berührt zu haben. War es meine
Fantasie, die mich zu solchen Höhen aufsteigen ließ?

Aber ich konnte mich nicht weiter in dieses Gefühl steigern, denn der Deckel
öffnete sich. Jede von uns bekam eine Augenmaske, leicht mit Luft gefüllt. Die
uns in dunkelste Schwärze entführte, aber ein angenehmes Tragegefühl vermittelte.
Doch das nahm ich in meinem Zustand nicht wahr, wollte den Moment der
Glückseeligkeit nicht verlieren und wurde doch von kalten Händen aus der Schale
gehoben. Zwischen Realität uns Fiktion konnte mein Verstand einfach nicht mehr
unterscheiden. Ich versuchte die Augen zu öffnen, aber es blieb dunkel. Was war
das? Befand ich mich noch in der Wanne und narrten mich meine überreizten Sinne?

Aber dazu war plötzlich viel zu viel real. Hände streichelten mich, trugen eine
Emulsion auf meinen Körper auf und wenig später steckte ich wie ein Embryo in
einer festen, milchigen Latexhülle und konnte mich kaum rühren. Wieder überkam
mich ein Gefühl höchstes Seeligkeit. Ich lag irgendwo, weich, wie auf einer
Wolke gebettet und fühlte mich trotz der Enge wohl. Anders als vorher überkam
mich ein Gefühl der Hilflosigkeit, verdammt dazu nichts zu tun, nichts
beeinflussen zu können - zu warten und zu genießen.

Ich blieb in dieser Hülle gefangen, kann nicht sagen wie lange. Die Haltung
wurde doch unbequem. Seit meiner Geburt hatte ich nicht mehr so einen Haltung
auf so lange Zeit einnehmen müssen. Doch sie war mir unangenehm. Ob mich mein
Herr so sah? Wo blieb er eigentlich? Ich begann ich zu vermissen. Doch was hätte
er hier tun können? Mir seine neuesten Beobachtungen vorlesen? Ohne die
Gefühlswelt beschreiben zu können musste das alles oberflächlich bleiben.
Dennoch vermisste ich ihn. Wie lange war er schon nicht mehr bei mir gewesen?
Ich hatte kein Zeitgefühl mehr, waren es Stunden, Tage? Alles war weg!

Das Gefühl der Einsamkeit wuchs, steigerte sich und plötzlich begann ich zu
weinen. Das Gefühl, von meinem Herrn verlassen worden zu sein wurde übermächtig.
Was hatte ich getan, ich wollte ihm doch gehören, wollte mich ihm hingeben,
wollte seine Sklavin sein. Ich rief ihn, steigerte mich in etwas hinein, was ich
nicht mehr kontrollieren konnte.

Madam kam sofort, weil sie meine fast panischen Schreie vernommen hatte. Sie
schälte mich aus der Hülle, indem sie diese einfach zerschnitt. Ich war frei,
konnte aber die Freiheit nicht genießen, war wie panisch und ließ mich nicht
beruhigen. Schnell war auch Carola befreit und zu zweit verfrachteten sie mich
in meine normale Zelle, legten mich auf mein Bett und schnallten mich mit
Segufix-Gurten an. Ich zerrte und wehrte mich wie von Sinnen und war einfach
nicht zu beruhigen.

Wenn ich gehofft hatte, dadurch Günter herlocken zu können, wäre das unbewusst
gewesen. Aber es klappte auch nicht. Stattdessen stand bald Madam Laila neben
mir und setze mir eine Spritze in den Po, die mich allmählich zu Ruhe kommen
ließen, bis ich endlich einschlief. Ich bekam nicht mit, dass Carola immer an
meiner Site blieb, tröstend auf mich einredete und mich mit ihren Händen
streichelnd verwöhnte. Immer wieder beugte sie sich zu mir herunter und küsste
mich.

Ich träumte wohl angenehm, denn meine Nippel richteten sich auch in diesem
Zustand steil auf und luden Carola ein, an ihnen zu naschen. Beißend zupfend
unterstütze sie meine Träume, in den ich hilflos aufgespannt mich meinem Herrn
ergab. Ich begann mich zu ärgern, dass ich ihn nicht dort spürte, wohin sich
mein sehnlichstes Verlangen konzentrierte. Ich versuchte mich ihm
entgegenzustrecken und endete in den begrenzenden Fesseln. Davon erwachte ich
und schaute Carola verständnislos an, die gerade wieder einen Lustturm in ihrem
Mund genüsslich aber zärtlich biss und küsste.

Trotz des erholsam langen Schlafes und des Beruhigungsmittels blieb meine erste
Frage:
"War mein Herr hier?"
Ich weiß nicht, was mich mehr erschüttert hätte, die Bestätigung, dass er in
meiner Schlafphase da war oder ob er mich noch immer nicht besucht hatte.
Als Carola den Kopf schüttelte, stand mein Entschluss fest. Ich würde versuchen
aus dem Institut zu kommen und ihn suchen. Vielleicht war ihm etwas passiert und
er brauchte meine Hilfe. Aber konnte ich Carola einweihen? Sie war zwar meine
beste Freundin, aber sie tendierte auch zu ihrer Herrin und würde sich bestimmt
als loyal erweisen, wenn sie von Madam gefragt würde. Es war wohl besser, sie
damit nicht zu belasten. Ich würde auch allein einen Weg finden. Dazu musste ich
allerdings erst einmal die Fesseln los werden.

Das schien erst einmal nicht der Fall zu sein, denn Madam hatte noch eine
Überraschung für uns bereit.
"dich kann man ja im Augenblick nicht allein lassen, erklärte sie mir und
brachte uns mehrere metallenen Gegenstände.
"Ich soll dir schöne Grüße von deinem Herrn ausrichten," begann sie eine
Erklärung und da ich noch völlig nackt war, nur auf meinem gummibespannten Bett
lag, war es ihr ein Leichtes, mich in einen völlig geschlossenes Höschen zu
stecken. Die Passform war perfekt und mit einen deutlichren Klick schloss der
Schlüpfer um meine Taille. Er saß perfekt, Ich mochte es nicht glauben. Dass
konnte ebenfalls nur eine Maßanfertigung sein, denn hier gab nichts nach, konnte
nichts angepasst werden, denn das Höschen war aus verchromtem, hartem Kunststoff.
Es sah aus wie ein stählerner alles umfassender Keuschheitsschutz, der alles
erfasste, vom Beinansatz bis zur Taille. Es passte perfekt, nicht einmal ein
Finder ließ sich in Richtung Nest schieben. Aber dennoch war der Kunststoff
leicht und fast komfortabel zutragen.

Woher wusste mein Herr meine Maße und , wo war er überhaupt. Die Sehnsucht wurde
nur noch größer, die Frustration im gepanzerten Unterkörper nahm gigantische
Ausmaße an. Sie schwankte wieder zwischen Frustration und Erwartung. Ihr Herr
beschäftigte sich noch mit ihr, ließ sich aber nicht mehr blicken.

"Ihr dürft heute zusammen Schlafen," tat Madam gnädigund packte vor uns ein
gewaltiges Gestell aus Aluminium aus. Es war einer mittelalterlichen Schandgeige
nachgebaut, aber es bot Platz für zwei Gefangene, die sich unablässig ansehen
mussten. Fast willenlos ließ ich mich einsperren. Die Hände in einer Reihe zum
Kopf vor mir, aber einzeln gefangen. Dann musste sich Carola zu mir legen. Auch
sie wurde in der Konstruktion gefangen und ich war froh, dass wir in einem so
breiten Bett lagen. Carolas Blößen blieben unbedeckt, waren zusätzlicher
ständiger Reiz für mich aber unerreichbar. Mit einerm Latexbespannten Oberbett
wurden wir zugedeckt, dann verlöschte das Licht und Madam schloss die Tür. Wir
waren allein.

Carola konnte im Gegensatz zu mir schlafen. Ich war viel zu aufgewühlt, hatte ja
auch mehrere Entspannungsphasen hinter mir und war überhaupt nicht müde. Fast
die ganze Nacht blieb ich wach, wartete auf meinen Herrn, der uns doch so
herrlich vorbereitet hatte. Wenigstens meine enpfindlichen Brüste konnte ich ihm
bieten, aber er blieb aus. Ich grübelte, weinte, wagte aber nicht zu rufen,
obwohl mir das vielleicht Erleichterung verschafft hätte. Ich nahm Rücksicht auf
Carola, die von alledem nichts merkte.

Verschlungene Wege

Die Gelegenheit, einige Zeit ungefesselt in meinem Raum verbringen zu dürfen kam
schneller als ich geahnt hatte. Gegen Morgen, ich war wohl doch kurz in einem
unruhigen Schlaf versunken, weckte uns Madam. Sie löste unsere Fesseln und
brachte uns zum Frühstücksraum. In unserer Abwesenheit ließ in meinem Zimmer
mein Lieblings-Trimmgerät aufbauen und erklärte mir, dass ich auch lernen müsse,
allein zu bleiben, denn mein Herr hätte ja sicher einen Beruf, und könne sich
auch nicht ständig um mich kümmern. Carola wird mir heute im Büro helfen! Da
kannst du probieren, wie gut du damit klar kommst.

Abgesehen davon, dass mein gesamter Unterleib in einem eisernen Gefängnis
steckte ich in meinem Raum eingesperrt war der wie immer verschlossen war und
nicht einmal eine Klinke an der Innenseite hatte, war ich frei. Jedenfalls
hemmte keine Fessel meinen Bewegungsdrang. Ob dies die ersehnte Chance war, nach
meinem Herrn zu suchen? Doch ich durfte nicht unvorsichtig sein. Gerade jetzt
würde Madam mich sicher beobachten, denn die Kamera an der Decke schien mich
überall hin zu verfolgen. Darum setzte ich mich lieber an das Sportgerät und
spulte mein Trainingsprogramm ab.

Tatsächlich beobachtete mich Madam auf ihrem Kontroll-Monitor und war mehr als
zufrieden, dass ich so brav meine Übungen absolvierte. Da konnte sie sich
getrost an die Büroarbeit machen und sich den anderen Damen zuwenden. ich hätte
mich wohl wieder gefangen, hoffte sie.

Es war sicher bereits eine Stunde ins Land gegangen, als ich mich vorsichtig in
meinem Raum umsah. Schon lange hatte ich keine Bewegung an dem Überwachungsgerät
mehr beobachtet. Ich bewegte mich vorsichtig im Raum nur um zu probieren, ob die
Kamera mir noch folgte. Zufrieden stellte ich fest, dass ich unbeobachtet blieb.

Ausnahmsweise brannte in meinem Verlies ein schwaches Licht und beschien meinen
tollen Anzug von gestern. Pflegemittel und Puder waren auch da und so schlüpfte
ich schnell in das traumhaft schöne Teil. Wie selbstverständlich passte auch
mein Höschen mit in den Anzug und ich war sicher, meinem Herrn so zu gefallen.
Selbst für den Reißverschluss auf dem Rücken fand ich eine Lösung, denn ein
dünnes Band ließ sich leicht im Zipp des Reißverschlusses einfädeln und
anschließend entfernen. Ich war nun doppelt eingeschlossen, denn allein könnte
ich den sicher nicht mehr öffnen, war ich mir sicher. Ich wollte nun den Weg
finden, auf dem er mich besuchen kam, um selbst nach ihm suchen zu können. Er
würde mir dann sicher aus dem Anzug und aus dem Stahlpanzer helfen.

Warum war ich nie zuvor auf die Idee gekommen, nach ihm zu suchen, fragte ich
mich? Aber ich hatte ebenso schnell eine Erklärung dafür. Nie war ich ohne
Fesseln gewesen und unter der Aufsicht von Carola oder Madam Laila gab es keine
Möglichkeiten, zu entkommen.. Doch heute endlich würde ich versuchen ihn zu
finden. Ich musste wissen, warum er nicht mehr kam, was geschehen war. Ich ging
vorsichtshalber noch einmal an das Gerät, aber immer langsamer uns lustloser
wurde mein Training bis ich es ganz einstellte.

Ich begab mich in die dunkle, nicht beleuchtete Ecke, aus der mein Herr stets
gekommen war, konnte aber absolut nichts erkennen. So begann ich zu tasten.
Irgendwo musste doch ein verborgener Mechanismus sein, der mir einen Geheimgang
öffnete. Aber so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte nichts entdecken. War
der Mechanismus vielleicht zeitgesteuert oder ganz kaputt, dass Günter deswegen
nicht mehr kommen konnte?

Ich unternahm noch einen letzten Versuch. Plötzlich strauchelte ich, schrie
erschreckt auf und kippte gegen die Wand, die unerwartet nachgab und mich
verschluckte. Ich stand in einem Gang, der zu meinem Erstaunen ebenfalls schwach
beleuchtet war. Ich versuchte noch einmal den Mechanismus zu ergründen, der mich
zurück in mein Zimmer gebracht hätte, aber es gelang mir wieder nicht. So musste
ich dem Gang folgen, ob ich wollte oder nicht. Es war ein wahres Labyrinth.
Überall zweigten Gänge ab und bald wusste ich nicht mehr wo ich war. Ich war
verzweifelt. Ich hatte mich nicht nur verirrt, überall endete der Gang vor
Mauern und ich begriff einfach nicht, wie man die Geheimtüren öffnen konnte.

Mit einem unrühmlichen Fluch machte ich, meiner Enttäuschung Luft und siehe da,
eine Tür öffnete sich. Noch immer hatte ich keine Ahnung was ich anders gemacht
hatte als zuvor. Weil ich unvermittelt in Madams Appartement sah wagte ich nicht
durch die Öffnung in der wand zu gehen und beobachtete nur, dass die Tür sich
sogleich wieder geräuschlos schloss. Es war schon erstaunlich, welche Technik
dahinter steckte. Bevor ich wieder etwas probieren wollte, suchte ich mir lieber
einen anderen Ausgang, als ausgerechnet den direkten Weg zu Madame.

Schon etwas sicherer bewegte ich mich durch einen besonders langen Tunnel ohne
Abzweigungen, der aber auch wieder irgendwo vor einer Mauer endete. Ob ich mein
Ziel erreicht hatte? Ich war zuversichtlich und murmelte die magischen Worte,
die ich aus dem orientalischen Märchen "Ali Baba und die vierzig Räuber" kannte:
"Sesam öffne dich!"

Ich war höchst erstaunt, dass sich die Wand vor mir tatsächlich auftat. Das
konnte aber nicht das Geheimnis sein! Ich überlegte einen Moment und sagte:
"Mein Latexherr Günter!" schon schloss sich die Wand vorzeitig.
Gleich probierte ich es wieder. Die Worte:: "Sklavin Samantha" ließ den
versteckten Eingang wieder frei werden. Allmählich verstand ich, schlüpfte
hindurch und flüsterte nur: "Tür zu!"
es klappt ebenfalls. Das System war geräuschgesteuert. Nur wenn man unmittelbar
die Wand ansprach, reagierte sie. Man musste schon wissen, wo sich der
Aufnahmekopf in etwa befand, dann reagierte er selbst auf geflüsterte Worte. Im
Tunnel selbst reichte aber schon die direkte Ansprache der Mauer. Ich probierte
erst einmal, wohin ich sprechen musste, prägte mir die Stelle genau ein, bevor
ich den Mut hatte, den Raum zu erkunden.

Nun schaute ich mich um, wo ich war. Ich befand mich in einem Kellerraum, den
ich nicht kannte. Die Tür war nicht verschlossen und sie ließ sich fast
geräuschlos öffnen. Ich ging möglichst leise die Treppen hinauf. Ich war in
einer Wohnung, in einem Hausflur und, es war die Wohnung eines Mannes. Das
folgerte ich aus der schmucklosen Wänden und den Schuhen, die auf der Matte
standen, unter einem schweren Gummimantel, der Garderobe hing.

Hoffnungsfroh aber auch eingeschüchtert versuchte ich herauszufinden, ob das
seine Wohnung war. Doch welche andere Erklärung sollte es geben? Ich durchsuchte
Raum um Raum. Es gab keinen Hinweis darauf, wer hier wohnte. Überhaupt fehlte
ein Hinweis, dass hier in den letzten Tagen jemand war. War "ER" so ordentlich?
Oder musste er Spuren verwischen?

In der Küche hing eine schwere schwarze Gummischürze. Ich streichelte darüber
roch daran. Aber ich konnte seinen Duft nicht ausmachen. Auch im angrenzenden
Wohnzimmer herrschte ungewöhnliche Ordnung und es war kein weiterer Hinweis auf
einen Latexfan zu finden. Das Schlafzimmer, ein Stockwerk höher, war endlich
verräterisch. Das Doppelbett war mit einem Latexlaken bezogen und auch Kissen
und Oberbett schimmerten im typischen Latexglanz. Wie es schien, war stets nur
eine Seite des Bettes benutzt worden. Ein Blick in den Kleiderschrank ließ mich
strahlen. Gummi, überall Gummi und - mein Atem stockte - Frauenkleidung!

Eifersucht kam in mir hoch, schnürte mir den Hals zu. So merkte ich erst spät,
dass die guten und sündhaft teuren Stücke noch Etiketten trugen, die von den
Verschlüssen und D-Ringen baumelten, die als Fessel- und Anbindeösen dienten
könnten. Es waren recht beängstigend aussehende Kleidungsstücke dabei, in denn
ihre Trägerin bis zur Unbeweglichkeit fixiert werden konnte. Nur langsam löste
sich meine Verkrampfung. Zu tief hatte der erste kleine Schock gesessen, doch
dann steuerte mein Verstand wieder meine Gefühle und ich war stolz auf meinen
Herrn, der wohl dabei war, sich auf meinen Einzug einzurichten. Doch wo war er?

Ich streichelte über die Latexteile, spürte bei einigen ihre Eleganz bei anderen
die Schwere und ihre Strenge. Kein Teil war bisher getragen worden. Alles war
für mich bestimmt, war ich mir sicher. Ich bedauerte ein wenig, dass es sich
ausschließlich vorgefertigte Massenware handelte. Bei meinem Einkommen war ich
gewohnt, mir edlere Teile zu kaufen und besaß sogar einige Maßanfertigungen.
Doch diese Stücke hatten durchaus ihren Reiz. Keines war billig und jedes
erfüllte eine besondere viel versprechende Funktion. Ich freute mich schon
darauf, bald in all diesen Teilen vor ihm posieren zu müssen und ihm
ausgeliefert zu sein.

Doch das alle täuschte nicht darüber hinweg, dass er auch nicht in diesem Zimmer
war. Es blieb nur noch ein einziger Raum, den ich nicht durchsucht hatte. Doch
der war verschlossen. Ich blickte mich um und fand auf einem Regal neben der Tür
einen Becher. Ich schaute hinein und fand, was ich suchte. Es war einen
Schlüssel, genau von der Art, wie er in das Türschloss passen könnte. Ich
probierte und hatte Erfolg. Langsam öffnete ich die Tür. Ich war im
Allerheiligsten des Hauses angekommen, dem Kontrollzentrum. Zum ersten Mal sah
ich, welche Räume Günter hatte überwachen können. Auf dem größten Monitor,
zentral gestellt, war mein Zimmer und im Blickfeld das Trimmgerät, auf dem ich
eigentlich gerade meine Übungen absolvieren sollte. Dann schaltete ich das Licht
ein.

Der Raum war belebt, kicherte ich, als ich das mittlere Chaos bemerkte. Dann war
ich sicher, dass der Raum meinem Herrn gehörte und dass er bis vor kurzem hier
gewesen sein musste. Mitten auf dem Schreibtisch lag mein Kontogegenbuch, in dem
fein säuberlich etliche neue Ausgaben eingetragen waren. Mein Herr schien meine
Vollmacht, die ich ihm ausgestellt hatte, rege zu gebrauchen. Ich verschaffte
mir einen Überblick. Die meisten Gelder waren bei einer Latexfirma gelandet,
dessen Kleidung aber wohl noch nicht angekommen war. ich fand die Kopie meiner
Maßtabelle, die aus meinem Ordner ?Latex- und Fetischkleidung? stammen musste.
Aber auch der Baumarkt in der Nähe war bedacht und einige Barabhebungen getätigt
worden.

Warum störte mich die Erkenntnis nicht? Ich sah doch, dass ein an sich Fremder
über meine Konten verfügte. Doch die Ausgaben, die ich sah, waren wohl alle
wieder direkt oder indirekt für mich, oder sah ich das zu blauäugig? Das war
doch sonst nicht der Fall. Als Chefin der Kontrolling-Abteilung war ich überaus
korrekt und wusste mit Geld umzugehen. Vielleicht war es auch das, was mich
beeindruckte, denn jede Ausgabe war sauber vermerkt und mit einem genau
zugeordneten Zweck verbunden.

Was mich beunruhigte und gleichzeitig sehr aufgeregt werden ließ, waren die
letzten drei Abhebungen für Möbel und Einkäufe im Baumarkt. Dahinter hatte er
vermerkt, Umbau des Gästezimmers. Das er kein Gästezimmer hatte, wusste ich
inzwischen sehr wohl. Dass ließ nur einen einzigen Schluss zu. Er gestaltete
mein Haus um. Aber auch das machte mich erstaunlicherweise mehr neugierig, als
dass es mich entsetzte. Er war schließlich mein Herr und kümmerte sich um seine
Sklavin, mehr nicht.

Doch etwas anderes brachte mich nun doch aus der Fassung. Auf dem Schreibtisch
lag ein geöffneter Brief von meiner Firma. Darin bestätigte mein Chef meine
Kündigung. Er bedauerte meinen Entschluss, wünschte mir aber für die Zukunft und
für den Start in meine Selbständigkeit alles Gute.

Das hatte gesessen. Ich plumpste auf den Bürostuhl und war völlig fassungslos.
Wie konnte mein Herr so etwas tun? Wovon sollten wir leben? Ich verdiente mehr
als gut und war es gewohnt, viel Geld auszugeben. Selbst mit meinem Ersparten
und geerbten kleinen vermögen würden wir in diesem Stil nicht unser Leben lang
auskommen, wenn wir zukünftig nichts mehr in den Topf einbringen könnten... ?

Dann fand ich einen weiteren Brief, geschlossen und an mich gerichtet: ?An meine
geliebte Sklavin Samantha? stand auf dem Umschlag.
Durfte ich ihn öffnen? Ich warf alle Bedenken beiseite, schließlich war der
Brief ja an mich gerichtet und ich riss ihn auf und las mit fiebernder Ungeduld:

Meine böse,. böse Sklavin,
wenn du diesen Brief in den Händen hältst warst du bereits mehrere Male
ungehorsam. Du hast deine Übungen nicht wie angeordnet absolviert, dann hast du
dich unerlaubt aus deinem Zimmer geschlichen, hast mir nachspioniert, bist in
ein fremdes Haus eingebrochen und hast einen Brief geöffnet, der nur als
Prüfstein für dich hier lag!
Bist du nicht auch der Ansicht, dass eine so ungehorsame Sklavin dafür eine
harte Strafe verdient hat?


Ich erschrak. Schaute mich um, als stünde Günter hinter mir oder könnte mich von
irgendwoher beobachten. Doch ich sah nichts. Mit hochrotem Kopf, wie ein
ertapptes Schulmädchen las ich weiter:

Deinen Ungehorsam werde ich wie folgt bestrafen:
Wir werden uns bis zum Ende deiner Kur im Gummicamp nun nicht mehr sehen. Du
wirst dein stählernes Höschen während der gesamten Zeit tragen müssen. Welche
verlockenden Angebote du auch immer bekommst, du wirst dich weigern, es längere
Zeiten als zum Duschen oder zum Gang auf die Toilette, abzulegen, egal was
geschieht. Und sei sicher, ich beobachte dich weiter! Wenn du möchtest, dass ich
dich am Ende deiner Zeit im Camp abhole und du nicht ohne Beschäftigung und ohne
Herrn da stehst, solltest du meine Befehle ernst nehmen und meine Anweisungen
genauestens befolgen!

Dein strenger Gummiherr Günter


Oh, oh, was hatte ich da nur wieder angestellt? Das Höschen noch ein paar Tage
tragen zu müssen, war das geringste Übel, denn der Tragekomfort war das
geringste Problem, wenn nicht die zwangsweise damit verbundene Keuschheit
gewesen wäre. Bei all der Lust, die ich in dem Camp sicher noch erfahren müsste,
keine Erlösung bekommen zu können, war schon sehr frustrierend. Ich würde, wenn
er mich später abholte, allein von einer Berührung oder einem Kuss vor Lust und
Begierde explodieren, war ich mir sicher. Das wollte er sicher auch damit
bezwecken? Das würde so eine Art Hochzeitsnacht, Erstbesteigung oder
Inbesitznahme? Egal wie er es nennen würde, allein der Gedanke war mir fast
unerträglich. Es schien aber für ihn wichtig zu sein und deshalb würde sie alles
mutig ertragen.

Ein Blick auf die Kontrollmonitore machte mir klar wie spät es bereits war.
Völlig verwirrt und mit einer Träne im Auge wandte ich sich zurück und
verschwand im Labyrinth. Ich wollte eine gute Sklavin werden und musste zurück
sein, bevor außer Günter noch jemand meinen Ungehorsam und meinen Ausflug
bemerkt hatte. Die restlichen Tage würde Günter nun bestimmt nicht mehr kommen.
Ich seufzte. Das würde sicher meine schwerste Zeit im Camp, allabendlich im Bett
zu liegen, zu grübeln und auf ihn vergebens zu warten bereitete mir schon jetzt
fast körperlich fühlbare Schmerzen.

Ich bemerkte gar nicht, dass ich vor einer Tür stand, als ein herzzerreißender
Seufzer mir entschlüpfte. In einer dunklen Ecke des Trainingsraumes machte sich
eine Tür auf und ich konnte die Damen auf den Sportgeräten beobachten. Die
ersten wandten sich bereits zum Gehen und er herrschte Aufbruchstimmung.
?Oh Gott, oh Gott,? entschlüpfte es mir noch einmal. Doch zum Glück konnten die
Frauen in der dunklen Ecke nichts erkennen. Einige wandten zwar ihre Blicke in
meine Richtung, aber da war die Tür auch schon wieder geschlossen.

Ich hatte mich wieder verlaufen! Wie sollte ich zurück in meine Zelle finden?
Ich besann mich, versuchte mir den Grundriss des Hauses vorzustellen und bewegte
mich nach meiner Erinnerung weiter. Eine weitere Tür musste ich öffnen, blieb
jedoch immer unentdeckt und freute mich, dass ich so viel Glück hatte. Ich wurde
fast eifersüchtig, dass Günter offensichtlich auch in einige Schlafkammern
gelangen konnte. Diese hier war jedenfalls wesentlich luxuriöser eingerichtet
und hatten längst nicht diesen Gefängnischarakter. Gleichzeitig registrierte ich,
dass ich wohl auf dem richtigen Weg war und hastete durch die Gänge. Dann war es
geschafft. Ich hatte zurückgefunden.

Völlig außer Atem, durch die Aufregung und durch meine Eile, bestieg ich wieder
das Gerät und widmete mich meinem Training, dass ich nun um so intensiver
betreiben wollte. Aber da hörte ich auch schon den Schlüssel im Schloss und
Madam Laila kam herein, gefolgt von einer aufreizend verpackten Carola. Ein
kurzer Blick auf meine Digitalanzeige, ein kräftiges Klopfen gefolgt von einem
Kopfschütteln war alles, was Madam bemerkte. Sie sah wie ich schwitzte und dass
ich außer Atem war und sagte nur:
?Die Anzeige muss wohl defekt sein. Oder warst du kurz für ein paar Runden ums
Haus draußen?? fotzelte Laila. Ich wunderte mich nur, dass sie dabei so
verstehend lächelte?

?Du kannst zum essen kommen,? säuselte mir Carola ins Ohr, ?und dann nehme ich
dir deinen ollen Stahlpanzer ab,? versprach sie.
?Nein,? kam es von mir fast erschreckt. ?Das Höschen möchte ich an behalten, bis
meine Zeit hier zu Ende ist.?
?Warum?? fragte Laila mich.
?Es ist von meinem Herrn, wie sie gesagt haben und ich glaube er erwartet von
mir, dass ich es von nun an ständig trage,? versuchte ich zu erklären.

Wieder lächelte Madam, während mich Carola ungläubig, fast beleidigt ansah.
?Bin ich dir nicht mehr gut genug,? fragte sie schnippisch.
?Nein, das verstehst du nicht,? versuchte ich sie zu besänftigen, ohne mit der
Wahrheit herausrücken zu müssen. ?Ich bin sicher, mein Herr erwartet das von mir
als eine art Gehorsamsprüfung!?
?So unmenschlich wird er doch wohl nicht sein,? mischte sich nun auch noch Madam
Laila ein und begann, nach meinem Busen zu greifen während Carola meine
Innenschenkel massierte. Die sieben biblischen Plagen hätten nicht grausamer
ausfallen können. Meine Lust konzentrierte sich im gefangenen Schoß und löste
ein unstillbares Verlangen aus. Genau das wollten die beiden Hexen auch
erreichen, mir lustvolle Qualen verschaffen. Mir kam es vor als wüssten sie von
dem Pakt mit meinem Herrn und versuchten mich so, auf die Proben zu stellen.

Mein Atem ging bereits stoßweise und ich fühlte mich der Erlösung trotz des
gepanzerten Schoßes so nah, als beide, wie auf Kommando von mir abließen und mir
Madam böse kichern erklärte:
?Einen so eisernen Wunsch muss man natürlich akzeptieren. Die frauen ließen mir
den Schlüssel zu meinem Höschen da, wie um mich einmal mehr zu verführen und
verließen gemeinsam meine Zelle.
?Carola holt dich in einer halben Stunde zum Abendbrot,? hörte ich Madam. ?Was
du bis dahin machst, ist deine Sache. Wir lassen dich so lange allein!? Damit
verließen beiden mein Zimmer und schlossen die Tür hinter sich. Ich war mit mir
und meinen Gefühlen allein.

Ich legte mich erst einmal aufs Bett, wie Mechanisch legte ich meine Beine und
Arme in die Fesselriemen, aber ohne sie zu schließen. Das hätte ich nicht nötig,
war ich mir sicher. Ich könnte meine Lust auch so beherrschen. Aber es dauerte
eine ganze Weile, bis ich wagte, aus dem Anzug zu steigen, das Höschen abzulegen
und in Bad und WC mich für die Gefangenschaft bis zum nächsten Morgen
vorzubereiten.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass man mir meinen wunderschönen Anzug nimmt.
Als ich aus dem Bad kam stand Carola dort und beobachtete mich, wie ich
freiwillig und ohne zu zögern in mein frisch gereinigtes und desinfiziertes
Höschen stieg. Mir war schon bewusst, dass mein nun erst einmal auf Dauer
verschlossener Unterleib besonderer Aufmerksamkeit und Pflege bedurfte. Daher
glänzte mein Unterkörper noch leicht von der Hautcreme, als ein leises Klick den
endgültigen Verschluss garantierte. Ich musste in einen klaren Plastikanzug
steigen, der mit jeder noch so kleinen Bewegung laut raschelte. Mein stählernes
Höschen schien darunter besonders auffällig zu glänzen. Ich sagte keinen Ton,
wagte nicht ungehorsam zu sein, auch wenn ich meinen traumhaft schönen Anzug
noch so sehr vermisste. Es gehörte wohl zur Strategie der beiden Hexen, mich nun
besonders auf die Probe zu stellen.

So musste ich nicht nur unter lauten Knistern Carola zum essen folgen, wie waren
natürlich auch wieder die Letzten, die den Speisesaal durchschritten. Ich wurde
noch einmal kurz aufgehalten und allen anwesenden Frauen wurde groß und breit
erklärt, dass ich mich als Sklavin freiwillig Sexuell enthaltsam zeigen wollte,
um bei bloßer Berührung durch meinen Herrn zu explodieren. Das Tuscheln und
kichern war mir wieder peinlich, aber ich ertrug alles tapfer. Ich war mir
sicher, dass die Frauen, aber auch Madam und Carola mir die verbleibenden Tagen
besonders schwer machen würden. Wenn sie mich dazu zu bringen könnten, meinem
Herrn ungehorsam zu sein, würde ich meine Übernahme als Sklavin aufs Spiel zu
setzen. Nein, ich bin stark genug, allen Versuchungen zu widerstehen und würde
darauf warten, bis er mich von dem stählernen Höschen befreit und mich zu seiner
Leibeigenen macht.

Das Essen ging wie ein Film an mir vorüber und irgendwann fand ich mich in
meinem Zimmer wieder, ohne dass ich etwas wirklich begriffen hatte. Hatte ich
gegessen? Ich konnte es nicht einmal mehr sagen. Aber ich fühlte mich satt. Ich
wurde nicht im Bett angebunden, was ich so sehr gehofft hatte. Ganz um Gegenteil,
an einem dünnen Faden über mir hing der vermaledeite Schlüssel, der meinen
Panzer öffnen konnte und mich immerzu an mein Versprechen erinnerte, das mein
Herr mir abverlangt hatte. Nur ein Mal versuchte ich, den Finger unter den Rand
des Höschens zu schieben. Doch es war nicht nur unmöglich, darunter her zu
kommen, ich glaubte auch das Räuspern meines Herrn zu hören! Doch das konnte
auch Einbildung sein.

Ich sah mich um, hoffte, wartete, ob mein Herr doch noch ein Einsehen hätte,
aber nichts geschah. Ich blickte unablässig auf den Schlüssel. Alles schien so
einfach und so nah. Doch ich gab nicht nach und litt, bis sich der Schlaf meiner
Erbarmte und mich in seine Arme nahm.

Das Lustobjekt

Der Schlaf hatte mich erlöst und ich erwachte am nächsten Morgen. Es war
ungewohnt, nicht von Fesseln befreit werden zu müssen. Madam schien mich auf die
Probe stellen zu wollen. Sie wusste doch nichts von meinem Ausflug, oder? Ich
schüttelte den Kopf. Ich kannte sie nun ja schon ein wenig und ahnte, wie heftig
sie reagiert hätte, wenn sie gewusst hätte, dass ich einige Zeit nicht im Zimmer
war.

Der Schlüssel hing noch immer über mir an einem dünnen Faden. Er drehte sich um
seine eigene Achse so als wolle er mich verführen, ihn zu benutzen. Jetzt,
nachdem ich eine Nacht über meine Situation geschlafen hatte, fühlte ich mich
stark genug, allen Versuchungen zu widerstehen. Ich griff den Schlüssel und riss
ihn herunter. Mit leisem klick sprang der Verschluss auf und ich konnte das
Höschen ablegen. Ich huschte ins Bad und stand vor dem großen Wandspiegel. Eine
tolle Figur hatte ich in der Zeit hier bekommen, bewunderte ich mich. Alles noch
ein wenig vollkommener, als zu beginn meiner Zeit hier. Dann riss ich mich los
und schlüpfte ich unter die Dusche. Was hatte ich anders gemacht, überlegte ich?
Ich hatte ein wenig trainiert, gezielter und deutlich weniger gegessen und -
mein Körper war ständig in sexueller Hochspannung! War das das Geheimnis des
Camps?

Wenig später war ich erfrischt und fühlte mich sauber. Selbst die Berührung
meines Schoßes und der Brüste hatte ich leicht überstanden. Nun wusch ich in
aller Ruhe mein Höschen und bestrich es innen mit einem Pflegemittel. Auch die
gleich im Latexpolster verschwindende Haut rieb ich sorgfältig mit einer
Spezialktinktur ein, damit sie im Dauerverschluss keinen Schaden nehmen würde.
Dann schlüpfte ich wieder in den Tugendwächter, ließ seinen Verschluss hörbar
einrasten und legte den Schlüssel beiseite. Ich betrachtete mich noch einmal.
Mir gefiel inzwischen auch mein glänzender Unterleib und dass mein Herr so viel
Geld für mich ausgegeben hatte machte mich auch stolz. Wenn er mich also für den
Rest der Zeit hier im Institut keusch halten wollt, ich war dazu bereit.

Ich grinste, denn nun wusste ich ja auch, dass es eigentlich mein Geld war was
er dabei war auszugeben. Er kaufte erstaunlicherweise nur Dinge, die ich mich
nie gewagt hatte zu erwerben. Kannte er mich so gut oder war ich als Frau so
leicht durchschaubar? Ich schüttelte den Gedanken ab. Woher sollte er mich so
gut kennen und eine Allerweltsfrau war ich mit meinen Wunschvorstellungen und
Besonderheiten beileibe nicht. Noch einmal dachte ich an ihn, wie gewissenhaft
er Buch geführt hatte, dass ich nie den Eindruck hatte, er würde etwas von dem
Geld auch für sich abzweige. Es war schon ein großes Glück, einen solch tollen
Herrn bekommen zu können und ich war mächtig gespannt, ob er mich einfach nur
abholen würde, oder ob seine Inbesitznahme auch noch mal in einen besonderen
Rahmen gießen würde. Mir lag viel daran, denn für mich würde es alles bedeuten.
Mein ganzes Leben würde umgekrempelt, alles würde mit Günter viel intensiver,
vielleicht sogar komplexer als eine Verlobung oder eine Hochzeit. Ich würde
meine Freiheit verlieren, meine Arbeit und vielleicht einen Teil meiner Freunde?
Doch was würde ich dafür gewinnen - IHN!

Kurze Zeit später kam Madam herein. Sie nickte, wie mir schien anerkennend, dass
ich nicht nur wieder in das Höschen geschlüpft war, sondern auch bereits mein
Trainingsprogramm aufgenommen hatte. Sie legte mir ein besonders hohes und
steifes Halskorsett um, dass mir wieder einmal einen besonders arroganten
Ausdruck verlieh. Nun hakte sie am vorderen Ring eine Führungsleine ein. So zog
sie mich hinter sich her in den Speisesaal.

Ich hatte gar nicht so bewusst wahrgenommen, dass ich ja nahezu nackt war. Das
wurde mir erst klar als eine der Damen zischte:
"Nur weil sie ein bisschen besser aussieht als wir glaubt sie wohl, etwas
Besonderes zu sein. Was will die überhaupt im Gummicamp, wenn sie schon mit
einer derart tollen Figur hier auftaucht. Diesem arroganten Miststück würde ich
es gern mal zeigen wie mühsam es ist, mit ein paar Pfund mehr um die Hüften
herumzulaufen."

Während ich mit den Worten kaum umzugehen wusste, weil sie sowohl Anerkennung
als auch ein wenig Feindschaft signalisierten, grinste Madam und bedankte sich
für den Kommentar. "Unsere Diva hier wird uns ja spätestens in drei Tagen
verlassen, wenn ihr Herr sie noch abholt. Ich denke, wir sollten uns schon
einmal Gedanken machen, wie wir ihren Abschied gebührend feiern. Sicher möchte
die eine oder andere Dame ihr besondere Wünsche und Andenken mitgeben. Machen
sie nach dem Frühstück Vorschläge. Die Besten werden wir vielleicht im Rahmen
des morgigen Tages umsetzen."

Ein allgemeiner Tumult entstand und wild wurden einige Vorschläge in der Raum
gerufen.
"Schluss jetzt," verschaffte sich Madam Gehör. "Sie bekommen vor dem Abendessen
alle eine halbe Stunde Zeit und können einen Vorschlag niederschreiben. Die
besten Vorschläge werden prämiert. Ich denke da an unser kleines Maschinchen,
dass selbst einem Holzklotz ein geiles Erlebnis beschert und einen Orgasmus
erster Klasse verschafft."
Der Lärm wich einem kurzen Raunen, dann war es wieder ruhig im Saal.

Ich versuchte zu essen, aber das gestaltete sich für mich schwierig. Ich konnte
nicht auf den Teller sehen, bekam kein Brötchen geschmiert und war bereit zu
verzichten, als ich unerwartet von meiner Nachbarin Hilfe bekam. Sie drückte mir,
ohne dass es jemand mit bekommen hatte, ein Käsebrötchen in die Hand und ich
bedankte mich artig. Hatte ich eine verständnisvolle Freundin im Camp?
"Ich würde auch gern einen Freund haben, der so tolle Geschichten erzählen und
schreiben kann. Sein neues Buch über dich ist ein Meisterwerk."

Mir wurde wieder bewusst, dass es ja die allabendliche Vorlesegeschichten gab,
die Günter bis vor Kurzem auch mir hatte zukommen lassen, nur halt ganz intim
und nur mir allein, eventuell auch Carola. Wie kam ich darauf, dass er mit der
Gewohnheit gebrochen hatte, nur weil er nicht bei mir aufgetaucht war.
"Hast du ihn in letzter Zeit gesehen?" wagte ich eine Frage.
"Nein," kam eine knappe Erklärung. "Zum Schluss war er nur noch über den Monitor
im Gemeinschaftsraum zu sehen. Er bereitet wohl euer Haus für deinen Empfang vor."
"Ruhe da!" kam es scharf von Madam.
Sofort verstummte meine Nachbarin, obwohl ich gerade jetzt noch so viele Fragen
gehabt hätte. Alle wussten offensichtlich mehr von meinem Herrn als ich selbst.
Das stimmte mich wieder ein wenig traurig. Doch schnell tröstete ich mich. Bald
schon würde ich ihm ganz und gar gehören und ich war sicher, die kurze Zeit auch
noch abwarten zu können. Dann gäbe es sicher keine Frau auf der Welt, die mehr
zu beneiden war.

Das Essen ging vorüber. Mit noch immer zwangsweise hoch erhobenem Kopf verließ
ich den Raum und wurde in meine Zelle geführt. Nur wenige Augenblicke später,
Madam war kurz verschwunden, kam sie mit einem Anzug wieder, der nichts Gutes
verhieß.
?Du solltest einmal kennen lernen. wie sich Dicke fühlen, war ein Vorschlag,?
höhnte sie und stopfte mich in einen Gummianzug. Ich spürte gleich, dass er eine
angenehm weiche Innenhülle hatte und eine weitere, aber recht stabile und dicke
Außenhaut.

Erwartete ich nun, dass der Anzug mit Luft gefüllt würde, wurde ich überrascht.
Zunächst einmal schnallt Madam Laila auf mein Trimmgerät.
"Damit unsere kleine Fettmamsell nicht runter fällt," lachte sie gehässig und
schloss einen Wasserschlauch an.
Ich machte große Augen und stammelte: ?Ich dachte Luft?.? Weiter kam ich nicht,
denn sie fiel mir ins Wort.
"Du brauchst ja auch das Gewicht, nicht nur den Umfang," lachte sie und ließ
sehr warmes Wasser durch ein aufwendig gearbeitetes Ventil in den Anzug strömen.
Die feste Außenhülle begrenzte sehr schnell die Füllmenge, sodass kein Wasser
mehr in den Anzug floss.
"Siehst du die Druckanzeige?" fragte Madam. "Jetzt bist du einfach nur 20 Kilo
schwerer."

Es passte gar nicht so viel Wasser hinein, hatte ich den Eindruck, aber das
zeigte Wirkung.
Ich versuchte mich zu bewegen. Die starre Außenhaut und das Wasser machten
unglaublich steif und gleichzeitig spürte ich, das bei jeder Bewegung das
verdrängte Wasser an anderer Stelle den Druck erhöhte.
"Pass mal auf was jetzt passiert," schärfte Madam meine Aufmerksamkeit und
drehte am Manometer. Augenblicklich strömte wieder warmes Wasser hinzu und ich
fühlte mich fast wie eine Zitrone in einen Presse.
"Den Schlauch lass ich mal besser dran," kicherte Madam. ?Der Anzug dehnt sich
durch die Wärme, wenn der Druck dabei abfällt, fließt wieder etwas Wasser nach.
Außerdem darf das Wasser nicht kalt werden, sonst erkältest du dich wohlmöglich
noch, was ich deinem Herrn nicht antun möchte. Darum tausche es sich auch
regelmäßig aus, wenn es 32 Grad unterschreitet. Ich erwarte ein ordentliches
Trainingsprogramm, sonst bleibst du die ganze Nacht hier drauf.? Sie holte einen
Moment Luft, dann sprach sie nachdenklich aber mit einer Drohung in der Stimme
weiter:
?Ich weiß übrigens noch immer nicht, wie du mich gestern mit der Anzeige
betrügen konntest. Du warst körperlich deutlich gefordert worden und sichtlich
erschöpft, aber die Anzeige zeigte viel zu wenig Leistungseinheiten an. Ich habe
die Messgeräte aber heute selbst überprüft und sie ist in Ordnung! Ich wollte
dich auch nur warnen. Heute falle ich nicht mehr auf deine Tricks herein und
Claudia sitzt schon am Überwachungsmonitor und lässt dich keine Minute aus den
Augen." Die Tür schloss sich hinter Madam Laila und ich war allein.

Heute würde ich mich nicht noch einmal auf die Suche nach meinem Herrn machen
können, das verhinderten allein meine Fesseln. Aber was viel schwerer Wog war
das verbot meines Herrn. Für mich war es das Wichtigste, jetzt keinen Fehler
mehr zu machen, damit ich mich bald in seinen Obhut begeben konnte und er mich
auch abholte. Was wäre, wen er mich nicht annimmt? Ich wäre dann ohne Arbeit und
in meiner umgebauten Wohnung wieder ganz allein? Allein die Vorstellung daran
war schrecklich.

Das erinnert mich daran, brav mein Pflichtprogramm zu absolvieren. Es war noch
viel schwieriger, gegen den enormen Druck und die versteiften Gelenke
anzukämpfen. Der Schweiß strömte in meinem heißen Outfit. Doch das war nicht die
einzige Katastrophe. Das verdrängte Wasser begann im Anzug zu fließen und mich
dafür an anderer Stelle in seine vorgegebene Form zupressen. Doch das war nicht
mein einziges Probleme. Die Bewegung des Wassers wirkte wie eine sanft
streichelnde Hand, berührte mich überall und stimulierte mich trotz aller Pein.
Ich spürte zügellose Geilheit aufglimmen und sie verstärkte sich schleichend und
unglaublich zärtlich von Minute zu Minute. Ich musste sogar mehrfach mein
Trainingsprogramm unterbrechen, um nicht vor Lust explodieren.

Ich hatte mich kaum beruhigt, als das Wasser abfloss um kurze Zeit später erneut
in den Anzug zu strömen. Die Lust steigerte sich erneut, aber ich musste ja auch
mein Programm schaffen, um diese Qual nicht noch die ganze Nacht ertragen zu
müssen. Es war ein schweres Los, eine ständige Gradwanderung zwischen Lust und
Pflichterfüllung.

Doch dann war es geschafft. Ein Piepton signalisierte mir, dass ich mein Soll
erfüllt hatte. Meine Euphorie über das abgeschlossne Programm hatte mich noch
ein wenig zu lang weiter machen lassen und meine Gefühle standen kurz davor zu
explodieren. Doch rechtzeitig vor dem Höhepunkt stoppte ich auch hier wieder.
Doch was war dass. Ausgerechnet jetzt lief das Wasser ab, reizte meinen unter
Hochspannung stehenden Körper. Ich hatte große Mühe, mich zusammenzureißen, aber
ich schaffte es. Aber nun strömte das warme Wasser wieder in den Anzug und das
tausendfach streichende Wasser ließ alle meine Dämme brechen und ich wurde von
einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt. Ich heulte vor Wut und Enttäuschung,
hatte es jetzt vermasselt. Wie würde mein Herr darauf reagieren? Ich versuchte
mich auf den Text des Briefes zu konzentrieren. Stand da überhaupt etwas davon,
dass ich keinen Orgasmus erleiden durfte? Ich wusste es nicht mehr zu sagen.
Doch wozu sollte ich sonst ständig das Höschen dann tragen?

Völlig verzweifelt fand mich Madam Laila vor. Sie lobte meinen Fleiß, doch das
baute mich nicht auf. Ich merkte kaum, dass ich losgebunden wurde und huschte
unter die Dusche. Ich war sogar versucht, das Höschen einfach wegzulassen. Was
hatte das alles noch für einen Sinn? Doch ich wollte meine letzte Chance nutzen
und stieg wieder in das glänzende aber so nutzlosre Bollwerk. Es hatte doch
kläglich versagt.

Natürlich spürte Madam, dass mit mir etwas nicht stimmte. Unglaublich sanft und
einfühlsam entlockte sie mir den Grund für meine bedrückte Stimmung und tröstete
mich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Günter dir das übel nimmt. So ist er
nicht.
Ich erschrak. Zum ersten Mal hatte Madam erkennen lassen, dass sie meinen Herrn
wohl möglich kannte. Oder hatte er seinen Namen nur im Rahmen seiner "Geschenksendungen",
an mich, dem Anzug und dem Höschen, seinen Namen verraten? Aber es schien mir
fast, als würden sich die beiden besser und länger kennen. Täuschte ich mich da?
Wie es auch immer sei, ihre Worte schafften es tatsächlich, mich ein zu
beruhigen, aber ein unangenehmes Gefühl und ein ständiger, leichter Zweifel
blieben zurück.

Madam geleitete mich durch die vielen Gänge des Hauses. Es ging hinaus in den
Garten. Darum hatte sie mir wohl ein Cape umgehängt, das laut rauschend jeden
meiner Schritte begleitete. Ich genoss das Gefühl, von herrlich duftendem,
schwingendem Gummi umgeben zu sein. Es berührte mich immer wieder, ein wenig
kühl, aber unglaublich sanft, fast als wolle es mich liebevoll streicheln. Unter
der dicken Folie war ich bis auf mein stählernes Höschen nackt. Das kalte Gummi
ließ meine Brustwarzen erstarken und sie zeichneten sich trotz des steifen
Gummis deutlich auf dem Zenit meiner Brüste ab. Die Stärke der Folie schien nur
eine neue Herausforderung für mich zu sein.

"Du hast eine beneidenswerten Busen," entfuhr es Madam anerkennend und ich war
darüber wieder in wenig stolz, vergaß sogar für einen Moment meine Sorge, ob
mein Herr mir meinen Fehltritt verzeihen würde. Darüber erreichten wir den Hof.
Ich glaubte nicht, was ich hier sah. Von einige Frauen umringt, die albern als
Indianerinnen kostümiert warteten, stand dort ein Karussell. Es war wie eine
Prärielandschaft bemalt, bestückt mit sechs Pferdchen, genau so viele wie
Indianerinnen davor standen. Ich wurde auf den Drehteller geführt und mittig an
eine Säule gestellt. Die Hände hinter der mittleren Tragsäule zusammengebunden
kam ich mir tatsächlich vor, wie die Gefangene bei Rothäuten. Ich konnte mir
keinen rechten Reim darauf machen. Zwei eifrige Helferinnen machten sich an den
Sätteln zu schaffen und mit einem kurzen Klick sprang jeweils ein Dildo von
beträchtlichem Ausmaß aus einer Vertiefung. Die Sättel waren unverkennbar
Massagekissen. Jeder der ausgewählten Frauen musste nun auf einem Sattel
aufsitzen, was mit viel Juchzen und Stöhnen geschah.

Als sich das Karussell in Bewegung setzte, zogen die Frauen tatsächlich wie
reitende Indianerinnen an mir vorbei. Gleichzeitig begannen wohl auch die
Massagekissen und Dildos ihre Arbeit. Nach nur zwei Runden waren die Frauen
bereits außer Rand und Band. Die Lust bezeugende Geräuschkulisse übertönte fast
die Begleitmusik im Drehorgelcharakter.
Doch ihr Lustgestöhne verwandelte sich in wütende Schreie, als Madam Laila das
Gerät noch einmal angehielt. Madam trat in die Mitte und erklärte das Spiel.

"Die Frauen, die die besten Ideen zur Gestaltung deines Abschiedes hatten,
sitzen jetzt hier und dürfen dich mit Pfeilen beschießen. Keine Angst, sie
werden dich nicht verletzten. Du hast ja zum Schutz dein schweres Gummicape an
und die Pfeile einen dicken Gummisauger. Dein Gesicht ist hinter einer stabile
Plexiglasscheibe geschützt. Wie du vielleicht bemerkt hast, kannst du dich an
der Säule hin und her bewegen und so den Geschossen ausweichen. Gut, ein wenig
behindert durch die gefesselten Hände bist du schon, aber du sollst das
Karussell ja auch nicht verlassen können. Deine Gegnerinnen erhalten je einen
Bogen und zehn Pfeile. Für jeden Treffer, den sie bei dir landen, erhalten sie
einen Punkt. Treffer auf der Scheibe zählen auch. Die drei Siegerinnen dieses
Wettbewerbs dürfen ihre Vorschläge an dir morgen, an deinem letzten Tag bei uns,
ausprobieren.?

Damit ging Madam zu jeder der Frauen, die in ihren roten, fast transparenten
Latexhüllen steckten und mit weichen, weiblichen Formen, beinah wie nackte
Rothäute aussahen. Nacheinander mussten sie aufsitzen und das Kunstglied drang
tief in die Reiterinnen ein. Die Beine wurden angewinkelt und in einem so
ungünstigen Winkel befestigt, dass sie ihren Körper nicht mehr aus eigener Kraft
anheben konnten.
"Ach noch etwas,? erklärte sie süffisant. ?Ihr schießt erst nach der fünften
Runde, ist das klar? Wer vorher schießt wird disqualifiziert, durch eine andere
Frau ersetzt und wird das Los am Marterpfahl teilen. Nur euch schützt nicht der
lose fallende Umhang wie Samantha, wie ihr schmerzlich erfahren würdet,"
verdeutlichte Madam Laila noch einmal die strengen Regeln. "Alles verstanden?"
Sie blickte in die Runde, nahm mit jeder der Frauen Blickkontakt auf, die
bereits unruhig auf ihren Dildos aufgespießt waren, bis diese nickten.

Nun stülpte Madam ihnen nacheinander eine Indianermaske über die Köpfe. Allein
der leichte Druck beim überziehen der Maske über die Gesichter, der sie in
Richtung der Sättel dirigierte, blieb nicht ohne Wirkung. Zum Glück war die
Mundpartie mit verdeckt und beherbergte unter ihrer unscheinbaren Oberfläche
einen wirklich gewaltigen Knebel. Der schien bereits jetzt nötig, bemerkte ich
schadenfroh bei der Geräuschkulisse. Ich musste fast grinsen, als ich auch noch
die alberne Kriegsbemalung auf den Masken der falschen Indianerinnen betrachtete.
Aber da setzte sich das Karussell auch schon in Bewegung.

Es war unverkennbar, das nicht nur die Sättel heftig vibrierten, auch die Dildos
waren scheinbar unentschlossen, ob sie sich tief in ihre Reiterinnen vergraben
müssten oder mehr nur die Pforte reizen sollten. Ohne die Lustgrotten wirklich
ganz zu verlassen, heizte ihnen das ständige hin und her mächtig ein und hemmte
ihre Möglichkeiten, Pfeil und Bogen zielsicher zu bedienen. Nach fünf Runden
begann die Jagd auf mich.

Dadurch, dass ich nur wenig gefesselt war, konnte ich den Pfeilen leicht
ausweichen. Einige Frauen hätten bestimmt auch so nicht getroffen, so sehr waren
sie bereits vom lustvollen spiel abgelenkt. Das war natürlich nicht im Sinne von
Madam Laila, die schnell das Karussell anhielt. Noch einmal bekamen alle Frauen
ihre Pfeile zurück.
"Ich habe da noch etwas nicht bedacht," kicherte sie und setzte mir nun eine
völlig geschlossene, aufblasbare Haube auf. Mit ein paar Pumpstößen mehr als
nötig, versicherte sie sich, dass kein Pfeil mit seinem breiten Gummisauger bis
zu meinem Gesicht vordringen konnte. Damit entfernte sie auch die
Plexiglasscheibe, die mein Gesicht bisher geschützt hatte. Völlig überraschend
für mich schlugen nun die Pfeile auch auf der Maske auf. Jetzt sah ich nicht
mehr, woher die Pfeile kamen und wurde gleich mehrfach getroffen. Nie hätte ich
geglaubt wie viele Treffer 60 abgeschossene Pfeile ergeben können, trotz der
doch so schweren Bedingungen. Es schien den Gegnerinnen besonders zu gefallen,
auf meine Brüste zu zielen und jeder Treffer, der wie ein etwas unangenehmes
Drücken meiner Brust wirkte, löste Schauern der Lust aus, die mir bis in mein
Höschen fuhren und meine Honigproduktion anheizten.

Hätte ich sehen könne, wir wäre aufgefallen, dass Madams hinzu gerufene
Angestellte nun das Feuer auf mich eröffnet hatten, da die Reiterinnen kaum
einen vernünftigen Treffer hatten landen können, ich hätte die hohe Trefferquote
und die punktgenaue Landung der Pfeile besser verstanden. Im höchsten Taumel
aufstrebender Lustgefühle war die Prozedur vorbei. Die Helferinnen waren wieder
im Haus verschwunden und nun vollendeten mehrere stramm angezogene Seile das
Werk, mich zum Opfer am Marterpfahl zu verwandeln. Ich völlig unbeweglich mit
dem Pfahl verbunden, als Madam Laila mir meine Haube wieder abnahm.

Die drei Siegerinnen wurden vor meinen Augen gekürt und ich sah, dass gerade die
Frau mit den boshaftesten und spitzesten Bemerkungen über mich die Siegerin war.
Da durfte ich sicher noch eine unangenehme Überraschung erwarten.

Nachdem die drei Frauen im Haus verschwunden waren, fesselte Madam Laila den
verbleibenden Verliererinnen die Hände so auf den Rücken, dass die Hände auf dem
Rücken hoch in Richtung Hals zeigten und nun umso hilfloser und tiefer auf den
Dildo sanken. So durfte ich neidisch dem finalen Ritt der mich umkreisenden
Indianerinnen zusehen.

Immer schneller drehte sich das Karussell, immer heftiger schwangen die
Massagesättel und immer fordernder stießen die Dildos in ihre hilflosen Opfer.
Selbst die Knebel schafften es nicht mehr ganz, ihrer Aufgabe gerecht zu werden.
Aber wollte Madam das überhaupt? Sie schien sich im Lustgestöhne zu sonnen und
zum ersten Mal sah ich, dass Madam ihre Hände nicht von sich lassen konnte. Auch
wenn sie nun das Tempo des Karussells deutlich drosselte, wurde es für die Damen
ein Höllenritt. Aber das bekam Madam Laila nicht mehr wirklich mit. Sie wagte
sich auf die rotierende Karussellplatte, schwang sich zu mir durch und stellte
sich hinter mich. Ihren heißen Schoß drückte sie gegen meine Hände und ich
wusste, was sie von mir erwartete.

Soweit es meine gefesselten Hände zuließen, streichelte ich ihre feuchte
Lasterhöhle. Ein wenig schlechtes Gewissen hatte ich schon, wegen Carola und
wegen meines Herrn. Ich empfand es als eine Art des Fremdgehens. Aber ich war
die bedauernswerte gefangene Lustsklavin und tat nur, was man von mir erwartete.
Laila half, indem sie ihren Schoß heftig an meinen Händen rieb. Ich überraschte
sie, indem ich blitzschnell zwei Finger nach oben richtete und punktgenau in
ihrem heißen Honigtöpfchen landete. Zwei drei Mal stieß ich so tief ich konnte
zu, was Madams Lust unglaublich schürte.

Plötzlich drückte Laila mir einen Dildo in die Hand und wippte mit ihrem Schoß
hin und her, um den vibrierenden Luststab zu erwischen. Doch ich dachte nicht
daran, es ihr so leicht zu machen. Ich tat so, als könne ich ihn nicht richtig
fassen und knickte ihn immer wieder ab, dass er in voller Länger vor ihrem süßen
Spalt lag und ihn um so heftiger reizte. Als ich dann doch den Stab tief in
ihrer Grotte versenkte, quittierte sie es mit einem glückseligen Lustschrei. So
ungehemmt hatte ich unsere Institutschefin noch nie erleben dürfen. Sie schenkte
ihrer aufgestauten Lust Raum und schrie ihren Orgasmus herbei, in dem sie sich
bereits zum zweiten Mal verströmte. Wild ungezügelt ließ sie die Wogen ihrer
Geilheit über sich zusammenschlagen.

Ein Seitenblick auf die noch immer gefesselten Reiterinnen auf den
Massagesätteln ließ mich erstarren, Sie waren ebenso am Ende, wie meine Madam
Laila. Ich entzog ihr den Dildo, was sie für einen Moment böse knurrend
beantwortete. Doch schneller, als ich es je für möglich gehalten hätte, hatte
sie sich gefasst, stoppte das Karussell und befreite die verbliebenen Frauen.
Die schwankten benommen zurück ins Haus und wir zwei waren allein.

Sie küsste mich zum ersten Mal voller Inbrunst und bedankte sich für meine
Umsicht.
?Soll ich es für dich auch noch einmal so herrlich werden lassen?? fragte sie
mich.
Ich schüttelte nur den Kopf. Ein wenig Bedauern spürte ich schon, aber ich
wollte die Gunst meines Herrn nicht überstrapazieren. Wenn er mir einen solchen
Slip verpassen ließ, erwartete er auch sicher, dass ich mich für ihn aufsparte.

Madam akzeptierte das, band mich los und nach einem gemeinsamen Abendessen, nur
mit ihr und Carola, schickte sie mich in meine Zelle, wo ich duschen konnte und
mich erschöpft schlafen legte.

Der letzte Tag in Camp

Schon der frühe Morgen bringt die erste Überraschung für mich. Nach dem Wecken
und dem Duschen, schlüpfe ich wie gewohnt in meinen stählernen Tugendwächter.
Wie gern hatte ich mich dort unten gestreichelt, denn die Nacht im Gummibett hat
mich wieder ziemlich aufgewühlt. Allein der Gedanke an Günter und dass ich ihm
bald ganz gehören werde, macht mich heiß. Wie soll das erst werden, wenn er vor
mir steht und die tagelange Warterei und Enthaltsamkeit ein Ende haben wird?

Ich trete aus dem Bad und schaue erwartungsvoll auf mein Bett. Unmengen von
Seilen liegen dort. Irgendjemand muss eine Seilerei aufgekauft haben, schießt es
mir durch den Kopf. Die Stricke sind 12 Millimeter dick und aus Nylon. Ich
glaube, alle Farben sind vertreten, leuchtendes Rot, Blau oder Gelb, sogar Lila,
Türkies ich kann es gar nicht so schnell erfassen. Daneben wartet Madam Laila
mit Tatjana, einer Gewinnerin des Kreativ-Fesselwettbewerbs mit mir als
Hauptpreis und Opfer. Ich hab doch noch gar nicht gefrühstückt, versuche ich
einzuwend3en, aber das scheint niemanden zu interessieren. Es ist auch noch mehr
als eine Stunde vor der allgemeinen Frühstückszeit.
"Das kannst du nachher machen," sagt Madam, "wenn du dann noch Appetit hast.>" >

Der Unterton gefällt mir gar nicht. Muss ich mir sorgen machen? Ich glaube nicht,
denn bisher ist, bei aller Strenge und Konsequenz, nie etwas passiert, was mir
Schaden zufügen würde und, wenn ich ganz ehrlich bin, hat mir jede einzelne
Behandlung gefallen, manche sogar unglaubliche Lust verschafft. So vertraue ich
Madam auch dieses Mal und halte still, als ich mich auf den Tisch setzen muss
und Tatjana mir die Beine dich an den Körper schiebt und die Hände um die Beine
nach vorn zusammenzieht. Ein erster Strick sichert mich in dieser Stellung und
schon bin ich wirkungsvoll, wenn auch nicht absolut sicher, zu einer lebenden
Kugel verschnürt.

"Und damit gewinnt man bei dir den Kreativwettbewerb?" spotte ich, was Madam
veranlasst, mich seitlich umzustoßen und mir drei oder vier Schläge mit einem
Lederpaddel auf den ungeschützten, verlängerten Teil meines Pos zu setzen.
"Das war für das Du!" erklärt sie mir, "Ich hatte gehofft, dass du mehr bei mir
gelernt hättest. "Und das ist wegen des unerlaubten Kommentars. Damit stopfte
sie mir einen riesigen Gummiball zwischen die Zähne, den ich lieber passieren
ließ. Er war zum Glück etwas elastisch aber so groß, dass er den Mundraum bis in
den Letzten Winkel füllte. Selbst wenn ich meine Füllung mit dem Kiefer noch
etwas pressen konnte, so blähte er sich dafür seitlich so weit aus, dass ein
Ausstoßen nicht mehr möglich war. Doch das war Madam nicht genug. Ein
Kopfgeschirr mit einer stabilen Mundplatte sicherte den Knebel zusätzlich und
ein Messingschild auf der Stirn mit dem Aufdruck Sklavin machte jedem meine
Stellung klar.

"Hast du, bevor Tatjana weitermacht, noch weitere Wünsche, was die Verschärfung
deiner Situation ermöglicht?" fragte Madam höhnisch lachend?"
Ich war beschämt und antwortete nicht sofort. Als wolle Madam mir helfen,
richtete sie mich wieder auf. Meine Busen wurden durch meine Knie etwas hoch
geschoben, und ich bot sie etwas ungeschützt dar. Darauf platzierte Madam die
nächsten beiden Schläge, nicht zu hart, aber doch unangenehm genug um mich
spüren zu lassen, dass ich einen Fehler gemacht hatte.

"Du bist uns noch eine Antwort schuldig," erklärte sie mir ihre Maßnahme.
Ich beeilte mich, ihr zu antworten. Dank meines Trainings bekam ich ein
einigermaßen verständliches "Nein" zustande und unterstrich es vorsichtshalber
aber noch durch heftiges Kopfschütteln.
"Ich muss mich sehr wundern," schimpfte sie, "du hast noch immer nicht gelernt,
wie sich eine Sklavin benehmen muss, oder?" Noch einmal gab es zwei Schläge. Ich
sah sie verständnislos an, aber sie lächelte mich beinahe zufrieden an. Es hatte
ihr Spaß gemacht, wurde mir augenblicklich klar.
"Du hast deine Herrschaft gebührend anzureden," kam es von ihr. "Ich habe das
wohl zu lange schleifen lassen, aber da du uns morgen verlässt, muss ich dir das
nötigenfalls noch auf die Schnelle einbläuen. Also, wie heißt dass?"
"Ich brauche keine weitere Verschärfung, Madam," versuchte ich so klar wie
möglich herauszubringen.

Damit ließ Laila von mir ab und nickte Tatjana zu. Die nahm ein Seil nach dem
anderen auf und begann, mich damit zu umwickeln. Ich glaubte kaum, was geschah.
Seil um Seil wurde abgerollt und formte mich immer mehr zu einem lebenden Knäuel.
Erst nach über einer Stunde war das letzte Seil verbraucht und ich in eine runde
Seilkugel verwandelt, aus der nur noch mein Kopf heraus schaute.

"Es ist es Zeit zu frühstücken," lachte Madam, half Tatjana das Seilknäuel mit
mir als Inhalt vom Tisch zu heben. Ich fühlte mich fest umschlossen. Die Seile
hielten mich zusammen und saßen wirklich fest. Ich ahnte schon, dass mein Körper
am Ende des Experimentes über und über mit Fesselmarken gezeichnet sein würde.
nun rollte mich Tatjana in den Speisesaal, wo wir mit lautem Hallo begrüßt
wurden. Statt Stuhl stand an meinem Platz eine Art überdimensionaler Eierbecher.
Dort hinein wurde ich mit Madams Hilfe gewuchtet und sie nahm mir das
Knebelgeschirr ab. Ich hielt es für Angebracht, mich lieb zu bedanken, was Madam
erstaunt und zufrieden zur Kenntnis nahm.
"Sieh mal an, unsere Sklavin hat ja doch noch ihre Lage begriffen."
Damit gab sie mir vor allen einen intensiven Zungenkuss. Das war mir besonders
vor meiner Freundin Carola peinlich, aber was sollte ich machen.

?Darf ich euch vorstellen, die wohl dickste lebende Seilkugel der Welt,? lachte
Madam Laila. ?Das könnte ins Guinnesbuch der Rekorde eingehen, wenn wir es
anmelden würden.?
Alles lachte über mich und ich wurde rot, schämte mich entsetzlich und ich
wusste nicht wohin ich schauen sollte.
Nun kam auch noch Carola auf mich zu. Ihr Blick war beinahe zu einer Waffe
geworden.
?Du darfst unser Knäuel jetzt füttern,? erlaubte Madam ihr und empfing ebenfalls
einen bösen Blick der tief getroffenen Lieblingsassistentin.

Das bei der folgenden Fütterung der Löffel mit Quark nicht immer meinen Mund
traf und mein Gesicht von der Erdbeermarmelade auf dem Brötchen bald rot
verschmiert war und unangenehm klebte, brauche ich sicher nicht besonders zu
erwähnen. Es war die kleine persönliche Rache meiner Freundin, die ich ausbaden
musste, obwohl mich der geringste Teil er Schuld traf.
?Nun pass doch auf,? schimpfte Madame, ?und kleckere nicht alles voll. Wenn die
Stricke durch deine Unachtsamkeit schmutzig werden, wirst du die ganze Nacht in
der Waschküche stehen und jedes Seil von Hand waschen. Und anschließend brauche
ich sie dann für dich und du wirst so lange im Heizungsraum verbleiben, bis das
Knäuel durch und durch getrocknet ist!?

Ich vermutete, dass Laila mich nur aus dem einen einzigen Grund so intensiv
geküsst hatte, um Carola den Abschied von mir nicht so schwer zu machen und zum
Abschluss meines Aufenthaltes ein ganz klein wenig Zwietracht zu sähen. Aber das
verstand meine Freundin zu dem Zeitpunkt und in ihrer Erregung nicht.

Das Essen ging vorbei. Ich hatte nicht viel zu mir nehmen können. Mein Magen war
irgendwo zwischen Seilen und geknicktem Körper eingeklemmt und es wollte fast
gar nichts hineinpassen. So wurde ich zur Freude aller Anwesenden aus dem
Eierbecher gehoben und wie eine Bowlingkugel durch den Saal gerollt. Es machte
den Frauen gewaltigen Spaß und erst als sie so übermütig wurden, dass ich fast
dem kopf gegen die Möbel geknallt wäre, unterband Madam Laila das Spiel. Mir war
so schwindelig, dass ich das wenige essen fast wieder von mir gegeben hätte und
musste zudem noch einmal das schallende Gelächter der Campbewohnerinnen über
mich ergehen lassen.

Ich bekam eine kurze, aber dringend erforderliche Ruhezeit und wurde
anschließend befreit. Das ging wesentlich schneller, als mich einzuwickeln und
es war eine ungeheure Genugtuung für mich, das Tatjana dazu verdonnert wurde,
alle Stricke wieder sorgfältig zu ordnen. Das war sicher eine Aufgabe, die
Stunden dauern würde, denn sie hatte alle Seile achtlos auf einen großen Haufen
aufgetürmt. Wie ich es befürchtet hatte, war mein Körper über und über mit
tiefen Fesselmarken gezeichnet. Hoffentlich gehen die bis morgen weg, dachte ich,
bevor ich meinem Herrn übergeben werde.

Es war schon verwunderlich, dass ich nicht sofort zum duschen durfte sondern
gleich aus dem Raum geführt wurde. Hygiene war hier im Haus oberstes Gebot und
ist ja auch gerade beim Tragen von Gummi äußerst wichtig. Nur von Madam und
Carola begleitet ging?s in Lailas Privatgemächer und dort aus doch direkt ins
Bad. Dort wartete bereits ein duftendes Schaumbad, in das ich mit Höschen
bekleidet steigen sollte. Es wäre nicht Madam, wenn sie mir nicht noch die Hände
an die Armaturen gekettet hätte. So konnte ich mich nicht alleine waschen, aber
auch nicht an meine einzige erreichbare erogenen Zone, die Brüste kommen, die
aufgewühlt vom ersten Erlebnis gut ein paar Streicheleinheiten hätten vertragen
können.

Kaum war ich gesichert und überall vom herrlich warmen Wasser umspült, als Madam
mir eine Tinktur ins Wasser träufelte. Ich wagte nicht zu fragen, was das zu
bedeuten hatte. Zu unangenehm war es mir in Erinnerung, welche Strafe auf mein
Sprechen ohne Erlaubnis folgen könnte. Ich sah in Madam Lailas Augen, wie sehr
sie sich in meiner Verzweiflung sonnte. Sie wusste genau, das ich sie am
liebsten nach der Inhalt es Fläschchens gefragt hätte und kostete es aus, meinen
inneren Kampf zu erleben. Das spornte mich nur an, ihr keinen weiteren Triumph
zu gönnen und ich schwieg erst recht.

Bald spürte ich eine merkwürdige Veränderung an mir. Ich hatte den Eindruck,
mein ganzer Körper begänne anzuschwellen als würde er von Geisterhand von innen
wieder ausgebeult. Unruhig wollte ich mich auflehnen, aber da war schon Carola
bei mir und drückte mich mit ihren Händen sanft zurück ins Wasser.
"Ganz ruhig," besänftigte sie mich. "Es geschieht dir nichts." Damit begann sie
mich zu waschen und ich sah, dass das Wasser ihr nichts anhaben konnte. Das
beruhigte mich und ich hatte nun Eindruck, als durchströme mich das Blut viel
stärker und genoss eine angenehme Wärme. Dabei wurde ich ein wenig müde, beinahe
willenlos und entspannte tief.

Nach einiger Zeit durfte ich das Bad verlassen. Als mir Carola auf half,
erkannte zu meinem Erstaunen die Wirkung des Bades. Kein einziger Seilring
zeichnete sich mehr ab. Meine Haut war glatt und schien mir schöner als je zuvor.
Gleichzeitig war ich aber wie benommen und mir war es gleichgültig, dass
Rosaleen nun vor mir stand und ich damit die zweite besondere Abschiedszeremonie
über mich ergehen lassen musste.

Dazu ging es hinaus auf die Terrasse. Mit breiten Gummibändern, wie sie in der
Gymnastik gern verwendet werden, wickelte sie mir meine Unterarme fest gegen die
Oberarme, die Unterschenkel stramm an die Oberschenkel. Ich sah aus wie ein
vierfach amputierter Torso im Museum. Was nun kam kannte ich in ähnlicher Form.
Es war eine Tiermaske, einem wild aussehendem Kampfhund nachgestaltet, aber ganz
aus Gummi. Die Tierschnauze setzte sich nach innen in Form eines Knebels fort
und verdammte mich zum Schweigen. Was mich tröstete war lediglich die Tatsache,
dass das Gummi wundervoll kühl mein Gesicht streichelt, auch wenn es mich mit
dem letzten Verschluss sehr stramm einschloss. Nur undeutlich konnte ich durch
die winzigen Augenöffnungen sehen und ich musste stets den ganzen Kopf drehen,
wenn ich etwas erkennen wollte. Das Atmen dagegen ging ganz leicht. Wie damals
in der Pferdekopfmaske, strömte die Luft durch einen Geräuschmodul und
verwandelte sich dort in ein ständiges, gefährlich klingendes Knurren.

Doch Rosaleen war noch nicht fertig mit mir. Ein, wie mir schien, viel zu
kleines Kostüm wurde auf den Boden ausgebreitet. Mit dem Rücken zuerst musste
ich mich dann darauf legen. Nun verschwanden das Bein und der Arm auf der linken
Körperseite in seiner erzwungenen Haltung in einem unglaublich engen Etui. Dann
folgte mit großem Kraftaufwand der andere Arm und das zweite Bein. Ich kam mir
vor wie ein Käfer, der hilflos auf dem Rücken lag. Doch Rosaleen kam jetzt erst
richtig auf Touren. Noch einmal ließ sie sich noch von Madam und Carola helfen,
das wirklich sehr enge Kostüm auf dem Bauch mit einem Reißverschluss zu
schließen. Jetzt aber wollte sie alleine weitermachen und sie begann, eine
darüber liegende Korsettschnürung zuzuziehen. Wie gut, dass ich kaum etwas
gegessen hatte, dachte ich nur, das hätte die kleine Schlange mir bei dem fast
unerträglichen Druck sicher wieder aus dem Körper gepresst.

Kaum hatte sie die Schnüre das erste Mal geschlossen, ruhte sie sich einen
kurzen Moment aus. Sie war genauso außer Atem wie ich. Doch die Pause währte
nicht lange uns sie begann wieder die Schnüre noch einmal kräftig nachzuspannen.
Ich glaubte fast, sie würde wir die Luft rauben und ich brauchte einen Moment,
um mich zu entspannen und lockerer zu werden, denn das war ja sicher erst der
Anfang meiner zweiten Prüfung. Endlich wurde ich mit Hilfe von Madam, Carola und
Rosaleen umgedreht und stand nun tatsächlich wie ein dicker Kampfhund auf Knien
und Ellenbogen. Wie gut, dass diese so gut gepolstert waren, stellte ich etwas
zufriedener fest, denn ich war weit ab von einer Möglichkeit, dieser Situation
zu entkommen. So war meine Lage wenigstens ein wenig erträglicher. Ein breites
Lederhalsband vervollständigte mein Outfit und so bekam ich einen Klatsch mit
der Hundepeitsche auf meinen stahlgepanzerten Po und wurde zum Spielen in den
Park entlassen.

Nur Rosaleen blieb zu meiner Sicherheit und zur Aufsicht bei mir. Zum ersten Mal,
mehr aus Langeweile, sah ich mir meine Peinigerin ein wenig genauer an. Rosaleen
war relativ zart und hatte ein süßes, fast kindliches Gesicht. Ihre Haare hatte
sie ungeflochten zu zwei Strängen zusammengefasst die ihr jugendliches, beinahe
kindlich wirkendes Erscheinungsbild unterstrichen. Dazu steckte sie in einem
Schulmädchen - Kostüm aus herrlich weichem Latex und ich konnte leicht darauf
schließen, worauf die Kleine und ihr Partner wohl abfuhren. So süß wie sie
aussah, hatte sie bestimmt einen tollen Herrn. Dass sie eine Herrin hatte,
glaubte ich eher nicht. Jungmädchenkostüme entsprachen eher der Fantasie eines
Mannes, überlegte ich wie ein Kenner. Während ich mir ihre zarte Figur
betrachtete kam mir der Verdacht, dass ich hier in ihrem Kostüm steckte und es
deshalb etwa zwei Nummern zu klein war.

Dann begann ein anstrengendes Programm für mich. Rosaleen behauptete, ich hätte
zu fette Hundebeine und ließ mich wie einen Hund Stöckchen holen, die ich durch
festes aufstülpen in meiner Gummischnauze einklemmen und apportieren konnte. Ich
lernte auch noch Platz und Männchen zu machen und wenn ich mal nicht gleich
begriff oder mich stur stellen wollte, kassierte ich einen Schlag mit der
Hundepeitsche.

Nach vielleicht einer Stunde kam Madam dazu und verband eine Leine mit meinem
kräftigen Hunde-Halsband.
"Ich glaube unsere dicke Hündin muss dringend mal Gassi gehen," sagte sie und
zog mich hinter sich her. Was kommt denn jetzt wieder auf mich zu, fragte ich
mich, denn ich befürchtete, dass sie wieder etwas Neues, Unangenehmes
vorbereitet hatte. So stand sie wenig später vor dem Tor in die Freiheit, dass
sich für uns öffnete. Ich blieb erstarrt stehen, aber zwei Schläge mit der von
Madam übernommenen Peitsche auf meine Oberschenkel bewegten mich weiter. Wenn
uns jetzt jemand begegnen würde. Ich schämte mich, war ich doch das erste Mal so
extrem in Gummi verpackt und auch noch wie eine Hündin verkleidet unterwegs. Das
mit dem nächtlichen Pferderennen war kein vergleich, denn dort geschah doch noch
alles auf geschlossenen Gelände und unter Gleichgesinnten.

Tatsächlich begegneten wir einem älteren Ehepaar, die uns höflich grüßten und
mich beinahe liebevoll streichelten. Während der Mann meinen stählernen Po
begrapschte und die Konturen meines Panzers abtastet, beugte sich die Dame zu
mir herunter und streichelte mich nicht nur, sondern beschäftigte sich drückend
und zwirbelnd mit meinen Brüsten. Ich konnte mich nicht wehren, sobald ich auch
nur versuchte, mich wegzudrehen, gab es einen Schlag mit der Hundeleine. Zu
meinem Entsetzen überkam mich auch noch ein Schauer geiler Lust. Mir war es
äußerst peinlich, dass meine Erregung nun heftigeres Atmen hervorrief und
dadurch mein ständiges Knurren um so lauter erklang.

Leider konnte ich nur wenig von dem Gespräch mit dem Pärchen mitbekommen, denn
mein Gehör war durch die dicke Hundemaske fast ganz außer Gefecht gesetzt.
Trotzdem reichte es noch, um die törichten, laut ausgesprochenen Befehle von
Madam vernehmen. "Mach Platz" und "Mach Männchen" verdeutlichten mir meine Rolle
als Sklavin und zeigten mir schon vor meiner Übergabe an Günter dass ich
jederzeit und überall den Launen meiner Herrschaft ausgesetzt bin und es in
Zukunft auch immer sein werde. Aus Angst vor weiteren Sanktionen gehorchte ich,
bemühte mich sogar noch möglichst putzig dabei auszusehen und erntete dafür Lob
von Madam und dem fremden Paar.

Ich war noch völlig verstört, als wir endlich wieder hinter den mich schützenden
Mauern verschwunden waren. Ich fragte mich, wie ich in der Situation und dem
albernen Kostüm überhaupt noch Lust empfinden konnte. Ich verstand mich und
meine Gefühlswelt nicht mehr. War ich schon so sehr in der Rolle einer Sklavin
verschmolzen, dass aus der Erniedrigung Lust schöpfte? Doch noch eine, viel
größere Gemeinheit folgte sofort und brachte mich zur Verzweiflung.

Kaum hatte mich Rosaleen befreit flüsterte sie mir zu: "Na, wie gefiel dir mein
Kostüm? Ich hoffe du hast es ein wenig geweitet, damit es mich zukünftig nicht
mehr so sehr beengt."
Ich hatte also mit meiner Vermutung recht gehabt. Dieses verdammte Luder hatte
mich in ihr viel zu kleines Kostüm gesteckt und sich dadurch einen Vorteil
erhofft. Doch weiter konnte ich nicht denken, denn ich musste dringend mal zur
Toilette.

Ich bat Madam mich von meinem Stahlpanzer zu befreien. Die überlegte einen
Moment, brachte mich auf die nächste Toilette und ließ mich dort sitzen.
Flehendlich sah ich sie an, sie wusste doch, dass ich noch das Höschen an hatte.
?Bitte Madam, das Höschen?2 kam es so kläglich ich konnte von mir, um sie zu
erweichen.
"Glaubst du, das rostet durch?" fragte sie und erhob die Peitsche. ?Du hast mich
nicht um Erlaubnis gefragt, Sprechen zu dürfen, nun musst du sehen wie du klar
kommst.

Ich weiß nicht was mich mehr beschämte, dass sie währen meiner folgenden
unglaublichen Erniedrigung anwesend war oder dass ich zum ersten Mal in meinem
Leben als Erwachsene Frau in mein Höschen pinkelt. Tränen liefen und erst als
ich fertig war, ging Madam hinaus. Carola erschien stattdessen in der Tür. Sie
nahm mich tröstend in den Arm und streichelte mein Gesicht. Erst viel später,
als ich mich beruhigt hatte, schickte mich unter die Dusche und nahm mir dabei
auch das Höschen ab, dass sie für mich in der Zwischenzeit säuberte. Ich hielt
es für einen Akt besonderer Zuneigung und strahlte sie glücklich an. Was sich
für mich in ihren Augen spiegelte, entschädigte mich für alles was ich bereits
durchlebt hatte und verursachte wieder ein süßes Kribbeln zwischen meinen
Schenkeln. Doch schon wenige Augenblicke später steckte ich wieder geborgen und
geschützt in meinem Panzer.

Eine letztes Abschiedsgeschenk stand mir bevor, dass mir ausgerechnet Felicitas
überbringen sollte, die Frau mit den bösartigsten und verletzensten Bemerkungen.
Die Hände gemeinsam in einem kleinen Gummisäckchen auf dem Rücken gefangen,
umgürtete sie mich mit einem kurzen Korsett, was meine natürlich schlanke Taille
besonders unterstrich. Ein weites, rauchfarbenes, fast transparentes Cape
bildete den Abschluss. Ich mochte dieses weiche Material, dass mich umfloss,
liebte das Rauschen des Gummis bei jedem Schritt und genoss den betörenden Duft
des herrlichen Latex. Meine Brustwarzen zeigten überdeutlich, wie sehr mir diese
Behandlung gefiel und ich konnte gar nicht glauben, dass das meine bisher
geglaubte Erzfeindin sich ausgedacht hatte.

Das dicke Ende kommt noch, war ich mir sicher und ließ mich willenlos durch die
Gänge des Hauses schieben, geradezu in ein mir bisher unbekanntes Zimmer. Doch
auch hier sah ich zunächst nicht Böses. Ich landete in einem begehbaren
Kleiderschrank, voll mit den wundervollsten Kleidungsstücken. Alles, vom zarten
Höschen, über Strümpfen, BHs, Korsetts, Hosen, Röcke, Blusen, Kleider,
Ganzanzüge, Capes , bis hin zu wirklich auch auf der Straße tragbaren Mäntel war
alles vorhanden. Ich war wie erschlagen und konnte mich kaum satt sehen. Ich
besah und befühlte die Prachtstücke und staunte nur noch. So viele wundervolle
Latexteile hatte ich noch nie auf einmal gesehen. Doch es blieb keine Zeit lange
zu verweilen. Ich wurde weiter geschoben und stand bald im gleißenden Licht
großer Leuchten und Scheinwerfer. Ich verstand zunächst nicht, gewöhnte mich
aber schnell an das Licht und sah eine Kamera im Vordergrund und ein auch mir
zugewandter und mit der Kamera verbundener Monitor zeigten mich, wie ich im
Augenblick für einen Fotografen zu sehen war. Ich selbst fand mich unglaublich
sexy und erregend in meinem Aufzug.

Carola war wieder dabei und trug mir nach Anweisung von Felicitas das Makeup auf.
Etwas überbetont, wie ich fand, aber das Bild auf dem großen Kontrollmonitor
sprach da eine ganz andere Sprache und zauberte ein durchaus harmonisches Bild.
Ich war sichtlich angetan und stellte mir vor, welche Aufregung ich der Männern
bescheren würde, wenn sie mich so betrachten könnten. Es folgten stundenlang
immer wieder neue Aufnahmen in der an Rafinesse und Extravaganz nicht zu
überbietender Kleidung. Jedes Teil war ein Kunstwerk. Mit den meisten Teilen
konnte man sich ohne weiteres auf der Straße sehen lassen und wäre in jedem
Ballsaal das Highlight. Keines der Teile wirkte frivol oder überzogen und das
bewundernde ah und oh der kleinen Crew machte mich zu einer kleinen Königin.
Mein Körper wurde geschmückt mit den teuersten und edelsten Latexteilen und ich
trug zur absoluten Vollendung der Kompositionen bei. Schminke, Perücke oder
gestylte Haare, alles war von einem wahren Künstlerteam mit der entsprechenden
Beleuchtung auf den jeweiligen Traum in Latex abgestimmt worden. Alles war so
unwirklich und ich fühlte mich wie ein Model. Das war ein unglaublich schöner
Traum aus dem ich am liebsten nie mehr erwachen wollte.


Doch der nächste Satz brachte mich in die Realität zurück.
"So, die Aufnahmen für den neuen Latex Bekleidungs-Katalog sind fertig," riss
mich Felicitas Kommentar aus allen Wolken. ?Lasst uns einpacken, und nehmt der
Sklavin die teuren Klamotten wieder ab.?
"Was heißt das?? schrie ich entsetzt und in höchster Not. ?Werde ich jetzt für
die Öffentlichkeit in einem Gummikatalog abgedruckt? Das könnt ihr nicht machen!
Ich wohne in einem kleinen Ort. Ich kann mich dort nie mehr sehen lassen."

Ich hatte noch eine ganze Reihe Schimpfworte auf der Zunge, aber eine gefährlich
zischende Gerte, einmal vor meinen Augen durch die Luft geschlagen, ließ mich
verstummen.
Ich bat darum sprechen zu dürfen, bettelte, flehte, aber alles war vergebens.
"Lass dir das von deinem Herrn erklären, wenn er dich hoffentlich morgen als
seine Sklavin in Empfang nimmt. Schick dich in deine Rolle, und sei eine
gehorsame Sklavin, sonst überlegt es sich dein Herr noch anders und lässt dich
hier bei uns als Hausmädchen zurück."

Diese Worte gaben mir mehr Rätsel auf, als ich Sinn darin fand. Mein Herr wusste
von alledem hier und er verstand den genauen Zweck der Aufnahmen? Da schienen ja
beinahe jede hier mehr zu wissen als ich. Das machte mich unglaublich wütend
aber erst recht neugierig.

Die Rache

Laila eröffnete mir, dass es für unerfahrene Frauen wie mich eine zusätzliche
Prüfung gäbe. Alle, die sich erstmals als Sklavinnen ihren neuen Herrschaften
unterwerfen müssten bekämen so noch einmal Gelegenheit, ihre Bereitschaft noch
ein letztes Mal zu prüfen. Nur wenn ausgeschlossen werden konnte, dass die
Entscheidung der angehenden Sklavin nicht nur einer lang anhaltenden Euphorie
entspringt, würden sie an ihre zukünftigen Herrschaften übergeben. Eine Frau,
die nicht wirklich devot veranlagt wäre, würde früher oder später ihre Rolle
nicht mehr aushalten, was das Verhältnis zu einem nur dominanten Mann unmöglich
machten würde. Die oftmals veränderten Lebensbedingungen ließen sich sowieso nur
schwer reparieren, aber so könne man Schadensbegrenzung betreiben.

"Darf ich sie etwas fragen Madam?" bat ich als gut erzogene Sklavin.
"Nur zu," ermunterte mich Laila. "Du genießt in den letzten Stunden hier
besondere Privilegien."
"Sie scheinen meinen Herrn doch zu kennen. Habe ich in ihm einen guten Herrn?"
"Ich denke, den Besten. Er ist wirklich ein Juwel und wird dich auf Händen
tragen, solange du deine Pflichten als Sklavin erfüllst. Aber er kann auch
unerbittlich sein, wenn du ihn provozierst und herausforderst. Dabei zwinkerte
sie mir zu und ich wusste dass ich ein Glückslos mit ihm getroffen hatte.

Frauen verstehen, auch zwischen den Zeilen zu lesen, darum wusste ich gleich,
was Madam Laila mir mit auf den Weg geben wollte. Ich könnte auch als Sklavin
mein Gefühlsleben mit bestimmen. Wenn ich Lust auf Zärtlichkeit hatte, brauchte
ich mich nur einzuschmeicheln. Wenn ich jedoch Strenge wünschte und Fesseln
spüren wollte, würde ich mich je nach Stärke meiner Begierde aufsässig oder
wehrhaft zeigen und ihn dadurch manipulieren. Ich lachte über einen verbalen
Scherz, der mir gerade einfiel: Es hieß ja auch "Man-ipulieren" und nicht "Frau-ipulieren"!
Männer waren so einfach zu steuern, wenn Frau es nur richtig anfing.

"Jetzt aber zu deinem Abschiedsgeschenk von uns." Madam Laila machte eine lange
theatralische Pause, um das Folgende wirken zu lassen. Du darfst dir drei Frauen
aussuchen, denen du in Erinnerung bleiben möchtest und mit ihnen machen, was du
willst. Es müssen nicht die drei sein, die dich vorhin so gut bedacht haben.
Aber es gibt ein Tabu MICH!"
"Schade," entschlüpfte es mir spontan und ich wurde schamrot. Dann fragte ich
jedoch schnell: "Ist das Fototeam noch da?"
"Ich denke schon," erwiderte Madam. "Dann lauf schnell und schau nach. Ich
bringe dir Felicitas, richtig?" fragte sie noch hinterher.
"Ja," hörte sie mich bestätigen, dann war ich bereits verschwunden.

Das Fototeam war noch da, hatte nach der anstrengenden Arbeit erst einmal eine
Pause gemacht und wollte gerade abbauen.
"Ich brauche euch noch mal für den restriktiven Teil des Gummikatalogs,"
erklärte ich und stieß tatsächlich auf Begeisterung.
"Machst du es wieder selbst, oder hast du eine andere vorgesehen?" fragte der
Fotograf.
"Gleich kommt Felicitas," war meine Antwort. ?Sie soll auch mal Gelegenheit
haben, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen!" Ich war erstaunt, dass die neue
Darstellerin Enttäuschung beim Team auslöste und ein bedauerndes "Schade"
entschlüpfte einem der Männer des Teams, der mich schon während der Fotosession
begehrlich betrachtet hatte.

Da kam auch schon Madam Laila mit der völlig verstörten Felicitas, die bereits
in einer aufblasbaren Zwangsjacke steckte. Ich übernahm es selbst, sie zu
schminken und tauchte zum Schluss meine Finger in Rouge, um sie dann gegen ihre
Wange zu drücken. So hinterließ ich einen klar umrissenen Handabdruck. Felicitas
sträubte sich noch immer, vor der Kamera zu posieren, was dem Fotografen aber
offensichtlich sehr gut gefiel.
?So wirkten die Fotos immer besonders authentisch,? erklärte er uns. Mein
Handabdruck erweckte sogar der Eindruck, als habe sie für ihr störrisches
Verhalten gerade eine Ohrfeige bekommen.

Einige Zeit später steckte sie in einem tollen Nixenkostüm aus besonders festem
Latex. Ihr Unterkörper wurde spitz auslaufend wie bei einem Fisch zusammenpresst.
Die Oberfläche schimmerte in mehreren Silbertönen und man hätte glauben können,
dass es tatsächlich Schuppen sind, die diese Frau schmückten. Die Dicke des
Gummis und die zusätzlich vorgesehene Polsterung zwischen den Beinen ergaben
eine gefällige, glaubhafte Form, die nicht zwischen den Beinen einfiel und
erkennen ließen, dass in der Hülle nur zwei normale Beine lagen. Die gewaltige
Schwanzflosse machte ihr dabei jegliches Aufstehen, die besondere Enge und
Steife sogar kleinste Bewegungen der Beine, völlig möglich. Sie wälzte sich
verzweifelt auf dem Boden beschimpfte mich und verwünschte Madam Laila und das
Institut. Das brachte ihr noch ein besonderes Oberteil ein und im Nu war sie von
einer wütenden Meerjungfrau in einen zappelnden Fisch verwandelt. Die Arme
steckten in der Rückenflosse in einer Art Monohandschuh und mit der wulstigen
Bauchflosse sah sie tatsächlich fast wie eingewaltiger Fisch aus. Ihr Kopf
steckte in dem dick gepolsterten Fischkopf, der ihr nicht nur jegliche Sicht
nahm, sie war taub und auch ohne Knebel war aus der Hülle kein Protest mehr zu
vernehmen. Sie dicke wulstige Bauchflosse wirkte so störend, dass sie
herumzappelte und es aussah, als sei läge der Fisch im Todeskampf auf dem
Trockenen. Auch diese Bilder waren bald im Kasten und der Fotograf schwelgte bei
der folgenden Kostümvielfalt und den wirklich extravaganten Stücken in
Superlativen. So etwas hatte er noch nie zu Gesicht bekommen.

Noch einmal half mir Madam mit der Auswahl eines wundervollen, transparenten
Kostüms. Ich hatte es noch nie gesehen, nicht einmal, als ich im Fesselkeller
all die aufregenden Kleidungsstücke und Geräte besichtigen und ausprobieren
durfte. Es wirkte ebenso unanständig wie es die Trägerin lächerlich machte.
Gleichzeitig setzte es die arme Felicitas zahlreichen Manipulationen aus. Zuerst
musste sie eine Gesichtsmaske aufsetzen. Sie hatte einen aufpumpbaren Knebelball
vorn, auf Höhe der Ohren zwei angearbeitete Schalen, ebenfalls mit Pumpbällen
und die aufgemalten Augen waren sahen aus, als seien sie geschlossen. Da sie
innen schwarz und weich befüttert waren, konnte Felicitas vom ersten Moment an
nichts mehr sehen. So entging ihr der wesentliche Teil ihrer Veränderung.
Vielleicht war es auch besser, denn sie hätte sich sicher noch mehr gesträubt
als bei den ersten Kostümen.

Als nächstes musste sie in einen Rock steigen mit verstärktem Taillenband, das
tief einschnitt und eine sehr beachtlicht Wespentaille zauberte. Die Pobacken
steckten in glasklaren Plexischalen, die mit je einen Pumpball versehen waren.
Im Po steckte ein Dildo, ebenfalls mit Pumpball versehen und ein dickerer zierte
ihren Schoß. Unter einer kleinen Glocke aus durchsichtigen Kunststoff war die
Klitoris gefangen. Auch von dort führte ein ganz dünner Schlauch zu einem fast
niedlichen Pumpball. Dann steckten wir sie in ein korsettartiges Oberteil. Auch
hier fielen zwei Plexiglasschalen auf, die über den Brüsten lagen. Die Arme
wurden gleich in einer Armtasche verstaut, die nun hinten quer auf dem Rücken
lag. Eine geniale Fesselung, die recht intensiver wirkte, weil der Beutel
seitlich mir dem Oberteil verbunden war. Zwei Röhrchen wurden ihr nun noch von
Madam in die Nase geschoben und mit einem Aromasack verbunden, den sie auf den
Rücken geschnallt bekam.
"Sie riecht jetzt nur noch Gummi," erklärte Madam Laila. "Darauf fährt sie schon
fast von alleine ab. Da braucht es bei diesem gummigeilen Luder nicht mehr viel."

Damit erklärte sie mir kurz die Funktion der Pumpbälle. Ich durfte genauso
spielen wie das Fotografenteam, das gerade bei diesem Kostüm überaus neugierig
geworden war. Während Dildos und Knebel aufzupumpen waren, konnte den großen
Schalen über dem Po und den kleineren über den Brüsten die Luft entzogen werden.
Selbst der winzige Zylinder ließ beim Abpumpen der Luft die Klitoris erstaunlich
groß erblühen. Die Ohrmuscheln wurden mir Gel gefüllt, was Geräusche äußerst
wirkungsvoll dämmte. Felicitas war geknebelt, absolut taub, von und hinten
gestopft und der Unterdruck an ihrer Lustkirsche war effektiver als jeder Mund.
Die Brüste wurden in die Schalen gesaugt und selbst die Pobacken vergrößerten
sich, wurden stärker durchblutet und mussten von nun an sicher auch noch zu
ihren hoch empfindlich gewordenen erogenen Zonen gezählt werden.

Natürlich hielt Felicitas dieser Art von Reizüberflutung nur einen kurzen Moment
stand, dann schrie sie ihre Lust heraus, schien sich gar nicht mehr beruhigen zu
können. Da half auch kein Knebel mehr, aus dem wir aus Sicherheit die Luft
ablassen mussten.

Der Fotograf war begeistert, was sich, wie ich belustigt feststellte, auch in
seiner Latexjeans abzeichnete. Es war ihm sichtlich peinlich, dass ich sein
kleines Malheur erkannt hatte und ich fragte mich, ob er mich wohl genauso
aufreizend gefunden hatte, oder ob es nur dieser Multianzug war, der ihn so
erregte. Es war mir plötzlich gar nicht mehr peinlich, als Sexobjekt dargestellt
worden zu sein. Es erfüllte mich sogar ein wenig mit Stolz, dass wir Frauen in
entsprechender Verpackung und mit ein paar Posen einen so nachhaltigen Eindruck
auf die Männer zu hinterlassen vermochten.

Auch der Fotograf schien zufrieden zu sein, denn er beteiligte sich nun
ebenfalls am lustvollen Spiel. Er bedauerte es sichtlich, dass die Frau so gut
verpackt war. Dann war das Team entlassen und konnte endgültig abbauen. Auch ich
war von dem Spiel fasziniert und konnte die es kaum fassen, auf wie viel
verschiedene Arten ein Mensch völlig hilflos in Gummi gekleidet werden konnte.
?So etwas muss man selbst getragen haben, um die Wirkung ganz zu erfassen,?
entschlüpfte mir der Kommentar. Als ich noch einmal die vielfältigen
Möglichkeiten an der noch immer vor Lust zuckenden und stöhnenden Felicitas
ausprobierte.

"Darf ich dir solch einen Anzug als Geschenk mitgeben?" fragte mich Madam und
ich strahlte sie an. Ich stellte mir vor, dass Günter die unterschiedlichen
Bälle betätigte und spürte die Auswirkungen aufwallender Lust. Ich kniff die
Beine zusammen wurde rot und hatte plötzlich einen Klos im Hals
"Ich glaube das heißt ja," interpretierte Laila und ich wäre ihr vor Freude am
liebsten um den Has gefallen. Aber ein Seitenblick auf Carola ließ mich
vorsichtiger werden. Ich wollte es mir nicht ganz mit ihr verderben. Um so
erstaunter war ich als sie sagte:
?Dann drück sie endlich, wenn dir danach ist. Ich halte das schon aus."

Nun meldete sich Madam wieder zu Wort:
"Das war erst das erste Mädchen, dem du ein Abschiedsgeschenk gemacht hast. Was
meinst du? Soll sie ihr Outfit noch ein Weilchen anbehalten? Wir können sie ja
zu den anderen Frauen schicken denn ich glaube, sie hat nicht nur dich mit ihren
bissigen Bemerkungen genervt."
"Ich weiß nicht, wie lange man diese Sexfolter aushält,? erwiderte ich zum
erstaunen von Madam.
"Och, Schätzelein, Felicitas hat einen gesunden Kreislauf und ein enormes
Lustbedürfnis, dass geht schon. Außerdem ist immer eine Betreuerin dabei." Damit
erschien auch schon die Helferin, die über eine Klingel gerufen, Felicitas
einfach auf ein Sackkarre stellte. Madam gab noch kurze Anweisung, dann
verschwanden die beiden.

?Was hast du mit unsrer Hundefreundin Rosaleen vor?? fragte Madam.
?Ich habe im Keller so einen tollen Fesselanzug gesehen. Er war rot, aus ganz
dickem Latex und schien mir unglaublich klein zu sein.?
Madam grinste: ?Du entwickelst dich zu einem gemeinen Biest. Die Art wie sie es
sagte ließ offen, ob sie es als Kritik oder Lob meinte. Ihr Gesicht
signalisierte jedenfalls Spaß am Vorschlag. Carola musste los, den Anzug holen
und bekam Order, zusätzlich rote Stiefeletten und spezielle Fußfesseln zu holen.
Als das erledigt war, bestellte Madam Rosaleen zu uns.

Die zierliche Frau wurde leichenblass als sie den kleinen Anzug aus stabilem
Gummi sah. Aber es half nichts. Schneller und leichter als sie dachte, hatten
wir sie im Anzug verstaut. In den spitz zulaufenden, geschlossenen Ärmeln waren
die Hände bereits nutzlos. Die Busen waren unter festen Cups, die im Gummi
eingearbeitet waren, für jede Berührung unempfindlich, genauso wie ihr Schritt,
der ebenfalls hinter solch einer Panzerung lag. Die angesetzte Maske ließ noch
ihr Gesicht frei. Nur ein schmaler Gummistreifen fuhr durch den Mund und drücke
einen darauf montierten dildoförmigen Knebel tief in den Mund der Trägerin.

Doch so, wie bei meinem Anzug gestern, hatte auch ich noch die Möglichkeit, den
Anzug auf dem Rücken enger zu schnüren, wovon ich sofort Gebrauch machte. Ich
brauchte sogar drei Anläufe mit Pausen dazwischen, bis sich die Ränder des
Catsuit auf dem Rücken berührten. Die kleine Rosaleen ächzte vor Anstrengung.
Das Atmen fiel ihr deutlich schwer. Ich sah sie noch einmal an. Sie zeigte sich
trotz der bedrückenden Enge wenig beunruhigt und erwiderte meinen Blick äußerst
zufrieden und erregt. Ich verabschiedete mich mit einem flüchtigen, mehr
verhöhnend gemeinten Kuss von ihr, bevor ich den vorderen Teil der Maske
ergänzte und über einem Reißverschluss schloss. So war auch die zweite von mir
bedachte ?Preisträgerin? sorgfältig verpackt worden. Ich streichelte ihre
Innenschenkel. Das war das Einzige was ich für sie tun konnte und bald schon
spürte ich, dass ein Zittern durch ihren Körper ging. Ich nahm sie in den Arm
und fühlte tief beeindruckt, wie ein Orgasmus in sanften Wellen von ihr Besitz
ergriff. So konnte die Zweite meiner bedachten Kandidatinnen erst einmal bleiben,
dachte ich. Befreit würde sie später auf Weisung von Madam.

Nun war nur noch eine Kandidatin frei. Sollte ich mich auch einmal Carola widmen
oder mich bei Tatjana für das Seilknäuel rächen? Was könnte ich mit Carola
anstellen, was mit Tatjana. Da kam mir Madam zu Hilfe.
"Ich sehe, du bist noch unentschlossen, wer dein letztes Opfer werden soll. Es
ist gleich Abendbrotzeit. Wir machen hier eine Pause, dann hat du auch noch mal
Zeit zum überlegen."
Ich bedankte mich artig bei Madam, was sie offensichtlich gern zur Kenntnis nahm.
"Da wird in den letzten Stunden ja doch noch eine richtig gute Sklavin aus dir,"
hörte ich sie loben.

Carola begleitete mich zum Essen. Wir durften wieder zusammen an einem Tisch
sitzen und augenblicklich war mir klar, dass Carola enttäuscht wäre, wenn ich
sie nicht noch einmal bedenken würde, denn sie aß erstaunlich wenig, wohl um die
erwarteten Strapazen besser zu verkraften.
Nach dem guten Mal fragte Madam, ob ich mich entschieden hätte.
"Madam, ich möchte sie um etwas bitten,? begann ich und Laila nahm mich an die
Seite, so dass meine Freundin von dem Gespräch nichts mitbekommen würde.
Dann sage mal, was du auf dem Herzen hast,? forderte sie mich auf.
?Ich würde mich freuen, wenn Carola als gefesselte Gummipuppe in der letzten
Nacht bei mir schlafen darf," bat ich so unterwürfig wie ich konnte.
Madam sah mich prüfend an, sah meinen bittenden Blick und Carolas strahlende
Augen, die jetzt mitbekommen hatte, dass ich mich für sie entschieden hatte.
Dann fiel Madams Entschluss:
"Ihr schlaft am besten in einem besonderen Gästebett, da habt ihr mehr Platz als
auf deiner Pritsche in der Zelle. Das steht gleich neben meinem Appartement im
Gästetrakt, Carola kenn das."
Ich wusste nicht, ob ich mich über die Großzügigkeit freuen sollte, denn noch
nie hatte Laila etwas großzügig erlaubt, ohne nicht noch einen unangenehmen
Trumpf in der Hinterhand zu haben. Doch daran mochte ich im Moment nicht denken.

Als mich Madam nach meinen besonderen wünschen fragte, erbat ich für Carola ein
Nachtkleid, bei dem ich möglichst viel von meiner Freundin sehen und fühlen
könnte, in dem sie aber auch meiner Willkür möglicht hilflos ausgeliefert wäre.
Die grinste hämisch und verstehend, schien aber mit meinem Wunsch zufrieden zu
sein und nickte.
?Ich glaube, da habe ich etwas geeignetes für euch,? versprach sie mir. ?Es
bringt euch nahe zusammen und du kannst Carola spüren lassen, wie sehr du sie
magst. Ich gehe schon mal und bereite alles vor, ihr kommt ja sicher gleich nach.?

Die letzten Erläuterungen waren so laut gesprochen worden, dass Carola
mitbekommen hatte, dass wir die ganze Nacht zusammenbleiben durften. Dass
begeisterte sie, denn sie strahlte mich dankbar an. Sie wusste es zu schätzen,
dass ich auf eine kleine persönliche Rache verzichtet hatte, nur um noch einmal
eine ganze Nacht mit ihr zusammen sein zu können. Schnell folgte sie mir in mein
Zimmer und ins Bad, wo wir und erst einmal gründlich duschten. Ich behielt so
lange wie möglich mein Höschen an, da ich befürchtete, dass Carola mir zu
dankbar würde und ich leichtsinnig bei einem Spielchen den Anordnungen meines
Herrn zuwidergehandelt hätte.

Erst als ich noch einen Moment allein unter der Dusche stand, öffnete ich meinen
Stahlpanzer, wusch und pflegte die Region, bevor sie wieder in der Sparbüchse
verschwand. Ich grinste. Der Begriff war mir ganz spontan eingefallen als ich
daran dachte, dass ich mich ja für meinen Herrn ?aufsparte".

Dann ging ich auch in meinen Raum, wo Carola und Madam Laila bereits auf mich
warteten. Meine Freundin steckte bereits in einem ganz geschlossenen Cape, in
dem sie nur kleine Trippelschritte machen konnte. Auch mich schmückte bald ein
solches Cape. Bei meiner Freundin konnte ich erkennen, dass sie etwas anderes
trug, denn unter dem Cape schauten ihre in Gummi verpackten Beine heraus. Auch
wenn ich sehr neugierig war wagte ich nicht nachzusehen, was meine Freundin da
hatte anziehen müssen.

Langsam und vorsichtig bewegten wir uns durch die Gänge, die Stufen hinauf in
Richtung des Gästezimmers. Endlich dort angekommen lag auf dem Bett ein Stahl-BH,
passend zu meinem Höschen. Ich war schnell aus meinem Cape geschält und bekam
das Oberteil verpasst. Hatte ich eisige Kälte bei dem Material erwartet, so
wurde ich jetzt angenehm überrascht. Wohlige Wärme strahlte das Oberteil aus,
gerade so, als sei es bis vor wenigen Minuten für mich angewärmt worden.

So ausgestattet, nun gleich zweifach geschützt, musste ich mich in das
vielleicht 1,20 Meter breite Bett legen. Ich war erstaunt, dass im Bett keine
herkömmliche Matratze lag. Stattdessen waren in einen Schonbezug aus weiß
beschichtetem Material, wie man es für Inkontinente benutzt, leichte winzige
Kunststoffkugeln eingefüllt. Ich kannte so etwas von meinem Kopfkissen zu Hause.
In der Füllung versank mein Kopf ein wenig, bis die Kügelchen ihren Platz
gefunden hatten und dann eine angepasste, feste und bequeme Unterlage bildeten.
Genau so reagierte auch das Material. Ich versank ein wenig in der Matratze,
etwa zu einem Drittel meiner Körperhöhe, dann verfestigte sich die Unterlage und
gab nicht mehr nach. Ich lag, wie in einem Gipsbett, nur wesentlich bequemer und
das Bett ließ sich immer wieder neu benutzen und arrangieren.

Jetzt wurde Carola von Madam Laila ausgepackt. Sie hatte einen wundervollen
Catsuit an, bei dem sogar jeder einzelne Finger in der Latexhülle steckte. Die
Brüste ragten aus dem Anzug und boten dem Betrachter einen wundervollen Ausblick.
Die Brustwarzen waren vor Erregung wie steife und feste Türmchen auf den Gipfeln
der Erhebungen thronten. Nur zwischen den Beinen irritierte ein herabhängender
unförmiger Latexsack. Nun musste Carola zu mir ins Bett steigen. Doch wie
erstaunt war ich, als sie sich entgegengesetzt zu mir ins Bett legen musste.
Dabei wurde mein Gesicht von dem Gummianhängsel zwischen ihren Beinen bedeckt,
während ihr Gesicht auf meinem gepanzerten Unterleib lag. Madam hob meinen Kopf
an und zog mir den Latexsack über. Es war eine Gesichtsmaske, die, nachdem sie
richtig saß, meinen Mund auf Carolas rasiertes und erwartungsfroh, feuchtes
Geschlecht presste.
"Ich habe deine Freundin extra für dich noch einmal schön glatt rasiert,"
kicherte Madam Laila. Dann hieß sie uns mit den Worten allein: ?Du konntest ja
von Carola nicht genug bekommen."

Das Licht war verloschen, ich lag unter meiner Freundin, ihr Himmelstor über
meinem Mund, wie zu einer Einheit verschweißt. Meine Hände begaben sich auf
Wanderschaft, fühlten ihren herrlich runden Po und ich begann ihn zu kneten. Nun
bewegte sich ganz leicht, schüchtern wirkend, ihre Scham auf meinem Mund hin und
her, als wolle Carola mich auffordern, unausgesprochene Erwartungen zu erfüllen.
Natürlich streckte ich meine Zunge aus, kostete ihre ersten Tautropfen und
bohrte mich dann zärtlich fordernd in ihren Liebesschlund. Meine Hände wanderten
weiter. Sie stützte sich auf ihren Ellenbogen ab und hob den Oberkörper leicht
an. Dadurch bekam ich ihre Brüste zu fassen, die ich streichelnd und leicht
knetend verwöhnte.

Carolas Schoß drängte sich nun noch fester auf meinen Mund. Längst war ich in
eine Gefühls- und Geruchswelt aus Latex eingetaucht. Alles was ich roch und
schmeckte war ein Gemisch des nach Carola duftenden Gummis. Es war ein
betörendes Elixier, doch es reichte nicht, meine wallenden Lustgefühle
explodieren zu lassen. Zu intensiv war ich in meinem doppelt gesicherten Körper
gefangen. Dass es Carola da wesentlich besser hatte, bekundete sie in der
vermehrten Produktion ihres köstlichen Honigs, der ihren ersten Höhepunkt
begleitete. Mit dem zweiten schaffte sie es nicht mehr, sich noch länger
abzustützen und vergrub meine Hände unter ihrem Oberkörper. Dadurch ließ auch
der Druck ihres Unterkörpers nach und mit einem dritten Orgasmus ebbte ihre Lust
allmählich ab.

Damit erschien Madam noch einmal, die uns vermutlich beobachtet hatte. Die noch
völlig erschöpfte Carola wurde an Hand- und Fußgelenken mit herrlich weich
gefütterten Riemen versehen und über mir mit weit gespreizten Armen und Beinen
festgezurrt. Dadurch drückte sie mich noch tiefer in mein Bett. Ich fühlte mich
wie einzementiert, denn das Gewicht meiner an sich leichten Freundin presste
mich in die Form, die mein Körper in der Matratze hinterlassen hatte. Es gelang
mir nicht, das Leichtgewicht abzuschütteln oder seitlich unter ihr
herauszurutschen. So war ich die ganze Nacht über verdonnert, meinen Kopf fest
auf Carolas nackten Schoß gepresst, nun diese herrlich duftende Luft zu atmen,
ohne jedoch meine dadurch ständig vorhandene Lust ausleben zu können.

Carola war bald eingeschlafen. Sie hatte ja auch gleich drei Mal zum Höhepunkt
kommen können. Damit war sie allein schon vor Erschöpfung in der Lage, überall
und in jeder Stellung zu schlafen. Ich hingegen konnte mich nicht einmal mehr
wälzen, war, ohne selbst gefesselt zu sein, dennoch zur beinahen Unbeweglichkeit
verdonnert. Auf einmal hörte ich eine Stimme hinter mir. Wie gern hätte ich mich
dorthin ungewandt, aber die Maske nahm mir jegliche Sicht, meine Freundin die
Möglichkeit, einfach aufzustehen um nachzusehen.

?Schade, klang es an mein Ohr. Ich hatte gehofft, dich nicht so bedeckt
vorzufinden.?
Dass war Günter, mein Herr. Er war gekommen, um mich zu besuchen und ich konnte
ihn nicht sehen. Ich zappelte, was sogar die wie tot schlafende Carola weckte.
Aber es half uns nichts. Wir waren aufeinander gefangen.
?Wenn du so an deiner Freundin hängst, will ich euch nicht weiter stören,? oder
wollt ihr noch eine ?Gute Nacht Geschichte? hören. Ich versuchte zu nicken und
ja zu sagen, aber in dem Moment tropfte mir Carolas Honig in den geöffneten Mund,
worauf ich mit kräftigem Husten reagierte. Bevor ich mich beruhigt hatte hörte
ich noch:
?Da ihr mir keine Antwort gebt denke ich, ich soll euch allein lassen,? und
hörte von dem Moment an nichts mehr.

Ich war verzweifelt, fand es so gemein, wie mich mein Herr abgefertigt hatte -
wie eine Sklavin. Ich stutzte. Das also war seine Absicht gewesen. Dann wurde
mir klar, dass er uns doch die ganze Zeit hatte beobachten können, über die
Kamera an der Decke. Er wollte mir offensichtlich nur einmal mehr klar machen,
welche Position in zukünftig einnehmen musste. Er bestimmte von nun an, wann ich
ihn zu sehen bekam, wann er sich mit mir beschäftigen würde und wann er mir
gestattete, meine Lust selbst zu befriedigen oder wann er es in die Hand nehmen
würde. Das tröstete mich zwar nur unvollkommen, aber machte mich spürbar
abhängiger von ihm und meine Vorfreude darauf, endlich für immer ihm zu gehören
und mit ihm allein zu sein, wurde nur noch größer. Von nun an fiel ich immer
wieder, aber jeweils nur für kurze Zeit, in einen unruhigen Schlaf.

In Arbeit

Demnächst wird es hier noch mehr Geschichten geben!